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Irapuato
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Die Stürme unseres Lebens durchstehen "Plötzlich brach auf dem See ein gewaltiger Sturm los, so daß das Boot von den Wellen überflutet wurde. Jesus aber schlief. Da traten die Jünger zu ihm und …More
Die Stürme unseres Lebens durchstehen
"Plötzlich brach auf dem See ein gewaltiger Sturm los, so daß das Boot von den Wellen überflutet wurde. Jesus aber schlief. Da traten die Jünger zu ihm und weckten ihn; sie riefen: Herr, rette uns, wir gehen zugrunde! Er sagte zu ihnen: Warum habt ihr solche Angst, ihr Kleingläubigen? Dann stand er auf, drohte den Winden und dem See, und es trat völlige Stille ein." (Mt 8,24 26) Papa sang inbrünstig mit uns Kinder immer wieder das Marienlied: „Geleite durch die Welle, das Schifflein treu und mild, zur heiligen Kapelle, zu deinem Gnadenbild und hilf ihm in den Stürmen, wenn sich die Wogen türmen, Maria, Maria, o Maria, hilf!“

Papa setzte sich eifrig für die katholische Jugendseelsorge und später für die Verbreitung des katholischen Glaubens ein. Sein Wirken war nicht gerade von Wertschätzung der Verantwortlichen begleitet. Er hatte viel durchzustehen. Doch Gottes Segen begleitete ihn durch alle Lebensstürme hindurch. Mit Freude stellte er später fest: Keine einzige Ehe, die sich in seiner Jugendarbeit gebildet hat, wurde geschieden! – Wie vielen konnte er doch helfen, den Glauben zu Jesus zu finden.

Jesus, in all unseren Lebensstürmen wecken wir Dich auf! Gebiete Du den Stürmen, die uns heute bedrohen, zu weichen! Schenke Du uns das feste Vertrauen, dass alles gut wird!
Tabuku Tana
Nicht nur die Gedanken sind gut, auch der Segen zum Schluss ist immer klasse.
Irapuato
Tabuku Tana
Paolo F
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Tabuku Tana

Paolo F
Irapuato
Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus - Mt 8,23-27.
In jener Zeit stieg Jesus in das Boot, und seine Jünger folgten ihm.
Plötzlich brach auf dem See ein gewaltiger Sturm los, so dass das Boot von den Wellen überflutet wurde. Jesus aber schlief.
Da traten die Jünger zu ihm und weckten ihn; sie riefen: Herr, rette uns, wir gehen zugrunde!
Er sagte zu ihnen: Warum habt ihr solche Angst, ihr …More
Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus - Mt 8,23-27.
In jener Zeit stieg Jesus in das Boot, und seine Jünger folgten ihm.
Plötzlich brach auf dem See ein gewaltiger Sturm los, so dass das Boot von den Wellen überflutet wurde. Jesus aber schlief.
Da traten die Jünger zu ihm und weckten ihn; sie riefen: Herr, rette uns, wir gehen zugrunde!
Er sagte zu ihnen: Warum habt ihr solche Angst, ihr Kleingläubigen? Dann stand er auf, drohte den Winden und dem See, und es trat völlige Stille ein.
Die Leute aber staunten und sagten: Was ist das für ein Mensch, dass ihm sogar die Winde und der See gehorchen?

Lektionar. Rechte: staeko.net

Hl. Jean-Baptiste Marie Vianney (1786-1859)

Priester, Pfarrer von Ars
Ausgewählte Gedanken (aus: Janine Frossard, Ausgewählte Gedanken des heiligen Pfarrers von Ars, © Paulinus Verlag, Trier, S. 32)

Sogar Versuchungen haben ihr Gutes
Wie der gute Soldat vor dem Kampf keine Furcht kennt, so darf auch der gute Christ sich vor Versuchungen nicht fürchten. […] Die größte Versuchung ist es, gar keine zu haben. Wir könnten fast sagen, dass wir uns freuen, wenn wir versucht werden: dies ist nämlich Erntezeit für die Seele, wo sie Schätze für den Himmel sammelt. […] Wenn wir von der heiligen Gegenwart Gottes recht durchdrungen wären, würde es uns sehr leichtfallen, dem Feind zu widerstehen. Wir würden niemals sündigen, wenn wir bedenken, dass Gott uns sieht. Ein Heiliger beschwerte sich einmal nach einer Versuchung bei unserem Herrn: „Wo warst Du nur, mein liebster Jesus, während dieses furchtbaren Sturmes?“ Der Herr antwortete ihm: „Ich war inmitten deines Herzens […].“