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Maximilian Schmitt
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Die Menschverachtung des Talmud. Schon viel wurde darüber geschrieben und des Talmud kundige Juden ziehen sich immer wieder damit aus der Affäre, daß sie behaupten, die Vorwürfe stimmten und die …More
Die Menschverachtung des Talmud.

Schon viel wurde darüber geschrieben und des Talmud kundige Juden ziehen sich immer wieder damit aus der Affäre, daß sie behaupten, die Vorwürfe stimmten und die Belegstellen seien unauffindbar. Man muß wissen, daß es nicht (ohne Grund) irgendeine textkritische Einheitsausgabe des Talmud gibt. Manche Ausgaben enthalten böse Textstellen tatsächlich nicht, in anderen Fällen sind sie anderswo eingeordnet. Aus diesem Grunde hat das Erlangener Pysychologen-Ehepaar, Herr Dr. Rudolf Sponsel und Frau Dr. Irmgard Rathsmann-Sponsel die bereits (im Hinblick auf die jüdische Hybris) abgespeckte Goldschmidt-Ausgabe ausgewertet. Diese wird herausgeben vom jüdischen Verlag innerhalb des Suhrkamp-Verlages. Das Ehepaar stellt sich übrigens politisch "korrekt" so vor: Diplom-PsychologInnen Irmgard Rathsmann-Sponsel und Dr. phil. Rudolf Sponsel. Ich will gar nicht mehr dazu sagen, als daß diese Leute sicherlich nicht zum Unterstützerkreis rechter Parteien gehören.
Zitat der Autoren:

Von 65 untersuchten Zitaten ließen sich 36 im Goldschmidt an der angegebenen Stelle finden, 12 nicht an der angegebenen, aber an anderen Stellen. Bei 3 Textstellen scheint mir der Vorhalt bzw. Vorwurf fraglich. Bei 1 Zitat fand sich der Name in der Synopsis (fünf Namensschreibvergleichstabelle) nicht. 14 Textstellen habe ich nicht gefunden. Von den problematischen Textstellen finden sich nur ganz wenige im Mayer (1999), wobei nicht jedes Zitat bei Mayer gegengeprüft wurde, sondern etwas über die Hälfte (was ich als repräsentativ ansehe).
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