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„Kein Götzendiener erhält Erbteil am Reich Christi und Gottes“ (kathnews.de)

„Kein Götzendiener erhält Erbteil am Reich Christi und Gottes“

Kardinal Müller spricht Klartext.

16. November 2019

Rom (kathnews).

Menschen aus der Amazonasregion, die die Taufe empfangen haben, gehören zu Christus. Darum können sie „nicht innerhalb eines katholischen Kultes Götzenverehrung betreiben“. Das stellte Kardinal Ludwig Müller in einem Beitrag von Regina Einig in der jüngsten Ausgabe der katholischen Wochenzeitung „Die Tagespost“ klipp und klar fest.

Wenn die Menschen nicht katholisch seien, gehörten sie auch nicht zur Kirche, der der Leib Christi und der Tempel des Heiligen Geistes sei. „Sie haben somit kein Recht, im liturgischen Kirchenraum mit ihren heidnischen oder nicht-katholischen Riten aufzutreten“, so der ehemalige Präfekt der Glaubenskongregation. „Götzendienst gegenüber personifizierten Gewalten der Natur wie mythischen Gottheiten oder verabsolutierten endlichen Werten wie Geld, Macht und Prestige ruiniert jede Kultur, zitiert Einig den Kardinal. Müller habe in diesem Zusammenhang das Pauluswort aus dem Epheserbrief in Erinnerung gerufen: „Kein Götzendiener erhält ein Erbteil im Reich Christi und Gottes.“


„Wenn die Hirten schlafen, schlägt die Stunde der Laien“

Angesprochen auf die Kritik am Pachamama-Wurf in den Tiber, bemerkte der Kardinal lapidar: „Wenn die Hirten schlafen, schlägt die Stunde der Laien“. Wenn im Beisein von katholischen Gläubigen und ihren Hirten von Menschenhand gemachte Bilder anstelle des einzigen und wahren Gottes angebetet würden, dann sei das Gotteslästerung, so wieder klipp und klar Kardinal Müller in „Die Tagespost“.

Foto: Kardinal Müller – Bildquelle: M. Bürger, kathnews.de

www.kathnews.de/kein-goetzendie…


Ja nu, "Klartext"? Kardinal Ludwig Müller "stellte klipp und klar fest"?

In seiner Predigt in Denver /USA (nachlesbar auf beiboot-petri.blogspot.com am 3. November 2019) griff der Kardinal zwar in einer Predigt die animistischen Rituale im Vatikan an und sprach von einem „schwerwiegender Missbrauch“, bezog sich aber dabei auf die Enzyklika Fides et Ratio von Papst Johannes Paul II.. Diese fordert u.a., aus den paganen Überlieferungen „die Elemente zu entnehmen, die mit ihrem Glauben vereinbar sind, so dass es zu einer Bereicherung des christlichen Denkens kommt“. Man fragt sich da schon, was denn in der göttlichen Offenbarung fehlen mag, damit es durch paganes „Wissen“ ergänzt werden müßte? Denn wenn nichts hinzukäme, was vorher noch nicht da war, könnte man ja kaum von einer „Bereicherung“ sprechen. Man fragt sich, Thema „Klartext“, wie gerade der den Koran küssende Johannes-Paul II. Grundlage für Kritik an den Heidenspektakeln liefern könnte, hatte er 1986 doch die Greuel von Assisi zu verantworten - Buddha-Statue auf dem Tabernakel usw.?

„Wenn die Menschen nicht katholisch seien, gehörten sie auch nicht zur Kirche, der der Leib Christi und der Tempel des Heiligen Geistes sei“

Gut gebrüllt, Löwe -aber!

Der von Kardinal Müller herangezogene Johannes-Paul II. führte klar in Nr. 29 seiner Enzyklika Redemptoris missio aus: „Die Begegnung zwischen den Religionen in Assisi wollte unmißverständlich meine Überzeugung bekräftigen, daß »jedes authentische Gebet vom Heiligen Geist geweckt ist, der auf geheimnisvolle Weise im Herzen jedes Menschen gegenwärtig ist«. Der Heilige Geist wirkt demnach also doch auch in Nicht-Christen?
dlawe
PF ist Götzendiener! Man muß es klar aussprechen.
Mir vsjem
„Kein Götzendiener erhält Erbteil am Reich Christi und Gottes“
Endlich ein aussagekräftiges Zeugnis!
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Lichtlein
Wehe den Hirten die als Wölfe in den Schafstall des Herrn eingedrungen sind!!! Es gibt nur eine Wahrheit Gottes!!!
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Waagerl
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