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Bischof Athanasius Schneider über Erzbischof Lefebvre: " Eine prophetische Mission"

Copertino
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Je mehr die dogmatische, moralische und liturgische Verwirrung in der Kirche zunimmt, umso mehr wird man „die prophetische Mission“ von Erzbischof Marcel Lefebvre (+1991) verstehen. Das sagte …More
Je mehr die dogmatische, moralische und liturgische Verwirrung in der Kirche zunimmt, umso mehr wird man „die prophetische Mission“ von Erzbischof Marcel Lefebvre (+1991) verstehen. Das sagte Bischof Athanasius Schneider im Interview mit Edward Pentin am 11. Januar 2018.

Erzbischof Lefebvre gründete die Priesterbruderschaft St. Pius X. (FSSPX), die sich für den Erhalt der katholischen Dogmatik und Liturgie einsetzt. Schneider bezeichnete die letzten Jahrzehnte als „extrem dunkle Zeit einer generellen Krise der Kirche“.

Edward Pentin veröffentlichte die Frage über die Piusbruderschaft auf seinem persönlichen Blog. Er entfernte sie aus dem restlichen Interview mit Schneider, das er auf der Seite National Catholic Register publizierte. Das könnte auf Probleme zwischen Pentin und seinem neokonservativen Arbeitgeber EWTN, dem der Register gehört, hindeuten.

#newsPsqqqposhp

InterviewNational Catholic Register
dlawe
Buch von Prof. DDDr. Albert Drexel: "DER GLAUBE ist mehr als GEHORSAM".
Bitte lesen!
Copertino
Worte des Heilands an Prof. DDDr. Albert Drexel
in der Nacht zum 5. März 1976


Ich segne dich, Mein Sohn, in der Stunde Meiner Gnade und Meiner Liebe, . . .
Dunkel erscheint dir die Zukunft. Dein innerstes Ringen um die wahre Erkenntnis und den Weg in der Verwirrung ist Mir nicht unbekannt geblieben! So will Ich dir Licht geben:
Mein treuer Sohn Marcel, der so sehr um des Glaubens willen leidet, …More
Worte des Heilands an Prof. DDDr. Albert Drexel
in der Nacht zum 5. März 1976


Ich segne dich, Mein Sohn, in der Stunde Meiner Gnade und Meiner Liebe, . . .
Dunkel erscheint dir die Zukunft. Dein innerstes Ringen um die wahre Erkenntnis und den Weg in der Verwirrung ist Mir nicht unbekannt geblieben! So will Ich dir Licht geben:
Mein treuer Sohn Marcel, der so sehr um des Glaubens willen leidet, befindet sich auf dem wahren Wege. Er ist ein Licht und eine Säule der Wahrheit,

die von vielen Mir geweihten Priestern verraten wird.
DER GLAUBE IST MEHR ALS GEHORSAM. Darum ist es Mein Wille, daß das Werk der Erziehung von Theologen zu Priestern im Geiste und nach dem Willen Meines Sohnes Marcel bestehen bleibt und zur Rettung Meiner einen und wahren Kirche eine starke Hilfe wird.
www.familie-wimmer.com/projekte/p04/k004/gl-t12.html
Copertino
Worte des Heilands an Prof. DDDr. Albert Drexel
in der Nacht zum 4. Juli 1975


Ich segne dich, Mein Sohn, in der Stunde einer besonderen Gnade, getreu Meinem Wort. . . .

Ihr seid traurig, weil die Kirche, eure seelische Heimat, von treulosen Priestern und stummen Hirten darniederliegt. Ihr seid empört, weil Mein Diener Paul durch einen unglücklichen Entscheid ein blühendes katholisches Werk in …
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Worte des Heilands an Prof. DDDr. Albert Drexel
in der Nacht zum 4. Juli 1975


Ich segne dich, Mein Sohn, in der Stunde einer besonderen Gnade, getreu Meinem Wort. . . .

Ihr seid traurig, weil die Kirche, eure seelische Heimat, von treulosen Priestern und stummen Hirten darniederliegt. Ihr seid empört, weil Mein Diener Paul durch einen unglücklichen Entscheid ein blühendes katholisches Werk in Bedrängnis gebracht hat. Ihr seid verwirrt, weil deine Stimme, Mein Sohn, für den Augenblick nicht mehr die Vielen stärkt und freut und tröstet. In all dieser Bedrückung vernehmet Mein Wort, das Wort Meiner besonderen Liebe. ...

Meine Kirche lebt inmitten eines Abfalls und der Zerstörung. Sie lebt in ungezählten Gläubigen und Getreuen. In der Geschichte dieser Meiner Kirche hat es immer wieder zufolge schlechter Priester und lauer Hirten Zeiten des Niederganges, des Abfalls und der Verwüstung gegeben. Doch der Geist Gottes ist stärker und er hat über den Trümmern und Gräbern der Untreue und des Verrates die kleingewordene Kirche sich erheben und neu erblühen lassen. Das Werk von Ecône Meines Dieners Marcel geht nicht unter!
www.familie-wimmer.com/projekte/p04/k004/gl-t11.html
One more comment from Copertino
Copertino
Als eine Art Antwort auf den Beitrag von Maximos101:

Worte des Heilands an HH Prof. DDDr. Albert Drexel
in der Nacht zum 2. März 1973


Ich segne dich, Mein Sohn, für die Aufgabe, die du nach dem Willen des Himmlischen Vaters erfüllst. . . .

Ich weiß, wie so sehr auf eurem Leben die Verwirrung und Zerstörung in Meiner einen und wahren Kirche lastet. Ungezählte Menschen sind davon betroffen.

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Als eine Art Antwort auf den Beitrag von Maximos101:

Worte des Heilands an HH Prof. DDDr. Albert Drexel
in der Nacht zum 2. März 1973


Ich segne dich, Mein Sohn, für die Aufgabe, die du nach dem Willen des Himmlischen Vaters erfüllst. . . .

Ich weiß, wie so sehr auf eurem Leben die Verwirrung und Zerstörung in Meiner einen und wahren Kirche lastet. Ungezählte Menschen sind davon betroffen.

Einstmals, da Ich noch sichtbar auf der Erde weilte, riefen die Apostel bei dem Sturm auf dem Meere: «Herr, hilf uns, wir gehen zugrunde!» Das Boot drohte zu sinken. Ich aber sprach zu ihnen: «Ihr Kleingläubigen!» Und Ich gebot dem Sturm und den Wassern. Sie hatten im Angesichte der Gefahr und des Augenblicks vergessen, daß ICH, DER HERR, bei ihnen war.

Nun ist ein anderer Sturm über die Kirche hereingebrochen, und das «Schiff Petri» wird von den Wogen der Zeitströmungen hin und her getrieben, so daß die Gläubigen unruhig werden und in ihrer Bangnis nach Hilfe Ausschau halten. Doch ICH bin auch heute und bis ans Ende der Zeiten inmitten der Gläubigen und Getreuen.

Die inneren und äußeren Feinde können wohl am Gebäude Meiner Kirche rütteln, aber sie werden sie nicht zerstören; - habe Ich doch gesagt, daß sie auf einem «Felsen» ruht. Die sie bedrohen, sind sterbliche Menschen, und ihr Helfer, Satan, ist am Ende der Macht der apokalyptischen Frau unterworfen. Diese Frau, Meine jungfräuliche Mutter, hat in der Nacht der Finsternis auf Golgotha unter dem Kreuze gestanden, und nur einer hat in ungebrochenem Glauben bei ihr ausgeharrt. Diese Frau und Jungfrau ist die «Mutter der Kirche». Auf sie sollen alle Gläubigen und Getreuen achten, auf ihre Macht vertrauen und sie verherrlichen. . . .

Daß du über das «Geheimnis der Ewigkeit» geschrieben und darin die großen Wahrheiten der Vier Letzten Dinge gelehrt hast, ist zu Meinem großen Wohlgefallen geschehen! Denn das Vergessen, ja die Leugnung des Jenseits und der Ewigkeit und des Gerichtes ist wie eine Pest in die Kirche eingebrochen, indem die Masse auf der breiten Straße des Verderbens geht und den Pfad Meiner Nachfolge verloren und verlassen hat.

Noch einmal sage Ich: die heiligste Jungfrau und Mutter Maria wird durch die Macht, die sie von GOTT DEM DREIFALTIGEN empfangen hat, zur Heerführerin der Guten, der Gläubigen, der Getreuen. Sie ist die von Gott bestimmte und begnadete Überwinderin Satans.
www.familie-wimmer.com/projekte/p04/k004/gl-t7.html
Der Lefebvrismus – Die Lehre vom schwarzen Schimmel

Aus diesem Wahnsinn entwickelte sich eine ganz eigene Art der Verblendung, die man fortan Traditionalismus nannte. Dabei ist die geistige Grundlage für die meisten Konservativen und Traditionalisten der Lefebvrismus, der in der Erklärung vom 21. November 1974 seine prägnanteste Formulierung erhielt. In dieser Erklärung spricht Lefebvre …More
Der Lefebvrismus – Die Lehre vom schwarzen Schimmel

Aus diesem Wahnsinn entwickelte sich eine ganz eigene Art der Verblendung, die man fortan Traditionalismus nannte. Dabei ist die geistige Grundlage für die meisten Konservativen und Traditionalisten der Lefebvrismus, der in der Erklärung vom 21. November 1974 seine prägnanteste Formulierung erhielt. In dieser Erklärung spricht Lefebvre bekanntermaßen über zwei „Rom“. Ein katholisches „Rom“ und ein modernistisches „Rom“. Während man dem katholischen „Rom“ anhängen müsse, müsse man das modernistische ablehnen. Während das katholische „Rom“ „Hüterin des katholischen Glaubens und der für die Erhaltung dieses Glaubens notwendigen Traditionen“, „Lehrerin der Weisheit und Wahrheit“ ist, ist das modernistische „Rom“ schuld an der „Zerstörung der Kirche, dem Ruin des Priestertums, an der Vernichtung des heiligen Meßopfers und der Sakramente, am Erlöschen des religiösen Lebens, am naturalistischen und teilhardistischen Unterricht an den Universitäten und Priesterseminaren und in der Katechese, einem Unterricht, der aus dem Liberalismus und dem Protestantismus hervorgegangen ist und schon etliche Male vom Lehramt der Kirche feierlich verurteilt worden ist“.

Man könnte das Ganze als rein phänomenologische Feststellung noch irgendwie erklären, wobei man aber dennoch anmerken müßte, daß die Aussageweise recht diffus, also unklar und verworren ist, weiß man doch bis zum Schluß der Erklärung nicht, wo und was denn nun genau und vor allem konkret das ewige und das modernistische „Rom“ sein soll. Umso mehr als beide in dem einen Papst subsistieren sollen. Diese sich aus dem Gesagten an sich notwendig ergebende Formulierung erinnert einen unwillkürlich an die „subsistit in“–Lehre des sog. 2. Vatikanums. Aber so abenteuerlich haben sich wohl selbst die Modernisten auf dem Konzil dieses „subsistit in“ nicht vorgestellt: Zwei sich völlig widersprechende Gemeinschaften „subsistieren“ in einem Papst und sind dadurch irgendwie katholische Kirche.

Soweit der Auszug aus dem Artikel, der "Wahnsinn hoch zwei" betitelt ist. Eigentlich beschäftigt sich der Text mit der Absurdität von zwei "Päpsten".

www.antimodernist.org/…/wahnsinn-hoch-z…
Copertino
@Maximos101 Vielleicht mag dieser letzte Wunsch ein wenig diesen inneren Konflikt erhellen und ebenso zu einem versöhnlicheren Umgang mit dem "schwarzen Schimmel" beitragen. Auf der Todesanzeige von Albert Drexel, die mir im Original vorliegt, steht in seiner Handschrift augedruckt sein Herzensanliegen: "Mein grösster Schmerz in der Sterbestunde ist der Abbruch des Glaubens in der römisch…More
@Maximos101 Vielleicht mag dieser letzte Wunsch ein wenig diesen inneren Konflikt erhellen und ebenso zu einem versöhnlicheren Umgang mit dem "schwarzen Schimmel" beitragen. Auf der Todesanzeige von Albert Drexel, die mir im Original vorliegt, steht in seiner Handschrift augedruckt sein Herzensanliegen: "Mein grösster Schmerz in der Sterbestunde ist der Abbruch des Glaubens in der römisch-katholischen Kirche. Mein letzter Wunsch die Versöhnung zwischen Rom und Erzbischof Lefèbvre."
@Copertino ; Ich glaube, Sie haben meinen Standpunkt nicht begriffen. Die Konzilssekte ist nicht die römisch-katholische Kirche, sondern eine fremdgesteuerte NGO von Hausbesetzern? Wie geht man mit solchen Leuten um? Der Erzbischof hat das viel zu spät begriffen. Ich bin in Verbindung mit einem alten Priester, der ein guter Freund von ihm war. Der Mann ist jetzt sehr alt. Wenige Tage vor …More
@Copertino ; Ich glaube, Sie haben meinen Standpunkt nicht begriffen. Die Konzilssekte ist nicht die römisch-katholische Kirche, sondern eine fremdgesteuerte NGO von Hausbesetzern? Wie geht man mit solchen Leuten um? Der Erzbischof hat das viel zu spät begriffen. Ich bin in Verbindung mit einem alten Priester, der ein guter Freund von ihm war. Der Mann ist jetzt sehr alt. Wenige Tage vor seinem Tode weilte der Erzbischof bei ihm in Südfrankreich, denn er ging oft dorthin, wenn er sich zurückziehen wollte. Ein Zimmer war ständig für Monseigneur bereit.

Der priesterliche Freund fand den Erzbischof eines Nachts wach im Haus und wie er sein Gesicht in seinen Hände vergraben hatte und er stöhnte immer wieder: "Dieser Mann kann doch kein Papst sein". Es kam kurz darauf zu einem schweren Zusammenstoß mit P. Schmidberger, wo der Erzbischof ihn anfuhr:"Sie wollen mein Werk zerstören". Der alte Priester, P. R., sagte mir, daß der Erzbischof öffentlich habe erklären wollen, daß JPII. kein Papst sei. Da wurde er plötzlich schwer krank und Schmidberger, Williamson und Aulagnier isolierten ihn. Niemand hatte Zugang zu Mgr Lefèbvre bis zu seinem Tode.

Ungewöhnlich für einen Ordensgründer, der normalerweise von seinen geistlichen Söhnen umgeben stirbt, die jedes Wort wie ein geistliches Vermächtnis aufschreiben. Nach der Art und Weise des Ablebens von Pfarrer Schoonbroodt, der an den Folgen eines arrangierten Unfalls starb (der Fahrer verschwand spurlos und die Anästhesistin bezeugt vor dem königlichen Staatsanwalt, daß der Chirurg den Pfarrer bei einer Operation hatte verbluten lassen), war Pater R. ebenfalls klar, daß man den Erzbischof vorzeitig beseitigt hatte. Dasselbe gilt von Thuc und von Dr. Hans-Otto Katzer, den Schmidberger nicht mehr als Professor im Seminar haben wollte. Ich hatte früher Hinweisen, daß Katzer vorsätzlich beseitigt wurde, keinen Glauben geschenkt. Erst als ich die Umstände des Todes von Pfarrer Schoonbroodt kannte, wurde mir klar, daß es hier ein System gibt. Zudem wurde Schoonbroodt direkt von Williamson im selben Jahr seines Ablebens mit dem Tode bedroht und Williamson reiste auch zu P. R. an, um auch ihn zu bedrohen. P. R. hat es mir selbst erzäjhlt.P. R. sah sich gezwungen Williamson des Hauses zu verweisen.
Copertino
@Maximos101 Vielen Dank für die ausführliche Darlegung.
frajo
Ich muß gestehen, daß mir ein ähnlicher Gedanke auch schon in den Sinn gekommen war.
EB marcel Lefebre als erster Widerstand gegen Ziele des "Ökumenischen Konzils" mit Schwerpunkt der Kirche aus dem Land Luthers. Die Piusbruderschaft, die Petrusbruderschaft und die "reformresistenten Bischöfe, Priester und Gläubigen", die an der modernen Kirche leiden; als Keim des neuen Gottesvolkes und der …More
Ich muß gestehen, daß mir ein ähnlicher Gedanke auch schon in den Sinn gekommen war.
EB marcel Lefebre als erster Widerstand gegen Ziele des "Ökumenischen Konzils" mit Schwerpunkt der Kirche aus dem Land Luthers. Die Piusbruderschaft, die Petrusbruderschaft und die "reformresistenten Bischöfe, Priester und Gläubigen", die an der modernen Kirche leiden; als Keim des neuen Gottesvolkes und der neuen Kirche.