Clicks190
Pazzo
8

Das Pontifikat Paul VI.

Sac. Dr. Luigi Villa - „Chiesa Viva" – Sept. 2013
(Übersetzt aus dem Italienischen von POSchenker)

Im Konklave von 1963 wurde Kardinal Giuseppe Siri zum Papst gewählt, jedoch einige Mitglieder der Hohen hebräischen Freimaurerei der B’nai B’rith drohten mit der Verfolgung von Katholiken in der ganzen Welt. Und so wurde Paul VI. gewählt.

Die Cappella Paolina, Herzstück der Christenheit

Nach nur 8 Tagen wurde eine doppelte „Schwarze Messe" in Rom und (gleichzeitig) in Charleston (USA) zelebriert, um Luzifer in der Kapelle Paolina zu inthronisieren. (geschehen am 29. 6. 1963)

Genau zum Ende der schwarzen Messe in Rom war es, dass die anwesenden Prälaten mit dem/ihrem Blut schworen, absichtlich und vorsätzlich das Sakrament der Priesterweihe zu entweihen, ihre Seelen Luzifer zu übergeben und ihr Leben Luzifer zu weihen, um die Universalkirche des Menschen zu errichten.

Dies war der Beginn, indes arbeitete Paul VI. während all der 15 Jahre seines Pontifikats unermüdlich daran, den satanischen Plan zu realisieren, die „Universale Kirche des Menschen" zu errichten.

Heute, wenn man jene Wahl von Montini überdenkt, kann man den Ruin nicht außer Acht lassen, den dieses Ereignis der Kirche zugefügt hat mit einem langen und verhängnisvollen Pontifikat, das gut 15 Jahre dauerte und gezeichnet war von bestürzenden, ungewöhnlichen und beunruhigenden Taten.

Leider wurden diese verworrenen Akte mit Sachkenntnis gesetzt. Will sagen, Paul VI. verwirklichte in vollkommenem Bewusstsein seinen Plan eines „neuen humanistischen universalen Christentums", und seine seltsamen Entscheidungen schienen erfolgt zu sein um zu beweisen, dass der Papst frei sei, auch die Institutionen zu ändern, die das christliche Volk für unantastbar gehalten hatte.

Die erste dieser Taten geschah am 13. November 1964, als er die Tiara auf dem Altar deponierte, ein Ziel der „Französischen Revolution", das uns an das Wort von Albert Pike erinnert: „Die Inspiratoren, die Philosophen und die geschichtlichen Ereignisse der „Französischen Revolution" haben über dem Grab von Jacques de Molay geschworen, die „Krone" und die „Tiara" zu stürzen.

Also war jene Niederlegung der Tiara, ausgeführt durch die Hand Jenes, der auf der Kathedra Petri saß, eine schlimmere Tat als die Abdankung Ludwigs XVI. und die Breccia der „Porta Pia". Eine Tat demnach, die keine romantische Inszenierung war, ein Geschenk an die Armen, sondern um die „Souveränität des Pontifex" aufzugeben!

Diesem päpstlichen Zug folgte sofort der gesamte Episkopat, der sich der bischöflichen Insignien entledigte, der Zeichen ihres geistlichen Amtes, und den Schatz des kirchlichen Erbes verkaufte, aber das Konto in der Bank der Bischöfe bestehen ließ.

Aber auch Paul VI. ließ seine Gemächer renovieren und hängende Gärten (Dachgärten) auf dem Dach des Vatikanischen Palastes konstruieren mit enormen Ausgaben und schwerwiegendem Risiko durch das Fabrikat (meint Material?).

Nach der Tiara entledigte sich Paul VI. seiner Mitra und danach schuf er das Pastorale (den Bischofsstab) ab, um an dessen Stelle das Kruzifix auf den Stab zu setzen, um sozusagen zu verstehen zu geben, dass er darauf verzichte, seine Untergebenen zu führen und zu leiten. Während einiger Zeit dann trug er anstelle des Brustkreuzes, oder zusammen mit ihm, das Ephod des Hohenpriesters in der Brosche seines päpstlichen Pluviales/Cappa.

In der Folge schenkte Paul VI. seinen Bischofsstab und seinen Ring dem burmesischen Buddhisten U’Thant, immer (angeblich), um den Armen zu helfen, in Wirklichkeit hatte er die Absicht, allen Bischöfen der ganzen Welt einen anderen Ring aus Gold zu geben, der der Ring des Konzils war.

Am Ende des Konzils entschied Paul VI., dass die Demission der Bischöfe im Alter von 75 Jahren zu erfolgen habe. Ein Entschluss von ihm, und sie sollte demnach von seiner Entscheidung abhängen.

Dann kam, ohne vorausgehende Inkenntnissetzung, die Verordnung, dass die Kardinäle ihre Würde als Mitglieder des Konklaves mit 80 Jahren verlieren. Dies ist eine Ausschließung aufgrund eines willkürlichen Prinzips, das rechtlich dem Kardinalskollegium die richterliche Fähigkeit nicht entzieht.

Mit kleinen Schritten trieb Paul VI. seine Revolution in der Römischen Kirche voran. Tatsache ist, dass zB fast sämtliche Formen der öffentlichen Andachten und der Gebete unter seinem Pontifikat zum Verschwinden gebracht wurden. Aber auch ihn sah man sozusagen nie beten. Sogar in Fatima hat ihn niemand ein einziges Ave Maria beten gesehen noch gehört!

Auch in seinen Mittwoch-Ansprachen gab es immer viel Raum für den Zweifel, für Einwände, für Hypothesen gegen die göttliche Offenbarung. Und so schwand der Glaube dahin oder zerbrach in der ganzen katholischen Welt.

Dasselbe kann gesagt werden von den Gebräuchen. Unter seinem Pontifikat erfuhren sie ein generelles Nachlassen, als ob es einen Befehl gegeben hätte, die Gläubigen jeden Weg gehen zu lassen.

In der Tat, Paul VI. entschuldige jede Irregularität, noch gebrauchte er je kanonische Akte und Sanktionen gegen jede Art von Sündern, wie es seine Vorgänger taten. Paul VI. wollte seiner Zeit gemäß leben und die Kirche jedem modernen Fortschritt öffnen. Man sah zB Fotos, wie er Claudia Cardinale und die Lollobrigida in mehr als kurzen, skandalösen Kleidern, in Mini-Mini-Röcken empfing. Und so verbot auch der Klerus die Unanständigkeit der Mode nicht mehr, die Paul VI. akzeptiert hatte.
Sogar die Eheschließung der Priester entwickelte sich mit seinem Konsens, seiner Komplizenschaft und sogar seiner Mitwirkung. Auch in seiner Enzyklika „Sacerdotalis Caelibatus" vom 24. Mai 1967, § 81, schrieb Paul VI. „die wahre Verantwortung nicht den aus dem Priesterstand Ausgetretenen zu, sondern der Kirche vor ihm, ihren fälschlichen Bewertungen und dem Leben, das sie ihren Priestern aufbürdete".

Am 2. Februar 1964 bildete er ad hoc eine „Kommission", von der man las, dass der Papst die Annullierung der „Gelübde" guthieß und dass er die Eheschließung in der Kirche autorisierte für jene, die es wünschten. Ein Priester, der das Gesuch gestellt hatte, jedoch von Pius XIII. und von Johannes XXIII. zurückgewiesen worden war, konnte es nun erneuern, weil Paul VI. mit seiner erweiterten Sicht es annehmen würde.

Von da an begann eine Flut von Gesuchen des Aufgebens des Priesterstandes. Im Jahr 1977 gab die „Heilige Kongregation für die Glaubenslehre" 4.000 offizielle Dispensationen, während im gleichen Jahr nur 2.800 Priesterweihen erteilt wurden.

Paul VI. führte hernach auch die Scheidung mit gegenseitigem Beistand ein. Also konnte die Liebe zu einem Geschöpf nicht mehr überwunden werden mit der Liebe zu Gott!

Auch der Skandal, unter Paul VI., existierte nicht mehr!

Am 20. Januar 1965 gab Paul VI. den Türken die Standarte von Lepanto zurück, jene ausgezeichnete Trophäe, die seit mehr als 400 Jahren im Heiligtum Santa Maria Maggiore als Ex-Voto an die Heiligste Jungfrau, der Beschützerin und Schutzherrin der Christenheit, aufbewahrt wurde, die den Westen vor der muselmanischen Invasion bewahrt hatte. Der heilige Papst Pius V. setzte das Fest „Unserer Lieben Frau vom Heiligen Rosenkranz" ein, um das Andenken an jenes von der Muttergottes gewirkte Wunder zu verewigen. Aber Paul VI. begleitete jene Rückgabe mit einem „Breve" an die türkischen Autoritäten, womit er zu bedeuten gab, dass mit jener seiner schändlichen Geste „die Religionskriege für immer vorüber" seien.

Jene Tat bedeutete jedoch, dass Paul VI. die Verfolger nicht mehr verurteilte. Es war auch ein Aspekt seiner Diplomatie, die an Moskau und Peking gerichtet war in Gutheißung an die Kämpfer und Terroristen eines jeden Landes der Welt.

In der Tat, Paul VI. intervenierte nie, noch verurteilte er ebenso wenig die Kampagnen zu Gunsten des Kommunismus und zur Lobpreisung des schwarzen Rassismus, während er kalt blieb angesichts des Unglücks der ungerechterweise in Sklaverei gehaltenen Christen. Und dank ihm, seiner scheinbaren Neutralität, seines scheinbaren Pazifismus, blieb stets die Subversion, die Gewalt, die Aggression Sieger!

Gewiss, wir unterschätzen nicht die Ungerechtigkeiten, die Korruption, die religiösen Spaltungen und die Apostasie der Freien Welt, die dennoch eine christliche Welt blieb, in der die Kirche noch frei war. Skandalös waren hingegen seine Schmeicheleien gegenüber dieser Freien Welt in ihrer Ungläubigkeit, religiösen Gleichgültigkeit, Verachtung der Gesetze und der Rechte Gottes, indem er nichts tat, um sie aus ihrem Stolz, ihrem sexuellen Egoismus, aus ihrem Materialismus, aus ihrem Laizismus wieder zu erwecken.

Überdies: Paul VI. stachelte die Völker gegen die Freie Welt auf, im Namen der Gerechtigkeit, wie er es in Uganda am 29. Juli 1969 tat, indem er Respekt zeigte für Obote, den räuberischen und blutrünstigen „Premier-Minister".

Des weiteren erließ er aus jenem Zentrum Afrikas eine Botschaft der Befreiung und der rassischen Gleichheit ergehen, die ein klarer Appell an den allgemeinen Aufstand Afrikas gegen den weißen Menschen war, in Rhodesien, in der nord-afrikanischen Republik (?), in Mozambik… Paul VI. war also ein wahrer provokatorischer Agent, was ihn zu einem Kooperator des Barbarentums machte.

Er empfing im Vatikan Terroristen und die Schlächter von Frauen und Kindern. Tatsächlich empfing er am 1. Juli 1970 die drei Häupter des Terrorismus in Angola, Mozambik, Guinea-Bissau und Kap Verde; sie wurden zugelassen zum Handkuß. Es ist signifikant, dass er ihnen ein Exemplar seiner Enzyklika „Populorum Progressio" übergab.

Und was soll man sagen zu einem Paul VI., der uneingeschränkter Anti-Kommunist hätte sein sollen, hingegen Kommunisten-Freund oder Krypto-Kommunist war?

Man denke an seine Hinwendung von Westen nach Osten mit einer langsamen, vorsichtigen subtilen Diplomatie, die den Ausgangspunkt von der Unterscheidung genommen hat, die in „Pacem in Terris" zwischen der geschichtlichen Bewegung und der Ideologie gemacht wurde, dass man zusammenarbeiten könne „für die Gerechtigkeit und den Frieden der Welt".

Aus jenen Worten des Verrats entsprangen alle Skandale des kommunistischen Geistes von Casaroli und seiner Komplizen, wie zB Pater Alghiero Tondi, verjagt aus Rom, weil er dabei erwischt worden war als er Dokumente fotografierte, die er Msgr. Montini aushändigte und die dann dem Kommunismus weitergereicht wurden.

Ein weiterer Skandal war die betrügerische Entziehung/Unterschlagung der „Petition von 450 Bischöfen", die im September 1965, im Konzil, die Verurteilung des Kommunismus verlangten, aber Paul VI. wollte nicht, dass das Konzil ihn verurteile.

Ein wahrer Verrat!

In seiner ersten Enzyklika hatte es Paul VI. wohl ausgedacht, um die Kirche dem „Dialog", der Versöhnung, der Zusammenarbeit mit den Kommunisten zu öffnen. Sein Verrat zeigte sich 1971 mit der erzwungenen Beseitigung des großen Kardinals Miundszenty, dem Paul VI. verboten hatte, seine „Memoiren" zu veröffentlichen.

Der erschütternde Schrei des Kardinals Slipyi, vor einer erschütterten Synode, galt seiner Entrüstung über die Verräter, die Frieden machten mit den Verfolgern, jedoch schwiegen zu den Katholiken, die der sowjetische Kommunismus fortfuhr zu deportieren, zu verfolgen und zu martern.

Jene Öffnung zum Kommunismus öffnete die Straße zu Ereignissen, Erklärungen, Intrigen ohne Ende.

Ich zitiere die Begegnungen Pauls VI. mit Gromyko, mit Podgorny, seine langen geheimen Sitzungen mit Msgr. Nicodemo, dem Erzbischof von Leningrad und Geheimagent hohen Grades. Und man entdeckte, dass der damalige Sekretär der Kommunistischen Partei, Berlinguer, der geheime diplomatische Agent Pauls VI. bei der kommunistischen Regierung von Hanoi war (vgl. Erklärung des Vatikans vom 21. Februar 1973), noch kann man den Appell Pauls VI. an China und seine Freude bei der Ankündigung der Kultur-Revolution vergessen.

Wie wir gesehen haben, war sein Pontifikat markiert von einer Serie von Krisen, wie sie niemals vorher geschehen sind, und von Verraten, wie sie niemals zuvor gesehen wurden in der Römischen Katholischen Kirche.

Wir rapportieren die hauptsächlichen:

1. Schändung der Heiligen Liturgie

Alles wurde orchestriert von Paul VI. und vor alle Gläubigen gebracht. Kein einziges Desaster war mörderischer als die Vernichtung der Messe des Römischen Ritus, die uns direkt überliefert ist von den Aposteln. Der zentrale Akt des Heiligen Opfers der Messe ist die Transsubstantiation, die das Brot und den Wein in den Leib, das Blut, die Seele und die Gottheit Christi verwandelt. Es war ein Akt unerklärlicher Verrücktheit Pauls VI., dieses Ersetzenwollen der Messe des Römischen Ritus mit dem protestantisierten „Novus Ordo Missae", der dann den Priestern und Gläubigen aufgezwungen wurde.

Die „Liturgie-Reform" Pauls VI. traf auch jeden Aspekt des liturgischen Lebens, wie die „Allerheiligenlitanei", die „Sakramente" (Taufe, Heilige Kommunion, Firmung, Beichte, Trauung, Ordensleben, Letzte Ölung), und ferner die Segnungen, die Pontifikalen Riten, den Kalender der Messe, die sakrale Musik.

2. Angriff auf die Thomistische Philosophie

Unter Paul VI. wurde die „Thomistische Scholastik" und die „Tradition" des „Naturrechts" verworfen und ersetzt durch die theologischen Methoden des wissenschaftlichen Denkens, wie die Phänomenologie und der Existenzialismus.

3. Verwerfung des Priestertums und des Ordenslebens

Im Kontrast zum vorkonziliaren Priester wurden die „neuen Priester" unter dem Pontifikat Pauls VI. verweiblichte Gestalten, oft wenig keusch, eher von Schlappheit und Sentimentalismus. Diese „neuen Priester" sind anpasserisch, ökumenisch; sie verurteilen die Irrtümer nicht mehr und auch nicht jene, die sie lehren und verbreiten; sie sind unfähig, eine Schlacht zu führen gegen das Böse zugunsten des Suchens des Guten.

Und dies tat Paul VI., um das obligatorisch zölibatäre Priestertum zu schwächen, indem er den Weg öffnete zum permanenten Diakonat von Nicht-Zölibatären und zur Akzeptanz von „Laien-Dienern", um die Rollen von „Lektoren" zu übernehmen und um den Weg zu öffnen zum „Laienritus der Kommunion". Paul VI. selbst hatte den Vorsitz über die vollständige Laisierung (Herabsetzung in den Laienstand) von Tausenden von Priestern, die gültig geweiht worden waren, indem er ihnen die Dispens „pro-gratia" gewährte.

4. Abschaffung des Anti-Modernisteneids

Es war Paul VI., der den Antimodernisteneid abschaffte, den Pius X. im Jahr 1907 veröffentlichte nach seinen Enzykliken „Lamentabili Sane" und „Pascendi Dominici Gregis". Dies war eine irrsinnige Tat Pauls VI., deren katastrophale Resultate wir noch heute sehen.

5. Niederreißen der Römischen Kurie

Gleich von den ersten Jahren im Staatssekretariat an verachtete Msgr. Montini die Römische Kurie. Als Pontifex, wie wir schon sagten, erzwang Paul VI. die vorzeitige Pensionierung und den Rücktritt der Bischöfe im Alter von 75 Jahren und nahm ihnen das Stimmrecht, in einem Konklave, nach dem Alter von 80 Jahren. So tat er es auch mit der „Congregatio Sancti Officii" (neu benannt mit „Heilige Kongregation für die Glaubenslehre"), indem er jene Prälaten eliminierte, die echtgläubig, ehrenhaft, von weisem Charakter waren, und sie ersetzte durch andere, die mehr übereinstimmten mit seinen Ansichten und Neigungen.

Paul VI. ließ das Latein außer Gebrauch geraten, welches Erklärungen ermöglicht mit Adel, Klarheit und Präzision, und dies auch, weil er besessen war von seinem Mangel an Studien.

6. Vermehrung der ökumenischen Missgeschicke

Besondern unglücklich waren die andauernde Unterstützung und die Kontakte, die Paul VI. mit dem „Weltrat der Kirchen" unterhielt, der dominiert war von den Sowjets und bekannt durch seine Finanzierungen von Terroristen und den „Befreiungskriegen" in Lateinamerika und in Afrika. Demnach könnte man diese interreligiöse Aktivität Pauls VI. öffentliche Blasphemien nennen!

7. Verbrüderung Pauls VI. mit den Häretikern

Paul VI. verbrüderte sich mit den Häretikern, Schismatikern und sämtlichen anderen herkömmlichen Feinden der Kirche. Dies war der Geist des II. Vatikanums, der selbe Geist, der die „Französische Revolution" inspirierte.

8. Die Verrate Pauls VI.

Unter dem Pontifikat Pauls VI. wurde vollzogen der Verrat an Kardinal Mindszenty, an Kardinal Slipyi, und so vieler weiterer Millionen von Opfern des Kommunismus, besonders in Ungarn, Tschechoslowakei, Süd-Vietnam, Angola, Mozambik, Uganda…

„Humanae Vitae": Eine Lektion, wie man die katholische Lehre unterminiert und dabei weder Lehre noch Moral zu ändern braucht.

Papst Johannes XXIII. bildete, auf Empfehlung Montinis, eine „spezielle Vatikanische Kommission", um die Geburtenregulierung zu studieren, aber diese „Kommission" überging die Glaubensgewohnheiten.

Als er Papst geworden war, gründete Paul VI. eine neue Kommission auf drei Stufen, um Informationen zu geben über Fragen der „Pille". Aber es vergingen mehr als 6 Jahre, ehe „Humanae vitae" im Jahre 1966 herauskam, die jedoch sogleich „toter Buchstabe" wurde, auch wegen des Widerwillens Pauls VI., den Bann zu sprechen über die Verhütungsmittel, weil die öffentliche Meinung, organisiert von Priestern, Ordensleuten, katholischen Professoren der katholischen Universität, Opposition gemacht hatten gegen „Humanae vitae". Die Auswirkung des Verzugs bezüglich der Bestätigung des Banns gegen die Verhütungsmittel ließ erkennen, wie man es erreicht hatte, zu widerstehen und sich so der unfehlbaren Lehre der Kirche in Fragen des Glaubens und der Moral widersetzen konnte.

Wir könnten noch lange fortfahren und aufzeigen, wie sämtliche Aktionen des Pontifikats Pauls VI. enorme katastrophale Auswirkungen hatten auf die Kirche.

Kardinal Joseph Slipyi, Primas der Ukraine

Nach Jahrzehnten im Lagergefängnis und Zwangsarbeit vertraute der Kardinal Freunden an: „In jedem Augenblick ist in meinem Gedächtnis die Odyssee in den sowjetischen Lagern und meine Verurteilung zum Tode; jedoch in Rom, hinter den Mauern des Vatikans, habe ich schlimmere Momente erlebt!"

Vor der Synode, bestürzt und erschüttert, bestätigte der Kardinal: „Von 54 Millionen Ukrainern sind 10 Millionen infolge von Verfolgungen gestorben! Das sowjetische Regime hat sämtliche Diözesen aufgehoben! Es gibt einen Berg von Kadavern und es gibt niemanden mehr, nicht einmal in der Kirche, der ihr Andenken verteidigt. (…) Wir sind zurückgekehrt in die Zeit der Katakomben! Tausende und Abertausende von Gläubigen der Ukrainischen Kirche werden deportiert nach Sibirien und bis zum Polarkreis. Aber der Vatikan ignoriert diese Tragödie! Sind die Märtyrer vielleicht lästige Zeugen geworden? Wären wir ein Ball zu Füßen der Kirche?..."

Paul VI. ließ daraufhin Kardinal Slipyi in den Turm (Gefängnis) sperren, wo er jedoch Gelegenheit fand, mit Don Luigi Villa zu fliehen, der allein mit Wagemut ihm einen willkommenen Besuch im Gefängnis abstattete!

Kardinal Joseph Mindszenty, Primas von Ungarn

Die Politik des „Dialogs" Pauls VI. mit der kriminellen kommunistischen Macht Ungarns hatte als Hindernis die Präsenz des Kardinals Mindszenty. Nach verschiedenen Angeboten, Ablehnungen, sich in den Westen zu begeben, wandten sich Paul VI. und Casaroli, um ihn gefügig zu machen, an Präsident Nixon, damit dieser ihn zwinge, die amerikanische Botschaft in Budapest zu verlassen. Und so kam es! Am 28. September 1971 kam Mindszenty in Rom an.

Dieser Kardinal, in den sich die „Gottlosen" mit den grausamen Eisen der Tortur verbissen, musste die subtile moralische Gewalt Pauls VI. erleiden, die vorsorgliche vatikanische Zensur jeder seiner Predigten und Reden, die er in der Öffentlichkeit halten wollte. Dann, am 5. Januar 1974, enthob ihn Paul VI. seines Amtes als Primat von Ungarn und verbot ihm, seine Memoiren zu veröffentlichen! Dies ist eine seiner schrecklichen Sätze: „Glauben Sie mir, … Paul VI. hat ganze christliche Länder in die Hände des Kommunismus ausgeliefert! … jedoch die wahre Kirche ist noch die unsere, gezwungen in die Katakomben!"

* * *
Paul VI. und Erzbischof Marcel Lefebvre >
Paul VI. u. Erzbischof Levebvre
siehe 197 (26.7. 1976)
Antwort des Heilandes auf die Absetzung von Erzbischof Lefebvre
Laut Wiki war ML. Traditionalist, der gegen das freim. Vat II war
und daher abgesetzt wurde, von Paul VI.
aber nicht vom echten Paul VI. nach Jesus.
Heilwasser and one more user like this.
Heilwasser likes this.
Pazzo likes this.
@Pazzo Auch ich danke Ihnen für den Einsat: Das Pontifikat Paul VI. Am 5. Oktober werden wir mehr erfahren: Sendung über die Päpste mit dem Historiker Herrn Nersinger

Bitte die Uhrzeit der Sendung im Oktober bei EWTN überprüfen; sie könnte vielleicht eher - vielleicht 9.30 Uhr - sein:
Ursula Wegmann
gestern
Am 5. Oktober wird im EWTN um 11.30 Uhr eine Sendung ausgestrahlt mit dem Thema:…More
@Pazzo Auch ich danke Ihnen für den Einsat: Das Pontifikat Paul VI. Am 5. Oktober werden wir mehr erfahren: Sendung über die Päpste mit dem Historiker Herrn Nersinger

Bitte die Uhrzeit der Sendung im Oktober bei EWTN überprüfen; sie könnte vielleicht eher - vielleicht 9.30 Uhr - sein:
Ursula Wegmann
gestern
Am 5. Oktober wird im EWTN um 11.30 Uhr eine Sendung ausgestrahlt mit dem Thema: "Wer war Paul VI. wirklich?" Kann jemand diese Sendung aufnehmen und hier bei gltv einsetzen?
Ruudij likes this.
Pazzo likes this.
Pazzo
Danke, danke, danke! Nun bin ich "geheilt" und weiß, wem ich nicht mehr anhangen darf! Es war mir seit Jahren ein Bedürfnis, in dieser Angelegenheit unumstößliche Klarheit zu bekommen. Leider bekam ich von keiner Seite glaubhafte Unterstützung, obwohl doch so deutlich dieser Betrug ins Auge springt.
Ursula Wegmann likes this.
Am 5. Oktober wird im EWTN um 11.30 Uhr eine Sendung ausgestrahlt mit dem Thema: "Wer war Paul VI. wirklich?" Kann jemand diese Sendung aufnehmen und hier bei gltv einsetzen?
One more comment from Ursula Wegmann
Pazzo and one more user like this.
Pazzo likes this.
Heilwasser likes this.
Heilwasser likes this.
Das sollte man unbedingt wissen: Der Betrug des Jahrhunderts.
Ursula Wegmann likes this.