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Christen in der Türkei. Um Antwort wird gebeten...More
Christen in der Türkei.

Um Antwort wird gebeten...
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Monika Elisabeth
@Unicorn

Falsch, das Christentum ist keine Buchreligion - zumindest nicht im vollen Sinne.

Du kannst nicht alles, was im Islam passiert ist, auf den Nenner mit dem bringen, was im Christentum passiert ist. Das wäre Relativismus. Das islamische Verständnis von Gesetz und Recht unterscheidet sich massiv von dem der Christen zu aller Zeit und von dem, was Jesus uns lehrt.
Monika Elisabeth
@hans03

Lieber Hans, da möchte ich ein bisschen weiter ausholen. Es gibt sicher verschiedene Formen der Angst, so dass man dies differenzieren müsste.

Eine "Grundangst" haben alle Menschen von Natur aus und diese Angst ist auch gesund. Sie ist uns von Gott gegeben, denn sie sagt uns, dass wir uns vor diesen und jenen Dingen/Menschen/Ereignissen/Naturgebieten fern halten müssen. Wer diese Art …More
@hans03

Lieber Hans, da möchte ich ein bisschen weiter ausholen. Es gibt sicher verschiedene Formen der Angst, so dass man dies differenzieren müsste.

Eine "Grundangst" haben alle Menschen von Natur aus und diese Angst ist auch gesund. Sie ist uns von Gott gegeben, denn sie sagt uns, dass wir uns vor diesen und jenen Dingen/Menschen/Ereignissen/Naturgebieten fern halten müssen. Wer diese Art der Angst nicht hat, ist entweder lebensmüde oder verprägt aber nicht mutig. Die Absichtliche Herbeiführung einer potentiellen Lebensgefahr ist nichts anderes als dem Wort des Teufels an Jesus Christus folge zu leisten: "Stürze dich vom Turm hinab". Wer also vor solchen Dingen wie einen Sturz vor dem Turm nicht acht gibt, der versucht Gott und beleidigt ihn.

Es gibt dann noch die Menschenfurcht und die Angst vor materiellem Verlust. Es gibt die Todesangst und die Angst vor Schmerzen und Tod. Bis zu einem gewissen Grad speisen diese Ängste die gesunde Grundangst des Menschen. Aber eben nur bis zu einem gewissen Grad. Es fehlt noch die spirituelle Dimension zur Ergänzung:

Denn wir Christen haben keinen Grund vor jenen Angst zu haben, die uns am Leibe schädigen können. Sondern fürchten müssen wir uns vor dem, der unsrer Seele Schaden zufügen kann. Für mich bedeutet dieses Gotteswort, dass wir uns vor den Sünden, die durch das Böse innerhalb und außerhalb unseres Körpers genährt werden, mehr Angst haben sollten als vor etwaigen Mördern, die nur unseren Leib töten können, die Seele aber nicht zu töten vermögen. Die Sünde, die unbereut ist, vermag die Seele in den Abgrund zu stürzen.

Auch hier passt folgendes aus dem Evangelium unseres Herrn Jesus Christus:

Matthäus 8, 24-26
Plötzlich brach auf dem See ein gewaltiger Sturm los, sodass das Boot von den Wellen überflutet wurde. Jesus aber schlief.
Da traten die Jünger zu ihm und weckten ihn; sie riefen: Herr, rette uns, wir gehen zugrunde!
Er sagte zu ihnen: Warum habt ihr solche Angst, ihr Kleingläubigen? Dann stand er auf, drohte den Winden und dem See und es trat völlige Stille ein.


Auf dem Meer entsteht also ein Sturm und die Apostel geraten in Verzweiflung, ja in Angst. Auf dem Boot schläft Jesus.
Lässt Er seine Jünger in der Gefahr allein?
Sie wecken Jesus auf und rufen: „Wir gehen zugrunde!“
Aber warum hat Jesus sie daraufhin Kleingläubige genannt?
Immerhin haben sie ja geglaubt, dass der Herr Wunder wirken kann und haben Ihn nur deshalb geweckt.
Scheinbar hatte Jesus erwartet, dass sie Ihn schlafen lassen, und so bedeutet Seine Rüge wohl eher:
Bleibt doch im Sturm! Ich bin ja da!
Die Erwartung, dass ich die Ruhe wieder herstelle durch ein Wunder ist ein zu kleiner Glaube.
Ihr sollt glauben, dass, wenn ich mit euch im Schiff bin, dieses nicht untergeht, auch wenn der Sturm es mit Wasser füllt und ihr bis ans Ende der Welt gegen den Wind zu rudern habt.

Auf das Eintreten der Windstille zu hoffen, wäre also ein zu kleiner Glaube.
unicorn2
"Ich glaube nicht unbedingt, dass man den Koran gelesen haben muss, um zu sehen, was los ist."(hans03)

Der Islam ist - so wie das Christentum auch - eine Buchreligion. Wer die Bibel nicht kennt, kennt das Christentum nicht.

Die Sharia ist nicht zwingend Teil des islam - so wenig wie die Goldhauben Teil des Christentums sind. Viel mehr handelt es sich bei der Sharia um eine Instrumentalisierung …More
"Ich glaube nicht unbedingt, dass man den Koran gelesen haben muss, um zu sehen, was los ist."(hans03)

Der Islam ist - so wie das Christentum auch - eine Buchreligion. Wer die Bibel nicht kennt, kennt das Christentum nicht.

Die Sharia ist nicht zwingend Teil des islam - so wenig wie die Goldhauben Teil des Christentums sind. Viel mehr handelt es sich bei der Sharia um eine Instrumentalisierung des islamischen Glaubens. Ähnliches wurde mit der christlichen Religion in der Zeit der Rennaissance versucht. Religion als Garant für Macht und Wohlstand einer Autokratischen, priesterlich legitimierten Führungselite.
hans03
Interessante Diskussion. Ehrlich gesagt hätte ich doch Angst, wenn ich in einem islamischen "Gottesstaat" wohnen würde. Wo die Sharia, das islamissche Gesetz herrscht. Ich glaube nicht unbedingt, dass man den Koran gelesen haben muss, um zu sehen, was los ist. Ein aktueller Blick in den Iran, den Irak und nach Afghanistan reicht schon aus-

Wer hätte es geglaubt, nach Misericordia gelte sogar …More
Interessante Diskussion. Ehrlich gesagt hätte ich doch Angst, wenn ich in einem islamischen "Gottesstaat" wohnen würde. Wo die Sharia, das islamissche Gesetz herrscht. Ich glaube nicht unbedingt, dass man den Koran gelesen haben muss, um zu sehen, was los ist. Ein aktueller Blick in den Iran, den Irak und nach Afghanistan reicht schon aus-

Wer hätte es geglaubt, nach Misericordia gelte sogar ich als ein Fundamentalist! (Rosenkranzbeter, Knieén während der hl.Messe - find ich eigentlich selbstverständlich). Als solcher fühle ich mich ganz und gar nicht, sondern nur als einfacher Katholik.

Warum meinen Sie, dass wir als Katholiken keine Angst zu haben bräuchten, wenn wir in einem islamistischen Staat leben würden, Monika Elisabeth? Beweist die Situation in Syrien oder dem Libanon, zum Beispiel nicht das Gegenteil?
Monika Elisabeth
Ja, beten ist das Erste was wir tun müssen... auch und vor allem natürlich für die Muslime. Aber wir müssen auch öffentlich Zeugnis geben und nicht nur lernen und lehren. Denn jene Muslime, die lieber christlich als islamisch sein möchten, finden genauso wie wir Katholiken immer weniger Anlaufstellen, wo ihnen der richtige Glaube verkündet wird. Das ist ein Skandal.

In dieser Hinsicht - was die …More
Ja, beten ist das Erste was wir tun müssen... auch und vor allem natürlich für die Muslime. Aber wir müssen auch öffentlich Zeugnis geben und nicht nur lernen und lehren. Denn jene Muslime, die lieber christlich als islamisch sein möchten, finden genauso wie wir Katholiken immer weniger Anlaufstellen, wo ihnen der richtige Glaube verkündet wird. Das ist ein Skandal.

In dieser Hinsicht - was die Mission und die Bereitschaft dafür, den Leuten zu antworten von welcher Hoffnung sie getragen werden - können wir Katholiken uns einiges von den Evangelikalen abschneiden. Die trauen sich nämlich noch öffentlich von Jesus zu sprechen und das Wort zu verkünden, auch wenn sie nicht alle Heiligungs-Elemente in ihrer Gemeinschaft haben.

😇 🙏
Monika Elisabeth
@schreiberling

Ich bin auch der Meinung das ein Christ keine Angst vor dem Islam haben muss... und er braucht auch keine Angst vor dem Atheismus zu haben. Ich gehe noch weiter und sage: Ein Christ braucht weder vor dem Islam noch vor dem Atheismus Angst zu haben, selbst wenn er der einzige Christ in dieser Gesellschaft wäre. Der Punkt ist nur der: Wir haben gegenüber unseren Glaubensbrüdern …More
@schreiberling

Ich bin auch der Meinung das ein Christ keine Angst vor dem Islam haben muss... und er braucht auch keine Angst vor dem Atheismus zu haben. Ich gehe noch weiter und sage: Ein Christ braucht weder vor dem Islam noch vor dem Atheismus Angst zu haben, selbst wenn er der einzige Christ in dieser Gesellschaft wäre. Der Punkt ist nur der: Wir haben gegenüber unseren Glaubensbrüdern eine Verpflichtung - egal ob man sie Taufschein-Christen nennt oder nicht, sie sind mit dem Heiligen Geist getauft und wir dürfen sie nicht einfach ohne den Versuch jeglicher Aufklärung in ihr Verderben rennen lassen. Schlimm genug, dass sich manche Bischöfe lieber um Islam-Unterricht in deutschen Schulen kümmern, als um ordentliche Katechesen.

Bei manchen Glaubensbrüdern (insbesonders auf kreuz.net) habe ich das Gefühl, man versucht den Teufel mit dem Belzebul auszutreiben. Konkret: Man meint man hätte im Islam aufgrund des gemeinsamen Nenners "Religion" einen Verbündeten gegen den gottlosen Westen - aber das wird, wenn überhaupt, nur kurzfristig der Fall sein. Jesus hat uns schon gesagt, wir sollen unsere Perlen nicht vor die Säue werfen, denn sie zertreten sie und danach drehen sie sich um und wollen uns zerreißen.
2 more comments from Monika Elisabeth
Monika Elisabeth
@AMS

😇

ich habe das mit Atatürk wahrscheinlich überlesen, entschuldigen sie.

Die Türkei ist ja schon mal ein kleiner Vorgeschmack - politisch gesehen.

Als Urlaubsziel um auf die alten Pfade mancher Kirchenväter zu wandeln, ist die Türkei natürlich heerrrlich... kommt man im Kloster Mor-Gabriel an, wird einem diese Herrlichkeit im Halse stecken bleiben.
Leider.
Monika Elisabeth
@schreiberling

Das ist mir schon klar das du den Glauben der Martyrer nicht schmälern wolltest 😇

Es ging mir nur darum, dass wir im Westen möglicherweise ein komplett falsches Bild vom Islam haben, bedingt dadurch das es in Deutschland etc. auch nette und liberale Muslime gibt. Nur, jene werden nicht mehr so liberal sein, wenn erst einmal ein islamischer Herrschaftsturm nach dem anderen in …More
@schreiberling

Das ist mir schon klar das du den Glauben der Martyrer nicht schmälern wolltest 😇

Es ging mir nur darum, dass wir im Westen möglicherweise ein komplett falsches Bild vom Islam haben, bedingt dadurch das es in Deutschland etc. auch nette und liberale Muslime gibt. Nur, jene werden nicht mehr so liberal sein, wenn erst einmal ein islamischer Herrschaftsturm nach dem anderen in Europa aufgebaut wird. Denn dann geraten viele der vermeintlich netten und liberalen Moslems unter den gleichen Druck wie jene Moslems in islamischen Staaten und dann ist es fraglich ob eine "Integration" jemals fruchten wird.

Ich sehe hier in Deutschland statt Integration eher Parallelgesellschaften und die wenigen westlichen Muslime, die ihren ordentlichen Job haben, sind eben schon: "verwestlicht". Aber ob auch jene es bleiben, ist genauso fraglich.
alfons maria stickler
Ich meinte die Verwestlichung der Türkei unter Atatürk.
Christen wurden und werden vom Staat schickaniert und von den Moslems noch mehr verachtet, da diese die Verwestlichung -die ihre islamische Identität zerstörte- mit dem Christentum identifizieren.
Der Verlust der Identität, macht die Türken entweder zu gewaltbereite Moslems oder zu gewaltbereite Nationalisten.
Als Deppen stehen auf jeden …More
Ich meinte die Verwestlichung der Türkei unter Atatürk.
Christen wurden und werden vom Staat schickaniert und von den Moslems noch mehr verachtet, da diese die Verwestlichung -die ihre islamische Identität zerstörte- mit dem Christentum identifizieren.
Der Verlust der Identität, macht die Türken entweder zu gewaltbereite Moslems oder zu gewaltbereite Nationalisten.
Als Deppen stehen auf jeden Fall die Christen da.
unicorn2
@Monika Elisabeth: Wo im Qur'an finden sie etwas über die Technik der Verstellung, der Takya - klären sie mich auf!
barbaramaria
Monika Elisabeth
Die anbefohlene Verwestlichung hat nur Probleme gebracht.

Das diese Moslems nichts dagegen haben, wenn wir Christen im säkularen Westen einen schwachen Glauben haben. Lieber ist denen erst recht ein schwacher Glaube und die Säkularisierung - was meinen sie warum sie erst jetzt anfangen Ansprüche auf ihre Minarette (Machtzeichen) zu stellen? Weil dies die Zeit des Glaubensabfalls in Europa ist. …More
Die anbefohlene Verwestlichung hat nur Probleme gebracht.

Das diese Moslems nichts dagegen haben, wenn wir Christen im säkularen Westen einen schwachen Glauben haben. Lieber ist denen erst recht ein schwacher Glaube und die Säkularisierung - was meinen sie warum sie erst jetzt anfangen Ansprüche auf ihre Minarette (Machtzeichen) zu stellen? Weil dies die Zeit des Glaubensabfalls in Europa ist. Vorher hätten sie sich das weder mit Peitsche noch mit Zuckerbrot getraut. Da war das Christentum stark. Jetzt, wo wir Wessis unseren Glauben freiwillig ablegen, brauchen sie nicht mehr viel Mut um uns zu bezwingen. Wir vernichten uns ja bereits schon selber indem wir unsere Kinder abtreiben und den Glauben gleich mit dazu.

Da die Christen in den islamischen Staaten eine deutliche Minderheit sind, ist es leicht diese im Namen Allah abzuschlachten. Aber in einem Europa voller guter Christen war ihnen das nicht möglich und heute ist es nicht nötig in Europa Christen abzuschlachten, weil sie eh schon durch eigenes Dazutun oder Nichttun aussterben.
alfons maria stickler
@moni Eli

was meinen Sie damit?
Monika Elisabeth
@ams

das ausgerechnet sie diesem Märchen vom Moslem, der sauer auf die säkularen Christen ist, auf den Leim gehen....
Monika Elisabeth
@Lolala

Danke für diesen Beitrag... da brauch ich nimmer so viel dazu schreiben...

@schreiberling

das ist doch Augenwischerei. Frag doch mal die verfolgten Christen in islamischen Ländern, ob sie einen schwachen Glauben haben. Denn nach deinem Beitrag hier, müssten diese verfolgten und getöteten Christen ja einen noch schwächeren Glauben haben, als wir in Europa. Dem ist aber nicht so. Ganz …More
@Lolala

Danke für diesen Beitrag... da brauch ich nimmer so viel dazu schreiben...

@schreiberling

das ist doch Augenwischerei. Frag doch mal die verfolgten Christen in islamischen Ländern, ob sie einen schwachen Glauben haben. Denn nach deinem Beitrag hier, müssten diese verfolgten und getöteten Christen ja einen noch schwächeren Glauben haben, als wir in Europa. Dem ist aber nicht so. Ganz im Gegenteil haben diese Chrisen im Iran etc. einen sehr großen Glauben, sonst würden sie nicht dafür sterben. Und ein Christ, der einen kleinen Glauben hat, ist für den Islam willkommen - man kann so einen Christen nämlich wesentlich schneller zum Islam zwingen.

@Unicorn
ich glaube das sie den Koran nicht gelsen haben, sonst wüssten sie etwas über die Technik der Verstellung, der Takya.
alfons maria stickler
Unter den Sultan, hatten die Christen hohe und höchste Stellen (nur im Militär nicht) besetzt, was nicht heißt das alles rosig war. Und auch die Armenier lebten zufrieden.
Dank Kemal (Atatürk), ein Freimaurer und Bewunderer der Franz. Revolution, änderte sich alles.
Die anbefohlene Verwestlichung hat nur Probleme gebracht.
unicorn2
Wie ich schon sagte:
Das Problem sind jene Menschen die keine Glauben haben bzw. den Glauben Ideologisieren.
Lolala
@Unicorn:
Sie diskutieren etwas am Thema dieser Reportage vorbei. Wie der Film zeigt, verlangt der türkische Ministerpräsident von den Deutschen Religionsfreiheit, während er im eigenen Land die Christen schickaniert. Ja schlimmer noch, er kommt zu uns nach Deutschland und hetzt seine türkischen Landsleute gegen die eigenen deutschen Gastgeber auf. Und das wohl wissend, daß die Muslime in …More
@Unicorn:
Sie diskutieren etwas am Thema dieser Reportage vorbei. Wie der Film zeigt, verlangt der türkische Ministerpräsident von den Deutschen Religionsfreiheit, während er im eigenen Land die Christen schickaniert. Ja schlimmer noch, er kommt zu uns nach Deutschland und hetzt seine türkischen Landsleute gegen die eigenen deutschen Gastgeber auf. Und das wohl wissend, daß die Muslime in Deutschland Moscheen bauen dürfen, die Christen in der Türkei aber nicht - daß die Muslime in Deutschland ihre islamische Religion frei ausüben dürfen, die Christen in der Türkei aber nicht einmal eigene Gebetsräume besitzen dürfen, das einzige Priesterseminar vom Staat zwangsweise geschlossen wurde usw. - daß die Christen in der Türkei türkisch-islamisch "zwangskultuviert" werden, und der Haßprediger Erdogan als türkisches Staatsoberhaupt in Deutschland die Chuspe besitzt und Inkulturation von Ausländern in Deutschland als Faschismus diffamiert. Da schlägt's einem das Faß aus dem Boden. So etwas zu verteidigen oder zu verniedlichen trägt dazu bei, den interkulturellen Haß zu schüren und nicht abzubauen.
🤫
unicorn2
In Matara in Sri Lanka leben in einem etwas größeren Dorf Mudschahedin, Hindus, Buddhisten und Christen ohne Krieg, ohne Kampf zusammen. Jeder gibt dem anderen die Chance seinen eigen Glauben zu leben.