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Bistum Regensburg: „Richard Williamson gehört nicht zur katholischen Kirche“

Es stimmt: Ich meinte natürlich nicht, daß Lefebvre vor seinen unerlaubten Bischofsweihen exkommuniziert war sondern durch seine Bischofsweihen. Zur Exkommunikation von Lefebvre lesen Sie: ecclesia dei adflicta (Johannes Paul II.). Den Text finden Sie hier: www.vatican.va/…/hf_jp-ii_motu-p…
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Bistum Regensburg: „Richard Williamson gehört nicht zur katholischen Kirche“

Institutum:
Ha Ha Ha ... "krude" (eigentlich "schismatisch") ist, wenn ein exkommunizierter Bischof Levebvre noch "einen draufsetzt" und verbotenerweise Bischöfe weiht.
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Bistum Regensburg: „Richard Williamson gehört nicht zur katholischen Kirche“

"Notstandssituation" - sehr witzig! Der sogenannte Notstand bestand darin, daß Levebvre schnell erkannte, daß seine nichtkatholische Bewegung sofort beendet war, wenn er nicht dafür sorgte, daß es nach seinem Tod Bischöfe gab, die seine abgtrünnige Gemeinschaft weiterführen und Priester weihen können. Er hat einfach seine bischöfliche Amtsvollmacht mißbraucht, um seiner illegitimen Gemeinschaft …More
"Notstandssituation" - sehr witzig! Der sogenannte Notstand bestand darin, daß Levebvre schnell erkannte, daß seine nichtkatholische Bewegung sofort beendet war, wenn er nicht dafür sorgte, daß es nach seinem Tod Bischöfe gab, die seine abgtrünnige Gemeinschaft weiterführen und Priester weihen können. Er hat einfach seine bischöfliche Amtsvollmacht mißbraucht, um seiner illegitimen Gemeinschaft das Überleben zu sichern. Auf die Idee, so etwas "Notstand" zu nennen, sind noch nicht einmal die Altkatholiken gekommen. Wie gesagt: Sehr witzig!
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Bistum Regensburg: „Richard Williamson gehört nicht zur katholischen Kirche“

"Anerkennung der überlieferten und unabänderbaren Lehre der Apostel" reicht nicht. Um katholisch zu sein, muß man auch in der Gemeinschaft ("Communio") mit den Bischöfen der Welt mit seinem legitimen Oberhaupt, dem Bischof von Rom stehen. Dieses Kriterium erfüllen vielleicht einige (wenige) Mitglieder der Piusleute (weil sie es vielleicht nicht besser wissen), aber ganz sicher keiner der …More
"Anerkennung der überlieferten und unabänderbaren Lehre der Apostel" reicht nicht. Um katholisch zu sein, muß man auch in der Gemeinschaft ("Communio") mit den Bischöfen der Welt mit seinem legitimen Oberhaupt, dem Bischof von Rom stehen. Dieses Kriterium erfüllen vielleicht einige (wenige) Mitglieder der Piusleute (weil sie es vielleicht nicht besser wissen), aber ganz sicher keiner der Bischöfe der Piusse; denn die haben sich bewußt gegen den Willen des Papstes und gegen das kanonische, für die ganze Kirche geltende Recht weihen lassen und sich damit bewußt außerhalb der Gemeinschaft der katholischen Kirche gestellt. Man kann nicht beides haben: sich gegen die Regeln einer Gemeinschaft stellen und gleichzeitig deren Mitglied bleiben. 🤫
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Kardinal Tauran: „In Assisi wird gebetet“

Disput und Respektlosigkeit schließen einander aus. Hier gibt es Kommentatoren, die würden keinem Hindu, keinem Moslem, keinem Menschen das ins Gesicht sagen, was sie hier im "Schutz" der Anonymität in ihren Kommentaren gegen sie schreiben. Die toben einfach ihren dumpfen Frust (woher auch immer der kommen mag) aus. Die sollten erst einmal Frieden mit sich und mit Gott machen; dann würden sie …More
Disput und Respektlosigkeit schließen einander aus. Hier gibt es Kommentatoren, die würden keinem Hindu, keinem Moslem, keinem Menschen das ins Gesicht sagen, was sie hier im "Schutz" der Anonymität in ihren Kommentaren gegen sie schreiben. Die toben einfach ihren dumpfen Frust (woher auch immer der kommen mag) aus. Die sollten erst einmal Frieden mit sich und mit Gott machen; dann würden sie vielleicht nicht mehr auf anwesende und abwesende Menschen eindreschen. Ich kann mich nur dem anschließen, was "Diaspora-Christ" geschrieben hat. Ich werde mich ebenfalls eine Weile zurückziehen und hoffen, daß diese Herren, die die Verteidigung des Glaubens auf ihr Banner geschrieben haben, hier nicht mehr ihre Haßtiraden loslassen können.
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Kardinal Tauran: „In Assisi wird gebetet“

Herr Kommentator, wenn Sie etwas mehr Ihren Verstand einschalten und weniger an Ihre Haßtiraden denken würden, dann könnten Sie sich kundig machen:
"Ich bin durch eure Stadt gegangen und habe mir eure heiligen Stätten angesehen. Dabei habe ich auch einen Altar entdeckt mit der Inschrift: 'Für einen unbekannten Gott'. Was ihr da verehrt, ohne es zu kennen, das mache ich euch bekannt. ... 27More
Herr Kommentator, wenn Sie etwas mehr Ihren Verstand einschalten und weniger an Ihre Haßtiraden denken würden, dann könnten Sie sich kundig machen:

"Ich bin durch eure Stadt gegangen und habe mir eure heiligen Stätten angesehen. Dabei habe ich auch einen Altar entdeckt mit der Inschrift: 'Für einen unbekannten Gott'. Was ihr da verehrt, ohne es zu kennen, das mache ich euch bekannt. ... 27 Und er [Gott] hat gewollt, dass die Menschen ihn suchen, damit sie ihn vielleicht ertasten und finden könnten. Denn er ist ja jedem von uns ganz nahe. 28 Durch ihn leben wir doch, regen wir uns, sind wir! Oder wie es einige eurer Dichter ausgedrückt haben: 'Wir sind sogar von seiner Art.' ..." (Apg 17,22-27)

Leider wird Ihnen der folgende Beleg wahrscheinlich wieder verzerrte Mundwinkel hervorrufen. Aber als braver katholischer Christ kann ich es Ihnen nicht ersparen, auf das Dekret zur Religionsfreiheit Vaticanum II hinzuweisen, das für die ganze katholische Kirche Gültigkeit hat (auch wenn Sie die Normen der katholischen Kirche für satanisch erklären). Es heißt nämlich unter der Nr. I,2 es besagten Dekretes: "Weil die Menschen Personen sind, d.h. mit Vernunft und freiem Willen begabt und daher durch persönliche Verantwortung herausgehoben, werden alle ihrer Würde gemäß durch ihre eigene Natur gedrängt sowie duch eine moralische Verpflichtung gehalten, die Wahrheit zu suchen, vor allem jene Wahrheit, welche die Religion betrifft." 🤗
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Kardinal Tauran: „In Assisi wird gebetet“

Völlig absurd: Die "Suche nach der Wahrheit" ist "synkretistisches Gedankengut" ... Wie bitte? ... Einfach nur Widerspruch um des Widerspruchs Willen. Was soll dieser Unfug? Diese dumpfbackigen Unterstellungen, Halbwahrheiten und Demonstrationen absoluter Unkenntnis nehmen hier ein Ausmaß an ... Diese von Haß getragene Feindschaft gegen die Kirche ist erschreckend. Lösen Sie sich von Ihrem Haß …More
Völlig absurd: Die "Suche nach der Wahrheit" ist "synkretistisches Gedankengut" ... Wie bitte? ... Einfach nur Widerspruch um des Widerspruchs Willen. Was soll dieser Unfug? Diese dumpfbackigen Unterstellungen, Halbwahrheiten und Demonstrationen absoluter Unkenntnis nehmen hier ein Ausmaß an ... Diese von Haß getragene Feindschaft gegen die Kirche ist erschreckend. Lösen Sie sich von Ihrem Haß gegen die Kirche, und werden Sie wieder Christen!
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sel. Papst Johannes PaulII wurde von keiner Shiva Priesterin gesegnet!

Warum bekomme ich keine Antwort auf meine Frage?
"Und selbst wenn der Papst von einer Shiva-Priesterin gesegnet wurde, was soll jetzt das Besondere daran sein? Wollen Sie Angehörigen anderer Religionsgemeinschaften das Segnen verbieten?" Oder müssen wir jetzt alle die Beine in die Hand nehmen: Huuu, da kommt schon die nächste Shivapriesterin - nichts wie weg hier .... 😀 😀 😀
ceterum: Lesen …More
Warum bekomme ich keine Antwort auf meine Frage?
"Und selbst wenn der Papst von einer Shiva-Priesterin gesegnet wurde, was soll jetzt das Besondere daran sein? Wollen Sie Angehörigen anderer Religionsgemeinschaften das Segnen verbieten?" Oder müssen wir jetzt alle die Beine in die Hand nehmen: Huuu, da kommt schon die nächste Shivapriesterin - nichts wie weg hier .... 😀 😀 😀

ceterum: Lesen Sie Num 22 und die Geschichte des heidnischen Propheten Bileam; der hat sogar das Volk Israel gesegnet. Oooooh, was für eine Blasphemie! -
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Kondome von Benedikt XVI gerechtfertigt: Greuel der Verwüstung an heiliger Stätte

Für ihre Propaganda haben die Piusse doch eine eigene Internetseite. Was soll diese Internetverschmutzung noch hier?
Und warum muß die großinquistorische Zensur auch noch auf andere Internetseiten Zugriff erhalten?
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sel. Papst Johannes PaulII wurde von keiner Shiva Priesterin gesegnet!

Und selbst wenn der Papst von einer Shiva-Priesterin gesegnet wurde, was soll jetzt das Besondere daran sein? Wollen Sie Angehörigen anderer Religionsgemeinschaften das Segnen verbieten?
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Vatikansprecher: Priesterweihen der Piusbrüder sind illegtim

"Doch bei den Priesterweihen kommt der Hass aus der Feder der Schreiberlinge geflossen." Wie hieß doch noch dieser "Schreiberling", der diesen Satz formulierte? Ach ja, das war ja derselbe, der über "die freimaurerisch-modernistisch ausgerichteten "Radio Vatikan" Nachrichten" geschrieben hatte. 😲
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Vatikansprecher: Priesterweihen der Piusbrüder sind illegtim

Jetzt wäre es noch interessant zu erfahren, in welcher "Diözese" "da so ziemlich alles überhaupt nicht mehr stimmen kann" bzw. welche "Diözese" "eigentlich nur noch ein kommerzieller Gutmenschenverein" sein soll. Dieser Vorwurf muß von Ihnen, Salutator, mit Fakten belegt werden, damit die mit diesem Vorwurf Belegten dazu Stellung nehmen können. Ansonsten ist das eine anonyme Behauptung ohne …More
Jetzt wäre es noch interessant zu erfahren, in welcher "Diözese" "da so ziemlich alles überhaupt nicht mehr stimmen kann" bzw. welche "Diözese" "eigentlich nur noch ein kommerzieller Gutmenschenverein" sein soll. Dieser Vorwurf muß von Ihnen, Salutator, mit Fakten belegt werden, damit die mit diesem Vorwurf Belegten dazu Stellung nehmen können. Ansonsten ist das eine anonyme Behauptung ohne jeden Wahrheitsgehalt zum Schaden der Kirche, die mit Exkommunikation bestraft werden kann.
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Broder über den Islam, bei einer Diskussion mit geistlichen an der Akademie Tutzing

Was Broder hier sagt, ist doch allbekannt. Was hilft das jetzt weiter?
Herr Broder paßt gut in eine Karnevalsveranstaltung oder in ein politisches Kabarett.lMore
Was Broder hier sagt, ist doch allbekannt. Was hilft das jetzt weiter?

Herr Broder paßt gut in eine Karnevalsveranstaltung oder in ein politisches Kabarett.l
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Papst Benedikt XVI. spricht das „Wort zum Sonntag“ am 17. September 2011

"Die Kutte macht noch keinen Mönch" - und das Gewand noch keinen wirklich guten Priester." ... und der Titel Defensor Fidei noch keinen Katholiken, wie man an Heinrich VIII. und anderen '"betitelten" erkennen kann.
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Bischof Küng kritisiert „Aufruf zum Ungehorsam“

Nun habe ich beim Überblick jetzt erst Ihre Replik gelesen. Das ist allerdings "starker Tobak", den Sie da loslassen. Mir scheint dahinter ein "Feindbild" zu stecken, das in Ihrer eigenen Seelengeschichte vergraben liegt. Was Sie mir vorwerfen, daß ich nicht Gott sondern Menschenkonstrukte verehre, könnte in Ihrer eigenen Vergangenheit liegen, die Sie jetzt bei mir wiederzufinden meinen. Nun, …More
Nun habe ich beim Überblick jetzt erst Ihre Replik gelesen. Das ist allerdings "starker Tobak", den Sie da loslassen. Mir scheint dahinter ein "Feindbild" zu stecken, das in Ihrer eigenen Seelengeschichte vergraben liegt. Was Sie mir vorwerfen, daß ich nicht Gott sondern Menschenkonstrukte verehre, könnte in Ihrer eigenen Vergangenheit liegen, die Sie jetzt bei mir wiederzufinden meinen. Nun, nicht daß ich von mir behaupten wollte, in mir würde die Gottheit selbst ruhen - möchte ich doch von mir behaupten, daß ich eine besondere Gabe, die mir Gott geschenkt hat, versuche zu leben: Hinabsteigen zu den Menschen, die von anderen mißachtet und gedemütigt werden: "Was Ihr dem Geringsten meiner Brüder getan habt, das habt Ihr mir getan." Und: "Zeige mir Deinen Glauben ohne die Werke, so zeige ich Dir meinen Glauben aus meinen Werken." Es gibt einen weiteren wunderschönen Satz, deren Quelle ich nicht kenne: "Wer bei Gott eintaucht, taucht bei den Armen wieder auf." Ich kann es auch anders formulieren: Wer bei den Armen nicht auftaucht, ist niemals bei Gott eingetaucht. Die Tiefe der Welt mögen andere in mystischer Versenkung finden - das sei ihnen unbenommen. Die betrachtenden Orden sind eine Bereicherung der Kirche. Meine Profession ist das nicht. Ich finde Gott in der Versenkung bei den Armen. Das als Menschenwerk zu diffamieren, heißt Christus die Leiblichkeit absprechen.
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Friedenstreffen in Assisi lädt auch Nichtgläubige ein

Selbsternannter Verteidiger des Glaubens,
ich beschäftige mich nicht mit "Ihnen", sondern mit Ihrem respektlosen Verhalten, und versuche Ihnen deutlich zu machen, daß das, was Sie hier tun (andere Menschen beleidigen), nicht mit dem übereinstimmt, was Sie als Anspruch erheben: "Verteidiger des Glaubens" zu sein. Im Gegenteil, durch Ihr Verhalten verhöhnen Sie geradezu den christlichen Glauben. …More
Selbsternannter Verteidiger des Glaubens,

ich beschäftige mich nicht mit "Ihnen", sondern mit Ihrem respektlosen Verhalten, und versuche Ihnen deutlich zu machen, daß das, was Sie hier tun (andere Menschen beleidigen), nicht mit dem übereinstimmt, was Sie als Anspruch erheben: "Verteidiger des Glaubens" zu sein. Im Gegenteil, durch Ihr Verhalten verhöhnen Sie geradezu den christlichen Glauben. Anders als ich gehofft hatte, scheinen Sie aber dieser Einsicht von Grund auf verschlossen zu sein. Das zeigt mir ein Satz, den Sie unten geschrieben haben: "Schelte ich einen Säufer also einen Säufer, dann ist das KEINE Beleidigung." Abgesehen davon, daß Sie einen Trinker meinen, "schelten" zu müssen, benutzen Sie das beleidigende Wort "Säufer" und schreiben, das sei keine Beleidigung. Sie sollten einmal (zunächst ganz langsam) beginnen, Ihr Verhalten zu reflektieren (vielleicht haben Sie jemanden in der Nähe, der Ihnen dabei hilft) und darauf zu achten, wie Ihre Gesprächspartner auf Ihre (mitunter sehr beleidigenden) Äußerungen reagieren. Vielleicht gibt Ihnen das ein paar Hinweise darauf, wie Sie sich gegenüber anderen etwas respektvolle und achtsamer verhalten können. Vielleicht fällt Ihnen aber auch selbst eine andere Methode ein, mehr Achtsamkeit gegenüber anderen einzuüben. Mehr kann ich Ihnen dazu (leider) nicht sagen. Versuchen Sie's mal. An Gottes Segen ist alles gelegen.
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Papst Benedikt XVI. spricht das „Wort zum Sonntag“ am 17. September 2011

Selbsternannter Verteidiger des Glaubens,
Seit wann das Tragen von Krawatten eine "Schande" ist, bleibt Ihr Geheimnis. Ich trage meine Krawatte z.B. am Sonntag, um den Sonntag zu ehren - also genau das Gegenteil von "Schande". Und Sie wissen ganz genau, daß es keinen "Krawattenpriester" gibt. Entweder "Priester" oder "nicht Priester". Sie versuchen damit nur Priester durch den Dreck zu ziehen. …More
Selbsternannter Verteidiger des Glaubens,

Seit wann das Tragen von Krawatten eine "Schande" ist, bleibt Ihr Geheimnis. Ich trage meine Krawatte z.B. am Sonntag, um den Sonntag zu ehren - also genau das Gegenteil von "Schande". Und Sie wissen ganz genau, daß es keinen "Krawattenpriester" gibt. Entweder "Priester" oder "nicht Priester". Sie versuchen damit nur Priester durch den Dreck zu ziehen. Ein solches Verhalten ist respektlos und erst Recht unchristlich, also das Gegenteil von Verteidigung des Glaubens. Beleidigung und Herabwürdigung von kirchlichen Würdenträgern und Amtspersonen kann sogar mit Exkommunikation bestraft werden. Also hören Sie bitte damit auf. Nochmals Danke!
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Wowereit zum Papstbesuch: «Friedliche Proteste gehören dazu»

mein lieber alexius,
was Sie zum irrenden Gewissen schreiben, ist die mit umfangreichen Belegstellen versehen Aussage, die ich - freilich kürzer- auch getroffen habe ("Ich muß sogar meinem Gewissen folgen, selbst wenn es irrt!") . Da Sie den KKK wie das Evangelium Jesu Christi behandeln, verweise ich Sie zum Gewissensgehorsam und irrenden Gewissen auf KKK 1790, speziell KKK 1793 und 1800 ("Der …More
mein lieber alexius,

was Sie zum irrenden Gewissen schreiben, ist die mit umfangreichen Belegstellen versehen Aussage, die ich - freilich kürzer- auch getroffen habe ("Ich muß sogar meinem Gewissen folgen, selbst wenn es irrt!") . Da Sie den KKK wie das Evangelium Jesu Christi behandeln, verweise ich Sie zum Gewissensgehorsam und irrenden Gewissen auf KKK 1790, speziell KKK 1793 und 1800 ("Der Mensch muß dem sicheren Urteil seines Gewissens stets folgen.") Wenn das Gewissen also den Austritt aus der Kirche verlangt, muß der Mensch dem Gewissen folgen - auch dann, wenn es irren sollte.

Und zu Ihrem (fast möchte ich sagen: triumphierenden) Urteil über den Gewissensentscheid anderer und Ihrer (fast möchte ich sagen: überheblichen) Schuldzuschreibung sagt auch Ihr Evangelium ... äh Verzeihung, der KKK in 1793: "Wenn hingegen die Unkenntnis unüberwindlich oder der Betreffende für das Fehlurteil nicht verantwortlich ist, kann ihm seine böse Tat nicht zur Last gelegt werden." Im übrigen möchte ich Sie darum bitten, nicht immer mit dem Finger auf andere, z.B. auf die "bösen Protestanten" zu zeigen. Solche lieblose Gehässigkeit widerspricht nämlich dem Willen Gottes ("Seid barmherzig, wie auch euer himmlischer Vater barmherzig ist.").
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Politiker attackieren neuen Berliner Erzbischof Woelki für Kritik an Homosexualität

ach meine Liebe,
Sie sehen das vermutlich viel zu bitterernst. 🙂 Gönnen Sie mir doch den Spaß an den vielen intelligenten Beiträgen meiner Vorkommentatoren. 😀 😀 😀