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Gott hat ihn Maria geschenkt, damit die Welt ihn aus ihrer Hand erhalte.

Tina 13
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Gott hat ihn Maria geschenkt, damit die Welt ihn aus ihrer Hand erhalte. Die Welt war nicht würdig, sagt der hl. Augustinus, den Sohn Gottes unmittelbar aus den Händen des Vaters zu empfangen; Gott …Mehr
Gott hat ihn Maria geschenkt, damit die Welt ihn aus ihrer Hand erhalte.

Die Welt war nicht würdig, sagt der hl. Augustinus, den Sohn Gottes unmittelbar aus den Händen des Vaters zu empfangen; Gott der Vater hat ihn Maria geschenkt, damit die Welt ihn aus ihrer Hand erhalte. Gott, der Heilige Geist, hat Jesus Christus in Maria gebildet, aber erst, nachdem er durch einen der ersten Diener seines Hofes ihre Zustimmung eingeholt hatte.
Gott der Vater hat Maria teilnehmen lassen an seiner Fruchtbarkeit, soweit ein Geschöpf dessen fähig ist, um sie in den Stand zu setzen, seinen Sohn zu gebären und alle Glieder seines mystischen Leibes in sich zu bilden.
Gott der Sohn stieg in ihren jungfräulichen Schoß hinab als neuer Adam in das irdische Paradies, um in ihr sein Wohlgefallen zu finden und seine geheimen Wunder der Gnade zu wirken. Als menschgewordener Gott fand er seine Freiheit darin, sich in ihrem Schoß zu verbergen. Seine Macht wollte er dadurch leuchten lassen, dass er sich von dieser bescheidenen Jungfrau tragen und pflegen ließ. Seine und seines Vaters Ehre fand er darin, seine Herrlichkeit vor allen Kreaturen hienieden zu verbergen, um sie Maria allein zu offenbaren. (…) Maria ist es, die unseren Erlöser genährt, gepflegt, aufgezogen und für uns geopfert hat.
Hl. Ludwig Maria Grignion von Monfort

Abhandlung von der Wahren Andacht zur allerseligsten Jungfrau Maria, Kap. I, § 16, 17, 18

Wahrheit bleibt Wahrheit! (Album)
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Tina 13
Die Welt war nicht würdig, sagt der hl. Augustinus, den Sohn Gottes unmittelbar aus den Händen des Vaters zu empfangen; Gott der Vater hat ihn Maria geschenkt, damit die Welt ihn aus ihrer Hand erhalte. Gott, der Heilige Geist, hat Jesus Christus in Maria gebildet, aber erst, nachdem er durch einen der ersten Diener seines Hofes ihre Zustimmung eingeholt hatte.
Gott der Vater hat Maria teilnehmen…Mehr
Die Welt war nicht würdig, sagt der hl. Augustinus, den Sohn Gottes unmittelbar aus den Händen des Vaters zu empfangen; Gott der Vater hat ihn Maria geschenkt, damit die Welt ihn aus ihrer Hand erhalte. Gott, der Heilige Geist, hat Jesus Christus in Maria gebildet, aber erst, nachdem er durch einen der ersten Diener seines Hofes ihre Zustimmung eingeholt hatte.
Gott der Vater hat Maria teilnehmen lassen an seiner Fruchtbarkeit, soweit ein Geschöpf dessen fähig ist, um sie in den Stand zu setzen, seinen Sohn zu gebären und alle Glieder seines mystischen Leibes in sich zu bilden.
Gott der Sohn stieg in ihren jungfräulichen Schoß hinab als neuer Adam in das irdische Paradies, um in ihr sein Wohlgefallen zu finden und seine geheimen Wunder der Gnade zu wirken. Als menschgewordener Gott fand er seine Freiheit darin, sich in ihrem Schoß zu verbergen. Seine Macht wollte er dadurch leuchten lassen, dass er sich von dieser bescheidenen Jungfrau tragen und pflegen ließ. Seine und seines Vaters Ehre fand er darin, seine Herrlichkeit vor allen Kreaturen hienieden zu verbergen, um sie Maria allein zu offenbaren. (…) Maria ist es, die unseren Erlöser genährt, gepflegt, aufgezogen und für uns geopfert hat.

Hl. Ludwig Maria Grignion von Monfort
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