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Priesteramt, dreigeteilt

Priesteramt, dreigeteilt

Theologietechniker Ruster

„ Warum es eine Dreiteilung des Priesteramts braucht - Mit diesem Vorschlag wären die Debatten um Zölibat und Frauenordination beendet, der Gegensatz zwischen Geweihten und Laien aufgehoben: Basierend auf Ideen des Zweiten Vatikanischen Konzils plädiert der Dortmunder Theologe Thomas Ruster für ein dreigeteiltes Priestertum. Es würde sogar demokratischen Grundsätzen genügen.“

Unter diesem Vorspann propagiert heute katholisches.de eine Idee zur zeitgeistkompatiblen Dekonstruktion und völligen Neukonstruktion des Priestertums, die die Kirche endgültig von ihren apostolischen Wurzeln abschneiden und ihres sakramentalen Charakters entkleiden würde.

Wir haben Verständnis für den Autor: Er amtiert an einer technischen Universität und ist in seinem Verständnis wohl nie über ein mechanistisches Weltbild hinausgekommen.

www.summorum-pontificum.de
Bin per Gloria.tv-Rechteck hierher gelotst worden, finde mich aber nicht adressiert.
@DrMartinBachmaier ; Doch! Unten im Text mit dem Zitat von Johannes Cassian.
Johannes Cassian in seiner Mahnschrift gegen die Nestorianer; Titel der einleitenden Überschrift: "Die Herrlichkeit und Würde Christi ist dem hl. Geiste nicht so zuzuschreiben, daß ihr Ursprung von Christus selbst geleugnet würde, so als ob alle Vortrefflichkeit, welche in Christus war, wie eine fremde, von außen gekommene gewesen wäre".

Aus dem Werk, "Sieben Bücher über die Menschwerdung, VII.…More
Johannes Cassian in seiner Mahnschrift gegen die Nestorianer; Titel der einleitenden Überschrift: "Die Herrlichkeit und Würde Christi ist dem hl. Geiste nicht so zuzuschreiben, daß ihr Ursprung von Christus selbst geleugnet würde, so als ob alle Vortrefflichkeit, welche in Christus war, wie eine fremde, von außen gekommene gewesen wäre".

Aus dem Werk, "Sieben Bücher über die Menschwerdung, VII.17":

"Diesen (Geist also hebst du hervor), der Christo eine solche Herrlichkeit geschenkt hat. Hierbei besteht nun deine ganze Gotteslästerung darin, daß Christus Nichts durch sich gehabt habe, ja daß er als bloßer Mensch, wie du sagst, auch Nichts vom Worte, d. i. vom Sohne Gottes erhalten habe, sondern daß Alles in ihm Geschenk des Geistes war. Wenn wir nun zeigen werden, daß Alles, was du dem Geiste zuschreibst, sein Eigenthum war, was erübrigt dann noch, als daß wir ihn gerade deßhalb als Gott bewährt finden, weil er Alles als sein Eigenthum besaß, wie du ihn als einen bloßen Menschen erfaßt wissen willst, weil er Alles von anderswoher hatte? "

www.unifr.ch/bkv/kapitel3496-16.htm

"Deßhalb ist es auch lauter Gotteslästerung und Wahnsinn, wenn du sagst, daß er vom Geiste gerechtfertigt und den Teufeln furchtbar gemacht worden sei; daß sein Leib vom Geiste zum Tempel gemacht wurde und daß er von ihm in den Himmel erhoben worden sei; nicht als dürfte man glauben, es hätte in all Dem, was er selbst gethan, die einheitliche Mitwirkung des hl. Geistes gefehlt; da ja die Gottheit nie sich selbst verläßt, und die Kraft der Trinität immer in den Werken des Erlösers war: sondern weil du willst, daß der hl. Geist dem Herrn Jesus Christus als einem Hilfebedürftigen und Schwachen geholfen und ihm wirklich Das verliehen habe, was er sich selbst nicht hätte erwerben können. Lerne also aus den hl. Zeugnissen, ihn gläubig für Gott zu halten und mische nicht Falsches dem Wahren bei; denn die Sache erträgt es nicht, und die Vernunft verabscheut es, daß mit den göttlichen Aussprüchen der Sinn des teuflischen Geistes sich vermenge".

Und weiter in VII.19:

Du sagst auch, daß der Geist ihn den Teufeln furchtbar gemacht habe. Obwohl nun schon die Fluchwürdigkeit dieses Ausspruches hinreicht, um ihn zu verwerfen und zu widerlegen, so wollen wir doch Beispiele anführen. Sage mir doch, ich bitte dich, du, der du behauptest, es sei nicht sein Werk gewesen, daß ihn die Teufel fürchteten, sondern fremdes; und der du willst, es sei Dieß bei ihm nicht Macht gewesen, sondern Gabe ...". [ ... ] Du sagst nun also, der Herr sei daßelbe gewesen, wie Einer von seinen Dienern, denn du willst, daß er Nichts gehabt habe, was er nicht vom hl. Geiste empfangen hätte, gerade wie die Apostel Nichts besaßen, als was sie von ihrem Herrn erhalten hatten. Deßhalb willst du auch, daß er Das, was er hatte, nicht als Herr besessen, sondern als Diener empfangen habe ...".

Nun, worauf ich hinauswill, dürfte klar sein. Die neue Form es Novus Ordo der Bischofsweihe ist genau auf jenem Prinzip aufgebaut, die Cassian in seiner Anklage an die Nestorianer verwirft.

@Moselanus ; @CSc ; @Notae ecclesiae ; @Oenipontanus ; @Santiago74 ; @Don Reto Nay ; @Ischa ; @Eugenia-Sarto ; @SCIVIAS+ ; @DrMartinBachmaier ; @Copertino ; @a.t.m. ; @nujaas Nachschlag ; @SvataHora ; @vir probatus ; @Carlus ; @Pater Lingen
Aus gegebenem aktuellen Anlaß: Die Prozeßreden Tertullians gegen die Irrlehrer:

41. Kap. Auch der lockere Wandel der Häretiker und der bei ihnen herrschende Mangel an kirchlicher Ordnung zeugen gegen die Wahrheit ihrer Lehren.


www.unifr.ch/bkv/kapitel96-40.htm

Ich will nicht unterlassen, auch von dem Wandel der Häretiker eine Schilderung zu entwerfen, wie locker, wir irdisch, wie niedrig …More
Aus gegebenem aktuellen Anlaß: Die Prozeßreden Tertullians gegen die Irrlehrer:

41. Kap. Auch der lockere Wandel der Häretiker und der bei ihnen herrschende Mangel an kirchlicher Ordnung zeugen gegen die Wahrheit ihrer Lehren.


www.unifr.ch/bkv/kapitel96-40.htm

Ich will nicht unterlassen, auch von dem Wandel der Häretiker eine Schilderung zu entwerfen, wie locker, wir irdisch, wie niedrig menschlich er sei, ohne Würde, ohne Autorität, ohne Kirchenzucht; {kommt mir irgendwie bekannt vor!}, so ganz ihrem Glauben entsprechend. Vorerst weiß man nicht, wer Katechumen, wer Gläubiger ist, sie treten miteinander ein, sie hören miteinander zu, sie beten miteinander; auch wenn Heiden dazu kommen, werfen sie Heiliges den Hunden und Perlen, wenn auch unechte, den Säuen hin. Das Preisgeben der Kirchenzucht wollen sie für Einfachheit gehalten wissen, und unsere Sorge für dieselbe nennen sie Scharwenzelei ; {lat. lenocinium. Das erinnert uns sehr an den Vorwurf des tridentinischen Triumphalismus'}. Was den Kirchenfrieden angeht, so halten sie ihn unterschiedslos mit allen; {so auch hier, wo man sich gerne von überall her "inspirieren" läßt}. Es ist in der Tat auch zwischen ihnen, obwohl sie abweichende Lehren haben, kein Unterschied, wenn sie nur zur gemeinschaftlichen Bekämpfung der einen Wahrheit zusammenhalten; {nichts neues unter der Sonne]. Alle sind aufgeblasen, alle versprechen Erkenntnis; {wie beim Workshop in der City-Messe}. Die Katechumenen sind schon Vollendete, ehe sie noch Unterricht erhalten haben; {der mündige Laie}. Und selbst die häretischen Weiber, wie frech und anmaßend sind sie! {Bitte jetzt nicht auch noch #MeToo auf den Plan rufen, lieber Tertullian!}. Sie unterstehen sich, zu lehren, zu disputieren, Exorzismen vorzunehmen, Heilungen zu versprechen; {der redet wohl von der charismatischen Bewegung?}, vielleicht auch noch zu taufen.

Die Ordinationen der Häretiker sind aufs Geratewohl leichtfertig und ohne Bestand. Bald stellen sie Neophyten an, bald an die Welt gefesselte Männer; {viri probati], bald unsere Apostaten, um die Leute durch die Ehre an sich zu ketten, da sie es durch Wahrheit nicht vermögen; . Nirgends gibt es leichtere Beförderung als im Lager der Rebellen, wo bloß sich aufzuhalten schon als Verdienst gilt; {außerdem kann ja auch nirgends Detlef leichter seinen Klaas finden, wenn er sich denn einsam fühlt}. Und so ist denn heute der eine Bischof, morgen der andere, heute ist jemand Diakon und morgen Lektor, heute einer Priester und morgen Laie; {aktive Beteiligung des Volkes am Gottesdienst, Volk Gottes gemeinsam unterwegs}. Denn sie tragen die priesterlichen Verrichtungen auch Laien auf; {flüchtlingsbewegte Gemeinderätinnen, welche die Kommunion austeilen}.

42. Kap. Ebenso ihr Mangel an Missionseifer. Ihre Tätigkeit ist nur dahin gerichtet, die Kirche zu unterwühlen.

Was soll ich aber erst von ihrer Art, das Wort Gottes zu verwalten, sagen, da es nicht ihr Geschäft ist, Heiden zu bekehren, sondern die Unserigen zum Abfall zu verlocken? Sie jagen mehr der Ehre nach, die Stehenden zum Falle zu bringen, als der, die Gefallenen aufzurichten, da ja auch das Gebäude selbst, das ihnen gehört, nicht ihrer eigenen Bautätigkeit sein Dasein verdankt, sondern der Zerstörung der Wahrheit; {Modernisten sind Parasiten, die sich vom Wirt und der Substanz nähren}. Das Unsrige untergraben sie, um das Ihrige aufzubauen. Nimm ihnen das Gesetz Moses, die Propheten und Gott den Schöpfer, darüber haben sie keine Klage auszustoßen; {mit Freud geht's halt leichter}. So kommt es, daß sie es leichter zustande bringen, stehende Gebäude in Trümmer zu legen, als am Boden liegende aufzurichten; {soll man das noch kommentieren?}. Zu diesem Zwecke ganz allein spielen sie die Demütigen, die Liebenswürdigen, die ergebensten Diener. Sonst kennen sie nicht einmal ihren Vorstehern gegenüber Ehrerbietung; {der Pfarrgemeinderat läßr schön grüßen}. Und das ist auch der Grund, warum es bei den Häretikern sozusagen keine Kirchenspaltungen gibt, weil solche, auch wenn sie vorhanden sind, nicht zutage treten; {ach was?}. Im Schisma besteht gerade ihre Einheit; {und der Ruhm in ihrer Schande}. Ich will ein Lügner sein, wenn sie nicht unter sich sogar von ihren Glaubensregeln abweichen, indem ein jeder ebenso das, was ihm gelehrt wurde, nach seinem Gutdünken modelt; {Tertullian so aktuell wir eh und je}, wie sein Lehrer es nach seinem Gutdünken geschaffen hat. Eine Sache verleugnet in ihrer Entwicklung ihre Natur und die Beschaffenheit ihres Ursprungs nicht. Dasselbe Recht wie Valentinus haben die Valentinianer auch, die Marcioniten dasselbe wie Marcion, nämlich nach eigenem Gutdünken einen neuen Glauben zu machen. Schließlich, wenn man die Häresien gründlich betrachtet, so findet man, daß sie alle von ihren Stiftern in vielen Punkten abgewichen sind. Sehr viele haben nicht einmal Kirchen; ohne Mutter, ohne Heimat, des Glaubens bar, irren sie als Verbannte ohne eigenen Herd umher.

43. Kap. Alle dergleichen Erscheinungen bei den Häretikern haben ihren Grund im System.

Auch wird der Umgang der Häretiker mit so vielen Zauberkünstlern, herumziehenden Gauklern, Astrologen und Philosophen, solchen nämlich, welche sich Grübeleien hingeben, übel vermerkt; {das ist der Assisi-Betrieb}. Ihr "Suchet und ihr werdet finden" vergessen sie nirgends; {wechselseitige Bereicherung}. Daher kann aus der Art ihres Wandels auch auf die Beschaffenheit ihres Glaubens geschlossen werden. In der sittlichen Aufführung verrät sich die Lehre. Sie leugnen, daß man Gott fürchten müsse; {es heißt ja Frohbotschaft und nicht Drohbotschaft}. Daher ist ihnen alles und jedes gestattet und erlaubt. Wo aber wird Gott nicht gefürchtet, als nur da, wo er nicht ist. Wo Gott nicht ist, da ist auch keine Wahrheit, und wo keine Wahrheit ist, da ist selbstverständlich auch die Disziplin von der beschriebenen Art. Wo aber Gott waltet, da ist auch die Furcht vor Gott, der Anfang der Weisheit. Wo Gottesfurcht herrscht, da ist auch würdiger Ernst, scheue Behutsamkeit, ängstliche Sorgfalt, Umsicht in der Aufnahme, Bedachtsamkeit in Erteilung der Kirchengemeinschaft, Beförderung nach Verdienst, ehrfurchtsvolle Unterordnung, ergebene Dienstfertigkeit, bescheidenes Auftreten, Einigkeit in der Gemeinde, und alles ist Gottes; {und ich dachte, so etwas hätte es in der Urkirche nicht gegeben}.

44. Kap. Wer sich vom wahren Glauben abwendet, hat keine Entschuldigung und setzt sich in Widerspruch mit klaren Aussprüchen Christi.

Daher verstärken diese Zeugnisse einer strafferen Sittenzucht bei uns noch den Beweis für die Wahrheit der Lehre, von welcher sich zu entfernen niemandem frommt, der des künftigen Gerichtes eingedenk ist, wo wir alle vor dem Richterstuhle Christi erscheinen müssen, um Rechenschaft zu geben, vor allem eben über unsern Glauben; {die Hölle ist doch leer, oder?}. Was werden dann also diejenigen sagen, welche die von Christus ihnen anvertraute jungfräuliche Wahrheit durch den Ehebruch der Häresie geschändet haben; {sehr unzeitgemäße Vorhaltungen}. Vermutlich werden sie dann als Ausrede vorbringen, er oder seine Apostel hätten ihnen ja niemals etwas über das künftige Auftreten tobender und verkehrter Lehren vorhergesagt und ihnen keine Vorschriften gegeben, solche zu meiden und zu verabscheuen; {das Konzil hat es tatsächlich nicht getan. Aus welchem Geist ist es dann geboren?}. Dann werden sie anerkennen, daß die Schuld vielmehr auf seiner und der Seinigen Seite lag, da sie uns nicht vorher zugerüstet haben. Dann werden sie viele Gründe für die Glaubwürdigkeit eines jeden häretischen Lehrers beibringen, wie dieselben ihre Lehren aufs höchste bekräftigt haben, daß sie Tote erweckt, Bresthafte wiederhergestellt, die Zukunft vorausgesagt haben, weshalb man sie mit Recht für Apostel gehalten habe; {da war doch Mutter Theresa; das viele Gute, das sie getan hat, ist doch ein Wunder für sich, auch wenn sie einmal öffentlich Buddha angebetet hatte und gibt es nicht auch im N.O.M. eucharistische Wunder?}. Als ob nicht auch das geschrieben stände, daß viele auftreten würden, welche sehr große Wunder sehen lassen, um den Trug ihrer falschen Predigt zu verdecken. So werden sie Vergebung verdienen. - Diejenigen aber, welche eingedenk der Ankündigungen des Herrn und der Apostel bei dem vollen wahren Glauben geblieben sind, die werden vermutlich in Betreff ihres Heiles gefährdet sein {das ist der Rauch Satans, der nach den Worten Pauls VI. in die "Kirche" eindrang, womit er die unbeugsamen Traditionalisten meinte}, und der Herr wird ihnen antworten: Ich hatte allerdings vorhergesagt, daß Lehrer des Truges unter meinem Namen und auch unter den Namen der Propheten und Apostel auftreten würden; ich hatte auch meinen Schülern anbefohlen, euch dasselbe zu verkündigen, ich hatte das Evangelium und eine Lehre von ein und derselben Regel zwar ein- für allemal meinen Aposteln übergeben - allein, da ihr nicht daran glaubtet, so habe ich es nachher vorgezogen, einiges daran zu ändern. Ich hatte auch die Auferstehung des Fleisches versprochen; allein ich habe mir überlegt, daß ich das nicht würde halten können. Ich hatte mich als von einer Jungfrau geboren ausgegeben; allein später schien mir das doch unehrbar. Ich hatte den, der Sonnenschein und Regen hervorbringt, meinen Vater genannt; allein es fand sich ein anderer besserer Vater, der mich adoptierte. Ich hatte euch auch verboten, den Häretikern euer Ohr zu leihen; allein ich habe mich geirrt; {Heutigkeit ist Pflicht}. Solche Gedanken können die hegen, welche das rechte Geleise verlassen und die dem wahren Glauben drohenden Gefahren nicht meiden.

Damit ist nun unsere allgemeine Verhandlung gegen sämtliche Häresien dahin erledigt, daß sie von jedem Eigentumsanspruch auf die Hl. Schrift durch zuverlässige, gerechte und notwendige Prozeßeinreden zurückzuweisen sind. In der Folge werden wir, wenn die Gnade Gottes es zuläßt, einigen auch noch speziell antworten. [Mit den rechtgläubigen Lesern dieser Schrift sei der Friede und die Gnade unseres Herrn Jesu Christi in Ewigkeit!]

@Moselanus ; @CSc ; @Notae ecclesiae ; @Oenipontanus ; @Santiago74 ; @Don Reto Nay ; @Ischa ; @Eugenia-Sarto ; @SCIVIAS+ ; @DrMartinBachmaier ; @Copertino ; @a.t.m. ; @nujaas Nachschlag ; @SvataHora ; @vir probatus ; @Carlus
Copertino
Danke für den Text Tertullians aus der Bibliothek der Kirchenväter auf der äusserst wertvollen Website des patristischen Instituts der Uni Fribourg/Schweiz. Vom Angebot dieser Website sollten alle Katholiken regen Gebrauch machen. Ich habe darauf immer wieder Perlen entdeckt! Übrigens bekommt man viele Originalbücher aus der Reihe "Bibliothek der Kirchenväter" auch antiquarisch bei ZVAB, die oft …More
Danke für den Text Tertullians aus der Bibliothek der Kirchenväter auf der äusserst wertvollen Website des patristischen Instituts der Uni Fribourg/Schweiz. Vom Angebot dieser Website sollten alle Katholiken regen Gebrauch machen. Ich habe darauf immer wieder Perlen entdeckt! Übrigens bekommt man viele Originalbücher aus der Reihe "Bibliothek der Kirchenväter" auch antiquarisch bei ZVAB, die oft Stempel von aufgelösten Klosterbibliotheken tragen, leider! Zum Anderen, was Tertullian schreibt: Das alles war für mich immer typisch dafür, wie es bei den Altkatholiken zu und her geht, und mehr und mehr sehe ich solche Zerfallserscheinungen auch in der römisch-katholischen Kirche. Mittlerweile sind sie auch hier fast Normalfall geworden, und das schmerzt.
@Copertino ; Das ist nicht die römisch-katholische Kirche! Das ist die von Anna-Katharina Emmerich vorhergesagte Afterkirche, die Hure Babylon. Wie oft soll ich mich noch wiederholen. Wer immer behauptet, daß diese Besatzungsmacht die Kirche sei, bewirft die katholische Kirche mit Dreck und hat auch sonst nichts begriffen. Lesen Sie doch einmal in diesem Zusammenhang den ersten und zweiten …More
@Copertino ; Das ist nicht die römisch-katholische Kirche! Das ist die von Anna-Katharina Emmerich vorhergesagte Afterkirche, die Hure Babylon. Wie oft soll ich mich noch wiederholen. Wer immer behauptet, daß diese Besatzungsmacht die Kirche sei, bewirft die katholische Kirche mit Dreck und hat auch sonst nichts begriffen. Lesen Sie doch einmal in diesem Zusammenhang den ersten und zweiten Johannesbrief. Er insistiert darauf, daß Christus im Fleische erschienen ist. Man muß wissen, daß besonders in der Zeit vor dem nizäanischen Konzil der Begriff "Christus" auch auf den Logos angewendet wurde, also auch auf den ewigen Sohn unter Absehung der Menschwerdung, weil man bereits die Zeugung in der Ewigkeit als Salbung ansah. Wenn der hl. Johannes schreibt, daß Christus im Fleisch erschienen sei, so meint er damit genau wie im Prolog seines Evangeliums, daß das Wort Fleisch wurde. Wer das leugnet, ist eben der Antichrist, bzw. einer jener Antichristen, die dessen Vorläufer sind. Die apostolischen Väter als unmittelbare Nachfolger der Apostel warnten immer vor denen, die den Erlöser zerteilen und auflösen wollten, so als gäbe es einen ewigen Christus einerseits und ein menschliches Individuum mit dem Namen Jesus von Nazareth andererseits. Solche Leute sind eben die, welche leugnen, daß Christus, d. h. der Logos, im Fleische erschien. Und der ganze Christus ist der Sohn Gottes. Nestorius leugnete, daß Gott Vater auch Vater der Menschheit Christi sei, so als wäre diese irgendwie adoptiert. Aus diesem Grunde leugnete er auch die Gottesmutterschaft der Allerseligsten Jungfrau, weil er die Vaterschaft Gottes des Vaters im Hinblick auf die Menschheit leugnete.
SCIVIAS+
Ist ja nicht per se schlecht was Sie hier kundtun, es ist nur zu bedenken das nur wenige die Zeit und Muse haben sich den ganzen Text reinzuziehen. Abgespeichert wird er in jedem Fall, für spätere Zeiten. @Maximos101
„Mal wieder Evangelisches.de“
Je abwegiger eine Idee (aus katholischer Sicht) ist, desto besser geeignet sie sich für die Titelstory. Für die, die den Teilabriss der Kirche wollen, kommen solche Aufsätze zur rechten Zeit. Im Gegenzug wird am Ende des Artikels noch für das Buch des sog. Professors Reklame gemacht.
Die dargebotene Argumentation vom AT bis heute ist fadenscheinig, nicht stimmig und …More
„Mal wieder Evangelisches.de“
Je abwegiger eine Idee (aus katholischer Sicht) ist, desto besser geeignet sie sich für die Titelstory. Für die, die den Teilabriss der Kirche wollen, kommen solche Aufsätze zur rechten Zeit. Im Gegenzug wird am Ende des Artikels noch für das Buch des sog. Professors Reklame gemacht.
Die dargebotene Argumentation vom AT bis heute ist fadenscheinig, nicht stimmig und voll platter Rhetorik. Schlechte Behauptungen zu Beginn werden im Weiteren als Fundamente für weitere Schlussfolgerungen gebraucht. Einfach schlecht. Verspielt wird es dann, wenn schon klare Ideen entwickelt werden, wie lange eine Amtsperiode dauern wird und das höchstens bei einer Wiederwahl und welches Amt welche Rolle einzunehmen hat. Aber es ist gut vorstellbar, wie diese beschriebene Findungskommission und der PGR hier ganz engagiert zur Tat schreiten. Das ist ja auch kein Wunder, wenn man sich die dazugehörende Motivation auf dem Gaumen zergehen lässt.
„Die Gemeinschaft der Berufenen spricht Berufungen aus! Sie folgt damit dem Vorbild Gottes, der die Welt, so erzählt es die Bibel von der ersten Seite an, dadurch regiert, dass er bestimmte Menschen in eine Aufgabe für andere beruft.“
Das wäre ja alles nicht so traurig, wenn so etwas einer dem anderen im Garten beim Grillen erzählen würde, doch wird hierfür an prominenter Stelle eine Bühne bereitet und Reklame für das dazugehörende Buch gemacht. Vor allem tun mir die jungen Leute leid, die bei solchen „Professoren“ studieren mussten und müssen. Da ist der „Zustand“ des ein oder anderen „Theologen“ in der Folge nicht verwunderlich.
Ruster ist einfach nur sehr folgerichtig in seiner Umsetzung des Afterkonzils. Er sieht in dem Priestertum lediglich ein Charisma des "Geistes", genau wie das II. vat. Konzil auch, wie auch die in seinem Gefolge promulgierten Riten:

Die neue Form des Novus Ordo der Bischofsweihe behauptet die Identität der Formalursache des Priestertums Christi und desjenigen der Apostel:

Daraus folgt: Die meta…More
Ruster ist einfach nur sehr folgerichtig in seiner Umsetzung des Afterkonzils. Er sieht in dem Priestertum lediglich ein Charisma des "Geistes", genau wie das II. vat. Konzil auch, wie auch die in seinem Gefolge promulgierten Riten:

Die neue Form des Novus Ordo der Bischofsweihe behauptet die Identität der Formalursache des Priestertums Christi und desjenigen der Apostel:

Daraus folgt: Die metaphysische Qualität und die Struktur des Priestertums Jesu Christi wäre also mit der seiner Apostel und ihrer Nachfolger identisch,wenn diese neue Form damit recht hätte. Der Schluß ist zwingend, denn die neue Form besagt, daß eben jene ‚Kraft oder Macht (lat. virtus, griech.dynamis)‘, die von Gott sei und die ein und dasselbe sei wie der ‚spiritus principalis‘, erst dem Sohn gegeben wurde, der diese sodann an die Apostelweiterreichen konnte, damit sie an seiner Stelle handeln können, um dieKirche weltweit aufzubauen. Die Frage stellt sich also, ob denn das Priestertum Christi tatsächlich von derselben Qualität und metaphysischen Struktur ist, wie das der Apostel. Ist nicht, so ließe sich verfänglich fragen, der Priester ein – lateinisch gesprochen – ‚alter Christus’ also ein ‚anderer‘ oder‚ zweiter Erlöser‘? Gewiß, das ist er, jedoch keineswegs im Sinne einer vollen Identität seines Priestertums mit demjenigen Christi, sondern bloß im Sinne einer beschränkten Teilhabe an Christi Hohepriestertum!

Wir müssen also näher zusehen, wodurch denn nun Christus Priester und Mittler ist und wodurch die Apostel und ihre Nachfolger, die Bischöfe es sind.

Christus ist als menschgewordener Sohn Gottes naturhaft Hoherpriester des Neuen Bundes

Die Person des Sohnes nahm in Jesus Christus zu ihrer göttlichen Natur die menschliche Natur hinzu, ohne Trennung und ohne Vermischung der beiden. Der Sohn nahm des näheren eine leidensfähige menschliche Natur an, um als gottmenschlicher Hoherpriester am Kreuz das einzige Gott wohlgefällige Sühnopfer für das ganze in Sünde gefallene Menschengeschlecht darzubringen.Die Apostel sind dagegen nicht naturhaft Priester, denn sie sind es nur und erst durch den unzerstörbaren priesterlichen Charakter, der ihnen durch Jesus Christus verliehen wurde. Dieses priesterliche Merkmal in der Seele der Apostel bewirkt eine bloße Teilhabe am Hohepriestertum Christi. Christus dagegen ist Priester durch seine Sendung, die Menschwerdung selbst.

Aber, so ließe sich einwenden, könnte denn nicht der Hl. Geist jeweils in Christus die Menschwerdung und in den Aposteln den priesterlichen Charakter bewirkt haben? Das wäre jedoch ein Mißverständnis, denn es geht ja hier nicht um die Wirkursache (causa efficiens), sondern um die Formalursache! Die Wirkursache der Menschwerdung ist die ganze Dreifaltigkeit. Man kann zwar ,der Heiligen Schrift folgend, die Bewirkung der Menschwerdung einer einzelnen göttlichen Person, nämlich dem Heiligen Geist (vgl. Luk. 1, 35) zuschreiben.Darum geht es aber hier nicht. Vielmehr geht es um das gestaltgebende Prinzip,um die innere Qualität und Beschaffenheit des jeweiligen Priestertums, nicht um seine äußere Bewirkung.

Der hl. Bonaventura, der seraphische Lehrer: die Menschwerdung des Sohnes besteht nicht vermittels des Hl. Geistes

Die Frage ist also: erfolgte die Menschwerdung des Sohnes vermittels des Hl.Geistes, den die Konzilssekte mit ‚spiritus principalis‘ bezeichnet? Nimmt der Hl.Geist in Christus eine Mittlerstellung zwischen der göttlichen und der menschlichen Natur ein, gleichsam als „metapysischer Klebstoff“ zwischen Christus dem Menschen und Gott dem Sohn, der solchermaßen die Qualität und innere Struktur der Menschwerdung sicherstellt? Der hl. Bonaventura, der seraphische Lehrer, übrigens auch ein guter Freund des hl. Thomas von Aquin,weist das ausdrücklich zurück (Opera omnia III distinctio 2, art. 3, q. 3). Denn dann wäre ja eher der Hl. Geist Mensch geworden und nicht der Sohn. Ebenfalls weist er die Vorstellung zurück, daß der Sohn vermittels eines eingegossenen und gnadenhaften Zustands, den man dem Hl. Geist zueignen könne, die menschliche Natur besitze. Denn, so sagt er, ein solcher Zustand (habitus) wäre etwas Geschaffenes und könnte als solches keine unendliche Wirkung haben. Die Menschwerdung des Sohnes aber ist eine unendliche Wirkung (Opera omnia III distinctio 2, art. 3, q. 2). Lediglich in einem kongruenten Sinne will er eineVermittlung des Hl. Geistes zulassen. Was bedeutet kongruent? Kongruent meint hier einen notwendigen Begleitumstand, der aber keinen ursächlichen Bezug zu der Sache hat. In diesem Sinne kann man sagen, daß Christus (auch) mit dem Hl.Geist gesalbt sei, obwohl die substantielle Salbung der Menschheit Christi in ihrer Personeinheit mit dem ewigen Sohn besteht. Diese Salbung der Menschheit Christi mit dem Hl. Geist ist also bloß Folge, nicht aber Ursache seines Priestertums.

Der Hl. Geist ist auch nicht Formalursache des unauslöschlichen, priesterlichen Merkmals (Weihecharakter)

Umgekehrt ist auch das unzerstörbare priesterliche Merkmal (der sog.Weihecharakter) der Apostel und ihrer Nachfolger, der Bischöfe, nicht formalursächlich dem Hl. Geist zuzuschreiben, denn der priesterliche Charakter ist Christus selbst. Das führt der hl. Thomas in seiner Summa theologica (III q. 63 a.2, 3 und 5; siehe auch hierzu die Dogmatik von Pohle & Preuss) näher aus. Mit der Behauptung, der Charakter sei „ipse Christus“, also „Christus selbst“, meint er natürlich keine sachliche Identität, sondern eben wieder jene gestaltgebende Formalursache, von der wir hier die ganze Zeit reden. Das Priestertum der Apostel ist also jenem des Erlösers nachgebildet, was unmittelbar einsichtig ist. Da das Priestertum der Apostel durch das priesterliche Merkmal in einem Akzidens (d.h. einer nichtwesentlichen Eigenschaft) besteht, welches der Seele anhaftet, Jesus Christus aber von Natur aus oder wesenhaft Priester ist, besteht also zwischen Christi und der Apostel Priestertum derselbe Unterschied wie zwischen Substanz und Akzidens.

Die Folge der neuen Form der Bischofsweihe: Leugnung der Gottheit des Sohnes

Was folgt nun daraus, wenn man, wie die neue Form der Bischofsweihe behauptet, die Formalursache für Christi und der Apostel Priestertum in ein und demselben Sachverhalt sieht? Das Priestertum Jesu befände sich dann auf derselben Ebene wie jenes der Apostel, und das wiederum bedeutete, Christus wäre nur ein durch den ominösen ‚spiritus principalis‘ vergöttlichter Mensch! Ein solcher Jesus ist aber nicht unser Christus der Offenbarung, und einen solchen kennen wir als Katholiken nicht! Die neue Form predigt also ein anderes Evangelium und erniedrigt das Priestertum des Neuen Bundes auf die Ebene des Alten Testamentes. Genau analog zu jenen durch Mose aufgestellten Ältesten, als nämlich Gott den Propheten anwies, siebzig Männer zur Führung des Volkes aufzustellen, wobei Gott von jenem ‚Geist‘ nehmen wollte, den er bereits auf Mose gelegt hatte, um davon diesen Männern zu geben (Num. 11, 16 ff.). Es handelte sich dabei lediglich um die Weitergabe eines Charismas. Und hier sind wir bei dem Theologietechniker Ruster angelangt, der genau diese Parallelen zieht.

@CSc ; @Moselanus ; @Pater Jonas ; @Santiago74 ; @Ischa ; @miracleworker ;
Ischa
Wissen Sie was, so wurde ich niemals in meinem Theologiestudium herausgefordert wie durch Sie. Sie sind "Schuld", dass ich mittlerweile zwei mehrbändige Dogmatiken, den Denzinger und den Katechismus neben meinem Computer liegen habe. Ich behaupte aber nicht, dass ich Ihnen in allem folgen kann, denn Sie sind eindeutig thomistisch geschult - und ich beneide Sie (im Guten). Ich speichere solche …More
Wissen Sie was, so wurde ich niemals in meinem Theologiestudium herausgefordert wie durch Sie. Sie sind "Schuld", dass ich mittlerweile zwei mehrbändige Dogmatiken, den Denzinger und den Katechismus neben meinem Computer liegen habe. Ich behaupte aber nicht, dass ich Ihnen in allem folgen kann, denn Sie sind eindeutig thomistisch geschult - und ich beneide Sie (im Guten). Ich speichere solche Beiträge ab, um sie noch einmal nachzuarbeiten. Für mich sind Ihre Beiträge eine wirkliche Bereicherung meines spirituellen Lebens. Vielen Dank!
@Ischa ; Rothkranz, der meine Arbeiten rezensierend durchgesehen hat, ist auch kein Thomist. Aber er hat mir zugestanden, daß ich in meinen beiden Büchern alles, was man thomistischerweise zum Thema Weihen sagen kann, auch aufs Tablett gebracht habe.
Ischa
Ich habe bereits einen Link gesetzt, denn Sie haben die Bücher schon einmal erwähnt. Ich finde Ihre Gedankengänge und Ihre Logik faszinierend!
@Ischa ; Ich bin halt ein guter Abschreiber. Aber mal Spaß beiseite. Rothkranz hat nach der Durchsicht und Korrektur meines Buches ein eigenes Büchlein herausgegeben, welches sich nicht nur mit der Dogmatik sondern auch mit den neuen Weihen unter moraltheologischen Aspekten befaßt: www.verlag-anton-schmid.de/361-die-dreifac…
@Ischa ; @Notae ecclesiae ; @CSc ; @Moselanus ; Eine faszinierende Ergänzung zu Scheebens Christologie ist die die Ekklesiologie des hl. Method von Olymp, wie sie in Johann Adam Möhlers Patrologie dargestellt wird. Es ist faszinierend, wie man ein Gefühl dafür bekommt, wie im 3. Jhr. der Glaube gepredigt wurde: archive.org/details/drjamhlerspatro00mhgoog ; daran sollte keiner vorbeigehe…More
@Ischa ; @Notae ecclesiae ; @CSc ; @Moselanus ; Eine faszinierende Ergänzung zu Scheebens Christologie ist die die Ekklesiologie des hl. Method von Olymp, wie sie in Johann Adam Möhlers Patrologie dargestellt wird. Es ist faszinierend, wie man ein Gefühl dafür bekommt, wie im 3. Jhr. der Glaube gepredigt wurde: archive.org/details/drjamhlerspatro00mhgoog ; daran sollte keiner vorbeigehen. Der Bezug zur heutigen Zeit und Lage ist sehr einfach herzustellen, da Möhler die Sicht des Methodius auf die apokalyptische Frau, die makellose Braut Christi, begreiflich macht.
Danke für den Hinweis
Was und Wen wollen Sie hier mit Ihren Ausführungen anklagen?! Falls Sie @Maximos101 vergessen haben ich bin Priester und nein kein nach dem Novus Ritus geweihter. Sie dürfen aber gerne erklären was Sie durch Ihren Meterlangen Kommentar mitteilen wollen....
@Pater Jonas ; Ich denke doch, daß Sie mit Rusters Thesen wohl keinesfalls einverstanden sind. Mir geht es nur darum, daß dieser Ruster und das, was er zu sagen hat, kein Betriebsunfall ist, sondern eine Konsequenz der seit dem Konzil eingeleiteten Bewegung einer "fortwährenden Reform", die zur Auflösung der letzten katholische Restbestände führen soll. Ich bin eigentlich nicht mißzuverstehen.
Ischa Theologiestudium?Kann mann glauben ,muss mann aber nicht.
@Pater Jonas
Eine der Hauptsachen, die @Maximos101 durch seinen "meterlangen Kommentar" (Warum scheint das für Sie ein Problem zu sein?) mitteilen will, scheint mir nicht unklar zu sein: Der neue Ritus der Bischofsweihe ist seiner Ansicht nach ungültig! Ob man dem nun letzten Endes zustimmt oder nicht: Eine intellektuelle Auseinandersetzung mit dieser These lohnt sich auf jeden Fall! Denn …More
@Pater Jonas
Eine der Hauptsachen, die @Maximos101 durch seinen "meterlangen Kommentar" (Warum scheint das für Sie ein Problem zu sein?) mitteilen will, scheint mir nicht unklar zu sein: Der neue Ritus der Bischofsweihe ist seiner Ansicht nach ungültig! Ob man dem nun letzten Endes zustimmt oder nicht: Eine intellektuelle Auseinandersetzung mit dieser These lohnt sich auf jeden Fall! Denn dass mit dem neuen Ritus der Bischofsweihe etwas nicht stimmt, begreift man relativ bald, nachdem man angefangen hat, sich mit ihm etwas näher liturgiewissenschaftlich und dogmatisch zu beschäftigen!
@Oenipontanus ; Mein Lieber, ich habe es längst aufgegeben bei ihm auf gesunden Menschenverstand zu hoffen. Aber ich wollte nicht ausfallend werden, da auch ich anfange die Jahre zu zählen, wo Gott mir noch meine geistigen Kräfte erhalten wird. Bei manchen ist es ja bis zum letzten Atemzug, aber eben nicht bei jedem.
Ich staune mit welcher Arroganz und Überheblichkeit Sie beide hier auftreten @Maximos101 @Oenipontanus

Um nicht auf demselben tiefen Niveau mit Ihnen zu diskutieren beende ich hiermit den direkten Kommentar mit Ihnen
@Pater Jonas ; @Oenipontanus ; Hochwürdiger Herr Pater Jonas, es scheint in Ihrem Falle wohl nicht auf Meinungsverschiedenheiten zu beruhen, daß wir uns nicht einig werden. Ich bin mir sicher: brächten Sie ein Thema auf, bei dem ich Ihnen meine volle Zustimmung gäbe, Sie würden immer noch ein Haar in der Suppe finden. Sie nicht zu beleidigen ist praktisch nicht möglich, egal bei welchem Thema…More
@Pater Jonas ; @Oenipontanus ; Hochwürdiger Herr Pater Jonas, es scheint in Ihrem Falle wohl nicht auf Meinungsverschiedenheiten zu beruhen, daß wir uns nicht einig werden. Ich bin mir sicher: brächten Sie ein Thema auf, bei dem ich Ihnen meine volle Zustimmung gäbe, Sie würden immer noch ein Haar in der Suppe finden. Sie nicht zu beleidigen ist praktisch nicht möglich, egal bei welchem Thema. Das muß ein rein menschliches Problem sein, weswegen wir es hier nicht vertiefen wollen.
@Pater Jonas
"Um nicht auf demselben tiefen Niveau mit Ihnen zu diskutieren beende ich hiermit den direkten Kommentar mit Ihnen"

Das sei Ihnen unbenommen! Nur eines verstehe ich nicht: Warum sprechen Sie von "diskutieren"? Sie haben ja bis jetzt nicht einmal im Ansatz gegen @Maximos101 argumentiert, sondern sich offenbar nur auf den Schlips getreten gefühlt und auf Ihr Priestersein hingewies…More
@Pater Jonas
"Um nicht auf demselben tiefen Niveau mit Ihnen zu diskutieren beende ich hiermit den direkten Kommentar mit Ihnen"

Das sei Ihnen unbenommen! Nur eines verstehe ich nicht: Warum sprechen Sie von "diskutieren"? Sie haben ja bis jetzt nicht einmal im Ansatz gegen @Maximos101 argumentiert, sondern sich offenbar nur auf den Schlips getreten gefühlt und auf Ihr Priestersein hingewiesen. Ich für meinen Teil habe bisher gar nichts Inhaltliches zur Theorie von @Maximos101 gesagt, sondern nur darauf hingewiesen, dass eine intellektuelle Auseinandersetzung damit notwendig ist.
@Oenipontanus ; Sehr verehrter Mitschreiber, das genau ist doch die Beleidigung; sowohl das, als auch das Gegenteil, mindestens aus der Sicht des Paters.
Scheiben Sie was Sie wollen..... Menschen mit Verstand und Glauben werden den Unterschied zwischen Unterstellung und der Wahrheit erkennen. Alles Gute und Gott möge Ihnen Demut und Weisheit schenken