Sogar Fernstehende oder Andersgläubige sehen mit Verwunderung, dass die Katholiken es zulassen, wie im heiligsten Raum das Allerheiligste durch sogenannte Kunst provoziert wird. Dekan Iganz Steinwender von Zell am Ziller, Tirol, Erzdiözese Salzburg, sagte das während einer Predigt, die auch auf Radio Maria übertragen wurde.
Sein Aufhänger war die Innsbrucker Spitalskirche, wo vor dem Hochaltar das Bild eines halb in ein Kondom eingepacktes Schweineherz hängt.
Steinwender fragt, was es bedeutet, "wenn jener, der dafür verantwortlich ist" [Bischof Hermann Glettler von Innsbruck], einen [angeblichen] Künstler einlädt, Gott in dieser Kirche herauszufordern und die Gläubigen zu beleidigen.
Der Geistliche fragt weiter, ob es Gegenstimmen gäbe, denn Christen seien hier unmittelbar Betroffene: „Jeder gefirmte Christ könnte sagen: Ich bin vom Katechismus her verpflichtet, den Glauben und damit auch das Heilige zu verteidigen.“
In anderem Kontext erwähnte Steinwender am Anfang der Predigt die derzeitige „Zunahme der Mortalität, der plötzlichen Todesfälle.“
Er warnte ferner vor einer Kriegseuphorie, die auch kirchliche Kreise ergriffen hat, welche für Sanktionen moralisieren und für Waffenlieferungen [statt für Friedensverhandlungen] eintreten, ohne zu merken, dass sie eskalierend oder kriegsvorbereitend wirken.
13:31
Die Bilder aus Innsbruck stammen von Hw. Herbert Stichaller und zeigen die Spitalskirche mit ihren Installationen insbesondere das Schweineherz im Kondom sowie den Dom mit überdimensionalen Maschinengewehren.
Diese entsetzliche Blasphemie ist nur eine unter vielen anderen heutzutage. Aber wie Gott diese Greuel an heiliger Stätte bestrafen wird, ist den echten, alten, kath. Prophezeiungen zu entnehmen, die sich vor unseren Augen erfüllen! Ein Lob für die gute Predigt von Dekan Steinwender, der sie wahrscheinlich kennt und richtig einschätzt!
Das „Goldene Kalb“ des Bischofs von Innsbruck ist ganz einfach ein abstoßendes „Schweineherz“, wie armselig! Wir haben Fastenzeit, es wäre Zeit, umzukehren und Buße zu tun, Herr Bischof Glettler oder abzutreten! - Ein Kommentar von Roland Noé Innsbruck (kath.net/rn) Tirol ist das Land der Herz-Jesu-Verehrung. Dazu gab es einen besonderen geschichtlichen Anlass. 1796 stand Napoleon mit seinen Truppen an der Grenze zu Tirol. Damals beschlossen die Tiroler Landstände diese besondere Form der Verehrung von Christus, um den Beistand des Herrn zu erflehen. Dieser immerwährende Bund wird in Tirol jedes Jahr am Herz-Jesu-Fest erneuert. Die jüngste „Kunst-Aktion“ von Bischof Glettler, den Tirolern ausgerechnet ein überdimensionales Schweineherz zu präsentieren, wird von nicht wenigen Twitter-Usern und Facebook-Usern eindeutig als „pervers“ und als „Sakrileg“ eingestuft. Doch kümmern wird dies den „Kunst-Bischof“ vermutlich wenig. Ist er ein Überzeugungstäter? Die ganze Dimension dieses Vorfalls hat allerdings auch eine geistige Dimension. Denn der Teufel gilt als Nachäffer und als Jemand, der das Heilige lächerlich machen möchte. Genau das passiert mit solchen „Kunstbildern". Die hochgeliebte Verehrung des Herz-Jesu-Bildes wird lächerlich gemacht. „In so einer Kirche möchte ich nicht mehr beten“, meinte ein Leser aus Tirol und drückt damit das aus, was viele denken dürften. Kein Mensch mit einer gesunden Glaubenseinstellung wird in einer Kirche beten wollen, in dem vorne ein überdimensionales Schweinherz zur "Meditation" ausgehängt wird, daneben das Ewige Licht. "Das ist ja unpassend für eine Kirche", meinte meine älteste Tochter, als ich ihr das Bild zeigte. "Würdest Du in so eine Kirche zum Beten gehen wollen?", fragte ich dann auch noch meine jüngste Tochter. Ihre Antwort: "Nein. Das ist ekelig." Bischof Glettler sollte bei seiner nächsten Bibelbetrachtung auch das Kapitel 32 vom Buch Exodus meditieren. Dort wird der Abfall von Israel und die Anbetung des „Goldenen Kalbes“ beschrieben: „Da sprach der Herr zu Mose: Geh, steig hinunter, denn dein Volk, das du aus Ägypten heraufgeführt hast, läuft ins Verderben. Schnell sind sie von dem Weg abgewichen, den ich ihnen vorgeschrieben habe. Sie haben sich ein Kalb aus Metall gegossen und werfen sich vor ihm zu Boden. Sie bringen ihm Schlachtopfer dar und sagen: Das sind deine Götter, Israel, die dich aus Ägypten heraufgeführt haben.“ Das „Goldene Kalb“ des Bischofs von Innsbruck ist ganz einfach ein abstoßendes „Schweineherz“, wie armselig! Wir haben Fastenzeit, es wäre Zeit, umzukehren und Buße zu tun, Herr Bischof oder abzutreten! Kein Mensch braucht einen Bischof, der „Schweinherzen“ in Kirchen aufhängen lässt, weder in Innsbruck, noch in Wien. Und Katholiken in Tirol haben hier das Recht, sich friedlich zu wehren, sei es durch Protest vor Ort, höfliche Mails an den Bischof und die Nuntiatur oder auch durch Entzug der Kirchensteuer für die Diözese Innsbruck. P.S. Vielleicht wäre die Aktion „Kirchenbeitragsstopp“ von Vorarlberg auch auf Tirol ausbaufähig, Rechtsanwalt Gernot Steier steht hier sicher bereit: Mag. STEIER Gernot, Rechtsanwalt, 3040 Neulengbach Ein Hinweis für alle Katholiken in Tirol: Die "Jugend für das Leben" organisiert am kommenden Samstag einen Protest gegen die Abtreibungspläne der Tiroler Landesregierung. Samstag, 11. März 2023, 13:00 Hl. Messe in Basilika Wilten, ca. 13:45 Beginn Demo kath.net-Bericht: Innsbrucker Bischof Glettler lässt Schweineherz-Bild in Kirche aufhängen Aktion Kirchensteuerstopp in Vorarlberg: „Kirchenbeitragsstopp“ für Vorarlberg – ein Warnsignal für Bischof Elbs Kontakt Bischof Glettler: Bischof.Glettler@dibk.at Kontakt Öst. Nuntiatur:nuntiatur.at/kontakt.php Das „Goldene Kalb“ des Bischofs von Innsbruck ist eine „Schweinerei“!
Keiner aus Innsbruck oder aus der Gegend der diese Bild abnimmt und die Schande im Gotteshaus bereinigt. Kein Rechtgläubige in diesem Bezirk der sich das traut.
Man sollte diesem Schönborn einen Brief schreiben und ihn fragen, ob er weiß, was sich da in einigen Kirchen so abspielt und was er gedenkt zu tun, oder ob ihm das am A vorbei geht. Er schließlich trägt Verantwortung. Mischt sich ja sonst auch ein.
Vermutlich wird Glettler Kardinal; würde für Schönborn und Bergoglio sprechen.Das Schlechteste hat bei denen bekanntlich Vorrang. Damals der Pfr. Wagner in OÖ - hatte keine Chance, dabei wär das wirklich ein guter und würdiger gewesen. Da hatte sich angeblich auch die Pf-Gemeinde dagegen gesträubt, weil er zu konservativ war. Dummes Volk! Jetzt laufen sie diesem Scheusal von Möchte-gern-Papst nach. @sanddornSandorn
Warnung vor der Verführung und der Verachtung von Jüngern Mt 18,6 Wer einen von diesen Kleinen, die an mich glauben, zum Bösen verführt, für den wäre es besser, wenn er mit einem Mühlstein um den Hals im tiefen Meer versenkt würde. Mt 18,7 Wehe der Welt mit ihrer Verführung! Es muss zwar Verführung geben; doch wehe dem Menschen, der sie verschuldet. Mt 18,8 Wenn dich deine Hand oder dein Fuß zum Bösen verführt, dann hau sie ab und wirf sie weg! Es ist besser für dich, verstümmelt oder lahm in das Leben zu gelangen, als mit zwei Händen und zwei Füßen in das ewige Feuer geworfen zu werden. Mt 18,9 Und wenn dich dein Auge zum Bösen verführt, dann reiß es aus und wirf es weg! Es ist besser für dich, einäugig in das Leben zu gelangen, als mit zwei Augen in das Feuer der Hölle geworfen zu werden. Mt 18,10 Hütet euch davor, einen von diesen Kleinen zu verachten! Denn ich sage euch: Ihre Engel im Himmel sehen stets das Angesicht meines himmlischen Vaters.
@Elista Sie nehmen das nicht einfach so hin,sie schreiben den Bischof ,auch ich habe ihm geschrieben und mein Brief war nicht gerade Freundlich...Jedes Jahr zu der Fastenzeit eine andere grausiges Fastentuch, manchmal glaube ich, ihm freut es wenn sich die Menschen aufregen ,so gewinnt er Beachtung!
"Der Geistliche fragt weiter, ob es Gegenstimmen gäbe, denn Christen seien hier unmittelbar Betroffene:" Die gibt es weltweit....im Internet. Alles ohne Wirkung. Die lauteste Gegenstimme ist Gott selbst vorbehalten, denn diese wird wirksam sein. Genug ist genug des jahrelang immer wiederkehrenden Frevel in Insbruck.
Diese Generation ist böse. Sie fordert ein Zeichen; aber es wird ihr kein anderes gegeben werden als das Zeichen des Jona. Denn wie Jona für die Einwohner von Ninive ein Zeichen war, so wird es auch der Menschensohn für diese Generation sein. Evangelium nach Lukas 11,29-32. In jener Zeit, als immer mehr Menschen zu Jesus kamen, sagte er: Diese Generation ist böse. Sie fordert ein Zeichen; aber es wird ihr kein anderes gegeben werden als das Zeichen des Jona. Denn wie Jona für die Einwohner von Ninive ein Zeichen war, so wird es auch der Menschensohn für diese Generation sein. Die Königin des Südens wird beim Gericht gegen die Männer dieser Generation auftreten und sie verurteilen; denn sie kam vom Ende der Erde, um die Weisheit Salomos zu hören. Hier aber ist einer, der mehr ist als Salomo. Die Männer von Ninive werden beim Gericht gegen diese Generation auftreten und sie verurteilen; denn sie haben sich nach der Predigt des Jona bekehrt. Hier aber ist einer, der mehr ist als Jona. Warnung von Jesus… Ihr nehmt diese Zeit nicht ernst genug
Wenn sich die Bischöfe und die Priester so verhalten würden, wie es in Ninive geschah, dann könnte viel Furchtbares abgeschwächt werden! Doch, wo sind die Stimmen der Bischöfe und auch von so vielen Priestern? Nein, sie schweigen und schauen zu, wie Alles in die Hände Satans, ins Verderben gerät. Wenn sich die Bischöfe und die Priester so verhalten würden, wie es in…
Das geht nicht mehr so einfach wie mit den Pachamamas in Rom...Tschugguel würde da gar nicht mehr reinkommen; alles videoüberwacht...womöglich sitzen auch "Wächter vor dem Grab"...dass die dahindösen ist eher nicht anzunehmen!
Dann sollte man umgehend eine Unterschriftenaktion starten, dass die Schweinereien umgehend entfernt werden müssen, da sie eine Zumutung für alle Gläubigen sind!! Nebenbei auch für Vegetarier, Veganer, Tierschützer, Kunstliebhaber etcpp.
Herr v. Tschuggel würde dabei womöglich erkannt werden, aber er ist ja hoffentlich nicht der einzige Katholik, der es fertigbringt, hierbei angemessen zu handeln. Ansonsten ist auch eine Vorgehensweise, wie hier vom User kyriake empfohlen, eine Möglichkeit aktiv zu werden.
Glettler verdient nicht die Bezeichnung Bischof, denn er ein Abtrünniger. Er gehört sofort des Amtes enthoben. Das Bild eines Schweineherzens halb in ein Kondom gepackt im Altarraum ist Blasphemie.
Eine widerliche Entweihung im Altarraum... wird auch sicher Strafen nach sich ziehen. Und dann wird gefleht: Herr, erbarme Dich! Wird er sich erbarmen?
Traurige Tatsache ist,dass so viele Bischöfe und Priester von Satan in der jetzigen Endzeit überschattet wurden,sie werden diesen Frevel vor Gott einst am Tage des Gerichtes bitter bereuen.