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Wetterkapriolen

Josef O.
Während es in den letzten Tagen im Norden und Osten Österreichs Schneefall bis in die Tallagen gegeben hat und nun für morgen strenger Morgenfrost angesagt ist, ist der Süden Österreichs diesmal begünstigt. Wie gesagt, im Norden kräftiger … [More]

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Josef O.
Aufgrund der hohen Klickzahl vermute ich mal, dass auch viele andere über dieses Foto ein bisschen gestaunt haben und wohl auch über den Umstand, dass hier auf 1500m Seehöhe schon das Vieh auf der Weide ist, wo doch sonst praktisch auch in viel tieferen Lagen in Osttirol das Vieh noch im Stall ist. Okay, es gibt heuer in Osttirol extreme Gegensätze... in Lienz gab es schon anfangs April Tage mit über 20 Grad plus, so dass in der Karwoche angeblich schon die ersten Fliederblüten zu sehen waren. … [More]
Josef O.
Südsteirische Weinbauern kämpfen gegen Frost
@Theresia Katharina, die Ernte ist vor allem wegen der momentanen Kälte in Gefahr... je nach Sorte reichen schon zwei, drei Minusgrade, und alles ist kaputt. In den alpinen Tälern war es heute Nacht teilweise richtig kalt... Minus 13,5 Grad in Lech am Arlberg, knapp minus 12 Grad im Tannheimer Tal. @Theresia Katharina, Sie sind ja Biologin und müssten diese physikalischen Gegebenheiten kennen: Kurz vor Sonnenaufgang ist es immer am kältesten, und … [More]
Theresia Katharina
Wenn ein strenger, kalter Wind weht, dann können die Bienen nichts bestäuben und die Ernte ist in Gefahr! [More]
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Vered Lavan
Hier in BRD-Buntland spinnt das Wetter auch herum! Die Obstbauern haben Angst um die Ernte, weil es viel zu kalt ist & die Bienen nichts bestäuben können. Vorgestern habe ich im Schneesturm den Pferdestall (Offenstall mit 7 Pferden) gereinigt! Wahnsinn!
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Josef O.
Wir haben heute den 20. April und der ORF meldet:
Höchste Lawinenwarnstufe und strenger Frost!
steiermark.orf.at/news/stories/2838165/
Ein kurzer Auszug aus dem ORF-Bericht: 1,70 Meter Neuschnee in 20 Stunden - Eitner spricht generell von einer außergewöhnlichen Situation und nennt ein Beispiel: Auf dem Tamischbachturm, einem beliebten Tourenberg in der Nähe von Hieflau im Bezirk Liezen, schneite es in 20 Stunden 1,70 Meter - das ist die höchste Schneehöhe in dieser kurzen Zeit, die jemals in der Steiermark gemessen wurde. Diese Schneemengen in Kombination mit Minusgraden und dem starken Wind ergibt dann eben die extreme Lawinengefahr.
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