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Homosexuelles Paar verklagt Leihmutter wegen Weigerung, ihren Sohn abzutreiben: Ein kanadisches homosexuelles Männerpaar verklagt die Leihmutter, die „ihren“ Sohn ausgetragen hat, nachdem sie sich 2024 geweigert hatte, ihn in der 22. Schwangerschaftswoche wegen einer Lippenspalte abzutreiben. Die im Mai 2026 beim Obersten Gerichtshof von Ontario eingereichte Klage beläuft sich auf rund 600.000 Dollar. Darin wird der Leihmutter vorgeworfen, medizinische Informationen zurückgehalten, die Vertraulichkeit verletzt und seelisches Leid verursacht zu haben. Sie bestreitet die Vorwürfe und erklärt, der Streit habe begonnen, nachdem sie die Abtreibungsforderung abgelehnt habe. Sie fügt hinzu: „Ich fühle mich einfach ausgenutzt … Sie haben nicht das perfekte Kind bekommen, das sie sich gewünscht hatten, und haben mich dann fallen lassen.“

Gay Canadian Couple Sues Surrogate Mother For Refusing To Abort Baby, Causing ‘Emotional Distress’

Gay Canadian Couple Sues Surrogate Mother For Refusing To Abort Baby, Causing 'Emotional Distress' - Protestia

protestia.com
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Josefa Menendez

Überheblichkeit: Dies zeigt wieder einmal, dass Homosexualität vom Teufel kommt. Rachsüchtige Scheingötter, die glauben, Herren über das Leben anderer entscheiden zu dürfen. Prevost trägt mit seiner pro-sodomitischen Politik kräftig bei, dass solche Fälle existieren.

Klaus Elmar Müller

Wann schlägt Gott der Herr darein? "Seelischer Schmerz" des Homopaares wegen Nichtabtreibung "ihres Sohnes". Böser geht es kaum.

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Homosexuelles Paar verklagt Leihmutter wegen Weigerung, ihren Sohn abzutreiben: Ein kanadisches homosexuelles Männerpaar verklagt die Leihmutter, die „ihren“ Sohn ausgetragen hat, nachdem sie sich 2024 geweigert hatte, ihn in der 22. Schwangerschaftswoche wegen einer Lippenspalte abzutreiben. Die im Mai 2026 beim Obersten Gerichtshof von Ontario eingereichte Klage beläuft sich auf rund 600.000 Dollar. Darin wird der Leihmutter vorgeworfen, medizinische Informationen zurückgehalten, die Vertraulichkeit verletzt und seelisches Leid verursacht zu haben. Sie bestreitet die Vorwürfe und erklärt, der Streit habe begonnen, nachdem sie die Abtreibungsforderung abgelehnt habe. Sie fügt hinzu: „Ich fühle mich einfach ausgenutzt … Sie haben nicht das perfekte Kind bekommen, das sie sich gewünscht hatten, und haben mich dann fallen lassen.“

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Josefa Menendez

Überheblichkeit: Dies zeigt wieder einmal, dass Homosexualität vom Teufel kommt. Rachsüchtige Scheingötter, die glauben, Herren über das Leben anderer entscheiden zu dürfen. Prevost trägt mit seiner pro-sodomitischen Politik kräftig bei, dass solche Fälle existieren.