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Ob das den Hinterbliebenen Trost spendet

AlexBKaiser 9 1
Stellungnahme des Diözesanverbands Limburg vom 11. Juni zum Tod der 14-jährigen Susanna in Wiesbaden-Erbenheim.
Sascha2801
Sie sagen die AfD würde diesen Fall für ihre politische Agenda missbrauchen. Ich habe eher das Gefühl, dass die Verfasser dies mit diesem Schreiben selbst tun
simeon f.
Wie einfältig solche Gutmenschen doch sind. Sie merken nicht einmal, wie sie selbst den tragischen Anlass dazu mißbrauchen, ihn politisch zu instrumentalisieren. In deren Hirn ist wohl was durcheinandergekommen oder besser gesagt, da hat jemand was durcheinandergewürfelt.
Thomas2612
Außerdem war Das Mädchen erst 14! Diese Perverslinge scheren sich einen Dreck und vergewaltigen und morden Kinder! Damit glauben sie vermutlich noch, ihrem pädophilen "Propheten" die Ehre zu geben..
Thomas2612
Unfassbar. Dreckspack. Ein angebliches Kondolenzschreiben zum Rundumschlag gegen eine unliebsame Partei zu instrumentalisieren. Frau Merkel und die gesamte Regierung tragen indirekt Verantwortung für diesen Mord, wie auch für die anderen Opfer von Mord, Terror und Vergewaltigung. Und diese Täter gehören an die Wand gestellt. Und allen, die solches mohammedanische Gesindel ins Land zu holen, mit … Mehr
Klaus Elmar Müller
Ganze 5 Zeilen gelten der Trauer um Susanna. Der Name Susannas wird ein Mal erwähnt, der Name der AfD drei Mal.
CollarUri
@De Profundis Wenn das * denn korrekt wäre
Eremitin
keinerlei Trost, sondern politisches Pamphlet
Josephus
Nein, das Traktat spendet keinen Trost. Es ergreift vielmehr unlauter die Chance, einer gesetzlich legitimierten politischen Partei, die die "Verfasser*innen" hassen, eins auszuwischen.
De Profundis
Wichtig ist, dass gerade in einem solchen Schreiben die Adressat*innen korrekt geschrieben sind.