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Also sprach der Letzte Papst...

Peter Seewald (Hrsg.): Letzte Gespräche Benedikt XVI. mit Peter Seewald In diesem vermutlich letzten Interview-Buch von Peter Seewald mit Papst Benedikt XVI., bricht der emeritierte Papst sein …More
Peter Seewald (Hrsg.):
Letzte Gespräche
Benedikt XVI. mit Peter Seewald
In diesem vermutlich letzten Interview-Buch von Peter Seewald mit Papst Benedikt XVI., bricht der emeritierte Papst sein Schweigen und zieht Bilanz seines Pontifikats.
Benedikt XVI. spricht darin auch detailliert über die Hintergründe seines Rücktritts, Vatileaks oder die schwierigen Reformen in der Kurie. Nie zuvor hat Benedikt XVI. so persönlich über seinen Zugang zum Glauben, die gegenwärtigen Herausforderungen für das Christentum und die Zukunft der Kirche Auskunft gegeben.
Letzte Gespräche“ sind Vermächtnis des deutschen Papstes, einem der größten Theologen und Denker unserer Zeit.
Erzbischof Gänswein sagte bei der Vorstellung Deines Buchs, dass Papst Benedikt XVI. sich als alter Mönch im Gebet sieht. Und Du Rod, wie siehst Du Benedikt XVI.? Und welche Idee hast Du dir hinsichtlich seiner Abdankung gemacht?

Dreher:
Ich betrachte ihn als einen geistlichen Vater. Er ist ein Prophet. Ein jüdischer Freund, der ihn sehr bewundert, sagte mir, er sei überzeugt, dass Papst …More
Erzbischof Gänswein sagte bei der Vorstellung Deines Buchs, dass Papst Benedikt XVI. sich als alter Mönch im Gebet sieht. Und Du Rod, wie siehst Du Benedikt XVI.? Und welche Idee hast Du dir hinsichtlich seiner Abdankung gemacht?

Dreher:
Ich betrachte ihn als einen geistlichen Vater. Er ist ein Prophet. Ein jüdischer Freund, der ihn sehr bewundert, sagte mir, er sei überzeugt, dass Papst Benedikt die letzte Chance des Westens sei, sich zu retten, was der Westen abgelehnt habe. Die Tragödie seines Pontifikats war, dass er nicht stark genug war, um seine Feinde zu bekämpfen. Ich gebe zu, dass ich ihn streng beurteilt habe, als er zurücktrat, und dass ich versucht war, mit Härte an ihn zu denken, als das Pontifikat von Franziskus zu einem Desaster für die katholische Kirche ausartete.
<<Die beiden Päpste haben Recht: Das dicke (deutsche) Geld erstickt den ohnehin dünnen Glauben. Eine arme Kirche wäre hellsichtig gegenüber dem wahren Problem ihrer Gläubigen – der wachsenden Fremdenfeindlichkeit, nämlich der Feindlichkeit vieler Fremder gegenüber den Deutschen, den Christen, dem Kreuz.<<www.die-tagespost.de/feuilleton/Tagesposting-Ch…
7 more comments from elisabethvonthüringen
Kardinal Sarah: Kniend wie Johannes Paul II.

Der Präfekt der Gottesdienstkongregation hat sich bei einer Liturgietagung in Mailand kritisch zur Handkommunion geäußert.
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"Ich bitte ergeben" sagte Sarah zu Beginn seiner Rede, "daß Gott denen, die die Zeit und die Geduld haben, dieses Buch aufmerksam zu lesen, helfe, beiboot-petri.blogspot.ro/…/kardinal-sarah-… gegenüber diesem Vorwort und seinem Autor, Papst Benedikt XVI, zu vergessen.
Die Arroganz, die gewaltsame Sprache, der Mangel an Respekt und die unmenschliche Verachtung gegenüber Benedikt XVI sind teuflisc…More
"Ich bitte ergeben" sagte Sarah zu Beginn seiner Rede, "daß Gott denen, die die Zeit und die Geduld haben, dieses Buch aufmerksam zu lesen, helfe, beiboot-petri.blogspot.ro/…/kardinal-sarah-… gegenüber diesem Vorwort und seinem Autor, Papst Benedikt XVI, zu vergessen.
Die Arroganz, die gewaltsame Sprache, der Mangel an Respekt und die unmenschliche Verachtung gegenüber Benedikt XVI sind teuflisch und bedecken die Kirche mit Trauer und Scham. Diese Personen zerstören die Kirche und ihre tiefere Natur. Der Christ bekämpft niemanden. Der Christ hat keine Feinde, die er bekämpfen muß."
'Ich habe mein Werk getan': Benedikt bilanziert sein Pontifikat

Emeritiertus resümiert in Seewalds "Letzte Gespräche" sein Pontifikat - Europa werde durch seinen Nachfolger und dessen "neue Frische und neue Fröhlichkeit" neu missioniert - Einberufung des II. Vaticanums richtig, Folgen aber zu wenig bedacht
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Also sprach der Letzte Papst...
"Große Dinge werden durch Wiederholung nicht langweilig. Nur das Belanglose braucht die Abwechslung." - Benedikt XVI.
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Ahaaa...na sowas aber auch...

Und wer hat's schon immer gesagt und wurde gescholten? Papst Benedikt XVI
DAS LETZTE AMEN

„Antworten des Papa emeritus überraschen durch eine ganz eigene und neue Intimität…“ – kath.net dokumentiert die Rede von Kurienerzbischof Gänswein bei Buchpräsentation von Benedikt XVI./Seewald, „Letzte Gespäche“, im Wortlaut
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In Bezug auf die deutliche Kritik an der Kirche in Deutschland und die Reaktionen darauf macht Seewald eine Doppelmoral aus: "Wenn Franziskus die Kurie kritisiert, klatschen alle Beifall. Wenn Benedikt Probleme in seiner Heimat anspricht, ist man hell empört." Anstelle "brüsker Zurückweisung" fordert Seewald eine selbstkritischere Lektüre der Problemdiagnose Benedikts: Offenbar hätten "viele …More
In Bezug auf die deutliche Kritik an der Kirche in Deutschland und die Reaktionen darauf macht Seewald eine Doppelmoral aus: "Wenn Franziskus die Kurie kritisiert, klatschen alle Beifall. Wenn Benedikt Probleme in seiner Heimat anspricht, ist man hell empört." Anstelle "brüsker Zurückweisung" fordert Seewald eine selbstkritischere Lektüre der Problemdiagnose Benedikts: Offenbar hätten "viele bis heute nicht realisiert, dass Kirche und Glaube in Deutschland sich in einer dramatischen Krise befinden."

Das Papst-Bashing hat ja in Deutschland ein paar Großmeister hervorgebracht.
Peter Seewald im Interview mit der "Tagespost"
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DrMartinBachmaier
Man sollte immer auch bedenken, dass es keine Tonbelege für die Interviews Peter Seewalds mit Papst Benedikt XVI. gibt. Siehe hierzu meinen Artikel über Die Problematik der tonlosen Papst-Interviews.
Hach...jegliches Pikiertsein" ist unbezahlbare Werbung...

'Gewisse Kreise der Kirche in Deutschland sind pikiert'

Nach Buch von Benedikt XVI.: Während man den emeritierten Papst maßregelt, ignoriert man die Weisungen des amtierenden und nennt dieses bornierte Beharren auf den eigenen Niedergang „Beflügelung“. kath.net-Kommentar von Anna Bineta Diouf

Bonn (kath.net/ad) Man sollte …More
Hach...jegliches Pikiertsein" ist unbezahlbare Werbung...

'Gewisse Kreise der Kirche in Deutschland sind pikiert'

Nach Buch von Benedikt XVI.: Während man den emeritierten Papst maßregelt, ignoriert man die Weisungen des amtierenden und nennt dieses bornierte Beharren auf den eigenen Niedergang „Beflügelung“. kath.net-Kommentar von Anna Bineta Diouf

Bonn (kath.net/ad) Man sollte dieser Tage meinen, kontemplative Lebensführu...[mehr]
Kasper: 'Gegnerschaft' zu Benedikt XVI. 'widerspricht den Tatsachen'

Emeritierter Kurienkardinal Kasper erläutert kath.net: „Unsere Zusammenarbeit war immer von gegenseitiger sachlich-theologischer wie persönlicher Hochachtung geprägt“, dies schließe den normalen, sachlichen und notwendigen Disput nicht aus.
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2 more comments from elisabethvonthüringen
Gänswein: Benedikt XVI. förderte arglos Gegner wie 'Küng und Kasper'

Ratzinger/Benedikt XVI. habe in seiner „oft schon sprichwörtlichen Arglosigkeit seine Gegner und Nichtfreunde gefördert und geschützt, wie etwa Hans Küng oder der Kardinal Kasper“.

Vatikan (kath.net) Joseph Ratzinger habe erst als Erzbischof von München und Freising mit dem gewohnten Radfahren aufgehört, erläute...[mehr]
@DRMartin...am Wochenende wird's Wetter schlecht...dann kann der Herr Dr. sich DA hineinfühlen...und es werden sich ihm HimmelsScheunentore öffnen!!
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Lutz Matthias
Sind wir geistig gestärkt ( Buße, Fasten, Sühne, Rosenkranzgebet) sollten wir direkt in den Kampf übergehen. Missionierung heißt der Kampf um Seelen zu retten. Es wird hier zu viel über die Gedanken und Meinungen von Päpsten gesprochen. Mit der Heiligen Jungfrau wird jeder liberale Geist zu nichte gemacht den sie ist die Überwinderinn aller Häresien.
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DrMartinBachmaier
Hat Seewald meinen Petrus-Romanus-Narretei-Artikel gelesen? Zumindest lässt der kath.net-Link, den elisabethvonthüringen eingestellt hat, dies vermuten. Das erste Mal, dass zu Zeiten von "Papst" Franziskus von keinem Petrus Romanus die Rede ist.
Jetzt schreibst aber Stuss, lieber a.t.m...
Der "Feind von innen" ist immer vom "Feind von unten" geführt und besetzt!!
a.t.m
@elisabethvonthüringen Also eines ist sicher, es ist nicht der Teufel den die Kirche zu fürchten hat, sondern zu fürchten hat sich die Kirche vor den antikatholischen innerkirchlichen "Irrlehrer und Wölfe in Schafskleidern" die als seine Helfershelfer aggieren, die nach dem unseligen VK II das Kommando übernommen haben und die die Kirche mit den Mitteln des Teufels mit "Durcheinanderwerfen" im …More
@elisabethvonthüringen Also eines ist sicher, es ist nicht der Teufel den die Kirche zu fürchten hat, sondern zu fürchten hat sich die Kirche vor den antikatholischen innerkirchlichen "Irrlehrer und Wölfe in Schafskleidern" die als seine Helfershelfer aggieren, die nach dem unseligen VK II das Kommando übernommen haben und die die Kirche mit den Mitteln des Teufels mit "Durcheinanderwerfen" im Sinne von Faktenverdrehen, Verleumden, Verwirren und Lügenhafter Art und Weise an ihren Wurzel zerstörten und weiter zerstören und sich dazu noch auf Gott dem Herrn und seine Kirche berufen. Der Feind im inneren ist weit mehr zu Fürchten als der Feind von außen.

Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen
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DrMartinBachmaier
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Wenn das Benedikt so gesagt hätte...

Der Teufel will die Kirche an ihrer Wurzel zerstören

Franziskus in Santa Marta: Spaltungen, Geld, Habgier, Ehrgeiz und Eifersucht – die Waffen des Teufels in seinem Krieg, um schließlich die Wurzel der Einheit der Kirche zu zerstören: das Opfer Christi auf dem Altar. Von Armin Schwibach
Rom (kath.net/as) Papst Franziskus ging in seiner Predigt …More
Wenn das Benedikt so gesagt hätte...

Der Teufel will die Kirche an ihrer Wurzel zerstören

Franziskus in Santa Marta: Spaltungen, Geld, Habgier, Ehrgeiz und Eifersucht – die Waffen des Teufels in seinem Krieg, um schließlich die Wurzel der Einheit der Kirche zu zerstören: das Opfer Christi auf dem Altar. Von Armin Schwibach
Rom (kath.net/as) Papst Franziskus ging in seiner Predigt bei der heiligen Messe in de...[mehr]
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@Winfried
Mit der "Wahl des Papstes durch den Hl. Geist" ist das so eine Sache. Franziskus sagte selber, dass es nicht immer der Hl. Geist ist, der die Wahl des Stellvertreters Christi maßgebend beeinflusst
Der Meinung bin ich ebenfalls.
Auch Josef Ratzinger hat sich mal in diesem Sinne geäußert.
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Vered Lavan
@Winfried - "Eine andere Frage dazu: Wie stehen Sie zu dem frühen und unerwarteten Tod Johannes Paul I ?" --- Sehe ich absolut kritisch! Das was David Yallop in seinem Buch beschreibt (ich habe es gelesen), erscheint mir absolut logisch, vor allem in Hinsicht auf die Vatikanbank. Buch: www.amazon.de/…/3426038129
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Winfried
@Vered Lavan

Dass es Mind Control gibt, und dass dies eine höchst gefährliche Machenschaft ist, die einen Menschen - außer seinem innersten Seelenkern - voll und ganz in Besitz nehmen kann, ist mir bekannt. Absolut satanisch.

Eine andere Frage dazu: Wie stehen Sie zu dem frühen und unerwarteten Tod Johannes Paul I ?
Winfried
@Tradition und Kontinuität

Mit der "Wahl des Papstes durch den Hl. Geist" ist das so eine Sache. Franziskus sagte selber, dass es nicht immer der Hl. Geist ist, der die Wahl des Stellvertreters Christi maßgebend beeinflusst (ob er damit sich selber meinte?). Ich bin jetzt kein Kirchenhistoriker, aber ich bin ebenfalls bei weitem nicht davon überzeugt, dass die wählenden Kardinäle wirklich das …More
@Tradition und Kontinuität

Mit der "Wahl des Papstes durch den Hl. Geist" ist das so eine Sache. Franziskus sagte selber, dass es nicht immer der Hl. Geist ist, der die Wahl des Stellvertreters Christi maßgebend beeinflusst (ob er damit sich selber meinte?). Ich bin jetzt kein Kirchenhistoriker, aber ich bin ebenfalls bei weitem nicht davon überzeugt, dass die wählenden Kardinäle wirklich das Votum des Hl. Geistes vor ihrem eigenen ohne weiteres akzeptieren. Ich glaube nicht, dass man von jeder Papstwahl sagen kann, dieser Papst ist vom Heiligen Geist auserwählt, zumal sich dies ja auch nicht beweisen lässt.

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Ich meine, dass Benedikt über Jahre von seinen Feinden im Vatikan und außerhalb so nachhaltig und so subtil geschwächt wurde, dass die Kräfte zum Schluss nicht mehr reichten. Benedikt sagt also auf jeden Fall die Wahrheit, wenn er das Schwinden der Kräfte als Rücktrittsgrund angibt. Ob unter diesen Umständen der Rücktritt objektiv gültig und Wahl von Franziskus rechtmäßig war, ist nur sehr …More
Ich meine, dass Benedikt über Jahre von seinen Feinden im Vatikan und außerhalb so nachhaltig und so subtil geschwächt wurde, dass die Kräfte zum Schluss nicht mehr reichten. Benedikt sagt also auf jeden Fall die Wahrheit, wenn er das Schwinden der Kräfte als Rücktrittsgrund angibt. Ob unter diesen Umständen der Rücktritt objektiv gültig und Wahl von Franziskus rechtmäßig war, ist nur sehr schwer zu sagen. Es steht ja auch noch die These von Professor B. im Raum, die noch nicht überzeugend widerlegt wurde. Mit seinem Rücktritt hat Benedikt sich definitiv aus dem aktiven Geschehen zurückgezogen. Das muss man respektieren. Er spricht nie gegen seinen Nachfolger und wird auch nie gegen ihn sprechen. Das ist ein Phänomen, das ich als das Verhältnis höchster Amtsträger untereinander kennzeichnen würde. Sie überlassen einander die Verantwortung. Ein Papst kritisiert nicht einen anderen noch lebenden Papst. Auch Franziskus, der ja nicht zimperlich mit dem Erbe seiner Vorgänger umgeht, würde Benedikt nie öffentlich kritisieren. Genauso wenig wie ein ehemaliger Bundespräsident seinen noch amtierenden Nachfolger kritisieren würde. Diese menschliche und soziologische Komponente kommt in den Erklärungen zu Benedikts Verhalten zu kurz. Dazu kommt, dass wenn Benedikt das Konklave für rechtens hielt, er sich nicht gegen die Entscheidung der Kardinäle und die, zumindest, Duldung des Hl. Geistes stellen will. Eine brüderliche Sympathie tut den Rest. Wie Benedikt im Herzen zu den Reformen von Franziskus steht, vermag niemand zu sagen. Er hat mit der aktiven Einflussnahme abgeschlossen und vertraut Gott. Für den Protest und den Widerstand sind andere zuständig.
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Papst Benedikt XVI. und die Prophezeiung des Malachias

"Letzte Gespräche" mit Peter Seewald - Benedikt XVI. äußert sich auch zu einer spannenden alten Prophezeiung.

Rom (kath.net) Der emeritierte Papst Benedikt XVI. hat sich im neuen Buch von Peter Seewald, „Letzte Gespräche“, welches seit vergangenen Freitag im Buchhandeln erhältlich ist, zur Prophezeiung des Mala...[mehr]
DrMartinBachmaier
@Boni: Redete Benedikt, würde man ihn umbringen, und da seine Auskunft die Erzwungenheit seines Rücktrittfakes offenbaren würde, woraus die Unrechtmäßigkeit des Papstes Franziskus hervorgeht, würde man Franziskus nachwählen oder einen anderen Ketzer wählen, und die Kirche wäre von der Hölle überwunden, da dann der Ketzerpapst rechtmäßig wäre.
Freilich könnte man sagen, Gott ließe das nicht zu …More
@Boni: Redete Benedikt, würde man ihn umbringen, und da seine Auskunft die Erzwungenheit seines Rücktrittfakes offenbaren würde, woraus die Unrechtmäßigkeit des Papstes Franziskus hervorgeht, würde man Franziskus nachwählen oder einen anderen Ketzer wählen, und die Kirche wäre von der Hölle überwunden, da dann der Ketzerpapst rechtmäßig wäre.
Freilich könnte man sagen, Gott ließe das nicht zu gemäß seiner Verheißung; seine Verheißung erfüllt er aber auch, indem er auf die Intelligenz des Papstes baut. Und da gab's keine andere Möglichkeit als den gefakten Rücktritt.
Der aber ermöglicht den Modernisten nun, ihr wahres Gesicht zu zeigen, und das Zugrunderichten der Kirche kann man hernach nicht Papst Benedikt und den "vielen Kinderschändern unter ihm" zurechnen (Was glauben Sie, wie deren Zahl und Größe der Verbrechen in den Medien gestiegen wäre, wäre Benedikt länger am Ball geblieben!), nein, sie wird den Modernisten zugerechnet, denn sie haben ja jetzt zeigen dürfen, was sie können. Damit ist dann der Modernismus vor lauter Graus erledigt.
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Vered Lavan
@Boni - Haben Sie eine Ahnung wie der Vatikan wirklich ist ? Ich kannte einen verstorbenen Bischof aus dem Osten, der Papst Johannes Paul II. persönlich kannte, und der mir einiges sagte was dort hinter den Mauern abläuft. Grauenhaft und beänstigend!
Boni
Die Debatte dreht sich im Kreis. Wenn Benedikt zu den Guten gehörte, würde er reden. Wer soll ihn daran hindern? Es gibt doch nichts, womit man ihm drohen könnte.
Theresia Katharina
@Winfried @Boni. Nein, P.Benedikt gehört nicht dazu, er wird nur als Aushängeschild benutzt, um den säkularen Umbau der Kirche besser durchführen zu können. Viele Gläubige lassen sich dadurch täuschen. Ich bleibe dabei, dass sein Rücktritt durch gezielten Abbau seiner bis dahin ungebrochenen Vitaliät erzwungen wurde. So wie viele Leute durch intensive Handynutzung ein höheres Risiko für einen …More
@Winfried @Boni. Nein, P.Benedikt gehört nicht dazu, er wird nur als Aushängeschild benutzt, um den säkularen Umbau der Kirche besser durchführen zu können. Viele Gläubige lassen sich dadurch täuschen. Ich bleibe dabei, dass sein Rücktritt durch gezielten Abbau seiner bis dahin ungebrochenen Vitaliät erzwungen wurde. So wie viele Leute durch intensive Handynutzung ein höheres Risiko für einen Kopftumor haben, so lässt sich diese Technik nutzen, um die allgemeine körperliche Vitaltät zu schwächen. Wenn man das erreicht hat, dann ist der nächste Schritt die eigentliche mind control: das Löschen und dann das Aufpacken gewünschter Informationen, siehe unter kath-zdw.ch/maria/schattenmacht/mindcontrol.
Sobald der Falsche Prophet den Thron Petri dem Antichrist ausgeliefert hat (La Salette: Rom wird den Glauben verlieren und Sitz des Antichristen werden) und die Afterkirche (Selige Anna Katharina Emmerick in einer Vision vor ca. 200 Jahren) installiert ist, wird er endgültig ausgeschaltet werden oder er muss fliehen.
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Vered Lavan
@Boni - Er gehört sicherlich nicht zu den "Besetzern", sondern er kann nicht anders, weil wie schon von mir unten gesagt: ...dass der goldene (eher eiserne) Käfig 'Vatikan' ein Zangengriff und durch fremde Mächte besetzt ist, die nach dem Überlegenheitsprinzip die Sachlage seit dem Tode von Papst Pius XII. beherrschen und kontrollieren
Boni
@Winfried,
eine etwas betrübliche Antwort wäre, dass er zu den Besetzern gehört.
Winfried
"Ich sehe nicht, warum Benedikt uns nicht die Wahrheit sagen können sollte, wenn er es will. So glaube ich, dass er es einfach nicht will."

@Boni
Warum sollte er es nicht wollen?
Boni
Ich sehe nicht, warum Benedikt uns nicht die Wahrheit sagen können sollte, wenn er es will. So glaube ich, dass er es einfach nicht will.
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eiss
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Joseph Kard. Ratzinger: "Theologie ist Nachdenken des uns von Gott Vorgesagten, Vorgedachten" (Wesen und Auftrag der Theologie, 1993).
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hat Joseph Ratzinger nie eine eigene Lehre entwickelt.
Das ist auch nicht seine Aufgabe. Ein Christ braucht keine "eigene Lehre" von einem Menschen. Es ist alles gesagt!
@DRMartin
<<Bei all der Fülle an Schriften, Predigten, Meditationen, Korrespondenz – es gibt von ihm 30 000 Briefe allein bis zu seinem Amtsantritt als Bischof – hat Joseph Ratzinger nie eine eigene Lehre entwickelt. Er nahm als Theologe auf, was da war, erkannte das Wesentliche, ordnete es ein in den Zusammenhang der Zeit und drückte es neu aus – um die Botschaft des Evangeliums und das …More
@DRMartin
<<Bei all der Fülle an Schriften, Predigten, Meditationen, Korrespondenz – es gibt von ihm 30 000 Briefe allein bis zu seinem Amtsantritt als Bischof – hat Joseph Ratzinger nie eine eigene Lehre entwickelt. Er nahm als Theologe auf, was da war, erkannte das Wesentliche, ordnete es ein in den Zusammenhang der Zeit und drückte es neu aus – um die Botschaft des Evangeliums und das Wissen aus der Geschichte des Christentums für nachfolgende Generationen zu retten. Angesichts der Bedeutung, die er dabei der Kirche zumaß, ist auch sein Kampf um diese Kirche nachvollziehbar – damit sie das rettende Zeit-Raumschiff bleibt, eine Arche Noah für die Transmission in eine bessere Welt. Er nannte das »die eschatologische Radikalität der christlichen Revolution«.<<<
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Vered Lavan
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Vered Lavan
@Theresia Katharina - Das könnte auch möglich sein. Vorrangig erscheint es mir aber so, dass der goldene (eher eiserne) Käfig 'Vatikan' ein Zangengriff und durch fremde Mächte besetzt ist, die nach dem Überlegenheitsprinzip die Sachlage seit dem Tode von Papst Pius XII. beherrschen und kontrollieren.
Die Selige Anna Katharina Emmerich u.a. haben dies über unsere Zeitepoche auch gesagt, siehe …More
@Theresia Katharina - Das könnte auch möglich sein. Vorrangig erscheint es mir aber so, dass der goldene (eher eiserne) Käfig 'Vatikan' ein Zangengriff und durch fremde Mächte besetzt ist, die nach dem Überlegenheitsprinzip die Sachlage seit dem Tode von Papst Pius XII. beherrschen und kontrollieren.
Die Selige Anna Katharina Emmerich u.a. haben dies über unsere Zeitepoche auch gesagt, siehe hier !: www.katholisches.info/…/prophezeiungen-…
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Winfried
Ich kann mich da nur wiederholen. Warum sollte Benedikt es nötig haben zu lügen? Um angeblich Schaden von der Kirche abzuwenden?
Das war in den zahlreichen Fällen des Kindesmissbrauchs in der Kath. Kirche auch so. Erst glaubte man den Opfern nicht, dann wurde vertuscht, dann hatte man nichts eiliger zu tun, als nach Rom zu eilen, um diese Angelegenheit dem Papst (Benedikt) mitzuteilen und die …More
Ich kann mich da nur wiederholen. Warum sollte Benedikt es nötig haben zu lügen? Um angeblich Schaden von der Kirche abzuwenden?
Das war in den zahlreichen Fällen des Kindesmissbrauchs in der Kath. Kirche auch so. Erst glaubte man den Opfern nicht, dann wurde vertuscht, dann hatte man nichts eiliger zu tun, als nach Rom zu eilen, um diese Angelegenheit dem Papst (Benedikt) mitzuteilen und die Angelegenheit damit öffentlich zu machen.

Fazit: Der Schaden war für die Kirche hinterher bei weitem größer als vorher. Sollte Benedikt also riskieren, dass aus seinem angeblichen Schweigen, evt. erst nach seinem Tod, ein Riesenskandal wird und der Kirche noch mehr Schaden hinzugefügt wird? Was hat Benedikt zu verlieren? NICHTS!
ProWilliamson
Papst Bendikt XVI. und der Franziskus (bei dem ich grundsätzlich nie den Titel Papst voransetze) ist doch ein Unterschied wie Tag und Nacht. Papst Bendikt XVI. sagte doch in diesem Interview anscheinend folgendes das niemals zu ihm passen würde:
Europa werde durch seinen Nachfolger und dessen "neue Frische und neue Fröhlichkeit" neu missioniert - .???????
Das war wohl ein Witz wenns nicht so trau…More
Papst Bendikt XVI. und der Franziskus (bei dem ich grundsätzlich nie den Titel Papst voransetze) ist doch ein Unterschied wie Tag und Nacht. Papst Bendikt XVI. sagte doch in diesem Interview anscheinend folgendes das niemals zu ihm passen würde:
Europa werde durch seinen Nachfolger und dessen "neue Frische und neue Fröhlichkeit" neu missioniert - .???????
Das war wohl ein Witz wenns nicht so traurig wäre. Benedikt wurde gezwungen aufzuhören und auch dieses aufgezwungene verlogene Interview. Wenn man erpresst wird und um größeren Schaden von der kath.Kirche abzuwenden dann läuft alles so wie es bisher gelaufen ist. Was man damit erreichen will ist eigentlich klar. Man will die tradtionelle kat.Kirche zerstören und solche Antikatholiken wie Franziskus und Konsorten überall etablieren.
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Theresia Katharina
@DrMartinBachmaier. Mind control kann man einrichten, wie man es braucht: 1.Schwächung der Vitalität durch Focussierung einer energiereicheren Strahlung auf den Körper, die nicht tötet, aber die Enzyme der Atmungskette schädigt, so dass nicht genügend ATP (=Energiewährung der Zelle) wird, das reicht, um die Vitalität zu mindern und das Altern zu beschleunigen, indem außerdem die Zellteilung …More
@DrMartinBachmaier. Mind control kann man einrichten, wie man es braucht: 1.Schwächung der Vitalität durch Focussierung einer energiereicheren Strahlung auf den Körper, die nicht tötet, aber die Enzyme der Atmungskette schädigt, so dass nicht genügend ATP (=Energiewährung der Zelle) wird, das reicht, um die Vitalität zu mindern und das Altern zu beschleunigen, indem außerdem die Zellteilung schneller gedreht wird. 2. Die Strahlungsart wird geändert, so dass der Körper sich erholt und auf die Strahlung wird dann Information gepackt, um Jemanden gezielt zu beeinflussen. kath-zdw.ch/maria/schattenmacht/mindcontrol.
Derjenige, der imZentrum von mind control steht, merkt es im Regelfall nicht.
DrMartinBachmaier
@CrimsonKing, @MisterX: Tonaufnahmen sind doch das Minimum. Jeder Reporter, der einen Politiker interviewen will, läuft mit einem Mikrofon rum, schon um das Interview korrekt wiederzugeben. Außerdem würde so mancher merken, ob da was umgeschitten oder in einem Zug gesprochen wurde. Und mit zusätzlichem Filmen, was heute jedes Handy schafft, wäre es noch deutlicher.

Wie will ein Gefangener, …More
@CrimsonKing, @MisterX: Tonaufnahmen sind doch das Minimum. Jeder Reporter, der einen Politiker interviewen will, läuft mit einem Mikrofon rum, schon um das Interview korrekt wiederzugeben. Außerdem würde so mancher merken, ob da was umgeschitten oder in einem Zug gesprochen wurde. Und mit zusätzlichem Filmen, was heute jedes Handy schafft, wäre es noch deutlicher.

Wie will ein Gefangener, der zum "Rücktritt" gezwungen wurde, dementieren können? Darf er überhaupt sagen, dass er zum Rücktritt gezwungen wurde? Wenn ja, wäre er ja zu offensichtlich nicht rechtskräftig zurückgetreten!
Aber so Behauptungen im Buch, die die Feinde dringend brauchen, damit alle Naivlinge an Franziskus glauben, soll er dementieren dürfen? Und wenn er dementiert, was nützt es, wenn es keiner hört? Das Interview-Buch hat ja auch keiner gehört. Ja, ich weiß, das haben Bücher so an sich.

Hat Benedikt das Buch überhaupt erhalten?
Warum zeigt man ihn nicht wenigstens mit einem Photo, wo er ein Autorenexemplar in der Hand hält?

Warum lügt man ihn zum Autor? Die Medien bringen es so, dass man meint, Benedikt wäre der Autor.

alfons maria stickler hat in diesem Buch immerhin schon einen Widerspruch zu einer früheren Aussage über Tedeschi aufgedeckt.
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CrimsonKing
Warum sollten die Bücher nicht authentisch sein? Stünde darin Erfundener Blödsinn, könnte B16 jederzeit dementieren. Und wo wäre der Vorteil von Tonbandaufnahmen, die heutzutage leicht mit für jedermann verfügbarer Technik so umgeschnitten werden kann, dass der Inhalt von Aussagen komplett verfälscht wird.
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DrMartinBachmaier
@elisabethvonthüringen: Sie hatten um 11:26:04 Uhr meine Phantasie bewundert. Ist sie besser als die von Peter Seewald?
Ach, ich will doch eigentlich gar kein Interview-Buch schreiben.
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