Wie die Nachrichtenagentur Associated Press (AP) berichtet, setzten bei Ashley Blair am vergangenen Freitag etwa eine halbe Stunde vor der Landung in Portland im US-Bundesstaat Oregon die Wehen ein. Sie war Passagierin eines Delta-Air-Lines-Flugs von Atlanta nach Portland und hatte sich auf den Weg gemacht, um für die anstehende Geburt bei ihrer eigenen Mutter zu sein. Doch die kleine Brielle Renee Blair kam zwei Wochen früher als geplant zur Welt. Mit Decken und Schnürsenkeln improvisiert Zufällig waren im gleichen Flugzeug auch zwei Rettungssanitäterinnen an Bord. Sie stellten fest, dass das Baby jederzeit zur Welt kommen könnte, und begannen zu improvisieren, um über mehrere Sitzplätze hinweg einen geeigneten „Geburtsbereich" zu schaffen. Weil kein Geburtshilfe-Set verfügbar war, halfen andere Passagiere mit Decken aus. Mit dem Schnürsenkel einer Flugbegleiterin banden die Sanitäterinnen die Nabelschnur ab; ein weiterer Schnürsenkel diente als Tourniquet für eine Infusion. Dann …