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Burke: Tucho erfindet Privat-Doktrin basierend auf Gefühlen

Der Vorwurf von Tucho Fernández, die fünf Dubia-Kardinäle würden "gegen die Einheit der Kirche arbeiten", ist "einfach absurd". Das sagte Kardinal Burke im Interview mit Raymond Arroyo (EWTN.com, 5.…More
Der Vorwurf von Tucho Fernández, die fünf Dubia-Kardinäle würden "gegen die Einheit der Kirche arbeiten", ist "einfach absurd". Das sagte Kardinal Burke im Interview mit Raymond Arroyo (EWTN.com, 5. Oktober):
"Es sei denn, man hat die seltsame Vorstellung, die einige Leute [Tucho] haben, dass man gemäß den eigenen Gefühlen etc. seine eigene Lehre schaffen könne. Aber das ist nicht katholisch."
Im Hinblick auf die Binsenweisheit, dass Sünden nicht gesegnet werden können, sagte Burke: "Wir sind Richter. Wir müssen beurteilen, was richtig und was falsch ist. Und wir wissen aufgrund der göttlichen Offenbarung, dass geschlechtliche Handlungen zwischen Menschen desselben Geschlechts von Natur aus böse sind. Es kann nicht anders interpretiert werden."
Arroyo erwähnt, dass Homosex-Pseudosegnungen bereits praktiziert und "vom Vatikan sogar vorangetrieben" werden. Burke: "Selbst wenn der Papst selbst Dinge verkündet, die falsch sind, verteidigen wir die Wahrheit.”
Er erklärte, dass die derzeitige …More
Usambara
Vates
Nicht nur Kardinäle, sondern auch einfache Gläubige können anhand der Lehre der Kirche beurteilen, was richtig und was falsch ist und insofern "Richter" sein, indem man Abgeirrten z.B. den "Denzinger" oder "Neuner-Roos" vor Augen hält.
Wenn sie dann auf ihrem Irrtum beharren, sprechen sie sich selbst ihr Urteil und scheiden als formelle und notorische Häretiker ohne weiteres "ipso facto" nach …More
Nicht nur Kardinäle, sondern auch einfache Gläubige können anhand der Lehre der Kirche beurteilen, was richtig und was falsch ist und insofern "Richter" sein, indem man Abgeirrten z.B. den "Denzinger" oder "Neuner-Roos" vor Augen hält.
Wenn sie dann auf ihrem Irrtum beharren, sprechen sie sich selbst ihr Urteil und scheiden als formelle und notorische Häretiker ohne weiteres "ipso facto" nach göttlichem Recht aus der Kirche aus und sind dann von den Gläubigen im Sinne von z.B. 2 Joh 7-11 oder Tit 3,10-1 oder
2 Tim 3,6 zu behandeln!

Kardinal Burke bleibt weiterhin inkonsequent und auf halben Wege stehen ohne "Correctio fraterna"...... .
sudetus schönhoff
Richtig
sudetus schönhoff
Mir vsjem sagt es wieder mal wie es ist
Vergelts Gott !😊
Girolamo Savonarola
Aha, da schaust her, auch der suderer hält Mir vjsjem für Gott 😉
sudetus schönhoff
Vergelts Gott für ihren netten Kommentar...
Usambara
Manche schaffen es eben immer wieder aus einer Mücke einen Elefanten zu machen - Herr, verzeih mir den Vergleich!!! 😬
sudetus schönhoff
Na ja er verstehts halt nicht besser..😆
Girolamo Savonarola
Entfernt euch also endlich, ja, das würde dem Schismatiker Mir vjsjem so gefallen, wenn jemand seinem diabolischen Aufruf folgen würde. Für einem dem Glauben und Tradition der Katholischen Kirche verbundenen Gläubigen kann nur der Aufruf, entfernt die aus Leitungsfunktionen tätigen Freimaurer und Destrukteure aus der una sancta catholica et apostolica ecclesia! Dabei kann man Mir vjsjem ja schon …More
Entfernt euch also endlich, ja, das würde dem Schismatiker Mir vjsjem so gefallen, wenn jemand seinem diabolischen Aufruf folgen würde. Für einem dem Glauben und Tradition der Katholischen Kirche verbundenen Gläubigen kann nur der Aufruf, entfernt die aus Leitungsfunktionen tätigen Freimaurer und Destrukteure aus der una sancta catholica et apostolica ecclesia! Dabei kann man Mir vjsjem ja schon ausschließen, denn der ist ohnehin schon draußen!
Pie Jesus
@Girolamo Savonarola Bergoglio ein Diener des Teufels und LGBT und NWO-Knecht, attackiert die Lehre, verwirrt, spaltet und provoziert ein Schisma . Der ist defacto exkommuniziert. Und alle Katholiken, die ihn immer noch verteidigen und entschuldigen sind genauso wie ihn FEINDE CHRISTI UND FEINDE der una sancta catholica et apostolica ecclesia. Entweder Christus oder Bergoglio.
Girolamo Savonarola
Pie Jesu(s), leider muss man nach aktuellem kanonischen Recht davon ausgehen, dass der nahezu mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit als Ketzer zu richtende Bergoglio der iure (noch, die Betonung liegt auf noch) als Papst anzusehen ist. Ich denke aber, dass sich das (vermutlich bald) ändern wird.
So nebenbei: Einen Aufruf, die Katholische Kirche zu verlassen, weil ein Häretiker den Stuhl …More
Pie Jesu(s), leider muss man nach aktuellem kanonischen Recht davon ausgehen, dass der nahezu mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit als Ketzer zu richtende Bergoglio der iure (noch, die Betonung liegt auf noch) als Papst anzusehen ist. Ich denke aber, dass sich das (vermutlich bald) ändern wird.

So nebenbei: Einen Aufruf, die Katholische Kirche zu verlassen, weil ein Häretiker den Stuhl Petri besetzt hat, halte ich für eine Anstiftung zum Schisma, und das sehe ich ebenso einem Anathema zugänglich wie Bergoglio auf dem Stuhl Petri.
sudetus schönhoff
Wunderbar Pie Jesu !😊
Girolamo Savonarola
Pie Jesu, Sie drücken richtigerweise die moralische (das forum internum betreffende) Seite der Medaille aus, und da stimme ich Ihnen vollinhaltlich zu; mich vermag der Bergoglio-Franziskus nicht in meinem Gewissen zu binden, denn aufgrund seiner Förderung und Begünstigung von Häresien, Apostasien und Schismen und Verbreitung eigener Häresien, Apostasien und Schismen ist er für mich - nach den …More
Pie Jesu, Sie drücken richtigerweise die moralische (das forum internum betreffende) Seite der Medaille aus, und da stimme ich Ihnen vollinhaltlich zu; mich vermag der Bergoglio-Franziskus nicht in meinem Gewissen zu binden, denn aufgrund seiner Förderung und Begünstigung von Häresien, Apostasien und Schismen und Verbreitung eigener Häresien, Apostasien und Schismen ist er für mich - nach den Ergebnissen der auch von mir unterstützten brüderlichen Zurechtweisung und den Worten Jesu - nicht nur eine Heide, sondern auch als
Freimaurer (mit oder ohne Schurz ist da nicht bedeutend) Feind und Destrukteur des Katholischen Glaubens und Tradition - nicht verbindlich, sondern erfordert im Gegenteil zum Ungehorsam und Widerspruch - Bergoglio-Franziskus ist nach meinem Dafürhalten deswegen auch kein legitimer Papst.

Die Glaubensinhalte und Tradition und damit die Legitimität (eine materielle Bindungswirkung für den Bereich des forum internum) ansprechende Frage, ob sich Papst Franziskus als ein „wahrer“ Stellvertreter Christi erweist, lässt sich nur dann beantworten, wenn man sein Handeln (Unterlassen) an der Göttlichen Offenbarung, der Lehre Christi und der bis vor seiner Wahl geltenden Lehre der Katholischen Kirche misst.

Vielerseits werden - mE nicht unbegründete - Zweifel an der Legitimität (und auch Legalität) von Papst Franziskus vorgebracht. Daraus leite ich ab, dass grundsätzlich Überprüfungen und Bewertungen von Erklärungen, Handlungen und Unterlassungen des Papstes im Hinblick auf deren Legitimität vorgenommen werden. Ich finde es gut, wichtig notwendig und legitim, dass sich Katholiken eingedenk der Empfehlung Jesu, „prüft alles, das Gute behaltet“, jedoch stets im Einklang mit den moralischen Grundlagen des Katholischen Glaubens, insbesondere auch im Hinblick auf die Tatbestände der Vermessenheit, Verleumdung und übler Nachrede, Gedanken über Fragen der Legalität und Legitimität (beide verfügen im Übrigen, wie von vielen leider oft verkannt wird, nicht über idente Begriffsinhalte - einerseits das forum externum, also die Gesamtkirche in ihrer äußeren Erscheinung betreffende, rechtlich relevante, aufbau- und ablauforganisatorische Tatbestände, Rechtsfolgen und Gerichtskompetenzen, und andererseits das forum internum, also das Gewissen des Einzelnen Gläubigen betreffende, moralisch relevante Tatbestände, Rechtsfolgen und Gerichtskompetenzen) machen, darüber urteilen und sodann daraus die für ihr weiteres Verhalten erforderlichen Schlüsse ziehen. Da wir uns in einem- so meine ich jedenfalls - dem Zweck des Meinungsaustausches gewidmeten katholischen Forum, und nicht in einem kanonischen Gerichtsverfahren und auch nicht in einer akademischen Diskursplattform befinden, erspare ich mir, auf Unkenrufe zu reagieren, die noch dazu für jede meiner Meinungsäußerungen eine exakte Quellenangabe als Beweismittel fordern; nur soviel sei mitgeteilt: Meine Ansichten leite ich aus der Heiligen Schrift, dem Glauben und Tradition, des status de fidei und den codices der Katholischen Kirche und nicht zuletzt aus eigenen Rechts- und Sprachverständnissen ab. Es bleibt jedem, hier im Forum tätigen User unbenommen, diese, meine Ansichten als falsch zu verifizieren.

Abwegig finde ich jedes Urteil und jede Verurteilung, wenn dies - sozusagen - „unter der Hand“ – mit bloßen Behauptungen geschieht. Keine Bedenken habe ich allerdings dann, wenn hinreichend begründete Verdachtsmomente vorliegen, an einer Legalität oder Legitimität von Verhalten, Sachverhalten bzw Tatsachen, zu zweifeln, und deswegen ein Anlass zu einer Stellungnahme, Überprüfung, Beurteilung und allenfalls Bekanntgabe von daraus zu ziehenden Schlüssen und daran anknüpfenden, erforderlichen Verhaltensweisen angenommen wird und dies öffentlich - in rechter Weise, meint zuallererst in der für brüderliche Zurechtweisungen vorgesehenen Art und Weise, versteht sich – geschieht. Als Beispiele für eine derartige Unbedenklichkeit erlaube ich mir die veröffentlichten dubia, die veröffentlichte correctio filialis aus Anlass des Papstschreibens amoris laetitia aber auch die veröffentlichte Kritik an der Abu Dhabi-Erklärung und an dem dieser folgenden Schreibens fratelli tutti sowie traditionis Custodes (der Titel dieser Anordnung kann in Ansehung seines Inhaltes mE nur als himmelschreiende Bosheit und Gemeinheit bezeichnet werden) zu nennen, die ich im Übrigen allesamt auch persönlich unterstützt habe. Das Verhalten (umfassend auch die Verweigerung der besonderen Aufgaben eines Papstes, nämlich die Förderung und Bewahrung des Glaubens sowie Stärkung der Brüder und Schwestern) in den obgenannten Fällen halte (nicht nur) ich für illegitim; von einem „wahren“ Papst und Stellvertreter Christi kann aus meiner Sicht aus den genannten Gründen keine Rede sein. Über die Gründe für diese Annahme habe ich bereits mehrfach – auch in diesem Forum – geschrieben. Es besteht für mich kein Zweifel, dass auch ein Papst Häretiker und Apostat sein und sich einer Bindungswirkung für das forum internum begeben kann (Bergoglio alias Papst Franziskus liefert da ganz recht anschauliche Beispiele ad rem), woraus sich in solchen Fällen nicht nur ein Recht, sondern sogar auch eine Pflicht zum Widerspruch ergeben kann (vgl zB Papst Paul IV, Konstitution „cum ex apostolatus officio“ § 1, mit dem der Papst festschrieb, dass … der Römische Pontifex (=Bischof von Rom), der Gottes und unseres Herrn Jesus Christus Stellvertreter auf Erden ist, über die Völker und Reiche unbeschränkte Vollmacht und entscheidet richterlich über alle hat, ohne selber in dieser Welt richterlichem Urteil zu unterliegen; jedoch darf ihm widersprochen werden, wenn er als vom Glauben abgewichen erfunden wird“).

Zur Frage der Legalität erlaube ich mir zu bemerken, dass ein Papst in den Bereichen des Lehramtes, Heiligungsamtes und Leitungsamtes über die höchste, volle, unmittelbare und universale ordentliche Gewalt verfügt, die er immer frei ausüben kann, und er oberstes Gesetzgebungs-, Verwaltungs- und Gerichtsorgan sowohl für den kirchlichen Bereich als auch weltlichen Bereich des souveränen Vatikanstaates ist. Seine Wahl unterliegt kirchlichen Normen, die konkrete Tatbestände und Verhalten (Rechte und Pflichten) der wahlberechtigten Kardinäle regeln sowie regelwidrige Verhalten - in Einzelfällen wie zB Simonie sogar mit eo ipso eintretender Exkommunikation - sanktionieren. Daraus folgt, dass die im Rahmen des Wahlverfahrens ablaufenden Sachverhalte bzw Verhaltensweisen auf eine Legalität (Gesetzmäßigkeit, dh Übereinstimmung …… mit den päpstlichen Verfügungen) überprüft werden könnten. Bei näherer Betrachtung der verfügten Regelungen sind es vor allem zwei Regelungsinhalte, die die Wahlverhalten der Kardinäle vom rechtlichen (legalen, forum externum) Bereich in den bloß moralischen und sittlichen (legitimen, forum internum) Bereich verschieben und damit – genaugenommen - einer Legalitätskontrolle entziehen. Das Bewirken zum einen die allen Beteiligten auferlegte Schweige- und Geheimhaltungsverpflichtung, die eine Beweisführung bzw einen Nachweis von Gesetzwidrigkeit, etwa im Hinblick auf die Realisierung eines Tatbestandes der Simonie, von vorneherein verhindern. Zum anderen ist nach kanonischem Recht nur der Papst selbst für die Feststellung des Eintrittes einer mit einer illegalen Wahlhandlung verbundenen Exkommunikation zuständig, und welcher Papst, der infolge einer gesetzwidrigen Absprache oder eines gesetzwidrigen Versprechens gewählt, …… die Wahl angenommen und so in das Papstamt gelangte, wird nachträglich ein derart rechtswidriges Verhalten und somit illegales Wahlverfahren feststellen? Wohl kaum! Bei dem gegenwärtigen Papst, dessen Wahlannahme mE auch der Jesuiteneid entgegensteht, erwarte ich das ohnehin nicht. Meine Hoffnung liegt allerdings darin, dass Gott selbst einschreitet oder der nachfolgende Papst (nach dem Ableben Bergoglios - einen Rücktritt schließe ich bei dieser Person aus), ex post ein diesbezügliches Ungültigkeitsverfahren durchführt und die Ungültigkeit feststellt. Das bedeutet, dass sich die Täter einer solchen Wahlmanipulation doch verantworten müssen. Solange dies nicht geschieht, ist Bergoglio im formalkirchenrechtlichen Sinn als legaler, dh rechtmäßiger Papst anzusehen.

Fazit: Bergoglio ist trotz kirchenrechtlich verpönter Sachverhalte als rechtlich gültiger, - formalrechtlich gesehen - legaler Papst anzusehen, eine Bindungswirkung an seine das forum internum=Gewissen des einzelnen Gläubigen betreffenden, Glaube und Tradition widersprechenden Anordnungen ist mangels Legitimität nicht, sondern sogar ein Widerspruch als Verpflichtung gegeben – ihn als „wahren“ Papst zu bezeichnen ist mE aus dem Blickwinkel des Katholischen Glaubens und der Tradition verfehlt.
Mir vsjem
Vorwurf, Vorwurf? "das Beste tun"?
Konsequenzen ziehen ist die einzige Pflicht von Müller und Burke.
Und diese Konsequenz sieht so aus:
Erzbischof Viganò: Katholiken müssen ernsthaft über die Möglichkeit nachdenken, dass Franziskus nicht der Papst ist Wir müssen „die Möglichkeit ernst nehmen, sehr ernst nehmen, dass Bergoglio beabsichtigte, die Wahl durch Betrug zu erwirken ... um genau das …More
Vorwurf, Vorwurf? "das Beste tun"?
Konsequenzen ziehen ist die einzige Pflicht von Müller und Burke.
Und diese Konsequenz sieht so aus:
Erzbischof Viganò: Katholiken müssen ernsthaft über die Möglichkeit nachdenken, dass Franziskus nicht der Papst ist Wir müssen „die Möglichkeit ernst nehmen, sehr ernst nehmen, dass Bergoglio beabsichtigte, die Wahl durch Betrug zu erwirken ... um genau das Gegenteil von dem zu tun, wozu Jesus Christus dem Heiligen Petrus und seinen Nachfolgern den Auftrag gab.“
Entfernt euch also endlich.
kyriake
"Wem ihr die Sünden vergebt, dem sind sie vergeben, wem ihr die Vergebung verweigert, dem ist sie verweigert!" Mit diesen Worten (Joh 20,23) machte der HERR seine Apostel (die Priester) zu Richter über die Seelen.
Bergoglios falsch verstandene Barmherzigkeit, alle und jeden ohne Ausnahme zu absolvieren, ist deshalb garantiert nicht im Sinne JESU!
Marienfloss
Kardinal Burke, ein wahrer Fels in der Brandung, der hoffentlich für viele Priester ein Mahner und nachahmenswerter Hirte sein sollte.