Neuer Bischof von Leo XIV: "Das weibliche Priestertum wird kommen"
Am Donnerstag hat Papst Leo XIV. die Wahl von Monsignore Beat Grögli zum neuen Bischof von St. Gallen in der Schweiz bestätigt.
Gemäß dem Konkordat von 1845 wählt das Domkapitel den Bischof dieser Diözese, der dann vom Vatikan bestätigt wird.
Während seiner ersten Pressekonferenz erklärte Bischof Grögli, dass Papst Franziskus eine 'synodale Struktur' innerhalb der Kirche eingeführt hat und Leo XIV. diesen Schritt bestätigt hat.
Mons. Grögli glaubt, dass Frauen mehr Verantwortung in der Kirche erhalten werden: "Es ist nicht akzeptabel, die Kirche als eine Institution nur für Männer zu organisieren." (Als ob die letzten verbliebenen Kirchenbesucher nicht fast ausschließlich Frauen wären).
In Bezug auf die "Ordination" von Frauen sagte Monsignore Grögli, dass zunächst viele kleine Schritte notwendig seien, aber "der Weg muss gegangen werden".
Auf die Frage, ob er für die "Ordination" von Frauen sei, sagte Grögli: "Ich glaube …More
Das voreilige Verurteilen des neuen Papstes ist eine üble Sache.
Richtet nicht, daß Ihr nicht gerichtet werdet.
Wir richten nicht, sondern halten die Augen offen für Hinweise, dass PL der eigentliche FP der Bibel ist. Diese Hinweise gibt es schon und die rechtzeitige Warnung des Gottesvolkes ist wichtig, damit es dem FP nicht auf den Leim geht, denn dieser wird seinen Pferdefuß gekonnt verbergen, solange es geht. Der FP ist der beste Kumpel des AC und will dem zu einer reichen Ernte beim Gottesvolk verhelfen. Steht in der Apokalypse des Johannes.
Der Falsche Prophet der Apokalypse – Communio …
Evangelkium: Das zweite Tier(FP) wird machen, dass dem ersten Tier (AC) göttliche Ehren zuteil werden.
Papst Franziskus ➤ Der falsche Prophet ebnet den …
Papst Leo hat nicht gesagt, daß Frauen Priester werden können. Das wird es bei ihm nicht geben.
Genau das wird es geben, ebenso die synodale Struktur der Kirche und damit die Abschaffung der einheitlichen zentralen Lehrmeinung. Nehmen Sie bitte zur Kenntnis, dass bereits die Weichen dahin gestellt sind.
Ivo Fürer hat Grögli zum Priester geweiht: Die Diözese St. Gallen ist den meisten Katholiken als Treffpunkt der berüchtigten St. Galler Mafia bekannt, einer Gruppe hochrangiger, heterodoxer Kleriker, die sich 2005 gegen die Wahl von Kardinal Joseph Ratzinger zum Papst aussprachen und angeblich die Wahl von Jorge Mario Bergoglio zum Papst planten. Die Gruppe hatte zwischen 1995 und 2006 mehrere Treffen in St. Gallen, Schweiz.
Gastgeber der Treffen war Bischof Ivo Fürer, der Grögli zum Priester geweiht hatte. Fürer war ein heterodoxer Kleriker, dem vorgeworfen wird, Fälle von sexuellem Missbrauch in seiner Diözese vertuscht zu haben. Sein Nachfolger und bis heute Administrator der Diözese, Bischof Markus Büchel, ist bekannt für seine heterodoxen Positionen zu homosexuellem Verhalten.
Bereits 2013 forderte Büchel homosexuelle Priester auf, sich "zu outen" und ihre Homosexualität nicht zu verstecken. Anschliessend war er Präsident der Schweizerischen Bischofskonferenz.
Unter Büchels Leitung beauftragte die Schweizerische Bischofskonferenz auch Dr. Arnd Bünker, einen LGBT-Aktivisten und Förderer "homosexueller Liturgien", einen Bericht für die Bischofssynode über die Familie in Rom zu verfassen. In diesem Bericht wurde die Zulassung von "wiederverheirateten" Geschiedenen zur Heiligen Kommunion gefordert. Pope Leo XIV confirms priest who supports …
Prevost hätte ihn auch ablehnen können, aber er hat ihn bestätigt: Grögli hat Berichten zufolge auch seine Unterstützung für homosexuelle "Segnungen" zum Ausdruck gebracht und behauptet, dass die Kirche ihre Lehre über Ehe, Sexualität, Moral und Empfängnisverhütung "anpassen" sollte.
Also, da zeigt sich doch der Pferdefuß bei PL. Er macht das wie PF: die häretischen Positionen lässt er über seine Handlanger und Schergen durchsetzen. damit er scheinbar saubere Hände hat.Die sind aber nicht rein, denn als lehramtstreuer Papst hat er solche Umtriebe zu unterbinden. Homosexuelle Handlungen sind unserem Herrn Jesus Christus ein Greuel, steht in der Bibel.
3 more comments from Josefa Menendez
Prevost hätte ihn auch ablehnen können, aber er hat ihn bestätigt: Grögli ist ein entschiedener Befürworter der "Frauenordination", was in eklatantem Widerspruch zur katholischen Lehre steht. Er sagte, die Kirche brauche «ein breites Dach» und erklärte laut einem Bericht von SRF auf einen Fragebogen der Diözese, dass «das Weiheamt [die Weihe] nicht mehr nur eine Angelegenheit der Männer sein kann». Pope Leo XIV confirms priest who supports …
Der Bischof von St. Gallen wird vom Domkapitel unter Mitwirkung des örtlichen Katholischen Kollegiums gewählt, einer Art Kirchenparlament, das von den Katholiken der Diözese gewählt wird und auch aus Laien besteht. Pope Leo XIV confirms priest who supports …
Es wird zum wiederholten Mal, jetzt von Grögli bestätigt, dass Bergoglio und Prevost auf einer Linie liegen: Synodaler Weg, weibliches Priestertum nach der Salamitaktik, eine zusätzliche Sekretärin im Dikasterium für Ordensleute, welche die etablierten Rahmen sprengen will, II. VK Kurs, Judas-Ketzerei, Fratelli tutti, Abu-Dhabi, fiducia suplicans, traditiones custodes, amoris laetitia, usw. alles antikatholisch und eben Gotteslästerung.
Das eine und einzige Evangelium Christi darf nicht dem Zeitgeschmack angepaßt werden, jede Zeit hat sich nach ihm zu richten, sonst geht sie des Heils verlustig.
Niemand kann jetzt schon erkennen ob Papst Leo XIV. ein Modernist ist oder doch noch katholisch handelt ... ! Synodale Kirche, Frauen zu weihen und einiges mehr, da werden wir bald mehr erfahren ! Es ist unwahrscheinlich, dass der Antichrist schon auf Erden ist, denn bis zu seiem öffentlichen Auftreten müssen noch viele Dinge geschehen, wie voraus gesagt . Natürlich sind seine Wegbereiter schon am Wirken, dass kann man an der großen Gottlosigkeit ablesen und dem Wahnsinn in der Welt ! Aber ein Weltkrieg und die drei dunkelen Tage werden kommen und dann wird Frieden werden ... !
Im übrigen wird sich das wahre katholische "Gesicht" des neugewählten Papstes an Fronleichnam und am Gründonnerstag zeigen !
Im Konkordat von 1845 ist natürlich nicht ausgeschlossen, daß der Papst eine vom Domkapitel von St. Gallen vorgenommene Bischofswahl auch ablehnen kann, was wegen des Jurisdiktionsprimats selbstverständlich ist und im Fall dieses Grögli, der nicht nur in bezug auf die Befürwortung von "Frauenordinationen" einfach nicht katholisch ist (Näheres bei lifesitenews nachlesbar!) hätte erfolgen müssen!
Wenn Leo XIV. bei Ernennungen von Bischöfen, "Sekretärinnen" von Kongregationen usw. so weitermacht wie Franziskus, ist wahrlich keine Wende in der Kirche zu erwarten!
Schon als Präfekt der Bischofskongregation war er nicht besser (siehe die Ernennung des Häretikers McElroy zum Bischof von Washington)!
aber nicht in der Kirche die Jesus Christus gegründet hat ,sondern in seiner Kirche woh die immer auch sein mag.
Die una sancta catholica et apostolica ecclesia ist zweifellos jene mit Sitz in Rom. Dass in den letzten 12 Jahren maßgeblich Funktionen mit Falotten besetzt waren, tut der Sache keinen Abbruch.
In Bezug auf die verirrten und verwirrten Seelen, auch jener, die Jesus Christus verraten oder verraten haben, wünsche ich mir und bete ich dafür, dass sie noch vor ihrem letzten Atemzug umkehren bzw umgekehrt sind oder sich bekehrt haben. In diesem Zusammenhang erlaube ich mir auf Papst Cölestin I.: Papst vom 10. September 422 bis 27. Juli 432, insbesondere auf seinen Brief „Cuperemus quidem“ an die Bischöfe der Provinzen Vienne und Narbonne
Die Wiederversöhnung in der Stunde des Todes, hinzuweisen.
„Wir haben erfahren, dass Sterbenden die Buße verweigert und dem Sehnen derer nicht entsprochen wird, die zur Zeit ihres Hinscheidens wünschen, dass man ihrer Seele mit diesem Heilmittel zu Hilfe komme. Wir schaudern, gestehe ich, dass sich irgend jemand von solch großer Gottlosigkeit finde, dass er an der Milde Gottes verzweifelt, so als ob er nicht zu jeder Zeit dem, der zu ihm seine Zuflucht nimmt, zu Hilfe eilen und den unter der Last der Sünden gefährdeten Menschen von dem Gewicht befreien könnte, dessen entledigt zu werden sich jener sehnt. Was, frage ich, ist dieses anderes, als dem Sterbenden noch einen Tod hinzuzufügen und seine Seele mit eigener Grausamkeit, damit sie nicht losgesprochen sein kann, zu töten? Denn Gott, stets bereit, zu Hilfe zu kommen, lädt zur Buße ein und verspricht folgendes: An welchem Tag auch immer, sagt er, sich der Sünder bekehrt hat, werden ihm seine Sünden nicht mehr angerechnet werden (vgl. Ez 33,16). Da also der Herr der Herzenskenner ist, darf zu gar keiner Zeit einem, der danach verlangt, die Buße verweigert werden.“
Gebet für unseren Heiligen Vater
Jesus, Du hast Deine Kirche auf Petrus als auf einen unüberwindlichen Felsen gebaut und hast verheißen, dass selbst die Pforten der Hölle sie nicht überwältigen werden. Wir bitten Dich, erhalte und leite unseren Heiligen Vater, Papst Leo XIV., den Du als rechtmäßigen Nachfolger des Apostelfürsten Petrus der heiligen Kirche zum sichtbaren Oberhaupt gegeben hast. Erleuchte und stärke ihn, damit er sie allezeit weise regiere, uns alle auf dem Wege des Heils führe und endlich mit seiner ganzen Herde zum ewigen Leben gelange. Durch Christus, unsern Herrn. Amen.
Das wird bei uns auf dem Dorf (in der Nähe von Bruchsal und Karlsruhe) im Süden Deutschlands(Baden-Württemberg) seit mindestens 2013 schon so ähnlich praktiziert. Bei Beerdigungen wie von meiner Oma Sommer 2013 zum Beispiel. Die wurde von einer Art „Ersatz-Pfarrerin“ abgehalten. Ich bin übrigens in keiner Sekte oder sowas. Nur um es sicherheitshalber klarzustellen.
Also gehören Sie ab Januar zu der Großpfarrei Bruchsal? Durch die Umverteilung und Neuorganisation sollten dann genügend Priester für den Beerdigungsdienst zur Verfügung stehen
@Sven Christian Köhler
Wieder so ein praktizierender Schwuler auf dem Bischofssessel. Hab gleich gesagt, dass der Prevost nix taugt.
Papst Leo IV, genannt PL, wusste vor der Ernennung von Beat Grögli zum Bischof von St.Gallen, dass dieser ebenfalls wie er die synodale Struktur der Kirche befürwortet. Synodale Struktur heißt, dass die zentrale Lehrmeinung der Hl.Kirche aufgegeben wird, sodass dann jedes Bistum lehrmäßig verkünden kann, was es will.
Die Ernennung von Beat Grögli zum Bischof zeigt, dass PL die häretischen Projekte von PF nahtlos weiterführt - auch was das Priestertum der Frau betrifft. Auch dieser falsche Weg soll wie der synodale, weiter verfolgt werden. Die Annahme ist begründet, dass PL der FP2 ist, der eigentliche FP der Bibel, der den Torso der ruinierten Kirche an den AC übergeben wird. @Carlus @Vered Lavan @martin fischer @alfredus @a.t.m @Elista @viatorem @Faustine 15 @Gisela Mueller
Über einen Torso wird sich der Antichrist aber nicht mehr freuen...da braucht's ihn nimmer und das "Weibliche Priestertum" ist dann ebenfalls obsolet! Und alles wird enden wie das "Hornberger Schießen"...= Patriotische Stimme für Deutschlandfrei- …
Die Redewendung „Das geht aus wie das Hornberger Schießen“ wird gebraucht, wenn eine Angelegenheit mit großem Getöse angekündigt wird, aber dann nichts dabei herauskommt und sie ohne Ergebnis endet. Bei dem in der Redewendung genannten Ort handelt es sich möglicherweise um Hornberg im heutigen Baden-Württemberg, wo es allerdings fünf weitere gibt.