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Analyse zur Amazonas-Synode: Vatikanische Sprecher sind „völlig verrückt“

Unter dem Titel „Glaubensabfall, Götzendienst, Einflussnahme der Abtreibungsmafia“ analysiert der Theologe und Philosoph Wolfram Schrems im Rundbrief von „HLI – Ja zum Leben“ die Amazonas-Synode.
Versteckte Agenden
Schrems weist darauf hin, dass die Bischofssynode nur vordergründig zu den Themen Seelsorge an den Eingeborenen und Umweltschutz im Amazonasgebiet abgehalten worden sei. Es seien vielmehr „Revolutionen im Busch“, das heisst, ideologische Ziele.
Als erstes Ziel nennt er die Einführung einer „Ökotheologie“: „Die Welt soll ‚den Schrei der Erde‘ hören. Es geht also um Umweltschutz und ‚Klimaschutz‘. Damit werden Pantheismus und eine heidnische Mutter-Erde-Ideologie eingeführt und gleichzeitig der Globalismus befördert.“
Zweitens solle die Ideologie des Globalismus in politische Maßnahmen umgegossen werden: „Zu diesem Zweck kritisierte etwa der aus Vorarlberg stammende, mittlerweile emeritierte Bischof Erwin Kräutler von Xingu den (demokratisch gewählten) brasilianischen Präsidenten …More

Vincent Ferrer

Eigentlich müsste man erwarten, dass B16 zusammen mit den anderen 6 Bischöfen seine Stimme gegen den Pachtmama-Vorfall erhebt. Aber wer schweigt, scheint zuzustimmen......

Nein, P.Benedikt XVI stimmt nicht zu, aber er wird nicht gehört! Es werden nur falsche Briefe veröffentlicht, die PF huldigen!