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Apollonia
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Pater Pio und Erzbischof Lefebvre Auszug aus dem Buch PATER PIO - Freund Gottes. Proohezeiung von Pater Pio in Bezug auf Erzbischof LefebvreMore
Pater Pio und Erzbischof Lefebvre Auszug aus dem Buch PATER PIO - Freund Gottes.

Proohezeiung von Pater Pio in Bezug auf Erzbischof Lefebvre
CSc
Erzbischof Lefebvre hat darauf selbst geantwortet:

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Erzbischof Lefebvre hat darauf selbst geantwortet:

www.kreuz.net/article.14221.html
Tina 13
Jak 5,16 Darum bekennt einander eure Sünden und betet füreinander, damit ihr geheiligt werdet. Viel vermag das inständige Gebet eines Gerechten.
Tina 13
Joh 14,6 Jesus sagte zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich.
Apollonia
Fakt ist, daß Erzbischof Levebvre im Ungehorsam gegenüber Rom gehandelt hat, und sich mit den Bischofsweihen die Exkommunikation zusammen mit seinen vier Bischöfen zugezogen hat.
Fakt ist, daß sich sich seine Anhänger seitdem mehrfach gespalten haben (Petrusbruderschaft, verschiedene Mitglieder der Piusbruderschaft, die entweder selbst gegangen sind [Sedisvakantisten] und/oder gegangen worden …More
Fakt ist, daß Erzbischof Levebvre im Ungehorsam gegenüber Rom gehandelt hat, und sich mit den Bischofsweihen die Exkommunikation zusammen mit seinen vier Bischöfen zugezogen hat.
Fakt ist, daß sich sich seine Anhänger seitdem mehrfach gespalten haben (Petrusbruderschaft, verschiedene Mitglieder der Piusbruderschaft, die entweder selbst gegangen sind [Sedisvakantisten] und/oder gegangen worden sind, welche sich berufen fühlten, "den Geist Levebvres" als "einzige in der Wahrheit stehende" fortzuführen).
Das spricht doch Bände und erinnert mich stark an Luther und die Evangelischen...
Extreme berühren sich, das gilt auch hier...
Fakt ist, daß sie sich stark abkapseln, Erzbischof Levebvre als verkannten Heiligen sehen und seine Äusserungen wie Dogmen gelten.
So konnte der Geist des Mißtrauens, der Parteiungen, der Spaltung (welche Gott ein Greuel sind Gal 15,19ff) usw. wachsen und reifen.
Das sind die Früchte, an welchen man sie erkennt...
CSc
Wir müssen ganz klar unterscheiden zwischen dem wahren und dem falschen Gehorsam. Der wahre Gehorsam ist vernünftig und verantwortungsvoll und der falsche Gehorsam ist der blinde, absolute Gehorsam. Könnte die hl. Kirche letzteren fordern, so wäre sie ein totalitäres System, dass jeder Verantwortlichkeit und Vernünftigkeit spotten würde.

Bischof Bernard Fellay FSSPX erklärte bei den Prie…More
Wir müssen ganz klar unterscheiden zwischen dem wahren und dem falschen Gehorsam. Der wahre Gehorsam ist vernünftig und verantwortungsvoll und der falsche Gehorsam ist der blinde, absolute Gehorsam. Könnte die hl. Kirche letzteren fordern, so wäre sie ein totalitäres System, dass jeder Verantwortlichkeit und Vernünftigkeit spotten würde.

Bischof Bernard Fellay FSSPX erklärte bei den Priesterweihen in Zaitzkofen im Jahre 2010: "Auch wenn unsere Lage umstritten ist, ändert dies nichts an diesem Grundsatz [des Gehorsams]. Auch wenn die Lage heute wirklich verkehrt ist, wo einfacher Gehorsam sehr oft nicht mehr möglich ist, weil die Autorität nicht mehr richtig ausgeübt wird, missbraucht wird, ändert das nichts an diesem Grundsatz des Gehorsams. Wir wollen unter keinen Umständen, wirklich in keinem Fall unser Handeln im Ungehorsam tun. Das gehört nicht zum Katholizismus. Wenn wir es tun, dann suchen wir bei jeder Tat den Blick auf den Willen Gottes: Was ist der Wille Gottes? Wo ist das Gesetz der Kirche? Wir wissen es. Gott sei Dank wissen wir es. Und die Kirche pflegt es auch zu sagen: 'Prima lex', das erste Gesetz, das höchste Gesetz, 'ist das Heil der Seelen'. Die Ausübung des Gehorsams geschieht also immer im Hinblick darauf: Die Seelen retten! Wenn irgendwie wegen äußerer Umstände - Gott weiß warum - Gebote, Anordnungen in der Kirche gegeben werden, die dieses höchste Gesetz verletzen, dann dürfen wir sie nicht erfüllen! Wir dürfen den Glauben der Katholiken nicht verletzen!"

Bischof Alfonso de Galarreta FSSPX in seiner Predigt vom 29. Juni 2011 in Ecône über das, was auf dem II. Vatikanum getan wurde: Es war "ziemlich gewagt" dies zu tun "angesichts eines beständigen Lehramtes der Päpste von zweieinhalb Jahrhunderten, welches" das "ständig verurteilt hat". "Hier liegt die Ursünde des Konzils. Sehr oft werden uns das Magisterium und die Autorität vor Augen gehalten. Oft haben sie ja keine anderen Argumente. Und dabei haben sie als Erste damit angefangen, sich eines zweieinhalb Jahrhunderte alten Lehramtes zu entledigen und genau das zu tun, was die Päpste schon im Voraus verurteilt hatten. Das ist mehr als gewagt."

Aus der Grundsatzerklärung von Erzbischof Lefebvre für die Priesterbruderschaft St. Pius X.: "Wir hängen mit ganzem Herzen und mit ganzer Seele am katholischen Rom, der Hüterin des katholischen Glaubens, und der für die Erhaltung dieses Glaubens notwendigen Traditionen, am Ewigen Rom, der Lehrerin der Weisheit und Wahrheit.
Wir lehnen es dagegen ab und haben es immer abgelehnt, dem Rom der neo-modernistischen und neo-protestantischen Tendenz zu folgen, die eindeutig im Zweiten Vatikanischen Konzil und nach dem Konzil in allen daraus hervorgegangen Reformen zum Durchbruch kam.

Alle diese Reformen haben in der Tat an der Zerstörung der Kirche, am Ruin des Priestertums, an der Vernichtung des heiligen Meßopfers und der Sakramente, am Erlöschen des religiösen Lebens, am naturalistischen und teilhardistischen Unterricht an den Universitäten, in den Priesterseminaren und in der Katechese beigetragen und weitergewirkt. Der Unterricht, der aus dem Liberalismus und dem Protestantismus hervorgegangen ist, wurde bereits einige Male vom Lehramt der Kirche feierlich verurteilt.
Keine Autorität, auch nicht die höchste Autorität in der Hierarchie, kann uns zwingen, unseren Glauben, der vom Lehramt der Kirche seit neunzehn Jahrhunderten eindeutig formuliert und verkündet wurde, aufzugeben oder zu schmälern.
Der hl. Paulus sagt: 'Allein, wenn auch wir oder ein Engel vom Himmel euch ein anderes Evangelium verkündete, als wir euch verkündet haben, der sei ausgestoßen!' (Gal 1, 8). [...] Gegenüber den zerstörerischen Neuerungen in der Kirche stellen wir uns taub. [...]
Diese Reform geht vom Liberalismus und vom Modernismus aus und ist völlig vergiftet. Sie stammt aus der Häresie und führt zur Häresie. Dies ist selbst dann der Fall, wenn nicht alle ihre Akte direkt häretisch sind! Jedem wachen und treuen Katholiken ist es daher unmöglich, diese Reform anzunehmen und sich ihr, in welcher Weise auch immer, zu unterwerfen.
Die einzige Haltung der Treue gegenüber der Kirche und der katholischen Lehre besteht, um unseres Heiles willen, in der kategorischen Weigerung der Annahme der Reform. Deshalb setzen wir unser Werk der priesterlichen Ausbildung unter dem Stern des Lehramtes aller Zeiten fort, ohne Bitterkeit, Rebellion oder Groll. Wir sind davon überzeugt, daß wir der heiligen katholischen Kirche, dem Papst und den zukünftigen Generationen keinen größeren Dienst erweisen können.
Wir halten an allem fest, was von der Kirche aller Zeiten und vor dem modernistischen Einfluß des Konzils geglaubt und im Glauben praktiziert wurde: An der Sittenlehre, am Kult, am Katechismusunterricht, an der Priesterausbildung, an den kirchlichen Institutionen und an allem, was in den Büchern kodifiziert niedergeschrieben wurde. Wir warten darauf, daß das wahre Licht der Tradition die Finsternis zerstreut, welche den Himmel des Ewigen Rom verdunkelt."
POS
Das ist offensichtlich eine miserable Fälschung und damit eine schwerwiegende Verleumdung sowohl Padre Pios wie auch des Erzbischofs Marcel Lefebvre!
Niemals kann Pater Pio so etwas gesagt und prophezeit haben. Wer die katholische Mystik einigermaßen kennt, erkennt darin das Werk des Widersachers, des Teufels.
Lesen Sie:
Padre Pio & Archbishop Lefebvre - what was the actual conversation between …More
Das ist offensichtlich eine miserable Fälschung und damit eine schwerwiegende Verleumdung sowohl Padre Pios wie auch des Erzbischofs Marcel Lefebvre!
Niemals kann Pater Pio so etwas gesagt und prophezeit haben. Wer die katholische Mystik einigermaßen kennt, erkennt darin das Werk des Widersachers, des Teufels.
Lesen Sie:
Padre Pio & Archbishop Lefebvre - what was the actual conversation between the two!
Albertus Magnus
@Wachskerze

wo sehen Sie Verbesserungen?

Ich seh leider keine, dafür einen Massenexodus aus den Klöstern, den gleichen Massenexodus der Laien aus den Kirchen, eine unglaubliche Verrohung der Sitten, Pornoindustrie, Gottvergessenheit, Zerstörung der Liturgie, mittlerweile aggressiver Atheismus, schleichende Islamisierug....

...aber ich gebe zu, in den Pfarren gibts oft läppische Schunkellied…More
@Wachskerze

wo sehen Sie Verbesserungen?

Ich seh leider keine, dafür einen Massenexodus aus den Klöstern, den gleichen Massenexodus der Laien aus den Kirchen, eine unglaubliche Verrohung der Sitten, Pornoindustrie, Gottvergessenheit, Zerstörung der Liturgie, mittlerweile aggressiver Atheismus, schleichende Islamisierug....

...aber ich gebe zu, in den Pfarren gibts oft läppische Schunkellieder und die Gebete bewegen sich auf dem Niveau von "Piep, piep, piep, Gott hat uns alle lieb, guten Appetit"

Lesen Sie mal ein durchschnittliches Pfarrblatt. Das liest sich wie die bescheidene Aussendung einer bescheidenen Sozial-Organisation. Gott kommt da drin oft erst gar nicht vor, dafür die x-te 'Dame, die auch noch was zu sagen hat.

In den 50ern gabs allein in Wien 80 Prozent Katholiken, heute sind es bereits weniger als die Hälfte (und die meisten auch nur auf dem Taufschein) und in ein paar Jahrzehnten liegen wir so bei 20 Prozent (Geburtenrückgang usw.)

Das soll also der Erfolg dieses Aufbruchs sein? Da ist wohl eher der Rauch Satans nicht nur durch die Ritzen sondern durchs geöffnete Fenster gedrungen, aber sich nicht frische Luft vom Himmel.
Shuca
@Wachskerze. Wie alt sind sie denn? Wenn sie die Engstirnigkeit und die beschlagenen Fenster der katholischen Kirche der 50er Jahre bewußt mit bekommen haben, müßten sie heute mindestens um die 70zig Jahre sein. Wenn nicht, wer hat sie denn von diesem Übel berichtet. Aber die Kirchen waren damals bedeutend besser besucht als heute. Oder wollen sie das bezweifeln.

"Natürlich sind einige Dinge …More
@Wachskerze. Wie alt sind sie denn? Wenn sie die Engstirnigkeit und die beschlagenen Fenster der katholischen Kirche der 50er Jahre bewußt mit bekommen haben, müßten sie heute mindestens um die 70zig Jahre sein. Wenn nicht, wer hat sie denn von diesem Übel berichtet. Aber die Kirchen waren damals bedeutend besser besucht als heute. Oder wollen sie das bezweifeln.

"Natürlich sind einige Dinge nicht so gut gelaufen."
Das kann man so oder so sehen.
Die einen können vor Begeisterung kaum noch laufen, während andere vor Entsetzen die Hände über den Kopf zusammenschlagen.
Per Mariam ad Christum.
Shuca
Ich mag Bischof Lefebvre. Wer ist Prof. Bruno Rabajotti! Muß ich den kennen.Ach so, es war ein bestimmter Moment.
Uneinigkeit? Da sollte man sich mal die Antrittsrede von Johannes XXIII zum Konzil durchlesen. Da gings los. Und die nachkonzilliäre Krise hat der heilige Geist verschlafen. Er war doch laut Augenzeugen beim Konzil immer anwesend.
Wenn sie die dritte Botschaft von Fatima 1960 veröffen…More
Ich mag Bischof Lefebvre. Wer ist Prof. Bruno Rabajotti! Muß ich den kennen.Ach so, es war ein bestimmter Moment.
Uneinigkeit? Da sollte man sich mal die Antrittsrede von Johannes XXIII zum Konzil durchlesen. Da gings los. Und die nachkonzilliäre Krise hat der heilige Geist verschlafen. Er war doch laut Augenzeugen beim Konzil immer anwesend.
Wenn sie die dritte Botschaft von Fatima 1960 veröffentlicht hätten, dann hätten sie die Türen und Fenster der Kirche nicht zu dieser Welt aufgemacht. Dann wäre die Festung katholische Kirche heute der Magnet für die gesamte Menschheit. Und jetzt reden wir jeden Tag über Mißbrauch und keiner nimmt diese Kirche mehr ernst.
Per Mariam ad Christum.
Monika Elisabeth
Diese Reden passen auch gar nicht zu Padre Pio. Er hätte niemals einem Bischof gegenüber solche anmaßenden Worte gebraucht. Nein, so hat der demütige Pater Pio nie mit den Hirten der Kirche gesprochen. Das kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen.
a.t.m
Trolle nicht Füttern. 😀 😀 😀

S. E. Erzbischof Marcel Lefebvre bei Padre Pio (1970)
Biografie von S. E. Erzbischof Marcel Lefebvre
S. E. Erzbischof Marcel Lefebvre bei Padre PioKurz nach Ostern 1967 fuhr Erzbischof Lefebvre, begleitet von Pater Noël Barbara C.P.C.R. und dem Spiritanerbruder Felin, zu Padre Pio nach San Giovanni Rotondo (Apulien), wo er ihn auf einem Korridor des Kapuzinerklosters…More
Trolle nicht Füttern. 😀 😀 😀

S. E. Erzbischof Marcel Lefebvre bei Padre Pio (1970)
Biografie von S. E. Erzbischof Marcel Lefebvre
S. E. Erzbischof Marcel Lefebvre bei Padre PioKurz nach Ostern 1967 fuhr Erzbischof Lefebvre, begleitet von Pater Noël Barbara C.P.C.R. und dem Spiritanerbruder Felin, zu Padre Pio nach San Giovanni Rotondo (Apulien), wo er ihn auf einem Korridor des Kapuzinerklosters gestützt von zwei Kapuzinern am Weg zum Beichtstuhl angetroffen hat. Erzbischof Lefebvre sagte Padre Pio kurz, dass seine Kongregation der Väter vom Heiligen Geist, wie alle religiösen Gesellschaften, ein außerordentliches Generalkapitel, ein Kapitel des „aggiornamento”, abhalten müsse. Da er verhängnisvolle Auswirkungen befürchte, bitte er Padre Pio, seinen Spiritanerorden zu segnen. Daraufhin hat Padre Pio nur ausgerufen: „Ich soll einen Erzbischof segnen? Nein, nein, — Sie sollten vielmehr mich segnen!” Padre Pio verbeugte sich und erwartete den Segen. Erzbischof Lefebvre segnete ihn, und Padre Pio küßte den Bischofsring und setzte seinen Gang zum Beichtstuhl fort. Das Gespräch dauerte zwei Minuten.”
loveshalom
Pater Pio: "Trage niemals Uneinigkeit unter die Brüder und praktiziere immer die Regel des Gehorsams, vor allem, wenn dir die Fehler dessen größer erscheinen, der befiehlt. Es gibt keinen anderen Weg als den des Gehorsams…

…Nein, du wirst es vergessen. Du wirst die Kommunion der Gläubigen zerreißen, du wirst dich dem Willen deiner Vorgesetzten widersetzen, sogar den Anordnungen des Papstes.