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Genua: Ein Franziskus-Bischof wird von den Reichen für seine "Armut" gelobt

Erzbischof Marco Tasca O.F.M. Conv. von Genua, 63, wurde von kirchenfeindlichen Zeitungen dafür gelobt, dass er in seiner Erzdiözese eine "stille Revolution" eingeleitet habe.

Laut Repubblica.it (8. August) "erinnert seine erste Geste an Papst Bergoglio", weil Tasca nicht im Bischofshaus, sondern in einem Konvent der Ordensbrüder leben wird, zu denen er gehört.

Was die Oligarchenjournalisten als "Armut" oder "Demut" präsentieren, ist in Wirklichkeit das Gegenteil davon. Wäre Tasca ein einfacher Diözesanpriester ohne einen reichen Orden hinter sich, hätte er keine andere Möglichkeit gehabt, als im Haus des Bischofs zu leben.

#newsExbllxzxck

SvataHora
Im Ordenshaus unter seinen Brüdern hat er vielleicht mehr Kurzweil als im Bischofshaus. 😇 😂
Goldfisch
Was die Oligarchenjournalisten als "Armut" oder "Demut" präsentieren, >> kommt immer auf die Sichtweise an. Wenn ich demütig das Geld und alle schönen Dinge annehme, ist das ja auch "armselige Demut"!