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Dubia-Zeit! Leo XIV. lehnt die Miterlöserin UND auch die "Mittlerin aller Gnaden" ab

Softporno-Autor Tucho Kardinal Fernández lehnte am Dienstag in einer lehrmäßigen Notiz den marianischen Titel der "Miterlöserin", aber auch der "Mittlerin aller Gnaden" ab.
Die Note trägt den Titel "Mater Populi Fidelis" (Mutter des gläubigen Volkes).
Die Begründung lautet wie folgt: "Dieser Titel birgt die Gefahr, die einzigartige Heilsvermittlung Christi zu verschleiern und kann daher zu Verwirrung und einem Ungleichgewicht in der Harmonie der Wahrheiten des christlichen Glaubens führen".
Sechzig Jahre nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil, dem endlosen vatikanischen Wortsalat und der Synode über die Synodalität, ist der ironischste und ikonischste Satz in Tuchos Dokument dieser: "Wenn ein Ausdruck wiederholter Erklärungen bedarf, um zu verhindern, dass er von seiner richtigen Bedeutung abweicht, dient er nicht dem Glauben des Gottesvolkes und wird unbrauchbar."
Die Theologie der Miterlösung und der Mediatrix wird seit Jahrhunderten gelehrt.
Im Jahr 1908 äußerte die Ritenkongregation …More

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Josefa Menendez

Der Teufel und seine Instrumenten haben so viel Panik, besonders in dieser Endzeit, vor Maria, der Miterlöserin, wie vor einem Heer in Schlachtordnung. Er weiß, dass er nicht gewinnen kann. Deswegen die Verachtung und der Angriff durch seine Diener.

Diese unkatholische Sicht ist rein protestantisch und wird vom Christenvolk nicht akzeptiert ... ! " Miterlöserin und Mittlerin " sind Ehrentitel die nur der Mutter Jesu der Muttergottes zustehen ! Sie sind ein Angriff auf die Muttergottes-Verehrung wie sie auch gleich nach dem Konzil proklamiert wurde . Erst Papst Johannes Paul II. gab ihr die " Ehre " wieder, die ihr als Muttergottes gebührt ! Dass nun mit dem Unsegen und Wissen von Papst Leo XIV. hier Veränderungen und synodale Ziele vorgenommen werden sollen, wirft einen dunkelen Schatten auf Papst Leo XIV. den er nicht mehr los werden wird ... !

Von Unsegen oder Segen und Wissen des Papstes war doch gar nicht die Rede.

Mit dem Dokument versucht der Vatikan, eine innerkirchliche Debatte seit Mitte des 20. Jahrhunderts zu beenden, die seit Johannes Paul II. (1978-2005) wieder deutlich an Fahrt aufgenommen hatte. Der Papst aus Polen hatte mehrmals von "Maria als Miterlöserin" gesprochen. Johannes Pauls II. damaliger Glaubenshüter Kardinal Joseph Ratzinger - der später selbst Papst Benedikt XVI. wurde - hatte aber bereits 2002 erklärt, die "Formel 'Miterlöserin'" entferne sich von der Sprache der Bibel und rufe Missverständnisse hervor. Ratzinger weiter: "Auch Maria ist alles, was sie ist, durch Christus. Das Wort 'Miterlöserin' würde diesen Ursprung verdunkeln."

Takt77

Unkatholisch ist, Maria zur Muttergottheit hoch zu stilisieren!
Wir haben eine DREIfaltigkeit, keine Vierfaltigkeit.

@Takt77 Im Himmel werden wir inmitten der Dreifaltigkeit sein wie jetzt schon die gekrönte Himmelskönigin. Altarbilder der Vergangenheit stellen Maria als vierte Person innerhalb der göttlichen Dreifaltigkeit dar. Und das bedeutet nicht, dass sie Göttin geworden wäre, aber mindestens so vergöttlicht wie jeder durch die hl. Taufe.

@Takt77 Sind sie ein Lutheraner, weil sie absichtlich so Blödsinn reden; nur Lutheraner meinen wir Katholiken machen Maria zu einer Göttin. Es heißt MITerlöserin nicht Erlöserin; so wie die Apostel MITarbeiter Gottes waren - weshalb auch Ratzinger das in seinem Wappenspruch so drinnen hatte.

Franz Xaver

Ja, Maria Elisabeth Magdalena, es gibt halt Menschen (naive und böswillige), die keinen blassen Schimmer von der Unterschiedlichkeit der Wörter "unmittelbar" und "mittelbar" haben und derart verblödet sind, aus der Bezeichnung "Miterlöserin" eine "Vergötterung" und "Gleichstellung mit dem Erlösungswerk Jesu Christi" herzuleiten; das ist schlichtweg primitiv abartig und teuflisch zugleich.

Takt77

@Maria Elisabeth Magdalena Nein, ich bin Katholik. Und Maria zur Miterlöserin zu machen, ist nicht katholisch. Mitarbeiter ist etwas anderes als Miterlöserin. Es gibt nur EINEN Erlöser und das ist Jesus Christus. DAS ist katholisch.
Es gibt auch genug Priester und Theologen, die die ausufernde Marienverehrung kritisieren.
Wie ich schon sagte, nach dieser kruden Logik wäre jede Mutter eines Mörders Mittäterin, weil sie ihn ja schließlich geboren und erzogen hat.
Sie werden bei Ihrer Überzeugung bleiben und das ist Ihr gutes Recht, aber erklären Sie nicht andere Katholiken zur Lutherianern. Das empfinde ich als persönliche Beleidigung!

@Takt77 Tut mir leid, wenn ich sie beleidigt habe; trotzdem finde ich es eigenartig, dass sie meinen, der Titel "Miterlöserin" macht Maria zu einer Gottheit. Nachdem was sie gerade gepostet haben, müssten sie dann nicht auch Probleme mit dem Wort "MutterGOTTES" haben? Macht das Wort Muttergottes Maria zu einer Gottheit?

Takt77

Nein, definitv nicht. Aber das Wort Erlöser gehört für mich allein zu Christus, dem Herrn.
Und dem Herrn Franz Xaver sei nur ins Tagebuch geschrieben, dass man vielleicht Kommentare GENAU lesen sollte, bevor man Leute als verblödet oder primitv abartig betitelt.
Einer direkten Antwort würdige ich ihn nicht, denn auf diesem Niveau diskutiere ich sicher nicht.

Takt77, rein sprachlich ist die Auffassung, dass der Begriff des "Miterlösers" oder der "Miterlöserin" mit dem des "Erlösers" gleichbedeutend sei, verblödet; denken Sie einmal scharf nach.

Takt77

Nicht gleichbedeutend, aber nach dieser Logik ist, wie ich schon sagte, auch die Mutter eines Mörders Mittäterin, weil sie ihn ja geboren hat.
Und deswegen ist der Begriff "Miterlöserin" schlichtweg falsch.

@Takt77 Die Muttergottes ist nicht vergleichbar mit einer menschlichen Mutter; denn sie ist "unbefleckt empfangen" also hat sie eine andere Grundlagen in Gnade und Natur als alle andere Menschen. Das muss man akzeptieren als Katholik. Im Grunde sind alle, die Maria mit einem normalen menschlichen Niveau vergelichen eifersüchtig auf sie; so wie die Schlange eifersüchtig auf den Menschen war und ihm das gestohlen hat, was Maria immer besass.
Aber warum freuen wir uns nicht, ob dieser wunderbaren Mutter, die uns im letzten Augenblick verteidigen wird, wenn Christus vor uns steht als Richter. Sie ist die Advocata noster. Wer ist so verrückt seine Anwältin zu degradieren!!! Er wird keinen Verteidiger finden im Augenblick seines Todes!!!

" Lehrmäßige Notiz" ein neuer Begriff? Jedenfalls stört mich das nicht. Ich halte an den Lehren der früheren Päpste fest. Mittlerin aller Gnaden.

Pfr. Name Name shares this

„Wenn ein Ausdruck häufig erklärt werden muss, um seine korrekte Bedeutung zu bewahren, wird er unbrauchbar.“
Mutter Gottes? Unbefleckte Empfängnis? Transsubstantiation? Hypostatische Union? Fegefeuer?
Das ist eine schiefe Ebene.

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Josefa Menendez

Der heilige Pius X. in Ad diem illum über Maria: "Sie ist „bei ihrem einzigen Sohn die mächtigste Vermittlerin und Fürsprecherin der ganzen Welt“, womit er die Bulle Ineffabilis von Pius IX. aufgreift. Enzyklika Octobri mense: „Nichts wird uns gewährt außer durch Maria, weil Gott es so angeordnet hat“.

Josefa Menendez

Wird das Gegrüßest seist du Maria auch demnächst angegriffen? "Bitte für uns Sünder, jetzt und in der Stunde unseres Todes".

Die tägliche Revolte gegen Christus u. Maria: SoftPorno Tucho und Prevost wollen die TLM und die marianischen Dogmen vernichten (gleich wie der Teufel). Aber sie legen den roten Teppich für Sodomiten und Heiden, und widersprechen der Legalisierung der Homosexualität der italienischen "Bischöfe" nicht. Wir sollen viel mehr Maria in ihren 3 Dogmen verehren! Mittlerin, Miterlöserin, Fürsprecherin 🙏

Das Ziel dieser Häresie ist es, den Glauben der lauen und der Unwissenden zu schwächen. Benedikt XV. führte 1921 das Fest Maria, Mittlerin aller Gnaden, ein. Der Hl Gregor von Nazianz († 390): „Wir wissen, dass die göttliche Gnade durch Dich (Maria) zu uns kommt.“

Alles hat seine Zeit. Die sogenannten Theologen und Religionswissenschaftler wollen die römisch-katholische Kirche zerstören. In der synodale Kirche gibt es keinen Platz für marianische Frömmigkeit. Es wird aber Zeit kommen, wo sich wieder alles umdrehen wird.

Ratzinger war kein Soft-Porno-Kardinal!!
😡 😤
Mater populi fidelis
vor 7 Stunden in Aktuelles, 10 Lesermeinungen
Der Vatikan hat am Dienstag eine "Lehrmäßige Note" des Leiters der römischen Glaubensbehörde veröffentlicht - Titel wie "Miterlöserin" oder "Gnadenvermittlerin" für die Muttergottes werden darin abgelehnt

Vatikan-Dokument
Vatikan schränkt Marienverehrung ein
Der Vatikan warnt davor, bei der Marienverehrung die Grenzen des christlichen Glaubens zu überschreiten. Eine am Dienstag veröffentlichte „Lehrmäßige Note“ des Leiters der römischen Glaubensbehörde, Kardinal Victor Fernandez, zielt auf „einige marianische Titel, die sich auf das Mitwirken Marias am Heilswerk beziehen“.
Online seit heute, 11.40 Uhr
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In dem Text „Mater populi fidelis“ (Mutter des gläubigen Volkes) spricht sich der Glaubenshüter deutlich dafür aus, Titel wie „Miterlöserin“ oder „Gnadenmittlerin“ in Marienverehrung und Theologie zu vermeiden. Zur Begründung heißt es, solche Bezeichnungen schadeten einer „angemessenen Betrachtung der christlichen Botschaft in ihrer harmonischen Gesamtheit“.
Mit dem Dokument versucht der Vatikan, eine innerkirchliche Debatte seit Mitte des 20. Jahrhunderts zu beenden, die seit Johannes Paul II. (1978–2005) wieder deutlich an Fahrt aufgenommen hatte. Der Papst aus Polen hatte mehrmals von „Maria als Miterlöserin“ gesprochen – ohne genauer zu definieren, was er damit meinte.

Berufung auf Ratzinger
Johannes Pauls II. damaliger Glaubenshüter Kardinal Joseph Ratzinger – der später selbst Papst Benedikt XVI. wurde – hatte aber bereits 2002 erklärt, die „Formel ‚Miterlöserin‘“ entferne sich von der Sprache der Bibel und rufe Missverständnisse hervor. Ratzinger weiter: „Auch Maria ist alles, was sie ist, durch Christus. Das Wort ‚Miterlöserin‘ würde diesen Ursprung verdunkeln.“
Diesem Argument schließt sich nun Kardinal Fernandez, ein enger Vertrauter des verstorbenen Papstes Franziskus (2013–2025), an und erklärt: „Angesichts der Notwendigkeit, die Christus gegenüber untergeordnete Rolle Marias im Erlösungswerk darzulegen, ist die Verwendung des Titels der Miterlöserin immer unangebracht, wenn es darum geht, Marias Mitwirkung daran zu definieren.“ Dieser Titel berge die Gefahr, „die einzigartige Heilsvermittlung Christi zu verschleiern“, und könne daher zu Verwirrung führen.

Vorsicht beim Begriff „Mittlerin“
Klar spricht sich Fernandez auch dagegen aus, Maria als „Mittlerin“ der Gnade Gottes anzusehen. Er schreibt: „Die Rolle der Mittlerschaft kommt ausschließlich dem Mensch-Sein Christi zu.“ Angesichts der „Klarheit im geoffenbarten Wort Gottes“ sei „bei der Anwendung des Titels der ‚Mittlerin‘ auf Maria besondere Vorsicht angezeigt“.
Weiter erklärt der Vatikan: „Keine menschliche Person, nicht einmal die Apostel oder die Gottesmutter, kann als universaler Spender der Gnade handeln. Nur Gott kann Gnade gewähren, und er tut dies durch die Menschheit Christi.“

One more comment from elisabethvonthüringen

Christus einziger Mittler
Maria sei zwar „voll der Gnade“; doch wirke sie „durch eine abgeleitete und untergeordnete Teilhabe“. Daher müsse jede Rede über eine Vermittlung von Gnade durch Maria in Beziehung zu der einzigartigen Mittlerschaft Christi verstanden werden.
Ausdrücklich verweist Fernandez im Vorwort darauf, dass der Text zur Vertiefung der Marienverehrung dienen und den „Platz Marias“ im Lichte des einzigartigen „Mysteriums Christi als einzigem Mittler und Erlöser“ verdeutlichen solle. Das setze „tiefe Treue zur katholischen Identität und gleichzeitig ein besonderes ökumenisches Bemühen“ voraus.
red, religion.ORF.at/KAP

hies es doch immer
durch maria zu jesus

Stimd, so hies es!

Diese vom wahren katholischen Glauben abgefallenen Personen können "ablehnen" was sie wollen - unser HERZ und unsere Liebe und Unterwerfung gehören der HEILIGEN GOTTESMUTTER und Ihrem Unbefleckten Herzen, welches untrennbar und zutiefst mit dem HEILIGEN HERZEN JESU verbunden ist.

So etwas sagen Personen, die die große Liebe zur Muttergottes gar nicht haben. Er möge sich bekehren. Ohne die Muttergottes, der Mittlerin aller Gnaden, wären wir um Vieles ärmer!

Ohne die "Mittlerin aller Gnaden" hätten wir Jesus nicht. Er ist ja die Gnade, das Geschenk an sich.

Maria Elisabeth Magdalena
+
Sie verkehren die Tatsachen! Ohne Jesus Christus (=Gott) keine Gottesmutter! ER hat Maria die Gnade (=voll der Gnade) geschenkt, nicht sie ihm!
+
Wenn wir ohne die hl. Gottesmutter Christus nicht hätten, wären wir und GOTT (!) von einem Menschen abhängig... In dem Fall wäre Gott nicht (!) vollkommen!

Turbata

Christus ist der HERR! Danke für die klaren Worte! Da Jesus Christus "Gott von Gott ist, wahrer Gott vom wahren Gott" - steht er an erster Stelle. Alle Menschen - Maria selbstverständlich eingeschlossen - sind Geschöpfe des Dreifaltigen Gottes, wenngleich ihnen unterschiedlicher Rang, Würde und Dienst verliehen wird.

@Christus ist HERR Das stimmt ja alles; aber Gott WOLLTE durch sie zu uns kommen; er Christus, die Fülle aller Gnaden wollte durch sie auf die Welt kommen; so ist sie - was zumindest in Bethlehem sichtbar ist - Mittlerin aller Gnaden. Aber ich denke das ist für sie wohl zu hohe Mystik. Letztlich ist die Ablehnung der Mitterlin aller Gnaden eine Beleidigung Gottes; der selber entscheiden hat wie und wo und durch wen er zu uns kam und kommt.

Joh 1,16 Und aus seiner (Jesus Christus) Fülle haben wir alle empfangen Gnade um Gnade.
Eph 1,7-8 In ihm (Jesus Christus) haben wir die Erlösung durch sein Blut, die Vergebung der Übertretungen nach dem Reichtum seiner Gnade, die er uns überströmend widerfahren ließ in aller Weisheit und Einsicht.

Takt77

Nach dieser komischen Logik ist also die Mutter eines Mörders Mittäterin?

Oh mein Gott, was für ein dummer Vergleich. Na selbstverständlich ist die Mutter, die einen Tatbeitrag (physisch oder psychisch) zu einem Mord leistet, Mittäterin. Und ohne jeden Zweifel hat die Mutter Gottes, und zwar physisch und psychisch, zur Geburt, zum Leben und dem Erlösungswerk Jesu einen (freiwilligen) Beitrag geleistet.

Takt77

Also wenn jemand einen Mord begeht, ist die Mutter dann automatisch Mittäterin, weil sie ihn geboren hat? Der Tatbeitrag ist dann doch die Geburt, ohne die es den Mörder nicht gäbe.
Das ist Ihre Logik...

"Ungleichgewicht in der Harmonie der Wahrheiten des christlichen Glaubens" möge mal dieser Möchtegernkardinal und "Berater" des Papstes bei sich bedenken 😂 🤭 🤔

Die Bedeutung der Immaculata als Mittlerin aller …

@Concordia . ja und verbindlich ist die lehrmäßige Note dass einige das anders sehen ist nicht neues

Überzeugendes Zitat aus dem Text von @Concordia: Diese Stellung als Mittlerin zum Mittler geht deutlich aus der Heiligen Schrift hervor. Während die demütige Magd des Herrn die Quelle aller Gnaden in ihrem Schoß trug, führte sie ihre Verwandte Elisabeth zur Begegnung mit ihrem göttlichen Sohn (vgl. Lk 1,40–41) – sie bringt den Menschen Christus. Dieser wirkt bei der Hochzeit zu Kana sein erstes Zeichen auf die Fürsprache und die Vermittlung seiner Mutter hin (vgl. Joh 2,1–11). Mit der Anrede „Frau“ zeigt Jesus die Parallele zum Protoevangelium (vgl. Gen 3,15) und bekräftigt die herausgehobene Stellung Mariens im Heilsgeschehen. Sie ist zutiefst mit der Sendung des Sohnes verbunden, wie es bereits bei der Darstellung im Tempel verheißen wurde (vgl. Lk 2,34–35).
Im Paschamysterium Christi bekommt dies eine universelle Tragweite. Die Worte des am Kreuz sterbenden Heilandes an Maria und den Lieblingsjünger Johannes haben eine immense Bedeutung: „Frau, siehe dein Sohn – siehe deine Mutter!“ (vgl. Joh 19,26–27). Hier wird die Immaculata auf dem Höhepunkt des Erlösungswerkes eingesetzt als Mittlerin der Gnaden:

@Maria Elisabeth Magdalena das reicht ja völlig die Titel sind falsch das wußte schon Pius XII

Bitte zeigen Sie dazu die Quelle.

Werte shares this

In Mater Populi Fidelis („Die Mutter des gläubigen Volkes Gottes“) erklärte die Kongregation für die Glaubenslehre (DDF), dass ein Ausdruck, der häufig erklärt werden muss, um seine korrekte Bedeutung zu bewahren, nicht hilfreich ist

1339

Missverständlich: 1. "Heiliger Vater" (ist jeder Papst per Wahl heilig?). 2. "Papst" (von Koseform "papa" für Vater, aber das mindert die Vaterschaft Gottvaters -laut Leo's Logik-, denn wir sollen Gottvater "Abba" (= "Papa") nennen (Gal 4, 6).

niclaas

Die neue Ekklesiologie der Konzilskirche erfordert auch eine neue Mariologie. Die Protestantisierung schreitet vorwärts, Glaube und Moral werden von der scheinbaren Peripherie her aufgelöst.

Cui bono? Wem nützt dieses Dokument? Liberale wie konservative Katholiken werden nichts anders als die Ablehnung der beiden Titel Mariens im Gedächtnis behalten.
Wem also nützt es?
Niemand verliert sein Seelenheil, weil er Maria als Miterlöserin oder Mitlerrin aller Gnaden anruft; aber wer in die Homosexualität verstrickt ist fährt mit Bomben und Kranaten zu dem hinunter der Freude hat wenn die Junfragz Maria ihm nicht im Wege steht.

man lehnt Marientitel ab mit der Begründung die Mittlerfunktion Jesus Christus werde verdunkelt ; aber man lehnt keine Schwulenparade im Petersdom ab die die Wohnung Christi besudelt.

Wer die Fürbitte ablehnt im allg. ist ein Häretiker. Hebr. 12:22-24✝️

Ich empfehle allen das "Goldene Buch" von Ludwig Maria v. Grignion zu lesen und zu leben. Oder man lese die Predigt Bernhards, wo er Maria mit einem Aquädukt vergleicht.