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Trotz linker Störer: Erfolgreiche Bus-Stopps in Berlin und Erfurt

Mitteilung, 9. September 2020

Bus der Meinungsfreiheit: Erfolgreiche Kundgebungen
zum KentlerGate in Berlin und Erfurt


Sehr geehrter Kirchfahrter Archangelus,

die folgenden Zeilen schreibe ich Ihnen aus unserem „Bus der Meinungsfreiheit“ auf dem Weg von Schwerin nach Kiel. Gemeinsam mit einem Dutzend junger Familien-Aktivisten durchqueren wir Deutschland, um über das KentlerGate aufzuklären. Inzwischen liegen drei spannende und erfolgreiche Tage hinter uns.

Unsere Auftaktkundgebung in Erfurt am Sonntag machte unmittelbar klar, warum unsere Tour mit dem „Bus der Meinungsfreiheit“ so wichtig ist: Unsere Gegner versperrten unserem Bus den Weg zum Kundgebungsort und bewiesen damit einmal mehr ihre stumpfe Intoleranz und dass der Schutz der Kinder vor sexuellem Mißbrauch sie keinen Deut interessiert.

Die Erfurter Polizei zeigte sich völlig überfordert mit der Situation auf dem Domplatz, bis nach anderthalb Stunden Bereitschaftspolizei die Kontrolle übernahm. Wir ließen uns von dem Theater nicht beeindrucken und hielten unsere Kundgebung dann an Ort und Stelle vor den Stufen des Doms ab. Hier können Sie sich Bilder von der Kundgebung ansehen.

Nach Stopps in Chemnitz, Dresden und Potsdam erreichten wir gestern Berlin: Vor dem Roten Rathaus hielten wir unsere zweite Demo-Kundgebung ab. Das mediale Interesse war groß. Sie können sich unsere gesamte Veranstaltung in Livestreams von Boris Reitschuster und Epoch Times ansehen.

Störversuche der Linken blieben erfolglos: Die Polizei löste schnell eine Zwei-Mann-Blockade unseres Busses auf; mit einem filmreifen Hechtsprung hinderte ein Polizist eine linke Demonstrantin daran, unseren Infotisch umzuwerfen, und unsere Ordner hielten eine weitere Gegnerin auf, als diese unser Podest erklimmen und mir das Mikrofon wegnehmen wollte.

In meiner Rede erläuterte ich den anwesenden Teilnehmern und Journalisten das pädokriminelle Kentler-„Experiment“ und dessen Zusammenhänge mit der heutigen Sexualpädagogik. Eindrucksvoll schilderten danach zwei Jugendliche unseres Bus-Teams ihre Motivation, sich beim Thema KentlerGate und gegen Kindesmißbrauch zu engagieren.

Gemeinsam erhoben wir die flammende Forderung, eine vom Berliner Senat unabhängige breite Untersuchung einzusetzen zur lückenlosen Aufklärung der Verbrechen Kentlers und seiner Mittäter und die Enthüllung des Pädo-Netzwerks, das Kentler gedeckt und unterstützt hatte. Hier sehen Sie Bilder von unserer Kundgebung in Berlin.

Bereits jetzt ist unsere Bustour ein großer Erfolg! Wir sind gespannt, was wir bis zu unserem letzten Stopp am Samstag noch erleben werden. In unseren Sozialen Netzwerken halten wir Sie auf dem Laufenden.

Herzliche Grüße,
Ihre

Hedwig von Beverfoerde

P.S.: Unsere Bustour ist ein Meilenstein in der Aufklärung über Helmut Kentler und die von ihm begründete Sexualpädagogik. Unterstützen Sie diese wichtige Tour bitte mit Ihrer Spende – entweder per Überweisung oder per PayPal:

Vielen Dank!