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Gedanken zum Sakrament der Ehe

Am 13. April begingen Andreas und Anna Lugger vlg. Bödenler das Diamantene Ehejubiläum. An der festlichen Feier nahmen an die 60 Familienmitglieder teil. Voll Freude über die große Nachkommenschaft …More
Am 13. April begingen Andreas und Anna Lugger vlg. Bödenler das Diamantene Ehejubiläum. An der festlichen Feier nahmen an die 60 Familienmitglieder teil. Voll Freude über die große Nachkommenschaft und in Dankbarkeit für die vielen erlebnisreichen Jahre blicken "Anda und Nannele" in der Pfarrkirche zur Hl. Helena in Nußdorf auf diese lange gemeinsame Zeit zurück.

Foto: Margreth Ortner
Zweigeschlechtlichkeit als Grundlage der Zivilgesellschaft

„Ist es akzeptabel, dass gesetzliche Regelungen zu den zwei Geschlechtern des Menschen unabhängig von biologischen Tatsachen getroffen werden?“ Gastkommentar von Prof. Ulrich Kutschera

Kassel (kath.net) Ist es akzeptabel, dass gesetzliche Regelungen zu den zwei Geschlechtern des Menschen unabhängig von biologisc...[mehr]
Was uns alle scheren sollte
20. Juli 2017

Es gibt zwei Dinge, die ich heute Vormittag vergessen habe zu erwähnen. Sie lassen sich mit dem Gedanken allgemeiner ethischer Relevanz des Konstrukts „Ehe für alle“ i. V. m. „Recht auf Kinder“ überschreiben. Also: Es sollte uns alle scheren.
1. Spiegelneuronen und die Frage der moralischen Entwicklung
Wenn es stimmt, dass für die Fähigkeit, Empathie …More
Was uns alle scheren sollte
20. Juli 2017

Es gibt zwei Dinge, die ich heute Vormittag vergessen habe zu erwähnen. Sie lassen sich mit dem Gedanken allgemeiner ethischer Relevanz des Konstrukts „Ehe für alle“ i. V. m. „Recht auf Kinder“ überschreiben. Also: Es sollte uns alle scheren.
1. Spiegelneuronen und die Frage der moralischen Entwicklung
Wenn es stimmt, dass für die Fähigkeit, Empathie zu entwickeln, Spiegelneuronen (mit)verantwortlich sind (vgl. etwa Bauer, Joachim: Warum ich fühle, was du fühlst. Intuitive Kommunikation und das Geheimnis der Spiegelneurone. Hamburg 2005 und Rizzolatti, Giacomo / Corrado Sinigaglia: Empathie und Spiegelneurone. Die biologische Basis des Mitgefühls. Frankfurt a.M. 2008), und wenn es weiterhin stimmt, dass für die Bildung von Spiegelneuronen die Beziehung der Mutter zum Kind entscheidend ist (derzeit Stand der neurowissenschaftlichen Forschung), wäre zu fragen, welche Folgen es für ein Kind hat, ohne die (leibliche) Mutter aufzuwachsen und welche Folgen es für die Gesellschaft hat, wenn diese Kinder einst erwachsen sind. Dazu gibt es keine Studien (die kann es ja auch nicht geben), aber ein Schulterzucken ist angesichts der wissenschaftlichen Befunde zu den Spiegelneuronen unbefriedigend.

2. Patchworkfamilien und die Frage des sexuellen Missbrauchs
Das „Adoptionsrecht für alle“ erhöht die Zahl der Hausgemeinschaften, in denen biologisch nicht-verwandte Kinder leben. Das Risiko eines sexuellen Missbrauchs steigt, je enger Personen zusammenleben und je weniger sie biologisch verwandt sind.
Ich würde nicht so weit gehen wie Ulrich Kutschera, der mit der Rede von „staatlich geförderter Pädophilie“ im Kontext der Bundestagsentscheidung eine unsachliche und vielen Homosexuellen gegenüber auch ungerechte Zuspitzung vornimmt. Aber klar ist: Je geringe die biologische Bande zwischen „Familienangehörigen“ ist, desto größer ist das Risiko von sexuellem Missbrauch – unabhängig davon, ob es eine gleichgeschlechtliche oder verschiedengeschlechtliche Beziehung ist, um die sich die Patchworkfamilie gruppiert. Bereits jetzt geschehen drei von vier Missbrauchsfällen in den Familien, überdurchschnittlich oft sind mit dem Opfer biologisch nicht-verwandte Menschen die Täter (insbesondere Stiefväter), weil bei diesen die biologische Hemmschwelle entfällt. Auch das sollte man nicht leichtfertig ignorieren.
(Josef Bordat)
5 more comments from elisabethvonthüringen
@TuK...vor einigen Jahren sprach mich eine Bekannte -zufällig über den Weg gelaufen- an und sagte: "I hob jetzt um 11 Uhr mein Scheidungstermin; betest, dass alles gut umma geht..."...ja, und es ist "gut ummagegangen"...Fazit: Nach gegenseitiger herzlicher Verabschiedung vertschüsste sich der Frischgeschiedene arbeitsmäßig nach Übersee, scheint auch dort zu bleiben, seine Angetrautgewesene lebt …More
@TuK...vor einigen Jahren sprach mich eine Bekannte -zufällig über den Weg gelaufen- an und sagte: "I hob jetzt um 11 Uhr mein Scheidungstermin; betest, dass alles gut umma geht..."...ja, und es ist "gut ummagegangen"...Fazit: Nach gegenseitiger herzlicher Verabschiedung vertschüsste sich der Frischgeschiedene arbeitsmäßig nach Übersee, scheint auch dort zu bleiben, seine Angetrautgewesene lebt mittlerweile in einem Pflegeheim in Deutschland - betreut von Immigranten und 2x jährlich besucht von Enkeltochter ...Und alle sind zufrieden!
Übrigens: Gebetet habe ich nicht!
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Brauchen wir Scheidungsrituale?
Publiziert am 16. Juli 2017 von dominik
Im „Fels“ (März 2017, S. 69-73) berichtet Pfarrer Dr. François Reckinger über „Eine katastrophale Bedrohung der Unauflöslichkeit der Ehe“. Der Titel seines Artikels lautet: „Die Scheidung feiern?“ Reckinger bezieht sich auf die Zeitschrift „Gottesdienst“ 2/2017, S.1-3. Sie stellt sich vor als „Information und Handreichung …More
Brauchen wir Scheidungsrituale?
Publiziert am 16. Juli 2017 von dominik
Im „Fels“ (März 2017, S. 69-73) berichtet Pfarrer Dr. François Reckinger über „Eine katastrophale Bedrohung der Unauflöslichkeit der Ehe“. Der Titel seines Artikels lautet: „Die Scheidung feiern?“ Reckinger bezieht sich auf die Zeitschrift „Gottesdienst“ 2/2017, S.1-3. Sie stellt sich vor als „Information und Handreichung der Liturgischen Institute Deutschlands, Österreichs und der Schweiz“. Der Artikel, auf den Reckinger eingeht ist in der o.a. Zeitschrift nachzulesen und hat den Titel „Scheidungsrituale“.
Reckinger weist in seinem Felsartikel auf den Grundsatz hin: Kirche kann nicht eine in sich fragwürdige oder gar eindeutig schlechte Handlung für erlaubt erklären und gegebenenfalls für deren Vollzug ein Ritual schaffen, nur, weil viele ihrer Mitglieder das wünschen. Reckinger bringt außerdem das Wort Christi zur Ehescheidung in Erinnerung, wie es die Evangelisten Markus (Mk 10,2-12) und Lukas (Lk 16,18) überliefern.
Weil Überlegungen zu „Scheidungsritualen“ in der katholischen Kirche Kreise ziehen, hat eine Katholikin den Artikel von Pfarrer Reckinger im „Fels“ mit einem Begleitschreiben, in dem sie ihren Protest gegen die Redaktion der Zeitschrift „Gottesdienst“ zum Ausdruck bringt, allen deutschen Diözesanbischöfen zur Kenntnis gebracht. Das Ergebnis: vierzehn Bischöfe haben auf den Brief hin geantwortet, sechs davon in „mehr oder weniger zustimmender Weise“, die übrigen mit „mehr oder weniger höflichen Floskeln und Ausflüchten“.
Dass das Thema angesichts der hohen Scheidungsziffern auch unter Katholiken aktuell ist, braucht nicht näher begründet werden, ebenso wenig, dass es bedeutsam für Kirche und Gesellschaft ist. Trotzdem haben nur sechs Diözesanbischöfe, das ist weniger als ein Viertel, ein Scheidungsritual „mehr oder weniger“ abgelehnt. Gut drei Viertel der deutschen Diözesanbischöfe haben sich nicht festgelegt, bzw. nicht geantwortet.
Ein „Scheidungsritual“ ist die „Perversion des Ehesakraments“. Die Verantwortlichen für die Ehepastoral sollten ihre Bemühungen besser darauf verwenden, das Eheverständnis der katholischen Kirche bekannt zu machen, die Ehevorbereitung zu verbessern, Scheidungswillige zur gegenseitigen Vergebung und zum Neuanfang ermutigen, nicht aber „Scheidungsrituale“ inszenieren.
Hubert Gindert
Veröffentlicht unter Der Fels
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Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung: Ehe und Familie sind keine Erfindung des Staates, die er somit nach Belieben verändern könne. Deshalb steht auch dem Staat nicht die Kompetenz zu, andere Partnerschaften quasi zur Ehe zu erklären.
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@elisabethvonthüringen
Das ist richtig. Aber wären viele dabei nicht geistig überfordert? Es es wäre ja diskriminierend, wenn die Ehe einer geistigen Elite (oder denen die mit einem Spickzettel umgehen können) vorbehalten bliebe. Im Sinne einer modernen Pädagogie schlage ich vor, den Heiratswilligen ein Papier mit zwölf Geboten vorzulegen, ihnen mehrmals einzuschärfen, dass aber nur zehn davon …More
@elisabethvonthüringen
Das ist richtig. Aber wären viele dabei nicht geistig überfordert? Es es wäre ja diskriminierend, wenn die Ehe einer geistigen Elite (oder denen die mit einem Spickzettel umgehen können) vorbehalten bliebe. Im Sinne einer modernen Pädagogie schlage ich vor, den Heiratswilligen ein Papier mit zwölf Geboten vorzulegen, ihnen mehrmals einzuschärfen, dass aber nur zehn davon authentisch sind, und dass sie die beiden anderen streichen sollen. Das würde eine Erfolgsquote von immerhin 50% garantieren. Aber bitte keine Fangfragen, im Stil von "Der Papst hat immer recht" einbauen.
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Sollte man auch bei "Sakrament -der - Ehe-Willigen" anwenden!!
@Suh...Stuss schreibe ich immer selbst! Sonst lesen das Leut' wie z.B. simeonundhanna ja nicht!
@TuK...nur weil man "Ist-Zustände" benennt, braucht man kein Prophet zu sein! Ein wahrer Prophet in diesem Zusammenhang war Papst Paul VI...Leider konnten seine Prophetien nicht per TuK & Gtv verbreitet werden!
@elisabethvonthüringen
Nein! Jede Verharmlosung ist in diesem Falle unangebracht, und erst recht jede Zustimmung. Mit diesen Aussagen hat Franziskus sich als falscher Prophet geoutet, und ich schätze er wird zum erstem mal richtig Widerstand erfahren. Mittlerweile bin ich fast froh über jeden Schritt, mit dem er sich selbst demontiert. "Bis dass der Tod euch scheidet" (und nicht irgendein …More
@elisabethvonthüringen
Nein! Jede Verharmlosung ist in diesem Falle unangebracht, und erst recht jede Zustimmung. Mit diesen Aussagen hat Franziskus sich als falscher Prophet geoutet, und ich schätze er wird zum erstem mal richtig Widerstand erfahren. Mittlerweile bin ich fast froh über jeden Schritt, mit dem er sich selbst demontiert. "Bis dass der Tod euch scheidet" (und nicht irgendein fünftrangiger Bergoglio-Funktionär), das dürfte auch der Dümmste verstehen. Der Clou ist allerdings, dass er das Zusammenleben unverheirateter Paare rechtfertigt und zum Teil glorifiziert, und Heiratswilligen von einer Ehe abrät, selbst wenn ein Kind unterwegs ist. Damit stellt er sich gegen kirchliche Lehre und Tradition. Er macht das Gute herunter und findet Lob für das Schlechte. Für mich ist die Sache mehr als klar. Diesem falschen Propheten darf man nicht folgen.
Eine große Mehrheit der sakramentalen Ehen könnte ungültig sein. (Ja, könnte stimmen; wenn ich an so manche Gestaltung der Hochzeitsmesse denke,.. ) Diese Einschätzung hat Papst Franziskus am Donnerstag bei der jährlichen Konferenz der Diözese Rom gegeben. (Ja, er schätzt richtig ein!) Er begründete das damit, dass viele Eheversprechen ohne Bewusstsein über die Konsequenzen gegeben …More
Eine große Mehrheit der sakramentalen Ehen könnte ungültig sein. (Ja, könnte stimmen; wenn ich an so manche Gestaltung der Hochzeitsmesse denke,.. ) Diese Einschätzung hat Papst Franziskus am Donnerstag bei der jährlichen Konferenz der Diözese Rom gegeben. (Ja, er schätzt richtig ein!) Er begründete das damit, dass viele Eheversprechen ohne Bewusstsein über die Konsequenzen gegeben werden, und daher nur vorläufig seien. (Oh, welche Erkenntnis! Spät, aber doch...) Die Ehepartner wüssten oft nicht, was das Sakrament bedeute. (Woher sollten sie das auch wissen??) Er warnte vor dem Entschluss zur Ehe unter Druck, wenn etwa ein Kind unterwegs sei.(Die Zeit des "Ledigen Kinder-Makels" ist wohl eindeutig vorbei!) Die Paare sollten nicht zur Hochzeit gedrängt werden, sondern vielmehr den Entschluss dazu reifen lassen. (...bis man das nötige Geld für die fulminante Schließung und kommende Trennung beisammen hat...ganz meine Meinung! Bravo Franziskus!!) Das Oberhaupt der katholischen Kirche antwortete damit auf eine Frage zur Krise der Ehe.

Bei dem momentanen "Verkündigungswillen & Verkündigungskönnen der Kath. Kirche" wird die Krise noch lange andauern!!
@elisabethvonthüringen
So gesehen ist es ja toll, dass man "Partner zum Papst-Talken" im Internet findet!!
Da haben Sie (oder darf ich du sagen?) recht. Das Pikante daran ist, dass man dabei sogar mehrere Partner gleichzeitig haben kann.
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Wenn ich so nachdenke, tauchen viele dieser "ungültigen kirchlichen Eheschließungen" ohnehin ihr Leben lang in keiner Kirche mehr auf.
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Ich gehe mal davon aus, dass sich Eure Partner nicht so wirklich mit dem Thema "Der falsche Papst am falschen Platz" oder so ähnlich auseinandersetzen. So gesehen ist es ja toll, dass man "Partner zum Papst-Talken" im Internet findet!!
@elisabethvonthüringen
Huch...der "Ehekrach" zwischen TuK und Viandonta liest sich ja ganz spannend
Da wir (Viandonta und ich) die moderne Auffassung von Ehe und Scheidung nicht teilen, verbleiben wir lieber bei unseren jeweiligen Partnern.
@Viandonta
Da warten wir ja auch noch auf das baldige "Zeichen"
Das Zeichen (ohne ") gibt es bereits. Ich kenne es. Es spricht eindeutig gegen Bergoglio. Es ist so vernichtend, dass (sogar) ich nicht öffentlich darüber sprechen möchte. Ich beschränke mich auf die Darlegung der Worte und Taten des Herrn aus Rom.
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Huch...der "Ehekrach" zwischen TuK und Viandonta liest sich ja ganz spannend...
Luxemburger und Saarländer haben eigentlich viele Gemeinsamkeiten. Missverständnisse haben selten etwas mit der Region zu tun, besonders wenn der Kulturkreis fast der gleiche ist. So was kommt "in den bestn Familien" vor, ich habe auch schon User ungewollt beleidigt, was ja dann überhaupt keine Beleidigung ist, denn diese setzt ja Absicht voraus. Alles längst vergessen. Nur in der Papst-Frage …More
Luxemburger und Saarländer haben eigentlich viele Gemeinsamkeiten. Missverständnisse haben selten etwas mit der Region zu tun, besonders wenn der Kulturkreis fast der gleiche ist. So was kommt "in den bestn Familien" vor, ich habe auch schon User ungewollt beleidigt, was ja dann überhaupt keine Beleidigung ist, denn diese setzt ja Absicht voraus. Alles längst vergessen. Nur in der Papst-Frage werden wir und so bald nicht einig, fürchte ich.
@Viandonta
Ach Viandonta, Sie sind intelligent (allerdings mit dem einen oder anderen Aussetzer) und warmherzig (das ist kein billiges Kompliment, ich mein das wirklich so), aber manchmal schreiben Sie Sachen, die objektiv sehr beleidigend sind, die Sie aber nicht als solche wahrnehmen. Genau wie Sie einfach nicht checken, was dieser Franziskus anrichtet, obwohl es heute wieder zwei besonders …More
@Viandonta
Ach Viandonta, Sie sind intelligent (allerdings mit dem einen oder anderen Aussetzer) und warmherzig (das ist kein billiges Kompliment, ich mein das wirklich so), aber manchmal schreiben Sie Sachen, die objektiv sehr beleidigend sind, die Sie aber nicht als solche wahrnehmen. Genau wie Sie einfach nicht checken, was dieser Franziskus anrichtet, obwohl es heute wieder zwei besonders krasse Beispiele gab (Eintreten für "wilde Ehe", Nichtigkeits-Aussage für die Mehrzahl der Ehen, als ob Brautleute unmündige Kinder wären, auf der einen, sowie Podemos, d.h. Huldigung des kirchenfeindlichen Links-Extremismus auf der anderen Seite). Angesichts dieser "Schrecklichkeiten" war ich vielleicht heute besonders gereizt. Übel genommen habe ich Ihnen folgenden Satz: Christliche Werte? Wann haben wir denn solche jemals wirklich erfahren
dürfen? So wirklich von Herzen?
Nehmen wir den christlichen Wert par excellence: die Liebe. Ich hätte also noch nie Liebe erfahren. Mir könnte diese Behauptung noch egal sein, weil ich weiß, dass sie nicht stimmt. Aber wie ungerecht sind Sie gegenüber den Menschen, die mir diese Liebe gegeben haben und noch immer geben. Nun gut, Sie sind sich (auch eine Gemeinsamkeit mit dem Papst) der Tragweite Ihrer Worte nicht bewusst, und darum verzeihe ich Ihnen gerne, wie das gute christliche Sitte ist. Und wenn Sie meinen, dass in meinem Leben alles stets ohne (kleine bis mittlere) Tragödien und vor allem ohne Versager-Ängste abgelaufen sei, dann liegen Sie gründlich falsch. Aber gerade die erfahrene und geteilte Liebe, der Glaube, der Rückhalt guter Päpste und auch der Glaube an Gottes Barmherzigkeit waren mir in schweren Zeiten stets Stärkung. Darum wehre ich mich auch, dass diese Werte zerstört werden. Ich hoffe, jetzt können Sie schlafen und wünsche Ihnen und allen Gottes Segen und eine gute Nacht!
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@Viandonta
Ich denke nicht daran, Ihnen Beispiele zu geben, nach dem was Sie mir unterstellt haben, schon gar keine aus meinem persönlichen Leben und meiner Familie. Außerdem verstehe ich überhaupt nicht, was Sie meinen und worauf Sie hinauswollen. Auch die Sache mit den zwei Anwälten ist für mich sybillinisch. Ist auch egal, denn Sie haben sowieso eine stur festgefahrenen Meinung was den Papst …More
@Viandonta
Ich denke nicht daran, Ihnen Beispiele zu geben, nach dem was Sie mir unterstellt haben, schon gar keine aus meinem persönlichen Leben und meiner Familie. Außerdem verstehe ich überhaupt nicht, was Sie meinen und worauf Sie hinauswollen. Auch die Sache mit den zwei Anwälten ist für mich sybillinisch. Ist auch egal, denn Sie haben sowieso eine stur festgefahrenen Meinung was den Papst betrifft.
@Viandonta
Christliche Werte? Wann haben wir denn solche jemals wirklich erfahren dürfen?
Jetzt gehen Sie aber zu weit. Diese persönlichen Frechheiten Ihrerseits brauche ich mir nicht gefallen zu lassen. Damit ist die Diskussion mit Ihnen für mich beendet. Hat eh keinen Sinn, da SIe völlig Franziskus-verblendet sind.
@Viandonta
Nicht die Scheidung ist sündhaft (jedenfalls wenn versucht wurde die Ehe zu retten), sündhaft ist das Eingehen einer neuen Ehe (jedenfalls war es so bis Franziskus am und alles auf den Kopf stellte). Außerdem ist das Gegeneinander-Abwägen von Sünden theologisch nicht haltbar.
@Viandonta
Ah hören Sie doch auf zu rechtfertigen, was nicht zu rechtfertigen ist: Abbau, Zersetzung, Zerstörung christlicher Werte und Prinzipien. Besonders fies ist die Masche, diejenigen, die sich dieser Zerstörung widersetzen, der Unbarmherzigkeit zu bezichtigen. Natürlich kommen nicht nur perfekte Menschen in den Himmel. Gott ist gnädig und barmherzig, auch mit denen, die es nicht schaffen …More
@Viandonta
Ah hören Sie doch auf zu rechtfertigen, was nicht zu rechtfertigen ist: Abbau, Zersetzung, Zerstörung christlicher Werte und Prinzipien. Besonders fies ist die Masche, diejenigen, die sich dieser Zerstörung widersetzen, der Unbarmherzigkeit zu bezichtigen. Natürlich kommen nicht nur perfekte Menschen in den Himmel. Gott ist gnädig und barmherzig, auch mit denen, die es nicht schaffen die Gebote zu halten. Aber das rechtfertigt doch nicht die Lehre ad absurdum zu führen wie das Bergoglio macht. Ich erlaube mir in diesem Zusammenhang einen Auszug aus einem Leserkommentar auf kat.net zu zitieren, weil ich es so gut nicht sagen könnte:
laut papst sind die meisten sakramentalen Ehen ungültig und die meisten Lebenspartnerschaften echte Ehen. Das ist doch die totale Verdrehung der CHRISTLICHEN Botschaft. Das ist eine Umwertung aller Werte was die Heillligkeit der Ehe betrifft. Das der papst franziskus die Unzucht für Ehe erklärt und die Ehe für Unzucht. Für mich ist das ganze wieder ein Ärgerniss ohne gleichen
Ja, dieser Papst schafft ein Ärgernis nach dem anderen. Aber Sie wollen die traurige Realität dieses Katastrophen-Pontifikats nicht wahrhaben. Wahrscheinlich finden Sie auch ganz toll, dass Bergoglio linksextreme Politiker (Podemos, usw) unterstützt, obwohl diese große und schlimme Kirchenfeinde sind. Auch hier spricht und handelt Bergoglio wie in falscher Prophet.
@elisabethvonthüringen
Die meisten Leserkommentare machen Mut und zeigen, dass es das gesunde christliche Volksempfinden doch noch gibt. Ich bin auch positiv überrascht, dass kath.net solch kritische Stimmen überhaupt zu Wort kommen lässt. Bergoglio, so scheint es, will seine Neu-Kirche mit ihrem eigenen Verständnis und ihren eigenen Gesetzen nicht nur gegen Lehre und Tradition, sondern auch …More
@elisabethvonthüringen
Die meisten Leserkommentare machen Mut und zeigen, dass es das gesunde christliche Volksempfinden doch noch gibt. Ich bin auch positiv überrascht, dass kath.net solch kritische Stimmen überhaupt zu Wort kommen lässt. Bergoglio, so scheint es, will seine Neu-Kirche mit ihrem eigenen Verständnis und ihren eigenen Gesetzen nicht nur gegen Lehre und Tradition, sondern auch gegen das katholische Volk auf Biegen und Brechen durchsetzen. Es wird immer deutlicher, dass hier ein falscher Prophet am Werk ist.
Die Priester ermahnte Franziskus, junge Paare nicht zur Ehe zu drängen. In Argentinien etwa stehe die Kirche vor der Herausforderung, dass eine Mehrheit der Paare in Ehevorbereitungskursen bereits zusammenlebten. In solchen Fällen sollte man jedoch nicht fragen: „Warum heiratet ihr nicht?“
Bergoglio rät also nicht nur zu Sex vor der Ehe, er rät sogar Paaren die in so einer sündhaften Beziehung …More
Die Priester ermahnte Franziskus, junge Paare nicht zur Ehe zu drängen. In Argentinien etwa stehe die Kirche vor der Herausforderung, dass eine Mehrheit der Paare in Ehevorbereitungskursen bereits zusammenlebten. In solchen Fällen sollte man jedoch nicht fragen: „Warum heiratet ihr nicht?“
Bergoglio rät also nicht nur zu Sex vor der Ehe, er rät sogar Paaren die in so einer sündhaften Beziehung leben von einer schnellen Heirat ab. Von Enthaltsamkeit spricht er nie. Das Wort kennt er nicht. Das ist nichts anderes als Förderung der Sünde. Bergoglio ist ein Skandal auf seinem Posten. Ein falscher Prophet wie er im Buche steht. In dieser Tolerierung der Sünde besteht mit sicherheit ein weiterer Punkt, seine Absetzung in die Wege zu leiten. Je schneller, umso besser!
Papst stuft einen Großteil der sakramentalen Ehen als ungültig ein!
49 Lesermeinungen

Franziskus sagte in spontaner Antwort: Die Ehepaare würden zwar sagen, „‚Ja, für den Rest unseres Lebens‘, aber sie wissen nicht, was sie sagen“. Von Petra Lorleberg
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Die Ehe ist kein weltlich Ding

Europäischer Menschenrechtsgerichtshof: Ehe ist Verbindung zwischen Mann und Frau - Kein Echo in der Presse - Keine Stellungahme der deutschen Bischöfe - Doch Volker Beck reagierte - kath.net-Kommentar von Peter Winnemöller

Straßburg (kath.net/pw) In der vergangenen Woche hatte der EGMR in einem Urteil festgeste...[mehr]
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Papst verzichtet auf lehramtliche Entscheidungen in strittigen Fällen

Erklärung zum Nachsynodalen Apostolischen Schreiben „Amoris laetitia“ über die Liebe in der Familie von Papst Franziskus - Von Bischof Rudolf Voderholzer / Bistum Regensburg
Regensburg (kath.net) Für die Zukunft der Welt und der Kirche Mit dem Nachsynodalen Apostolischen Schreiben „Amoris laetitia“ (AL) über die Lie...[mehr]
<<Für Jesus ist die Ehe ein hohes, kostbares Gut, so hoch und so kostbar, das nichts sie gefährden soll. Jesus wendet sich denn auch nicht gegen das Gesetz des Mose, das die Ehe ebenfalls schützen will, sondern gegen die Selbstgerechtigkeit derer, die es unbedingt in aller Härte anwenden wollen, für die die Strafe an sich im Vordergrund steht, nicht die liebevolle Warnung, die mit dem Gesetz …More
<<Für Jesus ist die Ehe ein hohes, kostbares Gut, so hoch und so kostbar, das nichts sie gefährden soll. Jesus wendet sich denn auch nicht gegen das Gesetz des Mose, das die Ehe ebenfalls schützen will, sondern gegen die Selbstgerechtigkeit derer, die es unbedingt in aller Härte anwenden wollen, für die die Strafe an sich im Vordergrund steht, nicht die liebevolle Warnung, die mit dem Gesetz verbunden ist. Sie sind ohne Gnade – „hartnäckig“, wie Johannes schreibt (Joh 8, 7).<<
Das Wesen der Ehe

Franziskus: es darf keine Verwirrung zwischen der von Gott gewollten Familie und allen anderen Formen von Lebensgemeinschaften geben. Ehe: Nachkommenschaft, Wohl der Eheleute, Einheit, Unauflöslichkeit, Sakramentalität
Rom (kath.net/as) „Die Familie, die auf der unauflöslichen Ehe gründet, die auf Vereinigung und Fortpf...[mehr]
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Dienstag, 1. Dezember 2015

Gebet christlicher Eheleute

Gott, himmlischer Vater,

der du durch das heilige Sakrament der Ehe

uns unauflöslich miteinander verbunden hast,

daß wir nicht mehr seien zwei, sondern eins:

verleihe uns die volle Erkenntnis der Pflichten unsers Standes

und eine treue, heilige Liebe,

damit wir leben wie Kinder der Heiligen,

ein reines Bild
der Vereinigung Jesu mit …More
Dienstag, 1. Dezember 2015

Gebet christlicher Eheleute

Gott, himmlischer Vater,

der du durch das heilige Sakrament der Ehe

uns unauflöslich miteinander verbunden hast,

daß wir nicht mehr seien zwei, sondern eins:

verleihe uns die volle Erkenntnis der Pflichten unsers Standes

und eine treue, heilige Liebe,

damit wir leben wie Kinder der Heiligen,

ein reines Bild
der Vereinigung Jesu mit seiner makellosen Braut,
der Kirche, darstellen

und der Gnade dieses Sakramentes stets teilhaftig bleiben.

Laß uns, o Vater, vor deinem heiligen Auge

in aller Frömmigkeit und Ehrfurcht miteinander leben,

und uns gegenseitig durch gute Beispiele erbauen.

Gib uns Sanftmut und Nachgiebigkeit,

daß dein Friede unter uns walte.

Sendest du uns Beschwerden und Leiden,

so gib auch die Gnade, sie in Ergebung und Geduld
miteinander zu tragen.

Laß nicht Leidenschaften über uns herrschen,

damit wir den Ehestand nicht
zum Deckmantel von Unerlaubtem mißbrauchen, sondern
die heiligen Zwecke desselben immer vor Augen halten.

Segne gnädig die Arbeiten unsers Berufes und laß uns

von den irdischen Gütern einen weisen Gebrauch machen.

Gib uns reiche Gnade, unsere Kinder und Pflegebefohlenen

als dein uns anvertrautes Eigentum durch Lehre und Beispiel,

durch milde, aber ernste Zucht
für dich und den Himmel zu erziehen,

eingedenk der strengen Rechenschaft,
die wir einst ihretwegen vor dir abzulegen haben.

So laß uns in allem Guten treu zusammenhalten

und Hand in Hand den Weg zum Himmel wandeln,

der du lebst und regierst von Ewigkeit zu Ewigkeit.

Amen.
Kritiker: Keine Experimente mit der Ehe

Inzwischen wurde bekannt, dass sich von den vier Paaren, die in der Sendung standesamtlich geheiratet hatten, drei wieder getrennt haben. Von prominenten Christen war die Sendung heftig kritisiert worden, etwa von der früheren EKD-Ratsvorsitzenden Margot Käßmann (Berlin) und dem Leiter des „Gebetshauses“ in Augsburg, dem Katholiken Johannes …More
Kritiker: Keine Experimente mit der Ehe

Inzwischen wurde bekannt, dass sich von den vier Paaren, die in der Sendung standesamtlich geheiratet hatten, drei wieder getrennt haben. Von prominenten Christen war die Sendung heftig kritisiert worden, etwa von der früheren EKD-Ratsvorsitzenden Margot Käßmann (Berlin) und dem Leiter des „Gebetshauses“ in Augsburg, dem Katholiken Johannes Hartl. Käßmann erklärte, dass die Ehe kein Spaß für eine Fernsehunterhaltung sei. Die Theologin: „Die Zeiten des Verkuppelns sind vorbei.“ Hartl zeigte sich bestürzt darüber, dass Dreyer überhaupt an der Sendung mitwirke. Christen dürften sich nie an Projekten beteiligen, die das biblische Zeugnis verdunkelten. Mit der Ehe dürfe man nicht experimentieren, weil sie von Gott gestiftet und unauflöslich sei, kath.net/news/48340.
Möchte gar nicht wissen, wie viele Eheleute das Sakrament der Ehe als nichtig sehen oder nicht daran glauben.
Das sollte aber vor der Ehe geklärt werden und dann sollten diese Leute das Sakrament gar nicht erst empfangen dürfen. Ein einmal gegebenes Eheversprechen sollte man nicht einfach so wieder auflösen können, der Idealvorstellung einer christlichen Ehe entsprechen nur sehr wenige, es wäre …More
Möchte gar nicht wissen, wie viele Eheleute das Sakrament der Ehe als nichtig sehen oder nicht daran glauben.
Das sollte aber vor der Ehe geklärt werden und dann sollten diese Leute das Sakrament gar nicht erst empfangen dürfen. Ein einmal gegebenes Eheversprechen sollte man nicht einfach so wieder auflösen können, der Idealvorstellung einer christlichen Ehe entsprechen nur sehr wenige, es wäre aber meiner Meinung nach fatal, all diese Ehen in Zweifel zu ziehen. Das hieße auch, diese Leute nicht ernst nehmen. Vielleicht sollte man anfangen, die Jugendlichen und notfalls auch die Brautleute im rechten Glauben zu unterweisen. In den meisten Ehen gibt es zu viele (teils unbewusste) christliche Elemente, als dass man sie mir nichts dir nichts als ungültig erklären könnte. Das sollte die absolute Ausnahme bleiben. Wenn ich ein Haus kaufe, kann ich den Vertrag auch nicht nach ein paar Jahren rückgängig machen, weil es mir vielleicht nicht mehr gefällt. Man sollte von erwachsenen Menschen schon erwarten dürfen, dass sie zu dem stehen, was sie versprechen.
Heute, am 23. Januar, ist das Fest "Mariä Vermählung".
Dazu passt diese hervorragende Predigt von Kardinal Burke.
www.newliturgicalmovement.org/…/a-sermon-by-car…
2 more comments from Tradition und Kontinuität
Heute, am 23. Januar, ist das Fest "Mariä Vermählung".
Wahrlich ein trefflicher Tag, um die Ehe weiter zu schwächen.
Bergoglio kann es einfach nicht lassen an der Ehe zu rütteln.
Papst: Viele Ehen sind wegen Glaubensmangel ungültig

Franziskus bei traditionellem Jahresempfang für Richter der Römischen Rota: Recht "muss sich am Seelenheil orientieren und darf nicht in Haarspalterei ausarten"
Vatikanstadt (kath.net/KAP) In Ehenichtigkeitsverfahren sollte nach Ansicht von Papst Franziskus künftig verstärkt geprüft werden, ob sich die betreffenden Paar...[mehr]
6 more comments from elisabethvonthüringen
Eine Familiensynode ohne "Familien"-Bischof

Warum schickt die Österreichische Bischofskonferenz nicht ihren Familienexperten Klaus Küng zur ordentlichen Bischofssynode? Ein kath.net-Kommentar von Johannes Graf
[mehr]
Bastian auf "Echo Romeo":
Bei der Ehe geht es nicht um Bestätigung einer Liebe, die da ist, sondern um das Versprechen von Liebe, die noch nicht da ist.
Den Rest gibt's hier.
"Das Schweigen ist das wahre Gespräch unter Menschen, die sich gernhaben.
Wichtig ist nicht, was man sich sagt, sondern das, was man sich NICHT sagen muss"!
Papst Franziskus traute schon verheiratete Paare und solche mit unehelichen Kindern...!?

Das war doch noch mal ein Ereignis ganz nach dem Geschmack vieler Journalisten: 20 Paare gaben sich gestern in einer Hochzeitsmesse mit Papst Franziskus im Petersdom feierlich das Ja-Wort.
Aber nicht nur das: Es roch auch ein klein wenig nach Skandal, glaubten die Reporter entdeckt zu haben: "Papst vermählt…More
Papst Franziskus traute schon verheiratete Paare und solche mit unehelichen Kindern...!?

Das war doch noch mal ein Ereignis ganz nach dem Geschmack vieler Journalisten: 20 Paare gaben sich gestern in einer Hochzeitsmesse mit Papst Franziskus im Petersdom feierlich das Ja-Wort.
Aber nicht nur das: Es roch auch ein klein wenig nach Skandal, glaubten die Reporter entdeckt zu haben: "Papst vermählte Paare mit unehelichen Kin-
dern"
ist darum eine der typischen Schlagzeilen dazu. Da erfährt man dann zusätzlich noch, dass da Paare dabei waren, "die schon zusammen-
leben"
. Ebenso darf nicht dieser Hinweis fehlen: "Zugelassen waren auch Hochzeitspaare, von denen ein Partner schon einmal verheiratet war und dessen Ehe annuliert wurde". Nachzulesen ---> HIER !
Bemerkenswert auch der offenbar wichtige Hinweis in einem von der Nachrichtenagentur Reuters produzierten Video, das in vielen Medien auftaucht, dass "der von Amts wegen unverheiratete Papst" die Paare ge-
traut hat. Video ---> HIER !
In der hier gebotenen Kürze zuerst mal der Hinweis auf den eindeutig weniger spektakulären Artikel von "Radio Vatikan" und dort außerdem auf die Predigt des Papstes. Nachzulesen HIER und HIER !
Gestern heiratete die Nichte meines Mannes.
Das Konzert dauerte volle zwei Stunden und wurde durch einige liturgische Handlungen, wie z. B. Wandlung etc... unterbrochen:
Einzug: Pachelbel-Canon /Posaunenquartett
Kyrie: For the Love of a Princess / Posaunenquartett
Gloria: Schubert-Gloria /Posaunenquartett & Volk
Lesung: Vor allem aber liebt einander! Kol 3,12-17
Hallelujah von Cohen /Posaunenqu…More
Gestern heiratete die Nichte meines Mannes.
Das Konzert dauerte volle zwei Stunden und wurde durch einige liturgische Handlungen, wie z. B. Wandlung etc... unterbrochen:
Einzug: Pachelbel-Canon /Posaunenquartett
Kyrie: For the Love of a Princess / Posaunenquartett
Gloria: Schubert-Gloria /Posaunenquartett & Volk
Lesung: Vor allem aber liebt einander! Kol 3,12-17
Hallelujah von Cohen /Posaunenquartett
Evangeliun: "Bleibt in meiner Liebe" Joh 15,9-12
Trauung: Everything I Do /Katrin & Wilfried
Gabenbereitung: only You /Posauenenquartett
Sankus: Schubert-Sanctus /Posauenenquartett & Volk
Benedictus: A thousend years / Katrin & Wilfried
Vater unser: Poasaunenquartett & Volk
Agnus Dei: You rise me up / Katrin & Wilfried
Kommunion: A Power of Love /Posaunenquartett
Schlusslied: Adoro-OHNEDICH /Katrin & Wilfried
Großer Gott / Posaunenquartett & Volk
Auszug Pilß- Festmusik /Posaunenquartett

Langanhaltender Applaus!
Kreuze mussten die beiden auf diesem Bild genug hinnehmen; aber sie hatten diese Erfahrung gemacht:
DER HERR BEGLEITET IMMER DEN WEG!

Es wird nicht am Kreuz fehlen, aber der Herr begleitet immer den Weg

Franziskus an zwanzig Paare, die sich das Sakrament der Ehe spenden: Die Liebe Christi kann die Liebe der Eheleute bewahren und erneuern, auch wenn dies menschlich unmöglich zu sein …More
Kreuze mussten die beiden auf diesem Bild genug hinnehmen; aber sie hatten diese Erfahrung gemacht:
DER HERR BEGLEITET IMMER DEN WEG!

Es wird nicht am Kreuz fehlen, aber der Herr begleitet immer den Weg

Franziskus an zwanzig Paare, die sich das Sakrament der Ehe spenden: Die Liebe Christi kann die Liebe der Eheleute bewahren und erneuern, auch wenn dies menschlich unmöglich zu sein scheint. Die Predigt im Wortlaut. Von Armin Schwibach [mehr]
Hoffentlich haben die "Paare mit bereits vorhandenen Kindern" auch vorher gebeichtet!
Ansonsten: was die schönen Worte von Franziskus wirklich wert sind, werden wir ja bei der Synode sehen.
Bibiana
Süss die beiden!
Traumbilder...ähmmm...wenigstens kein Badetuchlook an den Bräuten!

bellfrell.blogspot.co.at/…/le-nozze-in-vat…