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Meint er etwa, mit einer "Entschuldigung" und der Rückzahlung sei alles erledigt?

stefan4711
Schon wieder mal ein Skandal in der Diözese Linz. Ein Pfarrer veruntreute Gelder der Pfarrei. Zugutehalten muß man ihm jedoch, daß er es nicht für sich tat, sondern für einen jungen Mann, der in "finanziellen Schwierigkeiten" war. Jetzt muß der … [More]

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Josephus
Von "Zugutehalten" würde ich nicht sprechen, sondern es kommt erschwerend hinzu, dass er das veruntreute Geld einem "jungen Mann" zuschob.
Elisabetta
@cyprian Der jetzige Bischof von Linz wird - wie seine Vorgänger - keinen Finger rühren, er könnte ja bei gewissen einflussreichen Kreisen in Ungnade fallen, was mehr Gewicht hat als seine Pflicht, für den wahren Glauben und die Gebote Gottes und der Kirche einzutreten. Alle haben mich lieb... und das muss so bleiben.
pio molaioni likes this.
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cyprian
Als Homo-Lobbyist sollte er seinen Pfarrdienst an den Nagel hängen. Tut er es nicht selbst, dann wäre es die Aufgabe des Bischofs von Linz ihn seines Amtes zu entheben! Entweder oder! Aber die soziale Absicherung ist natürlich eine große Verlockung nicht freiwillig das Feld zu räumen!
Elisabetta
Es geht aus dem Artikel nicht hervor, seit wann sich der Pfarrer an der Kirchenkasse vergriffen hat, aber wenn man mit etwas Hausverstand nachrechnet, dann hätte sein Schützling seit 8 Jahren ein steuerfreies monatliches Taschengeld von gut € 2000,- bekommen, da muss man sich schon fragen, wofür? Dass die Manipulationen erst jetzt entdeckt wurden, hängt wahrscheinlich mit dem Beliebtheitsgrad des Pfarrers zusammen - jedenfalls fällt auch ein denkbar schlechtes Licht auf den zuständigen Finanzausschuss und die Rechnungsprüfer der Pfarre.
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stefan4711
Da bin ich aber anderer Auffassung: Wenn jemand 200.000 EUZR aus der Kirchenkasse unterschlägt, dann ist das schon ein starkes Stück.
Und natürlich ist die homosexuelle Veranlagung zunächst mal ohne Belang. Aber in diesem Falle sieht das anders aus. Der Priester ist aktiver Homo-Lobbyist, schreibt in Homo-Zeitschriften und tritt offen gegen die Lehre der Kirche auf. - Aber in Linz wird so etwas wohl unwidersprochen geduldet.
Paule
@stefan4711 soweit ich weiß ist Homosexualität als solche zunächst keine Sünde. Was der gute Mann in seinem Schlafzimmer macht ist mir persönlich egal. Wenn der Pfarrer sich gegen die Lehre der Kirche ausspricht wäre das natürlich schlecht. Das kann man inhaltlich natürlich kritisieren. Ich finde allerdings auch, dass es schlimmeres gibt als etwas zu veruntreuen um einem Menschen zu helfen. Ich möchte das nicht verkleinern, aber ich finde schon das man das in die Waagschale werfen sollte.
stefan4711
Ob das jetzt was mit dem aktuellen Fall zu tun hat, weiß ich nicht. Auf jeden Fall soll eigentlich nur ein umfassendes Bild zu dem Pfarrer vermittelt werden, was die Konsequenzen betrifft. Der Pfarrer ist bekannt "wie ein bunter Hund". Er hat sich öffentlich zu seiner Homosexualität bekannt, stänkert gegen die kirchliche Morallehre, ist in diversen Homo-Vereinen aktiv tätig und jetzt noch der Griff in die Kasse der Pfarrei, also Untreue. Es gibt Pfarrer, die schon für viel weniger Dinge ihres … [More]
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Paule
gut, dass hier nochmal erwähnt wurde, dass der Pfarrer Homosexuellen-Aktivist (was auch immer das sein soll) ist. Das hilft bestimmt unheimlich bei der Einordnung von diesem Fehlverhalten.
Note stefan4711 mentioned this post in Gloria Global am 17. Februar 2017.