Corona war ein riesen Fehlalarm! Jetzt wird das offiziell aus Italien bestätigt, was ich schon von Anfang an geschrieben habe, die Zahl der Sterbefälle wegen Covis-19 sind völlig falsch, denn es …More
Corona war ein riesen Fehlalarm!
Jetzt wird das offiziell aus Italien bestätigt, was ich schon von Anfang an geschrieben habe, die Zahl der Sterbefälle wegen Covis-19 sind völlig falsch, denn es wurden alle Toten gezählt, egal an was sie gestorben sind. Das fatale an dieser undifferenzierten Falschmeldung ist, sie wurde weltweit und besonders in Europa als Grundlage für den Shutdown genommen. Ein riesen FEHLALARM!!!
Quelle: alles-schallundrauch.blogspot.com/…/italien-sagt-96…
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Ratzi
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Italien sagt, 96% der Virustodesfälle sind auf andere Krankheiten zurückzuführen

Dienstag, 26. Mai 2020 , von Freeman um 16:00 Jetzt wird das offiziell aus Italien bestätigt, was ich schon von Anfang an geschrieben habe, die Zahl …
Roland Wolf
So richtig die Aussage ist das die allermeisten der Toten die mit COVID-19 infiziert waren auch Vorerkrankungen hatten verstellt diese Aussage den Blick auf das Problem.

Zunächst einmal haben ca. 25% aller Menschen Vorerkrankungen die das Risiko erhöhen an COVID-19 zu sterben. Dazu gehören u.a. Fettleibigkeit, Diabetis und Bluthochdruck. Dies alles sind Krankheiten mit denen sich oft ein langes …More
So richtig die Aussage ist das die allermeisten der Toten die mit COVID-19 infiziert waren auch Vorerkrankungen hatten verstellt diese Aussage den Blick auf das Problem.

Zunächst einmal haben ca. 25% aller Menschen Vorerkrankungen die das Risiko erhöhen an COVID-19 zu sterben. Dazu gehören u.a. Fettleibigkeit, Diabetis und Bluthochdruck. Dies alles sind Krankheiten mit denen sich oft ein langes Leben führen lässt.

Um die Gefährlichkeit von COVID-19 zu beurteilen bietet es sich an die sog. Übersterblichkeit zu betrachten, d.H. die Toten dieses Jahres mit denen vergangener im selben Zeitraum zu vergleichen. Und da sehen wir das Corona erhebliche Auswirkungen hat:

www.tagesschau.de/faktenfinder/corona-ueberste…

In besonders betroffenen Regionen ist die Sterblichkeit 11x so hoch wie erwartbar. Das ist erheblich und deutet darauf hin das es eine Dunkelziffer bei COVID-Toten geben muss.

Auch ist es nicht so das im Schnitt Menschen nur wenige Monate vor ihrem "eigentlichen" Todeszeitraum sterben:

wellcomeopenresearch.org/articles/5-75

Nach den Rechnungen schottischer Forscher gehen im Mittel 9 Lebensjahre pro COVID-19 Toten verloren.
Hermias
Argumentieren Sie aufgrund von ehrlichen wissenschaftlichen Fakten oder bilden Sie Ihre Meinung aufgrund von Daten von irgendwelchen politischen Propaganda-Quellen? Der Tagesanzeiger z.B. kenne ich in- und auswendig, er ist ein linkes, antichristliches NWO-Propaganda-Blatt und gehört zur Lügenpresse (Atlantikbrücke, Kabale).
Der Artikel vom 2. Link ist Wissenschafts-Betrug auf hohem Niveau.
Roland Wolf
@Hermias Tagesschau, Tagespiegel, wo liegt da schon der Unterschied.....?

Ich habe den Tagesschau-Artikel gewählt da der die Daten etwas verständlicher aufbereitet hat als der Originalartikel. Da Sie den scheinbar vorziehen:

www.bmj.com/content/369/bmj.m1835

Was die verlorenen Lebensjahre und die Studie angeht: Behaupten ist Blech, Belegen ist Gold. Die Studie verweist auf die Originalda…More
@Hermias Tagesschau, Tagespiegel, wo liegt da schon der Unterschied.....?

Ich habe den Tagesschau-Artikel gewählt da der die Daten etwas verständlicher aufbereitet hat als der Originalartikel. Da Sie den scheinbar vorziehen:

www.bmj.com/content/369/bmj.m1835

Was die verlorenen Lebensjahre und die Studie angeht: Behaupten ist Blech, Belegen ist Gold. Die Studie verweist auf die Originaldaten und die verwendeten Algoritmen. Es steht Ihnen frei die sachlichen und methodischen Fehler aufzuzeigen. Da Sie ja in der Lage sind den Artikel als Betrug zu identifizieren sind Sie sicher auch in der Lage dies zu begründen.
michael7
In Italien gab es in vielen Regionen keine Übersterblichkeit, in manchen sind sogar weniger gestorben als in den Jahren davor.
Hingegen gab es vereinzeilt Städte mit einer signifikanten Übersterblichkeit wie z.B. Bergamo.
Auch in Ländern wie Deutschland, Österreich usw. kann man statistisch keine allgemeine Übersterblichkeit nachweisen.

Dabei ist die Sterblichkeit statistisch noch einigermaßen …More
In Italien gab es in vielen Regionen keine Übersterblichkeit, in manchen sind sogar weniger gestorben als in den Jahren davor.
Hingegen gab es vereinzeilt Städte mit einer signifikanten Übersterblichkeit wie z.B. Bergamo.
Auch in Ländern wie Deutschland, Österreich usw. kann man statistisch keine allgemeine Übersterblichkeit nachweisen.

Dabei ist die Sterblichkeit statistisch noch einigermaßen sauber erhoben. Hingegen ist bloßes Zählen von positiv Getesteten oder Verstorbenen mit positivem Corona-Test statistischer Unsinn!

Würde man alle Verstorbenen kurz vor ihrem Tod noch auf andere Erkältungskrankheitserreger testen, könnte oder würde man dann bei vielen positiv Getesteten behaupten, die seien alle an "Erkältung" gestorben? 😂
Roland Wolf
@michael 7 Bitte lassen Sie sich nicht von etwas so unwichtigem wie Zahlen und Toten beeinflussen, folgen Sie ganz Ihrem Gefühl was richtig sein muss:

www.bmj.com/content/369/bmj.m1835

Was mich bei solchen Meldungen besonders ärgert: Seit diese Pandemie auf dieser Welt ist versuchen Ärzte und Pflegepersonal die Folgen zu lindern. Um und bei 600 haben das bereits mit ihrem Leben bezahlt.

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@michael 7 Bitte lassen Sie sich nicht von etwas so unwichtigem wie Zahlen und Toten beeinflussen, folgen Sie ganz Ihrem Gefühl was richtig sein muss:

www.bmj.com/content/369/bmj.m1835

Was mich bei solchen Meldungen besonders ärgert: Seit diese Pandemie auf dieser Welt ist versuchen Ärzte und Pflegepersonal die Folgen zu lindern. Um und bei 600 haben das bereits mit ihrem Leben bezahlt.

www.dw.com/…/a-53846070

Die haben sich bestimmt totgelacht über die angebliche Pandemie oder so. Deren Andenken dermaßen wenig wenig anzuerkennen ist stillos. Seien wir lieber froh das die Menschen da sind und die Hilfe leisten die menschlich Möglich ist statt immer wieder zu behaupten eigentlich sei da ja gar nichts.