Clicks1K

Petition gegen blasphemisches Bühnenstück

Winfried
95
Das Bühnenstück MARIAS TESTAMENT ist ein Angriff auf die Christen! Petition an Intendant und Geschäftsführer Axel Schneider Bitte unterzeichnen Sie jetzt die Petition >>>>>>>>>>>> Sehr geehrter Herr …More
Das Bühnenstück MARIAS TESTAMENT ist ein Angriff auf die Christen!
Petition an Intendant und Geschäftsführer Axel Schneider

Bitte unterzeichnen Sie jetzt die Petition >>>>>>>>>>>>

Sehr geehrter Herr Schneider!

Ihr Haus führt zurzeit das Bühnenstück „Marias Testament“ auf, welches eine einzige Blasphemie ist und die religiösen Gefühle der Christen in gemeiner Art und Weise verletzt.

In der Beschreibung des Stückes schreiben Sie selber:

➢ „Von Erlösung hält sie (Maria) so wenig wie vom Glauben an die Wiederauferstehung. Sie hält nichts von den Lehren ihres Sohnes.“

➢ „Es fängt schon mit der sogenannten „unbefleckten Empfängnis“ an. Maria weiß sehr genau, wessen Kind das ist, nämlich das leibliche Kind ihres Mannes Joseph. Sie findet es eine Ungeheuerlichkeit, dass sie sich von den Jüngern erklären lassen muss, was bei der Empfängnis angeblich in ihrem Leib geschehen sei.“

➢ „Besonders zu den sogenannten Wundern, die sie im besten Falle als unglaubwürdige Kirmesspektakel zur Kenntnis nimmt, im schlimmsten als skandalösen Eingriff in die Gesetze der Natur.“

An diesen wenigen Zitaten wird die Absicht der Hamburger Kammerspiele“ deutlich:

1. Alles, was die Muttergottes auszeichnet, wird in „Marias Testament“ in grotesker und unverschämter Art und Weise in Abrede gestellt.

2. Dieses Bühnenstück ist ein direkter Angriff auf das Christentum und auf die Christen.

Deshalb fordere ich Sie auf, unverzüglich „Marias Testament“ vom Programm zu nehmen.

Bitte unterzeichnen Sie jetzt die Petition >>>>>>>>>>>>

Kontakt Kammerspiele HH:

Intendant: Axel Schneider
Telefon: 040 – 44 123 664
Fax: 040 – 44 123 670
Email: intendant@hamburger-kammerspiele.de


Meine Nachricht an:
Axel Schneider, Intendant und Geschäftsführer der Hamburger Kammerspiele:


Das Stück "Marias Testament" ist nicht nur eine einzige Blasphemie und verletzt die religiösen Gefühle der Christen auf gemeine Art und Weise. Es ist ein genereller Angriff auf das Christentum.

Deswegen fordere ich Sie dringend auf: Nehmen Sie "Marias Testament" aus dem Programm der Hamburger Kammerspiele!

Mit freundlichen Grüßen


Es haben schon unterschrieben:

Datum
Unterschriften

03.04.2018 17.00 Uhr
1082 / 2000

Ziel: 2000

Eine Kampagne der Aktion Deutschland braucht Mariens Hilfe.
www.mariens-hilfe.org
rose3 and one more user like this.
rose3 likes this.
Karoline Herz likes this.
Johannes Maria
Salve Wienfried,ich hätte Fragen zu Anneliese Michel, vielleicht kannst du mir helfen.
Hildegard51
Sie graben andern eine Grube,
doch sie fallen selbst hinein.
„Auch der allerschlimmste Bube
wird einmal im Himmel sein.
Gott ist grenzenlose Liebe
er richtet nicht, verurteilt nicht,
verzeiht uns alle Sündenhiebe;
die Höllenstraf´ ist falsch´ Gerücht.“
So wiegen Theologen heute
der Sünder viel´ in Sicherheit,
machen sie der Höll´ zur Beute,
keiner seine Schuld bereut.
Was wird nun aus den Verfü…
More
Sie graben andern eine Grube,
doch sie fallen selbst hinein.
„Auch der allerschlimmste Bube
wird einmal im Himmel sein.
Gott ist grenzenlose Liebe
er richtet nicht, verurteilt nicht,
verzeiht uns alle Sündenhiebe;
die Höllenstraf´ ist falsch´ Gerücht.“
So wiegen Theologen heute
der Sünder viel´ in Sicherheit,
machen sie der Höll´ zur Beute,
keiner seine Schuld bereut.
Was wird nun aus den Verführern,
die verkürzen Jesu Wort?
Auch sie sind bei den Verlierern
zur Marter am Verdammungsort.
Enttäuscht, dass Gott regiert mit Strenge,
ganz anders ist als sie gedacht,
voll Zorn auf alle „Glaubenszwänge“,
wählen sie die ew´ge Nacht.
Sich unterwerfen? „Nie im Leben!
Wir wollen tun, was uns gefällt!
Gott ist Liebe, muss uns geben
die Genüsse dieser Welt!“
Und so schlägt ihr falscher Glaube
um in blinden Hass und Wut.
„Erniedrigen sich bis zum Staube?
Dafür sind wir uns zu gut!
Zu Kreuze kriechen? Bitten, flehen?
Uns selbst verleugnen? Dreimal nein!“
Sie woll´n nicht hören, woll´n nicht sehen,
glauben nicht an Höllenpein.
Wenn der Richter dann verkündet
den gerechten Urteilsspruch,
wird der Hass erst recht entzündet,
und dem Herrn gilt ew´ger Fluch.

Rainer Lechner, etika.com

Vergleiche Auszüge aus dem Buch „Der Glaube ist mehr als Gehorsam“, Heilandsworte an den Priester Prof. Albert Drexel (1889-1977), Born-Verlag Olten, 1980:
Worte des Heilands in der Nacht zum 4. September 1970: „Noch nie, seit der Zeit Meiner Apostel und Jünger war die Kirche in solcher Gefahr, weil die Feinde der Kirche von innen kommen, und ihr Werk der Zerstörung unter dem Schein und Namen des Guten ausführen.“ (S. 20)
In der Nacht zum 2. Oktober 1970: „Die größte Gefahr droht der Kirche von seiten jener Meiner Diener, also Priestern, die nach außen den Namen Meiner Kirche beibehalten wollen, inwendig jedoch von dem Glauben abgefallen sind und einer falschen, trügerischen und sinnlichen Liebe huldigen. Da ihr Werk und ihr Wort Lüge ist, sind sie Knechte Satans, welcher der Vater der Lüge ist.“ (S. 22)
In der Nacht zum 4. Dezember 1970: „Daß aber geweihte Diener des Altares den Weg des Verderbens gehen, ja die ihnen anvertrauten Seelen mit in das Verderben reißen, ist das sicher Anzeichen und der Beginn einer furchtbaren Heimsuchung und Prüfung, die über Meine Kirche hereingebrochen sind.“ (S. 25f)
In der Nacht zum 5. März 1971: „Die euch (die Unglücklichen und Irregeführten) dem Unglauben und Irrglauben überliefert haben, haben die größere Schuld. Es sind die Priester und die Theologen, wie sie sich nennen; Priester, die Mich verlassen, Mich verraten, Mich verfolgen. Ihre Zahl mehrt sich; immer mehr Gläubige halten vergebens Ausschau nach einem wahren Diener Gottes. In der Schrift steht das Wort: „Schrecklich ist es, in die Hände des Lebendigen Gottes zu fallen.“ Ja, schrecklich wird das Gericht dieses Gottes sein über jene Priester und falschen Lehrer, die aus Führern zu Verführern geworden sind und noch werden!“ (S. 30)
In der Nacht zum 4. Juni 1971: „Sie kehren die Ordnung um und geben nicht nur der Liebe zum Nächsten Vorrang, sondern vergessen, verlieren und verleugnen die Gottesliebe – in frevlerischer Anmaßung. Sie gehen damit um, eine Kirche zu gründen, in der die Erde und der Mensch alles, – GOTT und der HIMMEL nichts mehr bedeuten. … In dieser Kirche herrschenSünde und Genuß. In dieser Kirche werden Himmel und Hölle geleugnet. In dieser Kirche wird an GOTTES STATT der Götze „Mensch“ gesetzt.“
Karoline Herz and 2 more users like this.
Karoline Herz likes this.
Tina 13 likes this.
diana 1 likes this.
Pazzo
Aufgepasst! Dies muß man bis zum Schluß lesen!
Hildegard51 likes this.
Kleines Licht
Kleines Licht likes this.
diana 1 and one more user like this.
diana 1 likes this.
Gestas likes this.
Elista
diana 1 and one more user like this.
diana 1 likes this.
Theresia Katharina likes this.
Joannes Baptista
Ich kann die Petition leider nicht unterzeichnen, funktioniert technisch nicht. Ich weiß nicht, warum.
Theresia Katharina and one more user like this.
Theresia Katharina likes this.
Elista likes this.
Winfried
Gotteslästerung, bzw. Lästerung der Mutter Jesu können in die ewige Verdammnis führen.
Karoline Herz and one more user like this.
Karoline Herz likes this.
Lichtlein likes this.
Carlus likes this.
Armin Schwibach @ASchwibach twitter.com/…/102495816102594…

Es geht der Gottesmutter an den Kragen. Nun:solange Christus gelästert wird… passio et crux. Wenn aber die Mutter geschändet wird, werden der Sohn und der Vater vereint im Geist mit Sicherheit nicht tatenlos zusehen. Kein Sohn und kein Vater würde das tun
Karoline Herz and 2 more users like this.
Karoline Herz likes this.
esra likes this.
Winfried likes this.