@sm - das Konzept einer "dunklen Materie" hat man einführen müssen um die Gravitationstheorie aufrechterhalten zu können, da man keinen fundamentalen Paradigmenwechsel möchte.
Es gab aber auch schon mehrere Beobachtungen im weiten Raum wo das Licht gebogen wurde aber KEINE sichtbare Masse vorhanden war ....sind das nicht zumindest schlüsslige Indizien für eine Masse/Materie welche im "normalen Spektrum"nicht messbar ist? Aber es stimmt das dass Standartmodell des Urknalles theoretisch war und auch noch ist und was nicht aufging das kompensierte man mit neuen, noch nicht entdeckten Teilchen. Das Hicksteilchen soll NACH dessen Theoretischen Annahme entdeckt worden sein. Es soll der "Materie" "Masse" verleihen indem es die teilchen in eine Art Zentrifugalkraft bringt. Also wenn man sich das vorstellt wird einem schwindelig
Das dunkle Materie-Konzept ist eben die einzige Möglichkeit wesentliche Grundannahmen zu retten. Sonst bräuchte man wieder einen Äther oder c wäre weder konstant noch linear....
Quantenphillosphisch sind Dunkle Materie und Energie sowie Gravitaion und das Hicksteilchen die Elemte welche die Interwelt bilden. Ein Feld in der "Materie" geschaffen wird und alles miteinander verbindet wird. Dunkle Materie soll "Masse" haben aber keinerlei Interaktion mit unserer elektromagnetischen Realtät. Das würde heissen ein Verbund aus dunkler Materie könnte durch uns dringen ohne das man es wahrnähme .... Eine der häufigsten Annahmen über den Beginn des Urknalles ist dass das zufällige aneinanderreihen von Quantenfluktuationen den Impuls gaben. Und obschon es auf Quanteneebene den absoluten Zufall gibt. Muss ich leider zugeben das dies kein Beweis für irgendwas ist.