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Promis bekennen sich zum christlichen Glauben

Winfried
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Liverpool-Trainer in Interview - Als "eindrücklichste Geschichte aller Zeiten" nannte er Jesu Opfertod am Kreuz. Dies sei die großartigste Tat, die je für die Menschheit vollbracht worden sei

Frankfurt (kath.net/KAP) Der deutsche Fußball-Trainer Jürgen Klopp hat am Dienstagabend mit einem 4:0-Sieg seiner Mannschaft FC Liverpool gegen FC Barcelona den Einzug ins Champions-League-Finale geschafft, was medial als Fußballwunder gefeiert wurde. Der Evangelische Pressedienst (epd) erinnerte in diesem Zusammenhang, dass Klopp auch praktizierender Christ ist. "Jürgen Klopp hat die Erfahrung gemacht: 'Gott lässt dich nie allein'", so der epd.Klopp hat sich demnach vor kurzem gegenüber dem Evangelischen Rundfunkdienst Baden (erb) zu seiner Religiosität geäußert. "Auf Gott kann ich mich verlassen", sagte der 51-jährige gebürtige Stuttgarter in dem Gespräch. Der Glaube sei ihm "unendlich wichtig" und ein Stabilisator in seinem Leben. Schon als Kind hab er immer vor dem Einschlafen mit seiner Mutter "Müde bin ich geh zur Ruh" gebetet. Es gebe eine höhere Macht, die über Dinge entscheide, auch wenn die Menschen dies nicht verstehen, zeigte er sich im erb-Interview überzeugt.

Als "eindrücklichste Geschichte aller Zeiten" nannte er Jesu Opfertod am Kreuz. Dies sei die großartigste Tat, die je für die Menschheit vollbracht worden sei. "Wir werden nicht in der Lage sein, das im Ansatz zu leisten", sagte Klopp: "Das müssen wir aber auch nicht."

Sein Erfolgsgeheimnis sei, dass er seine Arbeit richtig gern mache. Dankbarkeit sei eines der wichtigsten Dinge überhaupt. Dass er seine Arbeit als Trainer jeden Tag machen dürfe, empfinde er als "ausgesprochenes Glück".

Im Gegensatz zum Fußball müsse man als Christ "nicht auf der Eins stehen", erklärte Klopp weiter: "Es gibt keine Weltrangliste der Christen."

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Jürgen, warum haste dann nicht wenigstens kirchlich geheiratet? Nach der "Trauung" beim Standesamt schnell 'ne kleine Feier direkt neben einer katholischen Kirche finde ich jetzt nicht gerade besonders "christlich". Aber jedem das Seine, gell.
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@St.Andreas Sie irren sich es gibt unter Christen keine Rangunterschiede auch geht es immer um das Heil des Einzelnen und hier zu sagen die FSSPX ist immer das Beste ist blödsinn
Klopp irrt sich. Es gibt eine Weltrangliste der Christen. An erster Stelle steht immer die FSSPX.
Fast richtig. Die FSSPX ist sehr gut. Doch an erster Stelle stehen die leidenden Sühneseelen, darunter sind sicher auch einige bei der FSSPX, aber bei weitem nicht alle.
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Das war eigentlich eine Spitze. Weniger gegen die FSSPX Verantwortlichen selbst, als gegen die auf GTV vorhandenen Anhänger.
Lutrina
Vielleicht an der Spitze der Weltrangliste der Pharisäer
@Lutrina Huch, das war ja mal in kleines Bekenntnis von Ihnen.
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Nicky41
Verfallen wir nicht in den Fehler, bei jedem Andersmeinenden entweder an seinem Verstand oder an seinem guten Willen zu zweifeln. Otto v. Bismarck
Och, es gibt viele mit Verstand, den sollte man nie unterschätzen, ist bei jedem Gegner ein großer Fehler, beim guten Willen oder gar beim katholischen Denken ist es aber durchaus legitim gewisse Zweifel zu hegen.
Klopp ist gerade Tabellenführer in England und hat letztens die Championsleague gewonnen. Jesus kann es so machen, dass Er die Leute, die sich noch positiv zum Glauben äußern nach oben fördert, damit es medial bekannt wird. Auch Guardiola dürfte hier positiv in Erscheinung treten. Der wurde letztes Jahr englischer Meister und beide, Klopp und Guardiola stellen die beiden besten …More
Klopp ist gerade Tabellenführer in England und hat letztens die Championsleague gewonnen. Jesus kann es so machen, dass Er die Leute, die sich noch positiv zum Glauben äußern nach oben fördert, damit es medial bekannt wird. Auch Guardiola dürfte hier positiv in Erscheinung treten. Der wurde letztes Jahr englischer Meister und beide, Klopp und Guardiola stellen die beiden besten Mannschaften in England. Das ist alles kein Zufall und hängt nicht nur mit dem Fußball-Know-How zusammen. Wie gesagt: Jesus steht nicht für weltlichen Erfolg, doch bei manchen Personen kann er es zulassen, dass sie diesen Erfolg haben: Fußball ist ja erst mal nur Fußball und nicht prinzipiell was Schlechtes. (Der Mammon ist zwar dort schwer unterwegs, aber dadurch ist nicht gleich alles schlecht.)
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