Pfeil Gottes

Sechs Jahre Summorum Pontificum

Das Motu proprio „Summorum pontificum“ und
das Zurücknehmenlassen der Exkommunikation durch die Neo-Piusbruderschaft, beide verschleiert durch den Kreuzzug der Rosenkränze, gehören zu den größten Schachzügen, die die Menschheit je gesehen hat.
Pfeil Gottes

„Focus“: Vatikan will Dialog mit Piusbruderschaft beenden

Das Motu proprio „Summorum pontificum“ und
das Zurücknehmenlassen der Exkommunikation durch die Neo-Piusbruderschaft, beide verschleiert durch den Kreuzzug der Rosenkränze, gehören zu den größten Schachzügen, die die Menschheit je gesehen hat.
Pfeil Gottes

Piusbruderschaft: US-Diözese schimpft über „schismatische Sekte“

Jawohl, hätte Bischof Fellay Ruhe gegeben, hätten wir jetzt Ruhe.
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„An dem Tag, an dem sie Unseren HERRN als König der Völker und der Nationen anerkennen, werden nicht wir es sein, zu denen sie zurückkehren, sondern in die Katholische Kirche, in der wir bleiben.“
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Die Piusbruderschaft sagt nicht mehr die Wahrheit, wenn sie jetzt behauptet: Wir setzen das Erbe Lefebvres fort. Wir wandeln in …
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Jawohl, hätte Bischof Fellay Ruhe gegeben, hätten wir jetzt Ruhe.
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„An dem Tag, an dem sie Unseren HERRN als König der Völker und der Nationen anerkennen, werden nicht wir es sein, zu denen sie zurückkehren, sondern in die Katholische Kirche, in der wir bleiben.“
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Die Piusbruderschaft sagt nicht mehr die Wahrheit, wenn sie jetzt behauptet: Wir setzen das Erbe Lefebvres fort. Wir wandeln in seinen Fußstapfen!
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Denn, wenn Lefbvre sagt, daß Rom nach seiner Bekehrung nicht zu uns in die Piusbruderschaft, sondern in die KATHOLISCHE KIRCHE zurückkehren wird, in der wir bleiben, ist damit eindeutig gesagt, daß dieses ROM JETZT EBEN NICHT IN DIESER KATHOLISCHEN KIRCHE sich befindet.
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Deswegen wird der deutsche Distriktobere unglaubwürdig, wenn er gemeinsam mit dem Generaloberen die Gläubigen in die Irre führt und ausdrücklich gegen den Aussagen Lefebvres sagt, die Konzilskirche Ist die Katholische Kirche.
Wenn nach den Worten Lefebvres dieses Neu-Rom wieder zurückkehren muß in die Katholische Kirche, ist sie jetzt eben abgeschnitten vom Weinstock des Herrn, von Seinem Mystischen Leib.
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„Mystischer Leib“ – ein anrüchiger Begriff für die Konzilssüchtigen.
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Wie wollte man mit Benedikt zusammenarbeiten, wenn er in häretischer Weise diesen von der Kirche selbst gebrauchten Begriff „MYSTISCHER LEIB CHRISTI“ schmäht:
Nach ihm ist der Begriff „Mystischer Leib“ nicht umfassend genug! Er würde die Wirklichkeit nicht hinreichend ausdrücken!! [Und will Christus damit belehren].
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In dem Buch Eglise oecuménique et politique, Fayard 1987, S. 27 äußerte er sich folgendermaßen :

„Deshalb haben vor allem die deutschen Theologen seit den 40er Jahren in der Heiligen Schrift nach einem anderen Wort gesucht, einem anderen Begriff, der diese Wirklichkeit klarer ausdrückt und sie haben ’Volk Gottes’ gefunden.“
Da dürfte er mitgesucht haben!
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Nur soll er uns nachweisen, wo dieser Begriff in der Hl. Schrift vorkommt. Speziell der Begriff „Volk Gottes“ ist nicht zu finden. Im Alten Bund spricht Gott von Seinem Volk, von Seinem Auserwählten Volk. In Jeremias 7,23 lesen wir „..will ich euer Gott sein und ihr sollt mein Volk sein“. Hier haben wir es nicht mit der von Christus gegründeten Kirche zu tun.
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Der Begriff „Mystische Leib Christi“ für die Kirche war immer Lehre der Kirche und viele Kirchenväter haben dies bezeugt.
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Das aber kann keine verprotestantisierte Sekte hören. Sie hat ja die Einheit verloren. Die Kirche als Mystischer Leib Christi ist eben diese wahre Einheit am Weinstock des Herrn.
Pfeil Gottes

Piusbruderschaft: US-Diözese schimpft über „schismatische Sekte“

Wie leicht hätte dieses Chaos vermieden werden können, das wir jetzt haben! Hätte Bischof Fellay, P. N. Pfluger, P. Schmidberger usw. Ruhe gegeben, und nicht über die Köpfe hinweg ihre eigenen Vorstellungen durchzusetzen versucht. Und auf den Rat Erzbischof Lefebvres gehört, der – vom Heiligen Geist erleuchtet - sagte: „Und wenn man uns die Frage stellt, wann es zu einer Einigung mit Rom kommen …More
Wie leicht hätte dieses Chaos vermieden werden können, das wir jetzt haben! Hätte Bischof Fellay, P. N. Pfluger, P. Schmidberger usw. Ruhe gegeben, und nicht über die Köpfe hinweg ihre eigenen Vorstellungen durchzusetzen versucht. Und auf den Rat Erzbischof Lefebvres gehört, der – vom Heiligen Geist erleuchtet - sagte: „Und wenn man uns die Frage stellt, wann es zu einer Einigung mit Rom kommen wird, ist meine Antwort einfach: Wenn Rom Unseren HERRN JESUS CHRISTUS wieder auf den Thron erhebt. Wir können mit denen, die Unseren HERRN entthronen, nicht eines Sinnes sein. An dem Tag, an dem sie Unseren HERRN als König der Völker und der Nationen anerkennen, werden nicht wir es sein, zu denen sie zurückkehren, sondern in die Katholische Kirche, in der wir bleiben.
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Er verlangte, keine Beziehungen zu unterhalten oder anzustreben, und: „von ihnen nichts mehr wissen zu wollen“.

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So mußte jetzt dieses furchterregende Dunkel, diese Verwirrung, Chaos, dieses Durcheinander kommen!
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@isaias:
Zum einen: Respekt vor Ihrer Mutter!
Zum anderen: Ich sagte nicht, daß die Piusbruderschaft schuld sei an allen Übeln dieser Welt. Sie hat sich aber durch dieses Zusammenarbeitenwollen mit dem Neu-Rom mitschuldig gemacht, weil sie mit denen paktieren will, die in unserer Zeit Krieg, Aufruhr, Gemetzel und Hinschlachtung zu verantworten haben nach den Worten Mariens in FATIMA: „Wenn man tut was ich sage, wird Friede sein“. Heißt also, wenn man nicht tut, was sie sagt, gibt es KEINEN FRIEDEN – gibt es Kriege, Unruhe, Glaubensabfall.
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Nun wollte uns aber Benedikt in schmählicher Weise beibringen: Doch, wir haben getan, was FATIMA wünscht.
Die Weihe ist vollzogen. Nur hat die Muttergottes die Unwahrheit gesagt und uns getäuscht.
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Erkennen Sie nicht die unglaubliche Verantwortung für die ganze Welt und allen unsterblichen Seelen!
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Zu diesem „Friede sein“ gehört das Aufhören von Katastrophen, Kriege, Aufruhr, Unglück, Revolution, Arbeitslosigkeit, unheilbare Krankheiten, frühzeitiger Tod etc.. Zu diesem Friedesein gehören aber ganz besonders geistige Güter: die Sinnesänderung der Konzilsanhänger, die Bekehrung der schismatischen Ostkirchen, Bekehrung ganzer Völker, Einsatz für den Wahren Glauben und Anerkennung des CHRISTUS als KÖNIG, der herrscht.
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Wenn die Piusbruderschaft vor der ganzen Welt so tut, als sei ein Bündnis mit diesen Feinden Gottes möglich, ladet sie sich endlos Schuld auf, weil man diese Schuldbeladenen nicht als solche vor der Welt zeigt, sondern glauben macht, sich diesem Rom unterwerfen zu können.
Die Gläubigen der ganzen Welt wurden getäuscht. Denn mußten diese nicht alle denken, die Sache mit Rom ist gar nicht so schlimm wie wir dachten.
Pfeil Gottes

„Focus“: Vatikan will Dialog mit Piusbruderschaft beenden

„Wir wollen nicht mittun bei diesem furchtbaren Werk, das in der Kirche getan wird.“
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„Eine Exkommunikation fügte uns nichts weiteres mehr zu, vor allem wenn man überdenkt, woher sie käme.“
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Was, Sie wissen das noch gar nicht, @Gregorius?
„Was denn?“
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Daß diese erneute Exkommunikation aus Rom uns doch EIN EHRENERWEIS wäre.
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Diese Exkommunikationen aus dem besetzten Rom sind für …More
„Wir wollen nicht mittun bei diesem furchtbaren Werk, das in der Kirche getan wird.“
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„Eine Exkommunikation fügte uns nichts weiteres mehr zu, vor allem wenn man überdenkt, woher sie käme.“
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Was, Sie wissen das noch gar nicht, @Gregorius?
„Was denn?“
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Daß diese erneute Exkommunikation aus Rom uns doch EIN EHRENERWEIS wäre.
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Diese Exkommunikationen aus dem besetzten Rom sind für uns Auszeichnung und Anerkennung.
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Kann ich Ihnen belegen.
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‚Le Figaro’ 16.8.1988, Paris :
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Frage an Mgr. Tissier de Mallerais:
„Aber fürchten Sie nicht, da Sie ohne die Zustimmung des Vatikans geweiht sind, die Einheit der Kirche zu sprengen ?“
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Mgr. T. de Mallerais:
„Die Einheit der Kirche liegt in ihrer Treue zu dem Glauben an die einzige Wahrheit Christi.
Nun aber tendiert die gegenwärtige Kirche aufgrund einer irrigen Vorstellung von der Einheit der Kirche dazu, eine Föderation der Religionen zu werden und damit die katholische Einheit zu verlieren. Nachdem der Hl. Vater sich als in – wenn auch unvollkommener – Gemeinschaft mit den Protestanten, den Juden, den Muselmanen, den Buddhisten, den Fetischisten stehend bezeichnet, schließt er uns durch unsere Exkommunikation aus dieser falschen Gemeinschaft aus.“
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Bevor diese gesetzeswidrige Exkommunikation verhängt wurde, sagte Lefebvre:
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„Eine Exkommunikation fügte uns nichts weiteres mehr zu, vor allem wenn man überdenkt, woher sie käme. Exkommuniziert werden von Liberalen, von Modernisten wäre eher ein Gütezeichen für Rechtgläubigkeit. Es bewiese, daß wir auf der richtigen Linie verblieben sind. Wir wären exkommuniziert, weil wir nicht so denken wie sie. Und wir denken ja auch wirklich nicht wie sie, das stimmt!“


Lefebvre:
„Von wem exkommuniziert?
Die, welche uns exkommunizieren, sind bereits selbst seit langem exkommuniziert.

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Warum? Weil sie Modernisten sind.
Der Modernismus, der vom hl. Papst Pius X. verurteilt wurde.
Dieser letzte heilige Papst hat die Modernisten verurteilt und exkommuniziert. Alle diese Geister, die modernistisch sind, sind durch den hl. Pius X. exkommuniziert.
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Und warum exkommunizieren sie uns?
Weil wir katholisch bleiben wollen, weil wir ihnen nicht in diesem Geist der Zerstörung der Kirche folgen wollen.. – Sehr gut, danke!
Wir ziehen es vor, exkommuniziert zu werden.
(Langer lebhafter Beifall!)
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Wir wollen nicht mittun bei diesem furchtbaren Werk, das in der Kirche getan wird.“
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(Predigt Erzbischof Marcel Lefebvre am 10. Juli 1988 in der Schule „Etoile du Matin“, Egelshardt)
Pfeil Gottes

„Focus“: Vatikan will Dialog mit Piusbruderschaft beenden

Man muß sich wirklich an den Kopf greifen.
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Die ganze Welt liegt in Hochverrat vor Gott, die Greueltaten schreien zum Himmel, die Auseinandersetzungen und Kämpfe gehen weiter. Nichts als Menschenopfer, Blut und Tod. Verfolgung der Christen. Die Verderbnis in der Gesellschaft, in den Schulen setzt sich fort.
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Und da geht die Piusbruderschaft her, und will Gemeinschaftsarbeit ankündigen mit jenen…More
Man muß sich wirklich an den Kopf greifen.
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Die ganze Welt liegt in Hochverrat vor Gott, die Greueltaten schreien zum Himmel, die Auseinandersetzungen und Kämpfe gehen weiter. Nichts als Menschenopfer, Blut und Tod. Verfolgung der Christen. Die Verderbnis in der Gesellschaft, in den Schulen setzt sich fort.
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Und da geht die Piusbruderschaft her, und will Gemeinschaftsarbeit ankündigen mit jenen, die an all dem Schuld tragen, wollen Versöhnung und Aussöhnung, ja gar eine Eingliederung und eine Zusammenarbeit mit jenen, die von der Muttergottes für schuldig erklärt werden, da sie durch die Nichtweihe Rußlands all das über die Menschheit bringen.
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„Wenn man tut, was ich sage, wird Friede sein.
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Nein, Rom tut nicht was die Gottesmutter in FATIMA sagt!
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Und die FSSPX schweigt! Keine öffentliche Kritik an diesem furchtbaren Verbrechen der Unterlassung, ein Verbrechen an der Menschheit, an den Seelen.
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Es ist verboten und Sünde, sich mit jenen einzulassen, die durch ihren Unglauben und ihren Ungehorsam gegenüber dem Himmel an all dem Unheil, das wir heute haben, Schuld tragen, dies aber hätte verhindert werden können, wenn sie getan hätten, was Maria in Fatima verlangt. - Und das Strafgericht rückt näher.
Pfeil Gottes

„Focus“: Vatikan will Dialog mit Piusbruderschaft beenden

@RÖ "Man kann manches kritisieren, was seitens des Generalhauses der Priesterbruderschaft St. Pius X. während der Gespräche mit Rom verlautete."
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Während der Gespräche? Die Gespräche selbst sind zu kritisieren! Sie sehen also Gespräche immer noch als wichtig, wenngleich Lefebvre sagte (zitiere noch einmal):
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„Er [der Papst] hat gesagt, dass es notwendig sei, humanistische Ideen zu akzeptieren …More
@RÖ "Man kann manches kritisieren, was seitens des Generalhauses der Priesterbruderschaft St. Pius X. während der Gespräche mit Rom verlautete."
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Während der Gespräche? Die Gespräche selbst sind zu kritisieren! Sie sehen also Gespräche immer noch als wichtig, wenngleich Lefebvre sagte (zitiere noch einmal):
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„Er [der Papst] hat gesagt, dass es notwendig sei, humanistische Ideen zu akzeptieren und zu diskutieren sowie Dialoge zu führen. An diesem Punkt ist es wichtig zu klären, dass Dialoge der katholischen Glaubenslehre widersprechen"
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Die einzige Kritik besteht darin, daß die Verhaltensweisen und Aussagen des Erzbischof Lefebvres von der romfreundlichen Piusbruderschaft verworfen wurden und, eigenmächtig im Alleingang, obwohl viele das im Blick auf Lefebvre nicht wollten, dennoch eine Unterwerfung unter das nichtbekehrte, modernistische Rom zum Ziele hatte.
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Die Kritik besteht darin, daß die Bruderschaft
in fortdauerndem Widerspruch steht zu den einstigen Aussagen und Handlungen derjenigen, die sich Rom anschlossen. Zahllose Artikel im Mitteilungsblatt sprechen von jenen "Bösen", die sich von uns trennten, und sich diesem unbekehrbarem Rom zuwandten. Sie waren zu verachten.
Dieser Widerspruch ist unerträglich.
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Deswegen sind die "Kernpunkte", die Sie hier ansprechen, null und nichtig, weil das Konzil im Ganzen null und nichtig ist.
So fragt DDr Hesse: Wann gab es jemals ein Häretisches Konzil? Unter dem Papst noch nie!.."
Deswegen wird dieses Häretische Konzil niemals Bestand haben.
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Diese Gespräche waren nicht im Willen Gottes, sie waren sinnlos, sie waren sündhaft. Weil:
das Konzil nicht im Willen Gottes lag, es war sinnlos, es war sündhaft!
Über etwas, was zu verwerfen ist, kann es keine Gespräche geben.
Pfeil Gottes

„Focus“: Vatikan will Dialog mit Piusbruderschaft beenden

Integrieren? 😊 !!

Solange es zwei derart entgegengesetzte Richtungen in der Bruderschaft gibt, wie können Sie von Integrieren reden?
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Die Köpfe sind vergiftet. Und sie bleiben vergiftet. Da liegt jetzt das Übel!
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Wenn Priester und Laien hinausgeschmissen werden, weil sie nach ihrem Gewissen handeln und nichts anderes tun als den Glaubenskampf behalten, wie sie es von Lefebvre gelernt haben, …More
Integrieren? 😊 !!

Solange es zwei derart entgegengesetzte Richtungen in der Bruderschaft gibt, wie können Sie von Integrieren reden?
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Die Köpfe sind vergiftet. Und sie bleiben vergiftet. Da liegt jetzt das Übel!
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Wenn Priester und Laien hinausgeschmissen werden, weil sie nach ihrem Gewissen handeln und nichts anderes tun als den Glaubenskampf behalten, wie sie es von Lefebvre gelernt haben, und deswegen eine Unterwerfung unter das modernistische Rom ablehnen müssen, geht das entschieden
zu weit.
Pfeil Gottes

„Focus“: Vatikan will Dialog mit Piusbruderschaft beenden

Brief der drei Bischöfe klar und deutlich. Die Deutlichkeit und Klarheit hätte früher kommen und immer kommen sollen. Im übrigen: davon eine Scheinunterschrift.
Nur jene, die von Anfang an alles genau verfolgten merkten bald, hier geht es zweibahnig zu.
Dem Volk wurde Vieles vorenthalten. Und wenige erfuhren, was in furchterregendem Ausmaß sich hinter den Kulissen in Rom abspielte. Es wurde mit …More
Brief der drei Bischöfe klar und deutlich. Die Deutlichkeit und Klarheit hätte früher kommen und immer kommen sollen. Im übrigen: davon eine Scheinunterschrift.
Nur jene, die von Anfang an alles genau verfolgten merkten bald, hier geht es zweibahnig zu.
Dem Volk wurde Vieles vorenthalten. Und wenige erfuhren, was in furchterregendem Ausmaß sich hinter den Kulissen in Rom abspielte. Es wurde mit zweierlei Text gespielt. ✍️
Pfeil Gottes

Die Kirche des Klosters Disentis/Mustér

Kenne ich! Ist eine prachtvolle Kirche. Die Kommunionbank fehlt zwar, ein Volksaltar ist nicht zu sehen. Kann man nicht mehr erinnern, ob ein solcher existiert.
Denn mein Weg führte in der Hauptsache zum angeschlossenen Marienheiligtum: „Mutter der Barmherzigkeit“. Nicht um der Kunst willen soll man eine Wallfahrt antreten, sondern um Maria zu ehren und Gnade zu erlangen. Davon wird hier leider …More
Kenne ich! Ist eine prachtvolle Kirche. Die Kommunionbank fehlt zwar, ein Volksaltar ist nicht zu sehen. Kann man nicht mehr erinnern, ob ein solcher existiert.
Denn mein Weg führte in der Hauptsache zum angeschlossenen Marienheiligtum: „Mutter der Barmherzigkeit“. Nicht um der Kunst willen soll man eine Wallfahrt antreten, sondern um Maria zu ehren und Gnade zu erlangen. Davon wird hier leider nichts berichtet. Das Fest wird gefeiert am ersten Sonntag nach Maria Himmelfahrt. Gibt es die an diesem Tag übliche Prozession noch? Weiß das jemand?
„In Krankheit, Unglück durch Lawinen und Brände, Hunger und Elend half Maria immer wieder ihren armen Bergkindern. Die Wallfahrt zur Mutter der Barmherzigkeit blühte von neuem auf, besonders nachdem 1808 die „Bruderschaft der Mutter der Barmherzigkeit“ errichtet und von Papst Pius VII. mit reichen Ablässen versehen worden war.“ (Aus »HELVETIA MARIANA«)
Ein Wunder wär’s, würde diese Bruderschaft durch die gegenwärtigen Benediktiner dort noch gepflegt. Wo es um Ablässe geht, erhält man nur ein müdes Lächeln. Dummheit! Die werden noch schauen, wie sie drüben froh wären, würde auch nur eine Menschenseele hier an sie denken und wirksam beten für sie. Die Luthermesse ist für eine Befreiung aus dem Läuterungsort – Fegfeuer genannt – nicht geeignet.
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„Nirgendwo in unserer Heimat gibt es einen so eigenartigen, verborgenen, wunderbaren Zugang zur Gnadenkapelle wie hier. Es ist die ROSENKRANZSTIEGE, eine Nachahmung der SCALA REGIA in Rom...Hieher pilgerten die Bewohner von Rätien in all ihren Nöten und Sorgen von Geschlecht zu Geschlecht...Vor dieser Mutter mit dem Kinde verstummte niemals das Gebet der Gläubigen. Sie erhörte ‚in aller Trübsal, Angst und Not’ ihre Söhne und Töchter und empfing auch wieder deren Dank, welcher durch zahlreiche Votivtafeln bezeugt wurde.“ (ebd.) 😇
Pfeil Gottes

Sechs Jahre Summorum Pontificum

@CSc
So ist es!
Pfeil Gottes

Karl Rahner - 'Erfahrungen eines katholischen Theologen'

Vortrag:
"Sektenerfahrungen eines konziliaren Sektenanhängers" ✍️
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"Karl, hör' s'lesen auf, fang s'beten an!"
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Die arme, arme betagte Mutter zum Sektenführer Karl Rahner, ihrem beklagenswerten Sohn. - Tatsachenbericht!
Herr gibt ihm die ewige Ruhe!
Pfeil Gottes

Sechs Jahre Summorum Pontificum

Frage an Fellay durch KNA vor Beginn der Verhandlungen mit Rom:
„Werden bald die ersten Priester der Pius-Bruderschaft Gottesdienste in den Pfarreien feiern oder in den Teams der Seelsorge-Einheiten mitarbeiten?“
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Fellay: „Ich denke, daß man da noch ein bißchen warten wird. Aber ich schließe nichts aus und glaube sogar an Wunder“
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Dieser Fellay schließt NICHTS AUS! Er schließt auch nicht aus, …More
Frage an Fellay durch KNA vor Beginn der Verhandlungen mit Rom:
„Werden bald die ersten Priester der Pius-Bruderschaft Gottesdienste in den Pfarreien feiern oder in den Teams der Seelsorge-Einheiten mitarbeiten?“
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Fellay: „Ich denke, daß man da noch ein bißchen warten wird. Aber ich schließe nichts aus und glaube sogar an Wunder“
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Dieser Fellay schließt NICHTS AUS! Er schließt auch nicht aus, daß seine Priester zur Handkommunionausteilung verpflichtet werden können, die Messe am Volksaltar zu lesen haben, unser HERR im Sakrament am Boden zertrampelt wird etc..
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In welchem Wahnwitz die Bruderschaft diesem Dilemma begegnet zeigt folgendes:
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In der August-Ausgabe von 2010 des Mitteilungsblattes (Mb) ist zu lesen: „Es kommt durchaus vor, daß Katholiken, welche die veränderte landessprachliche [!] Meßform (NOM) gewohnt sind, Messen der Priesterbruderschaft St. Pius X. besuchen, dort zur Kommunion gehen und die Handkommunion fordern“.
Weiter heißt es: „Deshalb ist die folgende Antwort von Rom von großer Wichtigkeit.“ Und nun wird berichtet, wie ein Gläubiger der Bruderschaft bei der Kommission Ecclesia Dei anfragte, ob man im außerordentlichen Ritus Handkommunion verlangen kann.
Es heißt dann weiter im Mb: „Die Antwort Roms ist eindeutig! Wie man dem Abdruck des Schreibens entnehmen kann, fehlen sowohl eine Unterschrift als auch eine Protokollnummer“.
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Eine eindeutige Antwort also von einem Schreiben, dem Unterschrift und Protokollnummer fehlen!
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Nun läßt das Mb einen Kirchenrechtler sprechen: „P. Weishaupt, Doktor des Kirchenrechts: Es fällt auf, daß das Antwortschreiben weder mit einer Protokollnummer versehen ist, noch eine Unterschrift trägt. Das Schreiben trägt nur den Stempel der Päpstlichen Kommission ‚Ecclesia Dei’“
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Weit gefehlt, daß die Piusbruderschaft nun ihr logisches Denken einsetzt, daß ein nicht unterschriebenes Schreiben wertlos und unverbindlich ist. Dieses Schreiben aus Rom will also die Bruderschaft um jeden Preis gewahrt wissen. Der Höhepunkt der Lächerlichkeit: Weiter heißt es im Mb: „Damit wird zweierlei deutlich. 1. Das Fehlen der Unterschrift zeigt, daß es sich um eine Antwort an eine private Person handelt, nicht an einen kirchlichen Amtsträger, etwa an einen Bischof“
Geht’s noch lachhafter?
„2. Mit dem Stempel ist die Authentizität des Dokuments garantiert. es handelt sich tatsächlich um eine Antwort der Päpstlichen Kommission ‚Ecclesia Dei’. Die Antwort ist im Auftrag des Präsidenten bzw. des Sekretärs der Kommission erteilt worden.“
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Verdummung der Gläubigen!
Oder sie sehen das wirklich so, dann konnte Rom alle möglichen Pseudo-Dokumente erstellen, dann konnten die in Rom das reinste Kasperltheater aufziehen, die Bruderschaft locker über den Tisch ziehen – im Hintergrund hören wir ein schallendes Gelächter.
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Einerseits gibt man zu, daß man überhaupt nicht weiß, wer dieses Schreiben zu verantworten hat, behauptet aber dennoch, daß „die Authentizität des Dokuments gewährleistet ist.

Was aber steht denn in diesem Dokument?
„Im Bezug auf Ihr Schreiben von vergangenem 15. Juni möchte diese Päpstliche Kommission darauf hinweisen, daß die Zelebration der hl. Messe in der außerordentlichen Form des römischen Ritus den knieenden Kommunionempfang vorsieht, indem die hl. Hostie unmittelbar auf die Zunge des kommunzierenden Gläubigen gelegt wird. Die Austeilung der hl. Kommunion auf die Hand ist in dieser Form der hl. Messe NICHT VORGESEHEN.“
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Vorsieht! Nicht vorgesehen!
Damit ist überhaupt nichts Definitives und Verpflichtendes ausgesagt! In keinster Weise bedeutet es, daß man die Kommunion nicht auch stehend empfangen könne und dürfe. Und es kann nicht daraus gefolgert werden, daß allein die Mundkommunion vorgeschrieben und die Handkommunion verboten sei.
Dann wird’s noch richtig erschreckend, wenn man sieht, wie sehr diese Bruderschaft einschläfert, nur um die Autorität Roms zu retten.
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„Die jüngste Antwort der Päpstlichen Kommission ‚Ecclesia Dei’ ..gibt den Standpunkt des Papstes bzw. des Apostolischen Stuhles wieder, der bindend ist.“
Einem nicht unterschriebenen Dokument, das nichts Bindendes und Bestimmtes beinhaltet, wird unterstellt, es vertrete klar den „Standpunkt des Papstes“ und sei "bindend".
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Dann kommt die Spitze, indem man behauptet „Die Handkommunion stellt auch für die ordentliche Form [also für die Neue Messe], - rechtlich – eine Ausnahme dar. Die Regel ist die Mundkommunion.“
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Ausnahme! Und rechtlich!
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Doch wie wir wissen, hat Montini, Paul VI., 1969 die Handkommunion eingeführt. Darüber hinaus ist im neuen Kirchenrecht, 1983, zu lesen „Wo es ein Bedarf der Kirche nahelegt..können auch Laien..bestimmte Aufgaben.. erfüllen, nämlich..die Austeilung der hl. Kommunion“.
Wenn also Laien mit den Händen die Kommunion austeilen dürfen, dann können sie doch logischerweise mit den Händen auch die Kommunion empfangen. Das ist das KirchenRECHT von 1983, für die Konzilssekte verbindlich!
Die Handkommunion ist weltweit die Regel und bei den Papstreisen ins Ausland wird selbstverständlich Handkommunion ausgeteilt.
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Also eine Doppelzüngigkeit, die Handkommunion gründe nur auf einem Indult und stelle „eine Abweichung vom allgemein geltenden Recht der Mundkommunion“ dar. Und sie sei "Ausnahme"!
Pfeil Gottes

Sechs Jahre Summorum Pontificum

Wir wollen genau wissen, was die Neue Piusbruderschaft vom Novus Ordo Missae noch wirklich hält, nachdem sie ihn seit neuem für rechtmäßig promulgiert bezeichnet hat und ihn niemals verbieten ließ.
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Die unerträgliche Doppelzüngigkeit
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Betonte die Piusbruderschaft nicht fortwährend:
Diese neue verunstaltete Messe vermindere sehr stark den Opferbegriff der hl. Messe und drücke einen reinen Mahlch…More
Wir wollen genau wissen, was die Neue Piusbruderschaft vom Novus Ordo Missae noch wirklich hält, nachdem sie ihn seit neuem für rechtmäßig promulgiert bezeichnet hat und ihn niemals verbieten ließ.
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Die unerträgliche Doppelzüngigkeit
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Betonte die Piusbruderschaft nicht fortwährend:
Diese neue verunstaltete Messe vermindere sehr stark den Opferbegriff der hl. Messe und drücke einen reinen Mahlcharakter aus; sie komme in bedenklicher Weise der Lutherischen Abendmahlslehre nahe. Die Glaubenswahrheiten werden unterdrückt. Folge von allem ist, daß diese Neue Messe eine Gefahr für den Glauben darstelle und das Heil der Seelen in Gefahr sei.
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Nun stellen wir die Frage, warum keiner der vier Bischöfe statt auf Summorum Pontificum zu pochen, von Rom gefordert hat, diese glaubensgefährliche Messe generell einzustellen und zu verbieten – per Kirchenstrafe.
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Was hat die Piusbruderschaft von Rom durch dieses Motu proprio verlangt?
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JEDER PRIESTER SOLL AUCH DIE ALTE MESSE ZELEBRIEREN DÜRFEN.
Doch wenn nämlich jemand AUCH die Alte Messe FREI WÄHLEN kann, dann ist er auch befugt, die Neue Messe Paul VI. zu verwenden? Also mal die Neue, mal die Alte Messe am gleichen Altar womöglich. Denn in Frankreich wurde ja schon gebilligt, daß die Priester der Bruderschaft die Alte Messe unter Umständen auch am Volksaltar lesen können. Wir sehen, wie abgrundtief bedrohlich dieses Unterfangen ist. Ein Bravourstück Satans! Konsekrierte und womöglich nicht konsekrierte Hostien im Ziborium, dadurch konsekrierte Partikel am Boden durch Austeilung der Handkommunion bei der Neuen Messe, bei der man bisher immer noch hoffen konnte, allergrößtenteils es mit nichtkonsekrierten zu tun zu haben.
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Logischerweise, wenn dem so ist, wurden beide Messen als gleichwertig, einander befruchtend, dargestellt. Beide stehen auf derselben Wahrheitsstufe! Welch ein Übel!
Und das größte Übel: Die FSSPX verlangt von Rom nicht eine generelle Abschaffung des NOM, sondern nur, daß AUCH die Alte Messe ungehindert gelesen werden darf.
Doch Pius V., der Heilige, fordert, daß NUR DIESE ALTE MESSE GELESEN WERDEN DARF UNTER ANDROHUNG DES BANNES!
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Dieses Muto proprio ist unverantwortlich. Denn diese Forderung an das neue Rom schließt automatisch die Gleichstellung der Wahrheit mit dem Irrtum ein. Es war DER Sieg Ratzingers, der mutmaßlich im Schilde führte, beide Messen irgendwann zusammenzuschmieden. Unweigerlich ist die Piusbruderschaft – willentlich – in eine Falle gelaufen. Durch das Motu Proprio wurde eine ökumenische Absicht grundgelegt. Für ihn war damit eingeschlossen, was er dann in seinem Brief bezüglich der Gläubigen der Bruderschaft an die Amtsbischöfe schrieb:
„6.Zur vollen Communio gehört, daß die Gläubigen die Feier nach den neuen litugischen Büchern im Prinzip nicht ausschließen.“
Heißt also, eine Gemeinschaft mit der Konzilssekte hätte für die Priester der Piusbruderschaft bedeutet, daß sie auch zur NEUEN MESSE Ja sagen und dazu angehalten hätten werden können.
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Aber nicht nur das!
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Durch die Überantwortung der Kirchen und Kapellen der Bruderschaft an die Diözesen wäre jede Möglichkeit zur freien Handlung unterbunden gewesen. Die Gläubigen hätten ihre Kinder den Diözesanbischöfen zur Firmung ausliefern müssen, Bischöfe, von denen Lefebvre und die gesamte Bruderschaft immer deren Weihe bezweifelt haben.
Pfeil Gottes

Pater verbrennt Konzilsausgabe

Wenngleich wir es noch in guter Erinnerung haben, danke Leone für das Zurückrufen dieses Ereignisses. Dank an Pater Abrahamowicz für die Bekennermut zeigende mannhafte Tat!
Gruss nach Paese.
Im Gebet verbunden. 😡
Pfeil Gottes

„Focus“: Vatikan will Dialog mit Piusbruderschaft beenden

Diplomatie und Doppelrolle kommen nicht an beim lieben GOTT!
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Vor aller Welt liegt es nun offen: die Rosenkranz-Kreuzzug-Aktion, die Blumenstrauß-Aktion des Generaloberen Fellay war der Beginn der Marschroute „Selbstmord“, war Maske, ein Scheingrund und stand nicht in Einklang mit dem Willen Gottes.
Gott ist der Wahrhaftige – ER täuscht nicht und läßt sich nicht täuschen. Die Mio-Rosenkränze, …More
Diplomatie und Doppelrolle kommen nicht an beim lieben GOTT!
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Vor aller Welt liegt es nun offen: die Rosenkranz-Kreuzzug-Aktion, die Blumenstrauß-Aktion des Generaloberen Fellay war der Beginn der Marschroute „Selbstmord“, war Maske, ein Scheingrund und stand nicht in Einklang mit dem Willen Gottes.
Gott ist der Wahrhaftige – ER täuscht nicht und läßt sich nicht täuschen. Die Mio-Rosenkränze, diese Waffe, diese Munition ging nach hinten los! Somit ist auch nichts wahr, was die Führungsspitze den Gläubigen vorgaukelte.
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Vorbei ist die Gespenstererscheinung, vorbei der Spuk!
Nicht ist vorbei, was dieser Mann in der Bruderschaft angerichtet hat: unvorstellbar, unaussprechlich! Doch keineswegs ist er imstande, auf die Knie zu gehen und zu erkennen: Um Himmelswillen, was habe ich ausgelöst, für was bin ich alles verantwortlich. Nein, keinewegs!
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Der allwissende Gott läßt sich nicht täuschen – auch nicht mit einem "Geistlichen Blumenstrauß" - auch nicht mit einem öffentlichen Te Deum. Mit diesen Aktionen sollte vorgegaukelt werden, daß Gott Gefallen findet an der Heuchelei, der unabänderlichen für alle Zeiten festgelegten Alten Messe wieder Heimatrecht verschaffen zu wollen 🤦 (obwohl Pius V., der Heilige, streng anordnete, daß das Lesen dieser Messe VON NIEMANDEM VERBOTEN WERDEN KANN). Man konnte nun den Vorwand nutzen, Papst Benedikt stünde hinter der Alten Messe, hinter der Tradition. Man wollte Gott Gebetserhörung zuschreiben, obwohl die Neue Messe arglistig, (die die Piusbruderschaft seit den Romgesprächen auch als nur noch „veränderte“ Messe bezeichnet), neben der wahren heiligen Messe, neben dem wahren Kreuzesopfer Christi gestellt wurde - als ebenbürtig. Diese Neue Messe – wie schon ein anderer Schreiber feststellte, ist für die Neue Piusbruderschaft nicht mehr die „Luthermesse“, nicht mehr die den Glauben gefährdende. Es geht nur noch um die Liebe zur Messe.
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Wird diese Neo-Priesterbruderschaft jetzt endlich hellhörig und wach werden?
Doch ist sie wach geworden nach dem letztjährigen Assisi-Skandal, nach der Seligsprechung Johannes Paul II. Sie förderte noch das Einschlummern.
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Wird sie erkennen, daß sie nur ihre eigenen Ideen und nicht die Absichten Gottes durchsetzen wollte? Auch nicht die Absichten ihres Gründers! Wird sie endlich zugeben, den Weg Lefebvres verlassen zu haben.
Oder wird sie weiterlügen? Weiterlügen wie just, die Rücknahme der Exkommunikation habe Erzbischof Lefebvre rehabilitiert? Wird sie endlich die schändlich Fortgetriebenen, die wahren treuen Priester der Piusbruderschaft, rehabilitieren?
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Wird endlich diese neue Piusbruderschaft einsehen wie schändlich es ist, die Spaltung der Piusbruderschaft locker in Kauf genommen zu haben?
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Wieder einmal ist bewiesen: Alles läuft schief, wenn der kleine Mensch die Pläne Gottes durchkreuzt.
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DU in drei Personen unsagbar als Einer, DU bist der Gläubigen einzige Hoffnung, DU der Trauernden Trost!
Gib uns alle zum Ende die Gesinnung, uns zu bekehren hin zu DIR!
Pfeil Gottes

„Focus“: Vatikan will Dialog mit Piusbruderschaft beenden

Wahrhaft, diese Komödie wäre vermeidbar gewesen, wenn.. Ja wenn Bischof Fellay die Worte Lefebvres sich zu eigen gemacht und seine Ermahnungen befolgt hätte:
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Denn Mgr. Lefebvre versicherte, daß wir die Konzilskirche nicht benötigen, um uns eine wie immer geartete „Rechtmäßigkeit“ einzuholen: „Mit welcher Kirche haben wir es zu tun – das möchte ich gerne wissen, – mit der katholischen Kirche …More
Wahrhaft, diese Komödie wäre vermeidbar gewesen, wenn.. Ja wenn Bischof Fellay die Worte Lefebvres sich zu eigen gemacht und seine Ermahnungen befolgt hätte:
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Denn Mgr. Lefebvre versicherte, daß wir die Konzilskirche nicht benötigen, um uns eine wie immer geartete „Rechtmäßigkeit“ einzuholen: „Mit welcher Kirche haben wir es zu tun – das möchte ich gerne wissen, – mit der katholischen Kirche oder mit einer anderen Kirche, einer Gegenkirche, mit einer falschen Kirche?... Ich glaube wirklich, daß wir es mit einer falschen Kirche und nicht mit der katholischen Kirche zu tun haben.“ (18. Juni 1978)
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Manifest von S.E. Erzbischof Marcel Lefebvre vom 21.11.1974:

„Wir lehnen es hingegen ab, und haben es immer abgelehnt, dem Rom der neo-modernistischen und neo-protestantischen Tendenzen zu folgen, die klar im Zweiten Vatikanischen Konzil und nach dem Konzil in all den Reformen, die daraus hervorgingen, zum Durchbruch kamen.
Alle diese Reformen haben in der Tat dazu beigetragen und wirken weiter an der Verwüstung der Kirche, dem Ruin des Priestertums, an der Vernichtung des heiligen Messopfers und der Sakramente, am Verschwinden des religiösen Lebens, an dem naturalistischen und teilhardistischen Unterricht in den Universitäten, Priesterseminaren, in der Katechese, einem Unterricht, der aus dem Liberalismus und Protestantismus hervorgegangen ist UND SCHON ETLICHE MALE VOM FEIERLICHEN LEHRAMT DER KIRCHE VERURTEILT WORDEN IST.
Keine Autorität, selbst nicht die höchste in der Hierarchie, kann uns zwingen, unseren Glauben, so wie er vom Lehramt der Kirche seit neunzehn Jahrhunderten klar formuliert und verkündet wurde, aufzugeben oder zu schmälern.
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Der heilige Paulus sagt: ‚Und würden wir selber oder ein Engel vom Himmel euch ein anderes Evangelium lehren als das, was ich euch gelehrt habe, so sei er verflucht!’ (Gal 1.8)....
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Daher halten wir an all dem fest, was von der Kirche aller Zeiten und vor dem modernistischen Einfluß des Konzils geglaubt und im Glauben praktiziert wurde: in der Sittenlehre, im Kult, im Katechismusunterricht, in der Priesterausbildung, in den kirchlichen Institutionen und in allem, was in den Büchern kodifiziert niedergelegt wurde; indes warten wir darauf, daß das wahre Licht der Tradition die Finsternis zerstreue, welche den Himmel des Ewigen Rom verdunkelt.“
(Auszug)
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So sehr war die Spitze interessiert, ihre Illusionen durchzupeitschen, daß man einigen Priestern gar das Reden verbot! 🤐
So sehr war man daran, den Glaubenskampf aufzugeben und zu schmälern, daß die Priester seit mehr als drei Jahren kein Sterbenswörtchen mehr über Papst, Konzil, falsche Lehren, nichtkatholische Bischöfe, über das Neue Kirchenrecht, den KKK, die Bischofssynoden, Assisi und schließlich die Seligsprechung SAGEN DURFTEN.
Pfeil Gottes

ENZYKLIKA LUMEN FIDEI

Die Kirche des Neuen Advent, die Volk-Gottes-Kirche, läßt grüßen.
Wir erwidern den Gruß nicht - nach des Apostels Auftrag!
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In »Pascendi DOMINICI gregis« spricht der Papst alle Patriarchen, Primasse, Erzbischofe und Bischöfe UND ALL JENE, DIE MIT DEM APOSTOLISCHEN STUHL legitim verbunden sind, an.
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Hier aber, in dieser Enzyklika, wird ein „Volk Gottes“ angesprochen, das wir nicht kennen. Wir …More
Die Kirche des Neuen Advent, die Volk-Gottes-Kirche, läßt grüßen.
Wir erwidern den Gruß nicht - nach des Apostels Auftrag!
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In »Pascendi DOMINICI gregis« spricht der Papst alle Patriarchen, Primasse, Erzbischofe und Bischöfe UND ALL JENE, DIE MIT DEM APOSTOLISCHEN STUHL legitim verbunden sind, an.
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Hier aber, in dieser Enzyklika, wird ein „Volk Gottes“ angesprochen, das wir nicht kennen. Wir kennen nur die Glieder der EINEN, HEILIGEN KATHOLISCHEN KIRCHE.
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„An alle Christgläubigen“ – hier haben alle Platz, egal was sie glauben: Protestanten und jede Menge Sekten.
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Benedikt versteckt sich gern hinter dem „Licht“, das für uns ein fragliches Licht ist. Nenn es geht um den Glauben selbst, den CHRISTUS nicht gebracht hat als Geschenk, sondern als Forderung an jeden einzelnen Menschen, als einziger Weg zum Heil „Wer glaubt – wird gerettet werden“.
Der Mensch ist also gefordert, mit seinem freien Willen das volle Ja zum vollen Glauben zu sprechen. Dieser Konzilsglaube jedoch ist nicht der GLAUBE, den CHRISTUS durch Seine Kirche fordert!
So geht es auch nicht um das „Licht“ der Tradition. Es geht um das wahre Verständnis der TRADITION, die aber der ach so heilige Papst Johannes XXIII. gleich zu Beginn von vorne herein ablehnte und verwarf. Es gab die Offenbarungskonstitution nicht mehr unter der Bezeichnung „DIE QUELLEN DER GÖTTLICHEN OFFENBARUNG“, sondern flugs wurde sie in „Dei Verbum“ – Wort Gottes - umgewandelt. Verstanden wurde darunter, daß die Offenbarung das ist, was Gott im Laufe der Geschichte der Menschheit sagen will eben durch diese gerade sich abspielende Geschichte. Also keine Göttliche Offenbarung, die überliefert wird im Sinne der bisherigen Lehre der Kirche. Kein Dogma, keine Überlieferung! Eben die Lehre der NEUEN Konzilskirche!
Pfeil Gottes

Offiziell: Franziskus wird Johannes Paul II. und Johannes XXIII. heiligsprechen

Und wenn 10 000 Wunder Papst Johannes Paul II. zugeschrieben werden würden, so ist dennoch um sein Seelenheil zu fürchten.
Pfeil Gottes

Heiligsprechung für Johannes Paul II. und Johannes XXIII.

So sehen die Heiligen der Neukirche aus, der Kirche des Neuen Advent:
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„Möge der hl. Johannes der Täufer den Islam beschützen und das ganze Volk von Jordanien und alle, die an dieser Feier, einer denkwürdigen Zelebration, teilgenommen haben. Ich bin Ihnen allen dankbar“ (Johannes Paul II.)
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„Johannes Paul II. hat in seiner Enzyklika 'Dominiim et vivificantem' einer der grauslichsten Blasphemien…More
So sehen die Heiligen der Neukirche aus, der Kirche des Neuen Advent:
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„Möge der hl. Johannes der Täufer den Islam beschützen und das ganze Volk von Jordanien und alle, die an dieser Feier, einer denkwürdigen Zelebration, teilgenommen haben. Ich bin Ihnen allen dankbar“ (Johannes Paul II.)
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„Johannes Paul II. hat in seiner Enzyklika 'Dominiim et vivificantem' einer der grauslichsten Blasphemien von sich gegeben, die ich je in meinem Leben gelesen habe. Johannes Paul II. hat die wirklich zum himmelschreiende Frechheit, hier wortwörtlich folgendes zu sagen:
‚Also hat die schlimmste aller möglichen Sünden, nämlich die Sünde, den Sohn Gottes zu kreuzigen, uns erlöst. Wie wir in der Osterliturgie gehört haben: 'Und Christus wurde gehorsam, gehorsam bis zum Tod, bis zum Tod am Kreuz’“ (DDr. Hesse)