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M.RAPHAEL
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Unternehmensberater

Bergoglio ist ein schlauer „Kirchenverbesserer“. Er hört auf seine Unternehmensberater. Sie sagen ihm, er muss sich dem veränderten Konsumverhalten anpassen. Wenn die Menschen zu oberflächlichen Egofetischisten werden mit Freude am Sex, dann muss die Kirche auch so werden. Die Kirche muss dem Weltgeist hinterherlaufen. Sonst geht sie zu Grunde. Jede Firma muss sich der Nachfrage der Menschen ständig anpassen. Im Kapitalismus dient jeder und alles der materialistischen Gier der Menschen. Das lernt man schon im Grundkurs der Wirtschaft. Die Vat.2 Kleriker wittern Morgenduft. Vielleicht müssen sie doch nicht auf ihre Dienstlimousinen verzichten. Was gelten Liebe, Aufrichtigkeit, Treue, Demut, Hingabe und der Bund mit Gott, wenn man den großen Manager im dunklen Anzug spielen kann? Es ist doch egal, ob machtgierige Frauen zu Homopriestern geweiht werden, wenn man ein weltoffener und mitmenschlicher Typ ist, der hoch intelligent die gesamte Menschheit im Griff hat? Die Führer waren immer die Diener des Mob. Wer das nicht sein will, endet als Lukaschenko. Die Bibel der Jesuiten wird wohl „Der Fürst“ von Machiavelli (bei medimops günstig und gebraucht zu bekommen. Versteht man Bergoglio nach der Lektüre? Nein, selbst dann nicht.) sein.

Verbietet Gott die Homosexualität, die Ehescheidung oder die Abtreibung, weil er ein verrückter Willkürgott ist? Wie schlimm wäre es, wenn Er Menschen als sexuelle Lustwesen erschaffen würde, nur um ihnen dann das Ausleben zu verbieten. Dann wäre Er wirklich böse und hassenswert. Die guten und lieben Liberalen wollen nur ein wenig Spass im Bett haben und dann kommen die Frommen, als das Sprachrohr des Frustgottes, um sie zu verteufeln. So werden viele der Vat.2 Heinis denken. Es ist doch nicht so wichtig, was man im Bett in der Dunkelheit tut. Das ist Privatsache. Wenn man am nächsten Tag ein mitfühlender Mitstreiter im Kampf für den globalen katholischen Marxismus ist, dann ist doch alles gut.

Nein ist es nicht. Die katholische Sexualmoral ist ein Ausdruck der Liebe zum Leben. Gott kann die Moral überhaupt nicht verändern, ohne sich selbst zu verraten. Die traditionelle Moral entspricht Seinem innersten Wesen. Wem es noch nicht aufgefallen ist? Wir leben in einer Kultur des Todes. In der westlichen Kultur des Abendlandes ist die Geburtenrate viel zu gering, um den Bestand zu erhalten. Wie kann Gott, der Gott des Lebens, künstliche Geburtenkontrolle, Abtreibung, Ehescheidung und Homosexualität segnen, wenn all das den Grund für das Aussterben unserer Gesellschaft ausmacht?

Die geilen Selbstvergötzer der heutigen Zeit machen mit dem Leben, was sie wollen. Hauptsache es macht ihnen Spaß. Weil sie nur noch sich selbst kennen und für sich selbst leben, ist es ihnen egal, ob die Kultur stirbt. Wenn der Islam das Christentum vernichtet, ist ihnen das völlig wurscht. Alles, was nicht sie selbst sind, das Nicht-Identische, wird von ihnen nicht mehr wahrgenommen. Sie leben nur noch in ihrer eigenen kleinen Lustblase. Die Kultur wird immer primitiver. An den Schwarzen vorbei zurück in die Steinzeit, aber mit Sexspielzeugen. Jede gesunde Kultur braucht das Andere, das Gegenüber, das, was man nicht kontrollieren kann. Eine gute Streitkultur, gerade auch im Sinne der hegelschen Dialektik oder des kommunikativen Diskurses von Habermas, braucht das Ertragen der Meinung dessen, mit dem man eben nicht übereinstimmt. Wir erleben gerade wie genau das durch die Antifa und die Bergoglio Kirche zerstört wird. Nicht umsonst wird die Liturgie immer primitiver, bedeutungsloser und inhaltsleerer. Man will nicht mehr durch die Erhabenheit Gottes niedergedrückt werden. Gott soll ein kleiner, bunter und vor allem willenloser Kapser sein. Nur dann ist man der Chef, für den man sich hält.

Die Kultur des Todes erstreckt sich so auf die gesamte Kultur. Ohne die freiwillige Unterwerfung des Ichs gegenüber dem Anderen wären weder der Petersdom, Venedig noch unsere gesamte europäische Architektur so gebaut worden. Wer das nicht glaubt, braucht nur mal ins außereuropäische Ausland zu reisen. Gerhard Richter, einer der best bezahlten Künstler der Neuzeit, gibt zu, dass ihn nur Kunstwerke interessieren, die er nicht versteht (die er letztlich nicht kontrolliert) und dass immer etwas Anderes mitwirkt, wenn er seine Kunstwerke herstellt. In jeder guten und erhabenen Kunst ist immer das Andere. Das gilt für die Musik, die Literatur, für alles.

Nein, Bergoglio, unsere europäisch christlich abendländische Kultur stirbt, weil du die gierigen Homos segnest. Aber das ist dir als Argentinier wurscht. Für dich zählt allein die materialistische Gier in Form des argentinischen Fleisch. Aber alle gute Kunst kommt aus dem Verzicht und dem Leid. Wie viele geniale Künstler sind in den letzten 50 Jahren abgetrieben worden, weil die Mutti in den Urlaub fahren wollte! Nur der Mensch, fast immer aus gesunden Großfamilien, der selber für das Andere auf seinen direkten Spaß und seine egoistische Erfüllung verzichtet, kann Hervorragendes produzieren. Jeder große Künstler leidet. Er muss sublimieren. Das ist unbedingt wahr. Ich bin meiner österreichisch humanistischen Erziehung sehr dankbar. Ich liebe unsere Kultur. Was wäre ich ohne die Wiener Schule? Im Haus von Alban Berg habe ich geatmet. Gibt es noch gute Literatur? Gibt es noch gute Musik? Gibt es noch gute Filme? Nein, nur noch oberflächliches und dummes Bäng Glitzern.

Nein, Bergoglio, du wirst unsere Kultur des Lebens nicht kaputt machen. Schlimm sind nicht die Porno Kinos. Dort bleiben schmierige Musik und Gestöhn im Dunkeln. Schlimm ist es, wenn der Papst sexuelle Zügellosigkeit als normal, als von Gott gewollt hinstellt. Du bist kein Vertreter Gottes. Du willst das Sterben. Du willst Blödheit und Primitivität. Du kommst vom Feind. Das willst du:

(Vorsicht, das Video ist unzüchtig!)

www.youtube.com/watch

Wie gesagt, zurück in die Steinzeit.
Salzburger
Nein - der SteinZeitMensch war kein vulgäres DämmerVieh, sondern eine GeistSeele mit Religiosität, d.h. was Besseres als A.BERG und fast alle unserer äußeren ZeitGenossen: "Mein Bruder - der Steinzeitmensch." (M.MOSEBACH) "Nicht der Primitive hat Angst vor der Seele, sondern der moderne Psychologe." (GOMEZ DAVILA)
Stelzer
Na ja in dem Alter Bergolio ist, kann er ja bald die betriebswirschaftliche Leitung vor dem Chef verantworten.