Auch wenn Papst Benedikt XVI immer wieder augenscheinlich, für die hl. kath. Kirche, falsche Entscheidungen traf, kann man ihm doch wirklich nicht auf eine Stufe, mit Papst Franziskus stellen, der die Kirche mit wirklich jeder, seiner Entscheidungen, riesigen Schaden zufügen und die kath. Lehre bis zur Unkenntlichkeit deformierte. Papst Benedikt war eher ein getriebener, der sich, wo er zu Ungunsten für Glaube und Kirche entschied, den mächtigen und kampfbereiten Kirchenfeinden beugte und so versuchte, schlimmeres abzuwenden. Unbestritten hat er aber doch immer wieder den Glauben und die Kirche verteidigt und ging dabei so weit, wie es unter den herrschenden Bedingungen nur möglich war. Er hat sich somit den oft Abgrundtiefen Hass der mächtigen und der Welt zugezogen und hat dieses Kreuz auf sich genommen. Daß er bei dieser tobenden Meute manchmal falsch entschieden hat, ist doch einfach logisch. Ich kann mir nicht vorstellen, daß jemand, der unter ähnlichen Bedingungen eine vergleichbare Aufgabe zu bewältigen hat, ganz vor Fehlern gefeit ist. M. E. ja Papst Benedikt den Umständen entsprechend sogar großes, manchmal fast unmenschlich hartes geleistet und ertragen. Ihm mit Papst Franziskus gleichzusetzen, halte ich für absolut falsch und setzt ihm in seiner Ehre herab. Allerdings muss man auch die Aussage des Generaloberen der fsspx als politisch motiviert sehen. Ich glaube, man sollte sich deswegen keinesfalls von der fsspx abwenden. Nach wie vor wäre die kath. Kirche ohne die fsspx, in einer noch viel schlimmeren Lage. Nach wie vor ist m. E. die fsspx die beste Möglichkeit, den kath. Glauben aufrechtzuerhalten und zu leben. Die fsspx ist trotz dieser Aussage, die Größe Hoffnung, für die Zukunft der hl. Kirche.