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Betrachtungen vom 17.Juni

Betrachtung am 17. Juni - Gottes Dasein Gott, Herr und Schöpfer der Natur, Dich beten alle Wesen an; Du leitest sie auf ihrer Bahn; Und alle zeigen deine Spur. 1. Herr, mein Gott, was tut der Mensch,…More
Betrachtung am 17. Juni - Gottes Dasein

Gott, Herr und Schöpfer der Natur,
Dich beten alle Wesen an;
Du leitest sie auf ihrer Bahn;
Und alle zeigen deine Spur.


1. Herr, mein Gott, was tut der Mensch, der dem Menschen das Dasein der Sonne beweisen will! Und erniedrigt nicht die Vernunft des Menschen, wer das Dasein des Schöpfers der Sonne ihm beweisen wollte? Dennoch ist die Welt voll der Gottlosen, die in ihrem Herzen sprechen: "Es gibt keinen Gott!" Wer kann je das Auge zu deiner wundervollen Schöpfung erheben, die höchst geordnete Abstufung so zahlloser Wesen schauen, den Glanz der unermesslichen Gestirne des Firmaments, ihren regelmäßigen Lauf, und die erstaunliche Übereinstimmung der Natur in allen ihren Teilen betrachten, die so wundersam verschieden, und dennoch durch das innigste Band vereint sind, - ohne dich, ihren allmächtigen Urheber, zu erkennen?

2. Ein lauter Schrei der Natur ist dies, der durch alle Gemüter dringt, und alle von deinem glorreichen Dasein überzeugt. Denn aus allen diesen wunderbaren Werken leuchtet eine unendliche Allmacht und Weisheit. Woher kommt auch alles Gute, Schöne, Liebliche in der Natur, vom glänzendsten Gestirn des Himmels bis zur letzten Blume des Feldes, wenn nicht aus dem lebendigen Urquell aller Güte, Schönheit und Lieblichkeit? Alle Werke deiner grenzenlosen Schöpfung preisen dich, o Gott, als den Ursprung ihres Daseins, als den König der Ewigkeit, als die unendliche Allmacht, Weisheit, Güte und Gerechtigkeit.

3. Wie also, mein Gott, spricht der gottlose Tor in seinem Herzen: "Es gibt keinen Gott!" Doch spricht dies auch sein Herz, so spricht es doch nimmermehr sein Verstand. Ja selbst sein Herz straft ihn Lügen, da auch er in plötzlichen Schrecknissen, auf Antrieb der Natur selbst, zu dir aufschreit. Bittere Pein ist ihm dein göttliches Dasein, weil er allen Lastern und Ausschweifungen sich überlassen will, und das innerste Bewusstsein deiner Gerechtigkeit ihn foltert und zu dem Wunsch verleitet, dass es keinen Gott gibt, der seine Verbrechen sieht und bestraft. So wie aber dieser Glaube an dich, mein Gott, den er vergeblich sich bemüht zu ersticken, die peinlichste Folter des Gottlosen ist, also ist er die schönste Freude deiner Diener. Psalm 90,2: "Ehe die Berge geboren wurden, die Erde entstand und das Weltall, bist du, o Gott, von Ewigkeit zu Ewigkeit."
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17. Juni

Die heiligen Nicander und Marcianus,
Soldaten und Martyrer von Venafro, Italien,
+ 284-305 - Fest: 17. Juni


Aus den Akten der heiligen Nicander und Marcianus scheint hervorzugehen, dass sie unter Diocletian und wahrscheinlich in Mösien, einer Provinz Illyriens, unter eben dem Statthalter litten, der auch den heiligen Julius verurteilte. Sie hatten sich im römischen Heer als tapfere …More
17. Juni

Die heiligen Nicander und Marcianus,
Soldaten und Martyrer von Venafro, Italien,
+ 284-305 - Fest: 17. Juni


Aus den Akten der heiligen Nicander und Marcianus scheint hervorzugehen, dass sie unter Diocletian und wahrscheinlich in Mösien, einer Provinz Illyriens, unter eben dem Statthalter litten, der auch den heiligen Julius verurteilte. Sie hatten sich im römischen Heer als tapfere Krieger ausgezeichnet, aber, nachdem sie zur Erkenntnis des Heils geführt worden waren, den Dienst und alle Ehren der Welt verlassen, um unter der Fahne des Gekreuzigten das Himmelreich zu erobern. Dies wurde ihnen als Verbrechen angerechnet und Maximus, der Statthalter der Provinz, ließ sie verhaften und vor seinen Richterstuhl bringen. Er redete sie an: „Ihr kennt die Verordnungen der Kaiser, welche euch gebieten, den Göttern zu opfern? Kommt also und fügt euch denselben!“ Nicander entgegnete: „Dieser Befehl kann die Christen nichts angehen, weil ihnen durch ihr Gesetz verboten ist, den unsterblichen Gott zu verachten, um Holz und Steine anzubeten.“ Daria, Nicanders Gemahlin, die zugegen war, ermutigte ihren Mann zur Standhaftigkeit und sprach: „Tu ja nicht, was der Statthalter verlangt – hüte dich, unseren Herrn Jesus Christus zu verleugnen!“ Maximus unterbrach sie und rief: „Was für ein abscheuliches Weib, das seines Mannes Tod verlangt!“ Daria erwiderte: „Du irrst dich; ich will nur, dass er in Gott lebe, um nicht ewig zu sterben.“

Maximus: „Deine Absicht ist leicht zu durchschauen; du willst diesen los werden, um einen anderen zu heiraten.“

Daria: „Wenn du so von mir denkst und so Niedriges mir zutraust, so töte mich zuerst um meines christlichen Bekenntnisses wegen.“

Der Statthalter, der die Frauen betreffend keinen Befehl hatte, weil sich seine Vollmachten nur auf das Kriegsheer erstreckten, ließ die heldenmütige Frau in das Gefängnis abführen. Aber man gab ihr bald wieder die Freiheit. Sie kam in den Gerichtssaal zurück, um den Ausgang des Kampfes zu sehen, den ihr Gatte bestehen musste. Maximus wendete sich jetzt wieder zu Nicander und sagte: „Ich gebe dir einige Bedenkzeit, um zu überlegen, ob es besser sei zu leben oder zu sterben.“ Nicander antwortete: „Dieser Aufschub ist unnütz, da mein Entschluss schon gefasst ist; ich verlange nur mich zu retten.“ Maximus, der diese Worte in einem falschen Sinn verstand und glaubte, der Bekenner wolle, um sein Leben zu erhalten, den Göttern opfern, wünschte sich schon Glück zu dem erhaltenen Sieg über das Christentum, und äußerte sich in diesem Sinn gegenüber seinem Beisitzer Suetonius. Allein Nicander zog ihn bald aus dem Traum, indem er mit lauter Stimme zu dem Gott der Christen flehte, dass er ihn vor dem Verderben und der Versuchung dieser Welt bewahre. Hierüber wurde der Statthalter betroffen und sprach: „Wie, in diesem Augenblick schienst du leben zu wollen und nun verlangst du wieder den Tod?“ Hierauf Nicander: „Das Leben, nach dem ich mich sehne, ist ewig und von dem gegenwärtigen ganz verschieden. Deswegen überlasse ich meinen Leib deiner Gewalt; tu mit ihm, was du willst. Ich bin und bleibe ein Christ.“

Maximus nahm sich jetzt den anderen Bekenner vor und sagte zu ihm: „Was ist nun mit dir?“ Marcianus erwiderte: „Ich habe dieselbe Gesinnung und dasselbe Bekenntnis, wie mein Gefährte.“ „So sollt ihr denn auch“, rief der Statthalter, „miteinander ins Gefängnis wandern!“ Zwanzig Tage lagen die Heiligen im Kerker, bis sie Maximus zu einem zweiten Verhör vorführen ließ. Er empfing sie mit den Worten: „Ihr habt nun hinreichend Zeit gehabt, euch zu entschließen, den Verordnungen der Kaiser Folge zu leisten. Wohlan nun, opfert den Göttern und werdet wieder frei!“ Marcianus entgegnete: „Mit allen deinen Bemühungen wirst du uns nie dahin bringen, dass wir den wahren Gott verlassen; wir sehen ihn hier durch den Glauben gegenwärtig und wissen, wohin er uns ruft. Wir beschwören dich, die ewige Glückseligkeit uns nicht länger vorzuenthalten. Eile, uns zu dem hinüberzusenden, den ihr lästert, wir aber verehren und anbeten.“ Der Statthalter gestand ihm seine Bitte zu und verurteilte die beiden Bekenner zur Enthauptung, mit dem Beisatz: „Mir habt ihr nichts zu Leide getan und ihr werdet auch nicht durch mich verfolgt, sondern durch die Verordnungen der Kaiser. Ich bin rein und unschuldig an eurem Blut.“ Die Martyrer dankten ihm und bekannten, dass sie sehr menschenfreundlich von ihm behandelt worden seien. Lobsingend dem Herrn gingen sie zur Richtstätte und die Freude, von der sie durchdrungen waren, leuchtete aus ihren Gesichtern.

Nicander wurde begleitet von seiner glaubensstarken Frau und seinem Söhnlein, den Papinianus, der Bruder des heiligen Martyrers Pasikrates, auf den Armen trug. Dieser wünschte ihm fortwährend Glück zu seinem nahen Heil. Nicht so leicht wurde Marcianus der letzte Gang gemacht; er musste noch einen harten Kampf gegen Fleisch und Blut bestehen. Seine Frau, ganz anders gesinnt als Daria, hatte zum Zeichen ihrer tiefen Trauer die Kleider zerrissen, weinte und jammerte und suchte die Standhaftigkeit ihres Gatten durch alles, was ihr der Schmerz nur Rührendes eingeben konnte, zu erschüttern. Bald zeigte sie ihm das Kind, das sie ihm geboren hatte, bald hielt sie ihn am Gewand, um ihn zurückzuziehen. Er konnte sich ihres ungestümen Verhaltens nicht anders erwehren, als dass er einen der ihn umgebenden Freunde bat, sie mit Gewalt zurückzuhalten. Erst als er auf dem Richtplatz angekommen war, ließ er sie wieder in seine Nähe kommen, gab ihr den Abschiedskuss und sprach: „Entferne dich jetzt im Herrn, weil du doch den Mut nicht hast, mich sterben zu sehen.“ Daraufhin nahm er sein Söhnlein auf die Arme und hob es gen Himmel empor, sagend: „Herr, unser aller Vater, sorge du für dieses Kind!“ Jetzt fielen die beiden Heiligen einander sich um den Hals und traten sodann jeder auf den Platz, wo er den Todesstreich empfangen sollte. Da bemerkte Marcianus, dass die Gattin seines Gefährten sich herandrängte, aber wegen der Volksmenge nicht zu ihrem Gemahl kommen konnte. Sogleich ging er auf sie zu, reichte ihr hilfreich die Hand und führte sie zu ihrem Mann, der zu ihr sprach: „Gott sei mit dir!“ Sie stellte sich neben ihn und sagte: „Sei guten Mutes – zeige dich stark im Kampf. Zehn Jahre habe ich zu Hause ohne dich gelebt, als du im Krieg abwesend warst, und während dieser ganzen Zeit flehte ich unaufhörlich zu Gott um die Gnade, dich wieder zu sehen. Jetzt habe ich dich gesehen und bin so glücklich, die Frau eines Martyrers zu sein. Gib Gott Zeugnis, damit du auch mich vom ewigen Tod errettest.“ Der Scharfrichter verband hierauf den beiden Blutzeugen die Augen und enthauptete sie. Sie vollendeten ihr heldenmütiges Opfer im Jahr 303. Der Gedenktag der beiden heiligen Martyrer ist am 17. Juni.

Der selige Ramwold (Rambold / Ramuold),
Abt von St. Emmeram, Regensburg,
+ 17.6.1001 – Fest: 17. Juni


Gott wohnt im Licht auf steiler Höhe. Alle, die ihn suchen, müssen durch das dunkle Schattental aufwärts klimmen durch wildes Dornengestrüpp auf harten, felsigen Pfaden, ausdauernd und unverdrossen, wenn auch die hellen Schweißtropfen von der Stirn perlen und die Füße schmerzlich bluten. Der Preis, der dem ausdauernden Pilger winkt, ist des Schweißes wert, die endlose Freude im Vaterhaus entschädigt reichlich die aufgewandte Mühe und ein glänzender Fürstenthron ist dem treuen Kämpfer und vollendeten Sieger bereitet. Diese herrliche Aussicht begeisterte auch den heiligen Ramwold, die Welt zu verachten und das höchste und schönste Ziel beharrlich zu verfolgen.

Ramwold, im Jahr 901 aus einem fränkischen Rittergeschlecht geboren, ergab sich schon in früher Jugend mit rastlosem Eifer dem Studium der geistlichen Wissenschaften, um sich für den geistlichen Stand vorzubereiten. Die Theologie erlernte er in Trier und trat dann in den Benediktinerorden ein im Kloster des heiligen Maximin. Dort lernte er den heiligen Wolfgang kennen. Als der Bischof von Regensburg geworden war, berief er Ramwold zu sich und ernannte ihn zum Abt des berühmten Klosters St. Emmeram. Demütig unterwarf sich Ramwold dem Willen seines heiligen Freundes, obgleich er schon 75 Jahre alt war, und verwaltete dieses Amt mit höchstem Ruhm noch 25 Jahre. Den Ordensgenossen ging er auf dem Weg der Entsagung, der Bescheidenheit und Milde, der Gottesfurcht und des gottseligen Eifers voran und erreichte die schönsten Erfolge. Wie ein liebevoller Vater waltete er unter seinen Untergebenen und zog alle mit zarter Gewalt an sich, um mit ihnen vereint die evangelische Vollkommenheit zu üben. Aber seine gütige Fürsorge beschränkte sich nicht auf die Klostermauern, sie wollte auch den Bedrängten in der Welt tatkräftige Hilfe gewähren. Deshalb erbaute er in der Nähe des Klosters zwei Armen- und Krankenhäuser und versah sie mit kundigen und mildherzigen Pflegern. Oft besuchte er diese Anstalten und erwies den Fremden und Leidenden die erbaulichsten und niedrigsten Liebesdienste.

Wie alle treuen Diener Gottes sollte auch der heilige Abt Ramwold im Feuer der Trübsal gereinigt werden, um als echtes Gold vor dem prüfenden Auge des Allgerechten zu erscheinen. Zwei Jahre lang war er des Augenlichtes beraubt, aber keine Klage kam aus seinem Mund. Wenn ihn einer wegen dieses Unglückes bedauerte, pflegte er zu sagen: „Der Verlust des zeitlichen Lichtes der Augen ist nicht zu beklagen, wenn man Hoffnung hat, ein ewig dauerndes Licht zu erlangen. Gott, der mir das Licht entzogen hat, kann mir es auch wiedergeben. Will er es aber nicht tun, so haben wir keine Ursache darüber zu murren, sondern Gott noch mehr zu loben und zu lieben.“ Gott belohnte ein solch ergebungsvolles Vertrauen. Auf die Fürbitte des heiligen Emmeram wurde er von seiner Blindheit völlig geheilt.

Nach dem Tod seines treuen Freundes, des heiligen Bischofs Wolfgang, wurde Ramwold bei dem Kaiser Otto III. fälschlich als Verräter seiner Majestät beschuldigt und musste unter dem Druck der höchsten Ungnade viel Bitteres und Kränkendes erleiden. Auch diese Prüfung ertrug er aus Liebe zum kreuztragenden Heiland mit himmlischer Geduld. Später kam seine Unschuld an den Tag und er stieg in der Gunst des Kaisers so hoch, dass dieser ihn in allen wichtigen Angelegenheiten zu Rate zog.

Ramwold hatte ein volles Jahrhundert gelebt. Als er die Nähe des Todes fühlte, ließ er sich wischen die Altäre des heiligen Emmeram und des heiligen Kilian tragen, empfing mit tiefer Andacht in Gegenwart seiner versammelten Ordensbrüder die letzte Wegzehrung und gab mit zum Himmel gerichteten Augen und Händen seinen Geist dem König des ewigen Lebens zurück im Jahr 1001. Seine treuen Jünger senkten die Leiche ihres geliebten Meisters in die Gruft, die er sich schon 15 Jahre vor seinem Tod hatte bereiten lassen. Seinem Leichenzug folgten Herzog Heinrich von Bayern, der spätere Kaiser, der Bischof Gebhard von Regensburg und eine zahlreiche Menge von Grafen und Edlen, um dem Hingeschiedenen ihre Hochachtung zu zeigen, die er im vollsten Maß verdient hatte. Das Grab des heiligen Abtes wurde fleißig besucht und durch viele Wunder verherrlicht.

Gebet nach dem heiligen Bernhard am 17. Juni

Schön wie der Mond wirst du genannt, Maria, und nicht ohne Grund wirst du mit ihm verglichen. Denn unter allen Gestirnen ist er der Sonne am ähnlichsten, und im lieblichsten Silberglanz schimmert er heller als alle Gestirne. So glänzt im Himmel auch du, der Sonne deutlichstes Bild, in jungfräulicher Reinheit lichtvoller als alle tausend Gestirne, die den Thron Gottes umgeben. Dein Glanz, o hehre Gottesmutter, verdunkelt alle himmlischen Geister, denn du bist die Königin der Engel. Das aufgenommene Licht der Sonne ausströmend, erhellt der Mond unsere Nächte. Durch glänzende Beispiele von Gott dir eingeprägter Tugenden feuerst du zur Nachahmung an und erleuchtest die Nacht unserer Finsternisse. Du schlugst den Geist des Hochmuts unserer ersten Mutter Eva mit dem Gipfel der Demut, die den Blick des Herrn so sehr auf dich zog, dass er durch deren Verdienst dich über alle Chöre der Engel erhob. O, gib kund der Welt deine Milde, gib kund die Gnade, die du bei Gott gefunden hast. Auch mir, deinem Diener, der sich rühmt, dein Pflegekind zu sein und deinen wunderbaren Namen Tag und Nacht anruft, spende durch dich, o mildeste Königin, seine Gnade Jesus Christus, dem Fleisch nach dein Sohn, hochgelobt in Ewigkeit. Amen.

Zu Gott

Möchten wir doch, o Gott, unsere eigene Schwäche erkennen, und dir alle Sorgen anheim stellen. Was wir für uns und die Unsrigen tun, kann doch nur dann Segen bringen, wenn du Gedeihen gibst. Ruft uns daher deine Stimme aus dem Kreis unserer Lieben, so wollen wir vertrauensvoll zu dir kommen, weil du die Zurückgebliebenen schützt, und diejenigen, die im Glauben deines Sohnes hingeschieden sind, aufnimmst in dein ewiges Reich. Amen.
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