Leo XIV. wurde heute im Heiligtum Unserer Lieben Frau vom Libanon in Harissa außerordentlich empfangen - schalten Sie den Ton ein. Bischöfe, Priester, geweihte Personen und pastorale Mitarbeiter versammelten sich, um seine Ankunft zu begrüßen. Dann brach die Menge in Jubel aus, als Leo XIV. sich dem Heiligtum näherte, was eine der energischsten Begrüßungen seines bisherigen Besuchs darstellte.
Pope Leo XIV has been given an INSANE welcome at the Shrine of Our Lady of Lebanon Turn up the volume, this is great!
Leo XIV. wurde heute im Heiligtum Unserer Lieben Frau vom Libanon in Harissa außerordentlich empfangen - schalten Sie den Ton ein. Bischöfe, Priester, geweihte Personen und pastorale Mitarbeiter versammelten sich, um seine Ankunft zu begrüßen. Dann brach die Menge in Jubel aus, als Leo XIV. sich dem Heiligtum näherte, was eine der energischsten Begrüßungen seines bisherigen Besuchs darstellte.
Schade! Anders Denkende einfach nicht zu Wort kommen lassen. Den Ausdruck ihrer Freude einfach abzuschalten mit einem herabwürdigenden Wort, "Gekreische"? Da würde die wahre Frömmigkeit glaubhaft. Sie tun doch nichts Böses, wenn sie sich freuen, dass das Oberhaupt der katholischen Kirche zu ihnen kommt. Wieviel herabwürdigendes "Gekreische" muss jemand ertragen, der das Christentum auf diesem Blog hier sucht. "Seht wie sie einander lieben." Unser Gründer hat armselige Menschen, die ihn nach ihrer Erstkommunion und Priesterweihe verraten haben nicht bloß toleriert (tolerare=ertragen, leiden) - das hab ich bei vielen von "Frommen" Verachteten oft besser erlebt - sondern hat sie sogar geliebt ist für sie gestorben. Haben wir seine Lehre verstanden? Oder leben wir, was ein nüchterner, "ungläubiger" Psychologe festgestellt hat: "Wer nicht leiden will, muss hassen"? Der Hass auf unseren gemeinsamen Papst und gehorsame Mitchristen ist auf Gloria tv überdeutlich. Aber das zu erleiden gehört zur Nachfolge unseres Meister.
ingrid kaletka Ihr kürzlich hier großartig geäußerter Glaubensschwur hat mich peinlich berührt. Auf mich wirkte er so wie das Petrusbekenntnis "Niemals würde ich dich verlassen ,,,, " kurz danach...? So wirkte das auf mich und hat mich irgendwie schmerzlich berührt... hohl klingend........ Und nun liken sie ohne Not einen herabwürdigenden Kommentar über unseren Mitbruder Papst und freudige Glaubensgeschwister wegen ihrer "Kontaktschuld", wie der Mainstream sagten würde. Mein Gefühl hatte mich nicht getäuscht. Dieses Gefühl sagt mir auch, dass mancher, der da "kreischt" für seinen Glauben sterben würde. Im Libanon ist er nicht so billig zu leben wie bei uns. Im Zweifelsfall müssen Taten ihn bezeugen, nicht leere Worte.