Oberer der Piusbruderschaft ordnet Fasten und Sühnemessen für Pachamama-Synode an
Die Amazonas-Synode war ein Ort "schrecklicher Szenen", schrieb Pater Davide Pagliarani, der Generalobere der Piusbruderschaft in einem Brief vom 28. Oktober an die Mitglieder (Bild).
Er erwähnt die "Greuel der Götzenriten", eine "tumultartige Versammlung", Angriffe auf "die Heiligkeit des katholischen Priestertums" und die "faulen Früchte" des Zweiten Vatikanischen Konzils.
Als Antwort darauf dekretierte er "einen Tag des Gebets und der Wiedergutmachung” am 9. November, an dem alle Pius-Häuser fasten werden. Am 10. November wird jeder Pius-Priester eine Messe zur Sühne zelebrieren.
#newsPkhdtovqhy
@alfredus: Schweigen heisst einverstanden zu sein!
Vielleicht geht manchen ein Licht auf, dass jene einer Umkehr bedürfen, die sich der Sekte in Rom um jeden Preis anschließen wollen. Nicht mehr die lehrmäßige Bedingung gilt als Voraussetzung, sondern ein seichtes "Einfach alle mitziehen ins Unheil"! Weil im Jahre 2019 insgeheim der Kurs weitergeführt wird, hier ein aufrüttelnder Brief. Folgende Zeilen sollte doch noch manche hellhörig machen (wegen der Länge nur die wichtigsten Auszüge aus dem Brief der Kolumbianer):
"Santa Fe de Bogotá, 10. Januar 2014
Hochw. Pater....
Superior des Südamerikanischen Distrikts
Priesterbruderschaft St. Pius X.
Hochwürdiger Pater
Wie öffentlich bekannt ist, hat unser Prior, hochw. Pater F. A., kürzlich vom Ambo aus gewisse Kritiken doktrineller Natur geäußert hinsichtlich bestimmter aktueller Ausrichtungen der Autoritäten der FSSPX. Die Reaktion der Bruderschaft darauf war: ihm das Amt des Priors zu entziehen und ihn in ein anderes Land zu versetzen. Angesichts dessen drücken wir, im Nachstehenden Unterzeichneten, Gläubige der FSSPX von Kolumbien, Euer Hochwürdigen respektvoll das Folgende aus:
Die kolumbanische Gläubigen-Gemeinde ist... zur Zeit eine katholische Gruppe festen Glaubens und dadurch wachsam auf die allmähliche Abweichung, die die doktrinelle Position der Bruderschaft erleidet, insbesondere in dem, was die Beziehungen mit Rom betrifft. Was dieses Letztere angeht, schärf[t]en uns Erzbischof Lefebvre und seine Priester der Bruderschaft dieses Prinzip ein: die FSSPX wird keine Verhandlungen mit dem apostatischen Rom machen, die hingeordnet wären auf ein Abkommen mit Rom, solange es sich nicht bekehrt, d.h. solange es nicht zur Tradition und zur Wahrheit zurückkehrt (Generalkapitel von 2006).
Weil das Jahr 2012 uns große Ratlosigkeit verursachte, da wir darüber unterrichtet wurden, dass die aktuellen Mitglieder des Kapitels der Bruderschaft im Geheimen Anstrengungen zu Ende geführt haben, die darauf hinausliefen, die Bruderschaft von Msg. Lefebvre diesem apostatischen, modernistischen, blinden und wankelmütigen Rom zu unterstellen, und dabei die Wahrheit selbst zu opfern.
....die Autoritäten haben für das Gelingen des Abkommens auf andauernde Zweideutigkeiten in der Sprache, auf übermäßige Diplomatie, auf widerrechtliche Geheimnisse, auf politische und seltsame Winkelzüge, wie die Lancierung von Rosenkranzfeldzügen, welche die Frömmigkeit und den guten Willen der Gläubigen manipulieren, usf. zurückgegriffen; alles dies hat Zweifel und Verwirrung unter der Gläubigen-Gemeinde gestreut. Dieser bedauerliche Zustand hat überdies den Verlust des Vertrauens in die Oberen bewirkt. Alles hiervor Genannte stellt eine äußerst ernste und noch nie gesehene Situation in der Geschichte der Bruderschaft dar.
Wir haben mit Schmerz festgestellt, dass der Glaubens-Verteidigungskampf gegen die Feinde der Wahrheit nun nicht mehr der Kampf der Führungsspitze der FSSPX oder ihre wirkliche Priorität ist. Weder sprechen diese Autoritäten noch schreiben sie mit Klarheit wie vorher, noch verurteilen sie mit der alten Festigkeit, noch erlauben sie die Veröffentlichung guter Dokumente....
Die Bruderschaft lehrte uns, dass das II. Vatikanische Konzil, das mit der Tradition brach und den Katholiken eine andere Religion aufgezwungen hat; destotrotz haben wir mit großer Bestürzung gesehen, dass die FSSPX und besonders der Generalobere, die vormalige Haltung kategorischer Ablehnung ihr gegenüber aufgeweicht hat.
Die Autoritäten der FSSPX weisen uns bereits nicht mehr auf den wahren Feind hin....
Wir verstehen, dass der Gehorsam ausgerichtet sein muss auf den Glauben und die Wahrheit. Deshalb ist aller Gehorsam in Bezug auf das Suchen einer Einheit mit dem apostatischen Rom falsch, illusorisch und beinhaltet einen schwerwiegenden Verrat (an) der Wahrheit, die Jesus Christus ist, Unser Herr. Wegen des Abweichens der Autoritäten der Bruderschaft scheint das Schlachtfeld heute innerhalb der Bruderschaft selbst zu sein und nicht im Äußeren, wo der wahre Feind ist.....Die Führungsspitze der FSSPX [hat] es unterlassen, mit Entschiedenheit die neuen doktrinelle Häresien und die liberale und modernistische Hierarchie zu bekämpfen.... wie der hl. Pius X. sagte: „den Irrtum nicht bekämpfen, heißt, ihn zu erlauben“.
In Anbetracht des Vorausgehenden, erklären wir:
...Dass wir absolut die liberale Kursabweichung, welche die FSSPX erleidet, von ganzem Herzen inakzeptabel finden, wofür ihre aktuellen Autoritäten Rechenschaft werden geben müssen vor Gott. Wir sind Zeugen der Selbstzerstörung des Werkes von Msgr. Lefebvre. Wir beten zu Gott, dass diese Autoritäten, zum Wohle ihrer eigenen Seelen und für das Wohl der Kirche, ihre Irrtümer berichtigen und mit Großherzigkeit und christlichem Mut die Herausforderung annehmen, die die göttliche Vorsehnung uns, den Katholiken, in der schlimmsten Krise der Geschichte der Kirche anbietet.... Gott möge Sie behüten, Sie beschützen und segnen.
Wir erwarten Ihre prompte Antwort an die E-Mail-Adresse: (…)"
Dann folgen über 220 (i.W. Zweihundertzwanzig!) Unterzeichner kolumbanischer Gläubige!
(Der Schwerpunkt kann nicht im Aufruf von Fasten und Sühnemessen liegen. Die "Hierarchie" in Rom wird weitermachen, dann erfolgen wieder "Sühnemessen", das war's dann. Das ist nicht das was Gott will!)
"Konkret":
Die völlige Umkehr und offizielle Erklärung, dass die Menschenmachwerkskirche nicht die Katholische Kirche und diese Usurpatoren und Götzendiener in Rom nicht die wahren Nachfolger des heiligen Petrus sind. Dass die Bezeichnung "offizielle Kirche" (= Konzilsssekte) aufhört. Dass der NOM nicht als "legitim promulgiert" erachtet, die Gräuel an Heiliger Stätte als entweihte Orte gesehen werden, d.h. in diesen die FSSPX keine Gottesdienste und ähnliches mehr abhalten, dass das Kirchenrecht von 1983 als ungültig erklärt wird und dass wir uns nur an das Lehramt der Katholischen Kirche vor dem Konzil halten dürfen, d.h. alle Lehrschreiben vor dem Konzil für uns allein verbindlich sind. Dass die Messen nach dem 1962-Messbuch eingestellt und das Römische Messbuch des heiligen Papst Pius V. allein Verwendung findet und die alte Ablassordnung allein Gültigkeit hat; der Widerruf, dass wir aus dem Konzil "Superhäresien" gemacht haben, das Konzil zu 95% akzeptiert werden kann. Ferner muss verkündet werden, dass die konziliaren Heiligsprechungen keine Gültigkeit vor Gott haben etc. etc.
@Mir vsjem Wo erfüllen den sie ihre Sonntagspflicht, ich kann nur hoffe nicht bei der FSSP, FSSPX, Institut Christus König und Hohepriester, oder gar im NOM??
Oder sind sie nichts anderes als ein Helfershelfer des Widersacher Gottes unseres Herrn die a auch in die FSSPX eingedrungen sind siehe, www.youtube.com/watch
Denn sie und ihresgleichen Versuchen nun schon seit 20 Jahren die FFSPX von innen heraus zu vernichten, und nur weil die FSSPX ein Werk Gottes unseres Herrn und seiner Kirche ist, konntet ihr diese trotz aller teuflischen Untriebe (Verleumdungen, Verwirren, Lügen, Faktenverdrehen, Durcheinanderwerfen usw) nicht zerstören.
Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen
Man konnte auch schreiben, dass der Superior Mario Trejo heisst, alle wissen das. Auch der Prior F.A. dürfte leicht zu eruieren sein.
Warum diese Geheimniskrämerei?