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Wegen Genderwahn: Sprachschützer-Chef Prof. Dr. Walter Krämer tritt aus der Katholischen Kirche aus

Berlin. Der Genderwahn macht längst auch vor den Kirchen nicht mehr halt. Dem Vorsitzenden des Vereins Deutsche Sprache (VDS), dem Ökonomen Walter Krämer, reicht es jetzt, und er trat deshalb aus der Katholischen Kirche aus. „Für mich war die katholische Kirche immer ein Fels in der Brandung des modernen turbulenten Zeitgeschehens, umso größer ist meine Enttäuschung, ja mein Entsetzen über das würdelose Anbiedern an den schwankenden Zeitgeist, das sich in der von Ihnen zu verantwortenden Bistumsbroschüre über geschlechtersensible Sprache äußert“, ließ Krämer jetzt den Hildesheimer Bischof Heiner Wilmer wissen.

Die Kirche entferne sich durch die Nutzung des Gendersprechs von den Gläubigen. Als Beispiel nannte Krämer unter anderem das Zentralkomitee der Katholiken, das sich seit April als „Lai*innen-Organisation“ bezeichne, sowie die Katholische junge Gemeinde, die Überlegungen angestellt hatte, „Gott“ mit Genderstern zu schreiben.

„Statt für die Gläubigen da zu sein und ihre Sprache zu sprechen, folgt die katholische Kirche lieber einer Strömung, die einen Keil in zwischenmenschliche Beziehungen treibt“, kritisiert der Sprachschützer in seinem Schreiben. Bereits im Juli hatte er die Gendersprache in der katholischen Kirche öffentlich kritisiert.

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Foto:
Von Office of Walter Krämer (Heide Aßhoff) via Mail on 13. April 2005 after User:Avatar asked for a GFDL-picture., CC BY-SA 3.0, wikimedia.org/wiki/File:Walter-Kraemer.jpg
Mensch Meier
@Erich Foltyn
Andersrum ist empfehlenswerter! Keine Kirchensteuer aber mit Leib und Seele in der Kirche!
Erich Foltyn
ja soweit bin ich noch nicht
Kirchen-Kater
Die Kirche ist nach wie vor ein Fels in der Brandung, nur große Teile des offiziösen Bodenpersonals tun sich schwer damit und klopfen sich lieber zeitgeistig auf die Schulter, ob ihrer vermeintlichen Fortschrittlichkeit. Und doch folgen sie nur geschichtsvergessen alten Irrtümern.
Die genannte Quelle "Zuerst" ist eine Zweitveröffentlichung und als rechte Publikation nicht jedermanns Sache. Daher …More
Die Kirche ist nach wie vor ein Fels in der Brandung, nur große Teile des offiziösen Bodenpersonals tun sich schwer damit und klopfen sich lieber zeitgeistig auf die Schulter, ob ihrer vermeintlichen Fortschrittlichkeit. Und doch folgen sie nur geschichtsvergessen alten Irrtümern.
Die genannte Quelle "Zuerst" ist eine Zweitveröffentlichung und als rechte Publikation nicht jedermanns Sache. Daher hier der Link zur auch ansonsten lesenswerten Originalquelle:
vds-ev.de/…-handwerkliches-geschick-foerdert-sprachvermoegen/
Zur Sache selbst: Wie viele andere macht sich Herr Krämer etwas vor. Die Konzilskirche ist die Quelle allen solchen Ungemachs, Geschichtskundige wissen: Erst wackeln die Altäre, dann die Paläste.
Heute, in diesen demokratischen Zeiten, mag man hinzufügen: Dann wackeln die Bürgerstuben.
Daran haben die Marxisten in der Konzilskirche ihre diebische Freude. Und selbst mancher Reaktionär in der traditionellen Kirche weiß darum, dass der Bürgerliche, ob konservativ oder modern, das Zepter seiner Selbstherrschaft wieder wird abgeben müssen.
Erich Foltyn
ich zahl nur noch Kirchensteuer, sonst keinen Cent mehr und ich mache einen Bogen um jede Kirche
Kirchen-Kater
Oje, Sie finanzieren die auch noch mit? Das muss doch weh tun?
Erich Foltyn
das ist nicht so viel, könnte aber auch einmal enden