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VatikanNews präsentiert stolz Pachamama Hocus-Pocus in der Nähe des Vatikans

Eine öffentliche Götzenverehrung im Zusammenhang mit der Amazonas-Synode fand vor der Kirche Santa Maria in Traspontina an der Via della Conciliazione statt, der Hauptstraße die zum Petersdom führt.
Ein Video des Hokuspokus (unten) wurde von der spanischen Ausgabe von VaticanNews.va auf Twitter (15. Oktober) veröffentlicht.
Menschen, möglicherweise Priester und Klosterfrauen als Laien verkleidet, und eine Frau, als Priester verkleidet, bildeten einen Kreis. In dessen Mitte befand sich auf dem Boden eine Decke.
Verschiedene Gegenstände waren darauf platziert, darunter der bei der Synode allgegenwärtige Anden-Dämon Pachamama und erneut das Poster einer geistig verwirrten Indio-Frau, die ein Tier stillt. Die Gruppe hielt ihre Hände, sang und tanzte um die Götzen.
Die Show war Teil eines täglichen Programms, das von den Hilfsorganisationen der deutschen Bischöfe gesponsert wird.
Das Blendwerk wurde vermutlich von der Kirche auf die Straße verlegt, um die Öffentlichkeitswirkung zu erhöhen. . …More

niclaas

Das Tier, welches die Mutter säugt, ist ein Ferkel, das rituell dem Pachamama-Dämon geopfert wird – die Mutter symbolisiert zugleich die sich fortschreitend entfaltende Konzilskirche.

So, oder so, es ist unwürdig, wenn jetzt Europäer, ihre gewachsene Kultur über Bord werfen und in heidnische Verhältnisse zurückfallen. Dabei tut es nichts zur Sache, ob das säugen eines Ferkels, spirituelle Hintergründe hat, oder einfach nur ein äußerst primitiver Umgang, einer stillenden Mutter, mit einen Tier, darstellt. Es ist verdammt noch einmal, in jedem Fall abzulehnen, es verstößt schließlich doch, in eklatanter Weise, gegen den guten Geschmack. Ich empfinde das als absolut primitiv und abstoßend und es ist eine Frechheit, mit diesen Bild, kultivierte Menschen, vor den Kopf zu stoßen. Haben diese Leute, keinen funken Anstand, ich weiß auch nicht, bin ich denn derjenige, der hierbei völlig daneben ist?