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Kardinal Nenn-Mich-John: Sagen Sie nicht, Sie seien "katholisch getauft". Von Jean Doyle

Kardinal John Dew von Wellington, Neuseeland, ist bekannt für seine Option für den Protestantismus.

Das erklärt seine jüngste Aktion, die darauf abzielt, den Glauben zu untergraben: das Dokument "Gemeinsam in Christus getauft. Verabschiedet von der lutherischen Kirche Neuseelands und der katholischen Bischofskonferenz Neuseelands 2021".

Das Dokument wurde von der Kommission für den katholisch-lutherischen Dialog produziert, die auf das Jahr 2017 zurückgeht, als Dew in seiner Kathedrale den 500. Jahrestag der Reformation mit Lutheranern im Altarraum feierte.

Der skandalöseste Teil der Erklärung kommt am Ende unter "Pastorale Praktiken". Darin werden Katholiken und Lutheraner eingeladen, an Gottesdiensten in den "Kirchen" der jeweils anderen Seite teilzunehmen.

Gemischte Ehen werden ermutigt, ihr Kind in der Kirche ihrer Wahl zur Taufe zu bringen. Die jeweiligen Pastoren/Priester können an der Veranstaltung teilnehmen.

Katholiken und Lutheraner werden ermutigt, von ihrer Taufe "in die christliche Kirche", "in den christlichen Glauben" oder "in Christus" zu sprechen. Sie dürfen sagen, dass sie in der katholischen oder lutherischen Kirche getauft wurden, aber werden davon abgehalten, zu sagen, dass sie katholisch oder lutherisch getauft worden sind.

Laut einer Zählung aus dem Jahr 2018 gibt es in Neuseeland 470.000 Katholiken und 3.585 Lutheraner.

Die Bilder zeigen Kardinal Dew mit dem lutherischen Bishop Mark Whitfield, die 2017 in der Kathedrale Sacred Heart in Wellington die Reformation feierten.

#newsFbaunudjnz


Vates
Papst Pius VIII. (1829-30) verbot in selbstverständlicher apostolischer Pflichterfüllung Katholiken, ihre Kinder nichtkatholisch taufen zu lassen und nicht nur eine nichtkatholische Eheschließung.
Katholische Bischöfe ließen sich danach eher von Preußen ins Gefängnis stecken als ihren Schäfchen solchen Verrat zu erlauben!
Aber schon die "Mischehenverordnung" der dt. Bischofskonferenz unter Kardi…More
Papst Pius VIII. (1829-30) verbot in selbstverständlicher apostolischer Pflichterfüllung Katholiken, ihre Kinder nichtkatholisch taufen zu lassen und nicht nur eine nichtkatholische Eheschließung.
Katholische Bischöfe ließen sich danach eher von Preußen ins Gefängnis stecken als ihren Schäfchen solchen Verrat zu erlauben!
Aber schon die "Mischehenverordnung" der dt. Bischofskonferenz unter Kardinal Höffner war eine Aufweichung!
Katholik25
@Goldfisch wurde früher gemacht. Finde ich auch gut so. Man weiß ja nie wie die Protestanten, Evangelikale usw taufen
Goldfisch
Das düfte auch unser Pfarrer vor über 50 Jahren erkannt haben. Als ich, als Evangelische, den kath. Religionsunterricht mitmachte und dann zur Erstkommunion gehen sollte, hat unser Pfarrer gesagt: "Vorher wirst du noch getauft, katholisch getauft!" und so stand ich eine Woche vor der Erstkommunion mit meinen Schulfreundinnen alle im weißen Kleid in der Taufkapelle wurde getauft und hinterher …More
Das düfte auch unser Pfarrer vor über 50 Jahren erkannt haben. Als ich, als Evangelische, den kath. Religionsunterricht mitmachte und dann zur Erstkommunion gehen sollte, hat unser Pfarrer gesagt: "Vorher wirst du noch getauft, katholisch getauft!" und so stand ich eine Woche vor der Erstkommunion mit meinen Schulfreundinnen alle im weißen Kleid in der Taufkapelle wurde getauft und hinterher feierten wir noch bei Torte und Kakao/Limo meine Taufe. - Doppelt gemoppelt!? 😬 😇 😊
Escorial
Wenn sich die Omas und Opas an den Händen halten und um den Luthertisch tanzen, dann ist Bergoglios Pachamama auch nicht fern. Ein besseres Theater hatte ich als Kind erlebt, wenn man mir das Kasperletheater vorgeführt hat; da wurde aber Gott nicht beleidigt, beim Novus Ordo schon.
michael7
Ja, das ist wohl wahr!