Neuer Farbanschlag auf 1000plus in München – Wenn der Hass keine Grenzen mehr kennt

Neuer Farbanschlag auf 1000plus in München – Wenn der Hass keine Grenzen mehr kennt


Montag, den 18. Oktober 2021

Neuer Farbanschlag auf 1000plus in München – wenn der Hass keine Grenzen mehr kennt

Iin der Nacht von Donnerstag auf Freitag (14./14.10.21) der vergangenen Woche haben linksextremistische Gewalttäter zum nunmehr dritten Mal eines unserer Beratungszentren „angegriffen“ und die Fassade unserer Münchner Büroräume mit Farbe beschmiert.

Man könnte meinen, dass sich beim dritten Vorfall dieser Art innerhalb von zwei Jahren so etwas wie Routine einstellt. Aber dem ist nicht so. Der blinde Hass, der sich in einer solchen Aktion manifestiert, entsetzt und erschüttert immer wieder aufs Neue.

Angesichts der Geschichte Deutschlands im vergangenen Jahrhundert fällt es nicht schwer, sich auszumalen, wohin diese „erste Stufe“ der Gewalt gegen unsere Einrichtungen in Zukunft noch führen kann.

Die Saat der Lüge und der Verleumdung geht auf

Offen gestanden schien es angesichts der verbalen Eskalation, die wir schon seit einigen Wochen erleben, nur eine Frage der Zeit zu sein, bis sich hieraus auch reale Gewalt ergeben würde. Es ist erst wenige Wochen her, dass „pro familia Bayern“ mich persönlich als „pseudo-christlich, misogyn und menschenfeindlich“ bezeichnet hat.1

Mit dieser Entgleisung auf Twitter reagierte „pro familia Bayern“ offensichtlich auf mein letztes Rundschreiben „Abtreibung bis zur Geburt - WIRKLICH?“2 vom 26.08.2021:

Von solch schwerwiegenden, persönlichen Beschimpfungen aus ist es für gewaltbereite Extremisten, die der gleichen Abtreibungsideologie anhängen, nur noch ein kleiner Schritt, ihrem Hass freien Lauf und ihren Ankündigungen Taten folgen zu lassen.

Rückendeckung und „Munition“ für ihren Hass3 auf unsere Beratung und Hilfe für Schwangere in Not erhalten die selbsternannten Feministinnen der „Antisexistischen Aktion München“ von postfaktischen Medienberichten, die sich gerade in den Wochen rund um die Bundestagswahlen auffällig häufen.

So gibt es derzeit ein besonders ausgeprägtes „Medieninteresse“ an unserer Beratungstätigkeit. Tatsächlich sind in den vergangenen Wochen Anfragen von Vertretern des „mdr“, „WDR“, der „Süddeutschen Zeitung“ und des „ZDF“ bei uns eingegangen.

Dabei kommt schon in den Formulierungen dieser Presseanfragen eine Voreingenommenheit und eine Parteilichkeit zum Ausdruck, die jede Hoffnung auf einen sachlichen Dialog und eine objektive Berichterstattung im Keim ersticken.

Damit Sie sich ein eigenes Bild davon machen können, wie so eine journalistische Anfrage aussieht, hier ein Auszug aus der E-Mail einer mdr-Journalistin vom 21.09.2021:

Nun ist es so, dass wir in den vergangenen Jahren durchaus zahlreiche Erfahrungen mit Anfragen dieser Art gemacht haben. Dabei haben wir mit unterschiedlichsten Ansätzen auf derlei „Presseanfragen“ reagiert: Mit völliger Transparenz und Offenheit, mit ausführlicher Argumentation, mit detaillierten Quellenangaben und mit umfassenden Dokumentationen über unsere Arbeit.

Nachdem dies leider im Hinblick auf eine differenzierte oder gar objektive Berichterstattung wenig zielführend war, haben wir es eine gewisse Zeit mit „ignorieren“ versucht.

Das Ergebnis war stets das gleiche: Artikel, in denen das glatte Gegenteil dessen behauptet wird, was wir Tag für Tag tun. Berichte, in denen nur Personen zu Wort kommen, die uns anklagen und aufs heftigste kritisieren. Reportagen, in denen sämtliche Informationen, Stellungnahmen und Dokumentationen ignoriert werden, die belegen, dass sich 99 Prozent der von uns beratenen Frauen äußerst zufrieden und dankbar über die erhaltene Beratung und Hilfe äußern.

Ich möchte Ihnen heute gerne auch die Möglichkeit geben, sich ein eigenes Bild der „Kritiker*innen“ zu machen, die uns der Manipulation, der Lüge und der Frauenfeindlichkeit bezichtigen und uns nach eigenem Bekunden die Hölle wünschen:

Dieses Bild entstand am gestrigen Sonntag 50m Luftlinie von unserem Büro entfernt.

Mit diesem Video hat die „Antisexistische Aktion München“ vor über einem Jahr und kurze Zeit vor dem ersten Anschlag auf unsere Beratungsräume in München angekündigt, uns dauerhaft „zu begleiten“. In dem Video bringen die „Aktivist*innen“ ihre „Argumente“ vor und führen einen bizarren Tanz auf. HINWEIS: Das Video ist nicht für minderjährige Personen geeignet!

Link zum Video: https://www.1000plus.net/news/neuer-farbanschlag-auf-1000plus-munchen#1

Auf Google finden sich mittlerweile über 600 Bewertungen unserer Beratung durch Frauen, die Pro Femina persönlich erlebt haben:

Am Ende dieser E-Mail finden Sie die Links sämtlichen Google-Rezensionen unserer drei Beratungsstellen in München4, Heidelberg5 und Berlin6. Bitte lesen Sie, was die tatsächlich von Pro Femina beratenen Frauen über ihre Erfahrungen berichten. Entscheiden Sie bitte selbst, ob Sie diesen Frauen Glauben schenken wollen oder voreingenommenen Medienberichten und den Menschen, die Sie in dem oben genannten Video gesehen haben.

Zum Schluss möchte ich hier noch ein paar Worte an all jene richten, die Nachrichten wie diese „mitlesen“ und uns verleumden, uns bedrohen und uns angreifen:

Im zurückliegenden September hat Pro Femina die Schwelle von 100.000 beratenen Frauen seit Gründung des Projekts 1000plus überschritten. So haben unsere Spender, Freunde und Unterstützer aus 1000plus ein unglaubliches „Projekt 100.000plus“ gemacht!

Schmierereien wie diese werden uns nicht aufhalten und nicht daran hindern, immer mehr Schwangeren in Not zu helfen!

Mit vereinten Kräften haben wir so viele Frauen, Familien und Kinder vor einer Abtreibung bewahren können, dass man eine ganze Stadt mit den Menschen füllen könnte, die dank der Großherzigkeit unserer Spender geboren wurden.

Und das Beste ist: Das ist erst der Anfang! Dank unserer einfach unglaublichen Spender konnten wir schon jetzt die Kreativität in die Tat umsetzen und die technologischen Innovationen einführen, die es möglich machen, über 5.000 Frauen im Monat zu beraten.

Und unser Weg ist noch lange nicht zu Ende. Wir arbeiten auf Hochtouren daran, ein Beratungsangebot aufzubauen, mit dem wir mehr als 100.000 Frauen im Jahr persönlich, telefonisch und vor allem digital erreichen und beraten werden.

Unsere Spender, Freunde und Unterstützer möchte ich heute vor allem bitten:

Bitte setzen Sie heute mit einer „Sonderspende Anschlag“ über 25 Euro ein Zeichen der bedingungslosen Solidarität mit Schwangeren in Not oder unterzeichnen Sie – falls nicht schon geschehen – unsere Petition „KEINE Abtreibung bis zur Geburt“.

Bitte schicken Sie den linksextremistischen Gewalttätern eine klare Botschaft: Unsere Liebe für Schwangere in Not und ihre Babys ist größer und stärker als Euer Hass und Eure Gewalt!

DANKE für alles, was Sie für diese Frauen und ihre ungeborenen Kinder tun!

Herzlichst

Ihr

Kristijan Aufiero
Vorsitzender des Vorstands

SONDERSPENDE ANSCHLAG

Petition KEINE Abtreibung bis zur Geburt


1 https://twitter.com/profa_bayern/status/1432793171382185986

2 https://www.1000plus.net/news/abtreibung-bis-zur-geburt-wirklich

3 https://twitter.com/ASA_Muenchen/status/1449758770003857415

4 München: google.com/ServiceLogin?service=blogger&passive=1209600&conti

5 Heidelberg: google.com/ServiceLogin?service=blogger&passive=1209600&conti

6 Berlin: google.com/ServiceLogin?service=blogger&passive=1209600&conti

1000plus in den Sozialen Netzwerken:
Theresia Katharina
Theresia Katharina
Daher die Abtreibungsgegner unterstützen, wo es geht. Finanziell, auf Demos und Mahnwache vor Abtreibungspraxen und Abtreibungskliniken.
Theresia Katharina
Auf Demos gegen Abtreibung keine Angst haben, die Polizei schützt vor den wütenden Abtreibungsgegnern. Betet für diese, denn die haben es nötig.
O mein Jesus, ich bitte dich um Barmherzigkeit für alle, die dich ablehnen und deiner Hilfe am meisten bedürfen.
One more comment from Theresia Katharina
Theresia Katharina
Wegen der furchtbaren Missbildungen durch die gentechnischemn Impfungen wird es noch mehr Abtreibungen geben .
Genveränderte Babys, die geboren werden, nachdem ihre Mütter die mRNA-Impfung erhalten haben.
Wer es fassen kann, der fasse es!
Theresia Katharina
Die gentechnische Imnpfung während der Schwangerschaft ist ein Verbrechen. Furchtbar, was den Kindern angetan wird.
Genveränderte Babys, die geboren werden, nachdem ihre Mütter die mRNA-Impfung erhalten haben.
Felix Staratschek
Gibt es irgendwelche Quellenbelege für die Darstellung?
Die technischen Möglichkeiten Bilder zu erzeugen sind nicht zu unterschätzen.
Und selbst wenn es echt ist, wäre die Frage, ob es andere Ursachen haben kann, wie etwa Uranmunition. Die Kinder, die damals in ausgebrannten Panzern im Irak gespielt haben und mit Uranstaub konternimiert wurden sind jetzt im heirats- und gebärfähigen Alter. Auch in …More
Gibt es irgendwelche Quellenbelege für die Darstellung?
Die technischen Möglichkeiten Bilder zu erzeugen sind nicht zu unterschätzen.
Und selbst wenn es echt ist, wäre die Frage, ob es andere Ursachen haben kann, wie etwa Uranmunition. Die Kinder, die damals in ausgebrannten Panzern im Irak gespielt haben und mit Uranstaub konternimiert wurden sind jetzt im heirats- und gebärfähigen Alter. Auch in Afghanistan und Serbien wurde solche Uranmunition von der US-Army verschossen.

Ich befürchte eher stille Reaktionen durch die Impfung, etwa eine Abstoßung der Leibesfrucht, weil die Immunabwehr irritiert ist. Inwieweit der Impfstoff die Placenta überwinden kann, weiß ich nicht. Aber wenn der Impfstoff in gut durchblutete Placentazellen gerät, kann die Spikeproduktion in der Placenta stattfinden und das könnte das Gewebe schädigen, dass für die Versorgung des Kindes nötig ist.

Wenn der Impfstoff überwiegend ins Blut gerät, was ohne Aspiration der Spritze bei bis zu 10% der Geimpften passieren kann, wird es überall wo es Kapilaren gibt Spikeproduktionen geben. Es hängt dann von der örtlichen Dosis ab, ob der Körper das kompensieren kann oder ob das einen Schaden bewirkt.

Aber auch wenn man nicht direkt in ein Blutgefäß injeziert, bleibt das Risiko, eines nahe am Kanülenende verletzt zu haben, so dass der Druck und die Osmose Impfstoff ins Blut bringen.

Was wäre wenn der PCR-Test gar kein Virengenom erfasst, sondern Gene zerstörter menschlicher Zellen? In jeder Zelle sind die Gene für alle Körperbereiche und -funktionen vorhanden. Es kommt nur zu einer Differenzierung, so dass in jeder Zelle nur ein Bruchteil der Gene aktiv sind und alles andere abgeschaltet wird. Werden allerdings Zellen zerstört, werden alle Gene frei. So ist in jeder Zelle auch ein Gen für das Spikeprotein, mit dem sich der neue Mensch an die Gebärmutter anhaftet. Das Gen dafür ist in jeder Zelle vorhanden, es wird nur nachdem es seine Aufgabe erfüllt hat, abgeschaltet. Es kann daher auch gefunden werden, wenn Zellen zerfallen.
Theresia Katharina
Es geht nicht nur um das Spikeprotein, das zahlreiche Thrombosen verursacht und so Fehlgeburten herbeiführt, sondern um das fremde Erbgut des Virus, das per Trojanisches Pferd über lipoide Nanosomen oder Vektorviren in die Zelle oder den Zellkern geschleppt wird und das angeborene Erbgut verändert. Normalerweise duldet die Zelle keine Fremd-RNS oder DNS und beseitigt sie umgehend.
Theresia Katharina
Biontech verwendet lipoide Nanosomen, gefüllt mit fremder Virus m-RNS, die überall im Körper sich verteilen. AstraZeneca u.a. verwendet Vektorviren mit Virus -DNS, die sich direkt in die körpereigene DNS einbauen. Dadurch wird das körpereigene Erbgut manipuliert und das angeborene Immunsystem zum Schlechten verändert.
2 more comments from Theresia Katharina
Felix Staratschek
Um RNA in den Zellkern zu bringen müssten bestimmte Enzyme da sein, die m.W. bei gesunden nicht vorhanden sind. Es geht hier um RNA, die einige Zeit in den Ribosomen ein Fremdeiweiß produzieren soll. Diesem wird die Eigenschaft zugeschrieben, an Zellwänden anzudocken. Es ist daher denkbar, dass es zu schweren Irritationen kommt, wenn dies in den Zellen von Embryonen passiert, die sich gerade …More
Um RNA in den Zellkern zu bringen müssten bestimmte Enzyme da sein, die m.W. bei gesunden nicht vorhanden sind. Es geht hier um RNA, die einige Zeit in den Ribosomen ein Fremdeiweiß produzieren soll. Diesem wird die Eigenschaft zugeschrieben, an Zellwänden anzudocken. Es ist daher denkbar, dass es zu schweren Irritationen kommt, wenn dies in den Zellen von Embryonen passiert, die sich gerade differenzieren wollen. Es soll ja zu Zellfusionen kommen durch diese Proteine und ob das ein Embryo überlebt, wäre zu prüfen. Oder es wird in der Differenzierung ein Teilbereich geschädigt, der dann als Fremdkörper die Interaktion stört. Die Nanolipide sollen auch nicht unbedenklich sein und was noch alles in dem Stoff drin ist, wissen wir nicht sicher.

Trotzdem sollte man vorsichtig sein gegenüber solchen Bildern, denn wenn die sich als Fälschung oder zusammenhanglos zum Thema erweisen ist das Wasser auf die Mühlen derer, die Big Pharma vertrauen oder gar für die agieren. Es muss daher Quellenangaben geben und weitere Belege, die zeigen dass es kein außergewöhnlicher Einzelfall ist.

Zu Big Pharma hier mehr: bitchute.com/video/plhnpim3Xp0b/
Theresia Katharina
Erstens haben bestimmte Viren sowieso die Reverse Transkriptase , das ist das Rückschreibeenzym von RNS in DNS - im Gepäck, zweitens kann das normale DNS-Reparatur-Enzym auch wie eine Reverse Transkriptase funktionieren. Die rekombinanten Vektorviren bauen sich überdies mitsamt der Fremd-Virus-DNS in den menschlichen Zellkern ein, das ist bekannt und wird billigend in Kauf genommen, da die …More
Erstens haben bestimmte Viren sowieso die Reverse Transkriptase , das ist das Rückschreibeenzym von RNS in DNS - im Gepäck, zweitens kann das normale DNS-Reparatur-Enzym auch wie eine Reverse Transkriptase funktionieren. Die rekombinanten Vektorviren bauen sich überdies mitsamt der Fremd-Virus-DNS in den menschlichen Zellkern ein, das ist bekannt und wird billigend in Kauf genommen, da die Vektorviren direkt in den Zellkern vordringen.
Theresia Katharina
Daher wird das Erbgut in den Zellen des ungeborenen Kindes massiv irritiert, sodass furchtbare Missbildungen entstehen.
Waagerl