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Heilwasser
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Die Erwählweise Gottes ist anders

Die Erwählweise Gottes ist anders

In der heutigen Epistel (1 Kor 1,26-29) des Festes der
hl. Hildegard, die immer wichtiger wird für unsere
Zeit, erfahren wir etwas über die Weise, wie Gott der
Herr Menschen auserwählt.

Er erwählt, was der Welt töricht erscheint, was die Welt
schwach nennt, was in den Augen der Welt als gering
und verachtet und nichts gilt. Er begnadet gerade diese
Leute, um die, die in der Welt als weise und stark
etwas gelten, zu beschämen, damit sich die Weltlichen
nicht auch noch vor dem Angesichte Gottes rühmen
können. Die Welt ist ja sündhaft. Wie sollen denn die
weltlichen Standards und Auswahlkriterien für den sünde-
losen heiligen Gottesbereich tauglich sein? Man bedenke:
Der Gottesbereich ist genauso real wie die Welt, auch
wenn man davon auf Erden noch wenig sieht. Das Sehen
allein macht nicht die ganze Realität aus, bei weitem nicht!

Und um den eklatanten Moralunterschied zwischen Welt und
Gottesbereich zu verschleiern, hat die Welt ihre eigene Pseudo-
ethik erfunden, eine Art Gutmenschentum, das man der Öffent-
lichkeit vorspielt. Wenn die Kamera läuft, übertrumpfen
sich die Grinsekönige mit ihren „großartigen“ Spenden-
aktionen gegenseitig, doch das Geld verdienen sie auf unmo-
ralische Weise.

Die Welt sieht nur den äußeren Schein, den sie als gute
Ethik anerkennt, während der Allmächtige die gute Moral
und Handlungsweise nur in der innerlichen, guten Gesinnung
des Herzens anerkennt. Ihm kann man kein X für ein U
vormachen. Er durchforscht und prüft uns auf Herz und
Nieren.

Und so erwählt Er gleich von vornherein nach völlig
anderen Standards, nämlich der christlichen Moral,
„um das, was etwas gilt, zunichte zu machen“, nämlich
das falsche Geltungsstreben und die Ruhmsucht.

Und? Hatte der Herr nicht recht, dass die im Geiste
Armen Besseres bewirken als die im Fleische Reichen?
Zu allen Zeiten sind es die materiell gesinnten Egoisten
gewesen, die die Welt in den Brand der Unmoral steckten!

Selig die Armen im Geiste, denn ihrer ist das Himmel-
reich.“ (Mt 5,3)

Bild: Der hl. Schutzengel behütet
die Kleinen, die Gottvater erwählt.

Zweihundert
"Der Gottesbereich ist genauso real wie die Welt, auch
wenn man davon auf Erden noch wenig sieht."
Ernst Wolff IWF und Finanzexperte
Wir leben in der gefallenen Schöpfung, das was wir sehen sollte einst ein Spiegel des Gottesreich sein und das wird es auch wieder, dass was wir jetzt sehen und als "Real" bezeichnen, ist nichts anderes als ein großes Hollywood Theater, um die Welt auch nur ein …More
"Der Gottesbereich ist genauso real wie die Welt, auch
wenn man davon auf Erden noch wenig sieht."
Ernst Wolff IWF und Finanzexperte
Wir leben in der gefallenen Schöpfung, das was wir sehen sollte einst ein Spiegel des Gottesreich sein und das wird es auch wieder, dass was wir jetzt sehen und als "Real" bezeichnen, ist nichts anderes als ein großes Hollywood Theater, um die Welt auch nur ein bisschen real wahrzunehmen bedarf es einer großen Reinheit der Seele, wir können die Welt etwas realer sehen, wenn wir sie mit den Augen der Passion Jesu Christi, wie sie zum Beispiel in den Gebeten der Heiligen Birgitta gelehrt und gebetet wird, betrachten. 5480 Schläge erhielt Jesu für unsere Sündhaftigkeit, die auch die Welt entstellt hat, es gibt Schauungen, zum Beispiel von Katharina Emmerick, wo sie beschreibt, dass der Garten Ghetsemane, der Garten Eden war, wo Adam und Eva sündigten, er aber so nicht wieder zu erkennen war.

Mit anderen Worten, wir sind nicht in der Lage, die Welt, aus dass wahrzunehmen, was sie wirklich ist!

Die wahre Realität ist die Liebe, zeige mir einen Menschen auf Erden der die Welt durch die Augen Gottes sieht, du wirst keinen finden, es gibt nur sehr wenige, die nach den Geboten Gottes auf Erden leben.
Joannes Baptista
Die Pseudoethik durchschaut. Das ist wirklich ein passender Ausdruck. 🥳 🤑 😱 🥵 😎
Heilwasser
Und um den eklatanten Moralunterschied zwischen Welt und
Gottesbereich zu verschleiern, hat die Welt ihre eigene Pseudo-
ethik erfunden, eine Art Gutmenschentum, das man der Öffent-
lichkeit vorspielt. Wenn die Kamera läuft, übertrumpfen
sich die Grinsekönige ... 😎
Joannes Baptista
Tja, grinsen ist halt was gänzlich anderes als lächeln... 🤭