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Betrachtungen vom 24.Mærz

Betrachtung am 24. März - Wenige glauben an den Tod Wie ist dein blasses Licht so hell, Wie ist dein Schritt, o Tod, so schnell. Wie manchen, der dich fern geglaubt, Hast je des Lebens du beraubt. More
Betrachtung am 24. März - Wenige glauben an den Tod

Wie ist dein blasses Licht so hell,
Wie ist dein Schritt, o Tod, so schnell.
Wie manchen, der dich fern geglaubt,
Hast je des Lebens du beraubt.


1. Keine Wahrheit ist unfehlbarer, als dass wir alle die Schuld der Natur durch den Tod bezahlen müssen, und die tägliche Erfahrung ist mehr als hinreichend, uns davon zu überzeugen. Nicht weniger gewiss ist es, dass die Folgen des Todes für den Menschen, die diese Prüfungszeit in Lastern verlebten, schrecklich sind, und dass wir daher nie zu große Sorgfalt anwenden können, zu dem Augenblick uns vorzubereiten, der über unsere glückselige oder unglückselige Ewigkeit entscheidet. Dennoch tun dies nur überaus wenige. Woher diese unbegreifliche Gleichgültigkeit? Daher, weil bei weitem die meisten den Tod gleichsam als eine jener spekulativen Wahrheiten dahin gestellt sein lassen, die nur andere, nicht aber sie selbst angeht.

2. Welcher unglückselige Zauber entrückt unseren Augen doch beständig diese ernste Wahrheit. Leidest aber nicht auch du an dieser Verblendung? Lebst nicht auch du blind in den Tag, als ginge dies Urteil dich nichts an? Tröstest auch du dich mit der unsicheren Hoffnung, dass du weder heute noch morgen, ja auch in diesem Jahr nicht sterben wirst? Wie viele wurden an dieser Angel gefangen. Es gibt Menschen eines gewissen Alters, die eine halbe Welt um sich her sterben sahen, und dennoch leben sie mit unbegreiflicher Sicherheit in ihren Lastern fort. Woher dies? Sie glauben nicht an den Tod. Glaubten sie wirklich an ihn: würden sie je leben, wie sie leben?

3. Niemand lebt sicher, außer wer jeden Tag sich wiederholt: Ich weiß, dass ich sterben muss, und zwar früher als ich es vermute. Vielleicht ist meine letzte Stunde schon im Anzug. Diese Beherzigung führt den Tod nicht um einen Tag näher herbei. Wohl aber regt sie den denkenden Christen gewaltig an, sein Leben also zu ordnen, dass der Tod, zu welcher Stunde immer er erscheine, ihn nicht unvorbereitet überrasche. Präge diese Wahrheit tief in dein Herz, nicht verbittern wird sie dein Leben, sondern reinigen wird sie es, so dass du immer bereit bist, vor deinem Herrn zu erscheinen. "O könnte ich den Tod der Gerechten sterben, und wäre mein Ende dem seinen gleich." (Numeri 23,10b)
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Geliebte Muttergottes,
voll Vertrauen wenden wir uns an Dich,
die Du auf ewig im Herzen des Himmlischen Vaters wohnst!
Du kennst die heillosen Verstrickungen,
in die wir Menschen geraten,
sei es in der Geschichte der Völker
oder in unserem eigenen Leben!
Wie oft sehen wir keinen Ausweg mehr!
Deshalb kommen wir zu Dir!
Du kannst diese Knoten wieder lösen,
denn Du weißt Wege zu den Herzen der …
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Geliebte Muttergottes,
voll Vertrauen wenden wir uns an Dich,
die Du auf ewig im Herzen des Himmlischen Vaters wohnst!
Du kennst die heillosen Verstrickungen,
in die wir Menschen geraten,
sei es in der Geschichte der Völker
oder in unserem eigenen Leben!
Wie oft sehen wir keinen Ausweg mehr!
Deshalb kommen wir zu Dir!
Du kannst diese Knoten wieder lösen,
denn Du weißt Wege zu den Herzen der Menschen,
die wir nicht kennen!
So bringen wir Dir im Glauben unsere Anliegen...
Bei Dir sind wir sicher,
dass wir Erhörung finden,
denn Du bist unsere Mutter!
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