catharina
Soso, Pater Pio hatte also einen Bischof, der noch lebt.
alfredus
Der Dämon hat ihren Verstand verdunkelt ... ! Diese Worte der Muttergottes in La Salette, bestätigen sich in einer Weise, dass man nur noch sprachlos ist. Kardinäle, Bischöfe und Priester sind von diesen Geistern infiziert und das Oberhaupt ist da nicht ausgenommen ! Wenn man bedenkt was aus der ehemals starken, bedeuteten, weltweiten katholischen, apostolischen Kirche, in nur fünfzig Jahren…More
Der Dämon hat ihren Verstand verdunkelt ... ! Diese Worte der Muttergottes in La Salette, bestätigen sich in einer Weise, dass man nur noch sprachlos ist. Kardinäle, Bischöfe und Priester sind von diesen Geistern infiziert und das Oberhaupt ist da nicht ausgenommen ! Wenn man bedenkt was aus der ehemals starken, bedeuteten, weltweiten katholischen, apostolischen Kirche, in nur fünfzig Jahren geworden ist, muss man ihr absprechen, vom Hl. Geist geführt worden zu sein ! Das bedeutet auch, dass wir uns in der Endzeit befinden, die aber noch viele Jahrzehnte andauern kann, aber es wird so sein, wenn der Herr wieder kommt, wird er keinen Glauben mehr vorfinden !
Mir vsjem
Zeugnisse und Äußerungen von Erzbischof Marcel Lefebvre, die sich die FSSPX von heute nicht mehr zu eigen macht:

"Ich habe schon den Fall von Dom Augustin erwähnt. Als er mir telefonisch mitteilte: ‚Monseigneur, ich komme nicht mehr zu den Weihen. Ich kann nicht weiterhin so entfernt von Rom und den kirchlichen Behörden bleiben. Aber ich will die Tradition bewahren.’
Wenn man ihm in diesem …More
Zeugnisse und Äußerungen von Erzbischof Marcel Lefebvre, die sich die FSSPX von heute nicht mehr zu eigen macht:

"Ich habe schon den Fall von Dom Augustin erwähnt. Als er mir telefonisch mitteilte: ‚Monseigneur, ich komme nicht mehr zu den Weihen. Ich kann nicht weiterhin so entfernt von Rom und den kirchlichen Behörden bleiben. Aber ich will die Tradition bewahren.’
Wenn man ihm in diesem Augenblick gesagt hätte: In weniger als zwei Jahren werden Sie die Handkommunion geben, werden Sie mit dem Bischof von Lyon konzelebrieren, hätte er protestiert: Niemals! Nun, jetzt ist es doch so weit gekommen."

"Sie [jene, die sich Rom zuwandten und seine Bruderschaft verließen] werden bald im vollen Selbstwiderspruch stehen, denn wenn sie das Konzil annehmen, werden sie auch dessen Konsequenzen annehmen müssen…Jedenfalls ergeben sich hier Probleme, denn die Bischöfe wehren sich gegen dieTraditionalisten."

"..Das alles habe ich Dom Gérard dargelegt, als er mich in Ecône besuchte und ich war wirklich überrascht, sechs Wochen später zu erfahren, daß er mit Rom verhandelt und ihnen zugesagt hat, mit ihnen zu gehen…..Da sein Kloster vom Bischof anerkannt ist, steht es allen offen, und die Leute werden kommen. Sie werden Handkommunion verlangen. Was wird geschehen, wenn man sie ihnen verweigert?"

Im Benediktinerkoster in Flavigny hat Dom Augustin die Handkommunion zuerst verweigert. Jetzt ist er gezwungen zuzustimmen. ….Es ist ein Teufelskreis. Man kommt nicht mehr aus ihm heraus. Sie haben sich den Bischöfen ausgeliefert und werden zwangsläufig früher oder später nicht mehr darum herumkommen, das zu tun, was die Bischöfe tun…
Und dann versucht man, uns zu vernichten!.. Eine Sekte hat sich Rom.. bemächtigt…"

"…Die Liberalen glauben nicht mehr an die Gottheit Unseres HERRN JESUS CHRISTUS, und sie wollen nicht, daß man noch daran glaubt."
alfredus
@Mir vsjem Sie armer Mensch, die FSSPX verfolgt Sie bis in den Schlaf ... ! Warum ?
Eugenia-Sarto
Stimmt ja alles, was EB Lefebvre sagte.
Mir vsjem
Er geht nie auf den Text ein, er ist es, der die Person, den Schreiber, "verfolgt"!
Mir vsjem
"..in San Giovanni Rotondo.."

Man könnte fast meinen, wegen seinem geröteten Haupt, er ist schon an einem bestimmten Ort. Möge Pater Pio, "sichtbar verärgert", ihm Gerechtigkeit widerfahren lassen.

"Memoriale Domini, die Instruktion Pauls VI.'s über die Art der Kommunionspendung (1969) nennt den Empfang der Kommunion [in den Mund] eine "jahrhundertealte Tradition", die "sicherlich bewahrt …More
"..in San Giovanni Rotondo.."

Man könnte fast meinen, wegen seinem geröteten Haupt, er ist schon an einem bestimmten Ort. Möge Pater Pio, "sichtbar verärgert", ihm Gerechtigkeit widerfahren lassen.

"Memoriale Domini, die Instruktion Pauls VI.'s über die Art der Kommunionspendung (1969) nennt den Empfang der Kommunion [in den Mund] eine "jahrhundertealte Tradition", die "sicherlich bewahrt werden sollte."

Nun, den Schlußsatz hätte sich gloria.tv wahrlich ersparen können.
Ist nicht der Papst der Erstverantwortliche? Paul VI. war doch der unentschuldbare Täter! Was rettet dieser Satz seine Tat? Nichtsdestotrotz genehmigte er die Einführung der Handkommunion.

Die Auflehnung geschah in einer Hartnäckigkeit, die immer schon Kennzeichen des Dämonischen war und schon vom Kirchenvater Vinzenz von Lerin angeprangert worden ist:
„Manche sind so verblendet, so frech, so starrsinnig, so begierig nach dem Irrtum, daß sie immer darauf bedacht sind, die Religion zu ändern.“
Nur durch Abfall vom Glauben an die wirkliche Gegenwart Christi im Sakrament konnte so etwas geschehen.
Für jene, für die Paul VI. wahrer Papst war:
Die Haltung Paul VI. hat sich zum Richter über den Willen Gottes aufgeworfen, der Petrus und seine rechtmäßigen Nachfolger zum Oberhaupt der Kirche bestellt hat, um die Brüder im Glauben zu stärken, die Herde zu weiden und ihn zum Garanten und Hüter des Glaubensgutes bestimmt hat.

Wahrlich ein vorbildlicher Garant und Hüter des Glaubens!
Goldfisch
Für ihn gibt es ein "sehr klares biblisches Argument", da Christus selbst sagte: "Nehmt und esst" - er sagte nicht: "schluckt." Dann fragt er: "Womit nimmt man?" Seine triumphierende Antwort: "Man nimm mit den Händen." >> Ist er so dumm, oder stellt er sich nur! Wie heißt es bei den 5 klugen Jungfrauen? Sie warteten ...... dann kam der Bräutigam; die Jungfrauen, die bereit waren, gingen mit ihm …More
Für ihn gibt es ein "sehr klares biblisches Argument", da Christus selbst sagte: "Nehmt und esst" - er sagte nicht: "schluckt." Dann fragt er: "Womit nimmt man?" Seine triumphierende Antwort: "Man nimm mit den Händen." >> Ist er so dumm, oder stellt er sich nur! Wie heißt es bei den 5 klugen Jungfrauen? Sie warteten ...... dann kam der Bräutigam; die Jungfrauen, die bereit waren, gingen mit ihm in den Hochzeitssaal und die Tür wurde zugeschlossen. Wie stellt ihr euch vor, daß dort drinnen gegessen wurde??? Vielleicht mit den Fingern, sehr vornehm. Keiner würde sich das trauen ... aber bei der Eucharistie ist das doch ganz was anderes ....; wirklich - ist es das???
Bethlehem 2014
Weiß der Bischof eigentlich gar nicht, zu WEM Christus diese Worte sprach? Doch wohl eindeutig zu Priestern und Böischöfen! - Die dürfen den Leib des Herrn auch nach der Überlieferung mit den Händen berühren! -
Laien waren doch damals definitiv gar nicht dabei, sondern nur Kleriker!
Wenn man das nicht als Bischof weiß...?!?
Ein weiterer exkommunizierter Bischof. Schade drum. 🥺
Moselanus
Ich weiß nicht, ob es diese Nuance im Italienischen gibt, aber im Deutschen heißt es: Nehmet hin, und hinnehmen bedeutet ein stark passives Empfangen.
Klaus Elmar Müller
Richtig: "passives Empfangen", d.h. ganz beschenkt werden, nicht sich erwerben.
Boni
Jede religiöse Betätigung, die Gott statt der Gemeinschaft der Gläubigen und deren religiöse Bedürfnisse im Zentrum stehen lässt, ist aus Sicht dieses Menschen "falscher Spiritualismus".
jamacor
Eugenia-Sarto
Wer sich ärgert über Gläubige, die sich vor Gott hinknien und seinen heiligen Leib mit dem Mund empfangen möchten, der hat was gegen die heilige Tradition. Sehr traurig. Was denkt er über die heilige Hostie? Ist sie für ihn der Leib Christi oder nicht?
Eugenia-Sarto
Am Gründonnerstag gab der Heiland den Aposteln seinen Leib in den Mund!

Die Mundkommunion ist vom Papst ein Recht jedes Gläubigen.

Stehkommunion auf die Hand ist ein Übel, weil einige Leute sie sich in die Tasche stecken für zuhause. Eine Frau sagte: Für Opa
Cavendish
Entscheidend ist die absolute Ehrfurcht vor dem lebendigen Gott, dem ich mein irdisches wie mein ewiges Leben verdanke. Hieraus ergibt sich wie von selbst ein Gefühl für die angemessene Form der Kommunion, die nie bloße Routine werden sollte.
Turbata
Danke, Cavendish! Hierauf kommt es doch in erster Linie an!
Klaus Elmar Müller
Zur "absoluten Ehrfurcht" -ein schwer zu praktizierendes Ideal!- hilft die äußere Geste des knieenden Empfanges in den Mund, während ich bei Steh- und Handkommunion die Ehrfurcht innerlich erzwingen muss, ohne dass sie nach außen dringen könnte.
Cavendish
@Klaus Elmar Müller da haben Sie recht, dass absolute Ehrfurcht ein schwer zu praktizierendes Ideal ist, aber sie macht das Zentrum der Kommunion aus: Der HERR berührt mich real präsent im Innersten meines Wesens. Wenn ich nicht in der Lage bin, dies wenigstens erfahren zu wollen, sollte ich auf den Empfang des Sakramentes zunächst einmal verzichten - auch eine Fastenerfahrung! Merkwürdigerweise…More
@Klaus Elmar Müller da haben Sie recht, dass absolute Ehrfurcht ein schwer zu praktizierendes Ideal ist, aber sie macht das Zentrum der Kommunion aus: Der HERR berührt mich real präsent im Innersten meines Wesens. Wenn ich nicht in der Lage bin, dies wenigstens erfahren zu wollen, sollte ich auf den Empfang des Sakramentes zunächst einmal verzichten - auch eine Fastenerfahrung! Merkwürdigerweise schaffen wir diese alles ergreifende Ehrfurcht blitzartig schnell, wenn es uns im Leben konkret an den Kragen geht, etwa in den bangen Minuten vor Beginn einer lebenswichtigen Operation.
Tina 13
Handkommunion ist Teufelswerk.

Maria Simma: "Handkommunion ist Teufelswerk!"
Vered Lavan
@Tina 13 meint sicherlich die Handkommunion.
Turbata
Wenn ich mir dieses Video anschaue und höre, dann empfinde ich einiges etwas anders: ich kann nichts Triumphierendes erkennen, wohl aber innere Erregung. Offenbar belastet den Bischof nach Mundkommunion gerade jetzt, in Corona-Zeiten. Gleichzeitig versucht er, die Gläubigen mit der hl. Schrift zur Handkommunion zu überzeugen. Dann heißt es hier im Text: "Aus Moscones “Schluck"-Argument könnte …More
Wenn ich mir dieses Video anschaue und höre, dann empfinde ich einiges etwas anders: ich kann nichts Triumphierendes erkennen, wohl aber innere Erregung. Offenbar belastet den Bischof nach Mundkommunion gerade jetzt, in Corona-Zeiten. Gleichzeitig versucht er, die Gläubigen mit der hl. Schrift zur Handkommunion zu überzeugen. Dann heißt es hier im Text: "Aus Moscones “Schluck"-Argument könnte man auch schließen, dass wir die Hostie nach Hause tragen sollten". Wieso soll man das daraus schließen? Das scheint mir völlig abwegig! -Allerdings finde ich sein Argument: "Jesus hat gesagt: "Nehmt und esst" - aber nicht "schluckt" - auch nicht einleuchtend, denn die Hostie in den Mund aufnehmen heißt doch nicht, dass man sie einfach herunterschluckt - oder?
Nun, es wird aber auch nicht gesagt, dass man sofort essen muss. Fehlt nur noch, dass man den Leib des Herrn mit Messer und Gabel zu sich nimmt. Vielleicht auch noch mit Butter, Käse oder Marmelade. 😱
Mir vsjem
Hier offenbart sich, wer alles sich hier tummelt auf dieser Plattform.
RupertvonSalzburg
Für ihn gibt es ein "sehr klares biblisches Argument", da Christus selbst sagte: "Nehmt und esst" - er sagte nicht: "schluckt." Dann fragt er: "Womit nimmt man?" Seine triumphierende Antwort: "Man nimm mit den Händen."
Dümmer gehts nimmer!