Ad Orientem
Paul VI wurde überlistet und erkannte nachdem er das Dekret unterzeichnetet seinen fatalen Fehler der Einführung der Handkommunion. Sehen wir heute nicht die schrecklichen sakrilegischen Konsequenzen durch diese teuflische Handkommunion?! Die Handkommunion war nie und wird nie Gottes Wille sein!
alfredus
@Waagerl Handkommunion, von den Päpsten bestätigt ... ? ! Das besagt, sie haben nur bestätigt was Papst Paul VI. abgerungen wurde. Das war damals schon nicht richtig und ist durch die Bestätigung der Konzilpäpste nicht besser geworden, mit anderen Worten, man hat die Praxis der Handkommunion nicht verboten ! Sie ist das äußere Zeichen des Konzils und einer neuen modernen Theologie und …More
@Waagerl Handkommunion, von den Päpsten bestätigt ... ? ! Das besagt, sie haben nur bestätigt was Papst Paul VI. abgerungen wurde. Das war damals schon nicht richtig und ist durch die Bestätigung der Konzilpäpste nicht besser geworden, mit anderen Worten, man hat die Praxis der Handkommunion nicht verboten ! Sie ist das äußere Zeichen des Konzils und einer neuen modernen Theologie und Mitschuld am Niedergang des Glaubens, der Andacht und Anbetung ! Wir haben seit dem Konzil eine andere katholische Mentalität und eine andere Glaubensauffassung, die Priester und Bischöfe sind anders und damit das Kirchenvolk ! Auf einen Nenner gebracht kann man sagen, wir sind protestantischer geworden und oberflächig !
jamacor
(Die Kirche ist Eine) Damit sie eins seien, wie wir eins sind (Joh 17,11), ruft Christus zum Vater. Laß sie alle eins sein. Wie Du, Vater, in mir bist und ich in Dir bin, so laß sie in uns eins sein (Joh 17,21). Ständig strömt von den Lippen Jesu Christi diese Aufforderung zur Einheit, denn jedes Reich, das in sich uneins ist, zerfällt; keine Stadt, kein Haus, das in sich uneins ist, kann …More
(Die Kirche ist Eine) Damit sie eins seien, wie wir eins sind (Joh 17,11), ruft Christus zum Vater. Laß sie alle eins sein. Wie Du, Vater, in mir bist und ich in Dir bin, so laß sie in uns eins sein (Joh 17,21). Ständig strömt von den Lippen Jesu Christi diese Aufforderung zur Einheit, denn jedes Reich, das in sich uneins ist, zerfällt; keine Stadt, kein Haus, das in sich uneins ist, kann Bestand haben (Mt 12,25). Eine Predigt, die zum brennenden Verlangen wird: Ich habe noch andere Schafe, die nicht aus dieser Hürde sind. Auch die muß ich herbeiführen; sie werden auf meine Stimme hören, und es wird eine Herde und ein Hirt sein (Joh 10,16).

Mit welch wunderbaren Schattierungen hat unser Herr doch von dieser Lehre gesprochen. Er reiht ein Gleichnis und ein Bild an das andere, damit wir sie verstehen, damit diese Leidenschaft für die Einheit unserer Seele tief eingeprägt bleibt. Ich bin der wahre Weinstock, und mein Vater ist der Winzer. Jede Rebe an mir, die keine Frucht bringt, schneidet Er ab; jede, die Frucht bringt, reinigt Er, damit sie noch mehr Frucht bringe... Bleibt in mir, und ich bleibe in euch. Wie die Rebe aus sich selbst keine Frucht bringen kann, wenn sie nicht am Weinstock bleibt, so auch ihr nicht, wenn ihr nicht in mir bleibt. Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und in wem ich bleibe, der bringt viele Frucht; denn ohne mich könnt ihr nichts tun (Joh 15,1-5).

Seht ihr nicht, wie jene, die sich von der Kirche trennen, auch wenn sie manchmal voller Blätter sind, sehr bald verdorren und ihre Früchte sich in lebende Fäulnis verwandeln? Liebt die Heilige, die Apostolische, die Römische Kirche - die Eine Kirche! Denn, so schreibt der heilige Cyprian, wer woanders, außerhalb der Kirche, sammelt, der zerstreut die Kirche Christi (Cyprian, De catholicae Ecclesiae unitate, 6 [PL 4, 503]). Und der heilige Johannes Chrysostomus besteht darauf: Trenne dich nicht von der Kirche. Nichts ist stärker als die Kirche. Deine Hoffnung ist die Kirche; dein Heil ist die Kirche, deine Zuflucht ist die Kirche. Sie ist höher als der Himmel und weiter als die Erde; sie altert nie, ihre Kraft währt ewig (Johannes Chrysostomus, Homilia de capto Eutropio, 6).

Wenn wir die Einheit der Kirche verteidigen wollen, müssen wir eng mit Christus vereint leben, der unser Weinstock ist. Wie? Indem wir unsere Treue zum immerwährenden Lehramt der Kirche vertiefen, denn den Nachfolgern Petri wurde der Heilige Geist nicht verheißen, damit sie aufgrund seiner Offenbarung eine neue Lehre verkündigen, sondern damit sie kraft seines Beistandes die durch die Apostel überlieferte Offenbarung beziehungsweise die Glaubenshinterlage heilig bewahren und treu darlegen (I. Vatikanisches Konzil, Dogm. Konstitution über die Kirche, DS 3070 [1836]). So werden wir die Einheit bewahren: durch die Ehrfurcht vor dieser unserer fleckenlosen Mutter, durch die Liebe zum Papst.
de.escrivaworks.org/…iebe_zur_kirche-nummern-20.htm
Waagerl
Der Satz genügt! WIR HALTEN JESUS CHRISTUS IN UNSEREN HÄNDEN! Handkommunion!! 😭
Waagerl
Das schwarze Kreuz, die schwarze Brille!!
Rudolph-Michael Dacoromanotóthmagyar-Tatzgern
@Waagerl, eine typische Fehlinterpretation, da gerade das Opus Dei in seinen Liturgien die knieende Mundkommunion als Hauptform der Kommunionspendung praktiziert. Kniebank und Hostienpatene sind in Liturgien des Werkes Gottes Standard.
Jenen, die um die Handkommunion bitten, wird diese jedoch gespendet, und zwar überall dort, wo sie regional seit der Reform des Hl. Paul VI. zugelassen wurde (…More
@Waagerl, eine typische Fehlinterpretation, da gerade das Opus Dei in seinen Liturgien die knieende Mundkommunion als Hauptform der Kommunionspendung praktiziert. Kniebank und Hostienpatene sind in Liturgien des Werkes Gottes Standard.
Jenen, die um die Handkommunion bitten, wird diese jedoch gespendet, und zwar überall dort, wo sie regional seit der Reform des Hl. Paul VI. zugelassen wurde (was leider inzwischen praktisch universalkirchlich üblich geworden ist). Das Werk Gottes hat, wie jede Gemeinschaft der Kirche, seine Liturgie nach den Vorgaben des Papstes zu zelebrieren, und die letzten Päpste haben diese Anordnung bestätigt.
Waagerl
Jenen, die um die Handkommunion bitten, wird diese jedoch gespendet, und zwar überall dort, wo sie regional seit der Reform des Hl. Paul VI. zugelassen wurde (was leider inzwischen praktisch universalkirchlich üblich geworden ist).

Also keine Fehlinterpretation!! Das Gleiche wie die SCHWARZE TAUBE DER FRAU ALLER VÖLKER!!
Waagerl
One more comment from Waagerl
Severin
Ganz klar eine Fehlinterpretation. Er spricht ja zu Priestern, wie auf dem Video deutlich zu sehen ist. Priester halten den eucharistischen Herrn in ihren gesalbten Händen. Außerdem meinte er mit seinen Aussagen, dass wir uns äußerlich dem Herrn sehr nahen, aber innerlich weit entfernt sind, ja Gott einen guten Mann sein lassen und ansonsten unsere Wege gehen. Der Gründer ist hervorragend.
Waagerl
Tja und trotzem hat er Modernismus sie erfasst?
CSc
@Rudolph-Michael Dacoromanotóthmagyar-Tatzgern
Die Handkommunion ist ein abscheuliches Verbrechen (Handkommunion und Partikelverlust). „Sollten freilich Gebote kirchlicher Oberer offensichtlich gegen göttliches Gesetz verstoßen, so würde auch ihnen gegenüber das Wort des Apostelfürsten Petrus gelten: «Man muß Gott mehr gehorchen als den Menschen.» Im allgemeinen freilich sind kirchliche…More
@Rudolph-Michael Dacoromanotóthmagyar-Tatzgern
Die Handkommunion ist ein abscheuliches Verbrechen (Handkommunion und Partikelverlust). „Sollten freilich Gebote kirchlicher Oberer offensichtlich gegen göttliches Gesetz verstoßen, so würde auch ihnen gegenüber das Wort des Apostelfürsten Petrus gelten: «Man muß Gott mehr gehorchen als den Menschen.» Im allgemeinen freilich sind kirchliche Verordnungen solange als gerecht vorauszusetzen, bis das Gegenteil erwiesen ist. Das Vertrauen in die übernatürliche Führung unserer Vorgesetzten wird uns vor ungerechtem, vorschnellem Urteil bewahren; die vollendete Bereitschaft zum Gehorsam gegen Gott vor ungerechtfertigtem, unterschiedslosem, indiskretem Menschengehorsam schützen.“ (Willibald Cajetan Scherer, Der Gehorsam nach der Lehre des hl. Thomas von Aquin dargestellt, Paderborn 1926, S. 156; Gehorsam gegenüber der Kirche)
Katholik25
@Waagerl er meint die Priester die den Herrn in den Händen halten. Was meinen Sie mit dem Schwarzen Kreuz und die Brille?
Stefan Marcel
Die Sekte des schwarzen Kreuzes muss man als Katholik ablehnen. Zu meiner Studienzeit hatte ich auch Kontakt zum "Werk", aber jeder, die die überlieferte Messe bevorzugt, wird sich eines Tages vom Opus Dei abwenden.
Stefan Marcel
Oh, ich habe einen neuen Fan. Toll! 😉 😇
CSc
Erzbischof Lefebvre über das Opus Dei: „Eines ist klar: das sind die Menschenrechte, die Religionsfreiheit, der Ökumenismus. Das ist satanisch. Und der Kardinal [Ratzinger] sagt: 'Das ist eine vollendete Tatsache, jetzt muß man nach einem neuen Gleichgewicht suchen.' Er sagt nicht, man müsse die Prinzipien und Werte, die von der liberalen Kultur herrühren, beseitigen, sondern man müsse versuchen,…More
Erzbischof Lefebvre über das Opus Dei: „Eines ist klar: das sind die Menschenrechte, die Religionsfreiheit, der Ökumenismus. Das ist satanisch. Und der Kardinal [Ratzinger] sagt: 'Das ist eine vollendete Tatsache, jetzt muß man nach einem neuen Gleichgewicht suchen.' Er sagt nicht, man müsse die Prinzipien und Werte, die von der liberalen Kultur herrühren, beseitigen, sondern man müsse versuchen, ein neues Gleichgewicht zu finden. Dieses neue Gleichgewicht ist das des Opus Dei: ein äußerer Anschein von Traditionalismus, von Frömmigkeit, von religiöser Disziplin, gepaart mit liberalen Vorstellungen. Ein Kampf gegen die Menschenrechte, gegen den Ökumenismus oder gegen die Religionsfreiheit kommt nicht in Frage. Um dieses Gleichgewicht zu finden, müssen sie (das Opus Dei) daher die Theologie der Befreiung ein wenig kritisieren, desgleichen die französischen Bischöfe wegen des Katechismus; sie müssen denen, die sich wirklich nach der alten Messe sehnen, eine kleine Freude bereiten, das genügt. Sie geben sich letztlich den Anschein, zur Tradition zurückkehren zu wollen, aber sie haben nicht den Willen dazu. Wir müssen daher unsere Gläubigen warnen, damit sie sich nicht täuschen lassen, damit sie sich nicht gefangennehmen lassen von einem äußeren Anschein der traditionellen Reform, der sie aber zwangsläufig zur Annahme des Liberalismus und der liberalen Vorstellung führen würde.“ (Saint-Nicolas-du Chardonnet, 13-12-1984)
Rudolph-Michael Dacoromanotóthmagyar-Tatzgern
@CSc, vielen Dank für das Zitat! Dieses belegt sehr eindrucksvoll, wie sehr sich der amtsenthobene Erzbischof Marcel Lefebvre im letzten Teil seines Lebens von der Hl. Kirche Jesu Christi entfernt hat, während er sich seine eigene nichtkatholisch-scheinkatholische Gegenkirche geschaffen hatte. Beten wir zu Gott, er möge nicht - wie etwa Martin Luther (wir wissen es aus der Vision einer seligen …More
@CSc, vielen Dank für das Zitat! Dieses belegt sehr eindrucksvoll, wie sehr sich der amtsenthobene Erzbischof Marcel Lefebvre im letzten Teil seines Lebens von der Hl. Kirche Jesu Christi entfernt hat, während er sich seine eigene nichtkatholisch-scheinkatholische Gegenkirche geschaffen hatte. Beten wir zu Gott, er möge nicht - wie etwa Martin Luther (wir wissen es aus der Vision einer seligen Nonne, die sich in Eisleben aufgehalten hatte) - der Ewigen Verdammnis anheimgefallen sein.
Lefebvrianer sind Nichtkatholiken und können deshalb durch die Piussekte mit Sicherheit nicht das Ewige Heil erreichen, sondern befinden sich auf dem Weg zur Ewigen Verdammnis, wie alle, die schuldhaft kein Teil der Hl. Römisch-Katholischen Kirche Jesu Christi sind. Möge der Herr die Seelen auch jener retten, die die Nachfolgerin der Arche St. Noahs - d.h. die Hl. Kirche Jesu Christi - verlassen haben.
CSc
Wer die konziliare Sekte mit der katholischen Kirche verwechselt, der läuft Gefahr der ewigen Verdammnis zu verfallen.
Maximilian Schmitt
Und diese Sekte soll Ihrer Auffassung nach noch wahre Sakramente besitzen, aha!
CSc
@Maximilian Schmitt
Die konziliare Sekte ist keine Sekte im strengen und eigentlichen Sinn, da die formelle Trennung von der katholischen Kirche noch nicht vollzogen ist. Aber selbst Sekten im strengen und eigentlichen Sinn, können gültige Sakramente besitzen. Man denke nur an die "orthodoxen" Sekten.
Maximilian Schmitt
Sie können, aber sie müssen nicht. Und auf was für eine Art der formellen Trennung warten Sie eigentlich noch, wenn Bergoglio selbst den Götzendienst fördert und dazu ermutigt? Sinnlose Sophismen sind das!
CSc
@Maximilian Schmitt
Eine formelle Trennung liegt dann vor, wenn die Anhänger des II. Vatikanums entweder selbst aus der Kirche austreten oder von den Hierarchen der Kirche aus der Kirche ausgeschlossen werden.
Maximilian Schmitt
Die Hierarchen dieser sozialen Struktur, die Sie selbst als Sekte bezeichnen, sind doch Oberhaupt dieser Sekte.
Rudolph-Michael Dacoromanotóthmagyar-Tatzgern
@Maximilian Schmitt, jede andere Behauptung wäre auch nicht römisch-katholisch, da eine gültige apostolische Weihelinie gegeben ist, wie z.B. auch in der neurömischen Konfession (mit der Selbstbezeichnung 'Orthodoxe Kirche'). Die Hl. Röm.-Kath. Kirche (RKK) hat nie geleugnet, dass es nicht auch gültige apostolische Weihelinien (d.h. gültig geweihte Priester und Bischöfe) außerhalb der Hl. RKK …More
@Maximilian Schmitt, jede andere Behauptung wäre auch nicht römisch-katholisch, da eine gültige apostolische Weihelinie gegeben ist, wie z.B. auch in der neurömischen Konfession (mit der Selbstbezeichnung 'Orthodoxe Kirche'). Die Hl. Röm.-Kath. Kirche (RKK) hat nie geleugnet, dass es nicht auch gültige apostolische Weihelinien (d.h. gültig geweihte Priester und Bischöfe) außerhalb der Hl. RKK Jesu Christi gäbe.
Was diese gültig geweihten Priester außerhalb der RKK betrifft, so gilt dasselbe wie auch für laisierte Priester innerhalb der RKK, dass diese prinzipiell gültig Sakramente spenden können. Die Spendung dieser Sakramente an Katholiken ist dann erlaubt, wenn eine Notlage besteht.
Eine unbestrittene Notlage ist etwa Lebensgefahr.
Was andere Notlagen betrifft, so gibt es verschiedene Ansichten auch unter Theologen dazu.
Zumindest, was den Empfang der Hl. Absolution betrifft, so hat der amtierende Papst anlässlich des von ihm proklamierten Außerordentlichen Hl. Jahres der Barmherzigkeit den Piusbrüdern sogar die gültige Absolutionsvollmacht verliehen.
Diese Absolutionsvollmacht galt zuerst für das Außerordentliche Jubeljahr, wurde aber danach vom Papst auf unbefristete Zeit verlängert.
Dies bedeutet, dass es sogar möglich ist - mit dem Segen des Hl. Vaters - die Hl. Absolution auch bei den lefebvrianischen Priestern zu empfangen.
Die Entscheidung von Papst Franziskus ist insofern nachzuvollziehen, als in weiten Teilen eine gemeinsame Lehre zwischen den Lefebvrianern und der Hl. Röm.-Katholische Kirche besteht. Ob es ratsam ist, die Hl. Absoluton bei den Lefebvrianern zu empfangen, diese Entscheidung vertraut Vicarius Christi somit der Eigenverantwortung der Söhne und Töchter der ihm anvertrauten Kirche an.
Maximilian Schmitt
Nach dem Kirchenrecht von 1917 ist es mitnichten erlaubt, von Akatholiken Sakramente zu empfangen, der can. 2261 bezieht sich auf einfach exkommunizierte Priester, die ohne Urteilsspruch exkommuniziert sind, durch Tatstrafe.
a.t.m
@Rudolph-Michael Dacoromanotóthmagyar-Tatzgern römisch ist kein Dogma und was man in der heutigen Zeit unter RÖMISCH Wirken zu verstehen hat, siehe Assisi-Sakrileg Oktober 1986. Ein Sacco di Roma 2.0 scheint sicher ! , Hymnus an die Gottheit Olokun , Urnengräber: Die Diözese Linz tröstet sich an Apfelkernen , Handkommunion ist Teufelswerk kath.net/news/62728 , Franziskus küsst Muslimen die Füße. Neuheit? .... Rückblick: JP 2 küsst den Koran , Franziskus mit der niederländischen Abtreibungspolitikerin Lilianne Ploumen und der italienischen Ab… , Wir werden den katholischen Spinnern sagen, dass ich Sie "wegen des Protokolls" geehrt habe, Liliann… usw. usw. usw. beweist eben das die von Rom der Nach VK II Ära regierte Nach VK II Religionsgemeinschaft welche ja vom Himmel als AFTERKIRCHE prophezeit wurde und vor die seine Exzellenz Erzbischof Marcel Lefebvre warnte, nichts mit der Einen, Heiligen, Katholischen und Apostolischen Kirche Gottes unseres Herrn gemein hat. Klar das Modernistische Gottes - Kirchenverräter wütend auf seine Exzellenz Erzbischof Marcel Lefebvre sind, weil er eben diesen den endgültigen Triumph über die Kirche und Gott nähmlich die völlige Eliminierung der "Heiligen Opfermesse aller Zeiten" siehe Bulle quo primum des Heiligen Papstes Pius V unmöglich machte. Daher versuchen diese ja auch mit dem Mitteln ihres wahren Herrn also mit Lügen, Durcheinanderwerfen, Faktenverdrehen, Verwirren und Verleumden diesen und sein Lebenswerk die höchstlöbliche FSSPX in Misskredit ztu bringen. Leider fruchtet eben bei den blind fanatischen "Kadaver - Führergehorsamen" , die antikatholische indoktrination die seit dem Unseligen VK II von antikatholischen innerkirchlichen Irrlehrern und Wölfen in Schafskleidern betrieben wird , sehr erfolgreich, so das diese wahrlich das Glauben das "Gut = Böse und Böse = Gut" sei.

Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen
CSc
@Maximilian Schmitt
Die konziliare Sekte ist keine Sekte im strengen und eigentlichen Sinn, da sie im Unterschied zu den "evangelischen" und "orthodoxen" Gemeinschaften die formelle Trennung von der katholischen Kirche noch nicht vollzogen hat. Aus diesem Grund sind die Anhänger des II. Vatikanums immer noch Katholiken und können folglich auch Hierarchen der Kirche sein. Freilich kann man von …More
@Maximilian Schmitt
Die konziliare Sekte ist keine Sekte im strengen und eigentlichen Sinn, da sie im Unterschied zu den "evangelischen" und "orthodoxen" Gemeinschaften die formelle Trennung von der katholischen Kirche noch nicht vollzogen hat. Aus diesem Grund sind die Anhänger des II. Vatikanums immer noch Katholiken und können folglich auch Hierarchen der Kirche sein. Freilich kann man von konziliaren Hierarchen nicht erwarten, dass sie die konziliare Sekte aus der Kirche ausstoßen. Gerade hier zeigt sich das für Menschen unlösbare und allein von Gott lösbare Problem, in dem sich die katholische Kirche gegenwärtig befindet.
Rudolph-Michael Dacoromanotóthmagyar-Tatzgern
@a.t.m, Es ist ein Dogma, dass es zum ewigen Seelenheil unbedingt erforderlich ist, dem Römischen Papst untertan zu sein (verkündet in 'Unam sanctam' durch Papst Bonifaz VIII.).
Siehe zu weiteren Dogmen über den Römischen Papst auch das I. Vaticanum.
Maximilian Schmitt
@CSc ; Ach so, man kann also eine Häresie bekennen, zumal als Papst, alle Welt in irre führen und man bleibt Papst? Sie haben doch gewiß eine ganze List mit altbewährten Kanonisten zur Hand, die das behaupten.
Rudolph-Michael Dacoromanotóthmagyar-Tatzgern
@Maximilian Schmitt, das kann ich weder bestätigen, noch verneinen. Wenn es im alten Kirchenrecht so gewesen wäre, so hat diese Regelung aber nie die grundsätzliche Existenz gültiger Weihelinien auch unter Akatholiken in Frage gestellt.
Maximilian Schmitt
Ja, aber wo ist denn Ihr Papst? Ich sehe ihn nicht, lieber Rudolph!
CSc
@Rudolph-Michael Dacoromanotóthmagyar-Tatzgern
Die Lefebvrianer verhalten sich gegenüber den modernistischen Päpsten genau so, wie man sich als Katholik gegenüber legitimen aber gefährlichen Päpsten verhalten muss. Man muss diesen Päpsten einerseits untertan sein, da man sonst die Kirche verlässt, und man muss sich von diesen Päpsten andererseits fernhalten, da man sonst seine Seele …More
@Rudolph-Michael Dacoromanotóthmagyar-Tatzgern
Die Lefebvrianer verhalten sich gegenüber den modernistischen Päpsten genau so, wie man sich als Katholik gegenüber legitimen aber gefährlichen Päpsten verhalten muss. Man muss diesen Päpsten einerseits untertan sein, da man sonst die Kirche verlässt, und man muss sich von diesen Päpsten andererseits fernhalten, da man sonst seine Seele verdirbt. Die Lefebvrianer (v.a. der Widerstand) leisten einerseits die geschuldete Unterwerfung unter diese legitimen Päpste und beschränken andererseits diese Unterwerfung unter diese gefährlichen Päpste auf ein Minimum.
CSc
@Maximilian Schmitt
Diese modernistischen Päpste sind eine göttliche Strafe für uns laue Katholiken.
Maximilian Schmitt
Geschwätz!
a.t.m
@Rudolph-Michael Dacoromanotóthmagyar-Tatzgern
Apostelgeschichte 5. 29 Petrus und die Apostel antworteten: Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen.
Und es ist eben Tatsache das man selber Gott dem Herrn Ungehorsam leistet, wenn man einen Gott dem Herrn Ungehorsamen in dessen Ungehorsam Gehorsam folgt. Auch kann man erkennen das genau diejenigen die Gehorsam von ihren Untergebene…More
@Rudolph-Michael Dacoromanotóthmagyar-Tatzgern
Apostelgeschichte 5. 29 Petrus und die Apostel antworteten: Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen.
Und es ist eben Tatsache das man selber Gott dem Herrn Ungehorsam leistet, wenn man einen Gott dem Herrn Ungehorsamen in dessen Ungehorsam Gehorsam folgt. Auch kann man erkennen das genau diejenigen die Gehorsam von ihren Untergebenen gegenüber den Papst fordern, das es genau diejenigen sind die selber aber nicht im geringsten bereit sind diesen Gehorsam selber zu leisten, siehe das Verhalten des deutschsprachigen Staatsklerus - Episkopat gegenüber den katholischen päpstlichen Schreiben, Humanae vitae,Ordinatio sacerdotalis,actus formalis, FÜR VIELE , den deutschen WEG von Rom, Segnung von Sodomidenpaaren, usw.

Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen
dlawe
Die Leute vom OPUS DEI sind schwer in Ordnung! Man kann sich glücklich schätzen, einen solchen FREUND zu haben.
Mir vsjem
Es gibt eine Fülle von Zitaten, von Escriva stolz verkündet, wie er die neue Lehre, die neue Religion des Zweiten Vatikanischen Konzils verteidigt und fördert - eben der breite Weg des Verderbens.

Das ist Josemaría Escriva!
Rudolph-Michael Dacoromanotóthmagyar-Tatzgern
Wer den Lefebvrianern angehört anstatt der Hl. Kirche, befindet sich außerhalb der alleinseligmachenden Kirche, und es droht ihm - wie jedem außerhalb der Kirche - sehr ernsthaft die Ewige Verdammnis in der Hölle.
Stefan Marcel
Also, ich sehe Lefebvre auch kritisch, aber das Opus Dei ist noch schlimmer...
Rudolph-Michael Dacoromanotóthmagyar-Tatzgern
@Stefan Marcel , @Antiquas, der Hl. Josefmaria hat selbst oft darauf hingewiesen, dass es nicht jedem gegeben ist, das Werk Gottes zu verstehen.
Es kann auch - und das ist auch völlig logisch - nicht jeder von Gott die Berufung empfangen haben, einer bestimmten kirchlichen Gemeinschaft anzugehören.
Die Zugehörigkeit zum Opus Dei, jener vom Hl. Geist Selbst gewirkten kirchlichen Einrichtung …More
@Stefan Marcel , @Antiquas, der Hl. Josefmaria hat selbst oft darauf hingewiesen, dass es nicht jedem gegeben ist, das Werk Gottes zu verstehen.
Es kann auch - und das ist auch völlig logisch - nicht jeder von Gott die Berufung empfangen haben, einer bestimmten kirchlichen Gemeinschaft anzugehören.
Die Zugehörigkeit zum Opus Dei, jener vom Hl. Geist Selbst gewirkten kirchlichen Einrichtung für Weltchristen und Weltchristinnen, ist eine Frage einer göttlichen Berufung.
Die Hl. Kirche Christi hat so viele Gemeinschaften, die so unterschiedlich sind.
Wenn jemand nun das Werk Gottes nicht versteht, so hat der Hl. Josefmaria selbst seinen geistigen Söhnen und Töchtern dargelegt, dass es nichts bringt, sich damit aufzuhalten, anderen, die Probleme mit dem durch Gottes Werk aufgezeigten Weg haben, diesen Weg zu erklären zu versuchen.
Der Hl. Josefmaria wusste aus eigener Erfahrung nur zu gut, dass es immer wieder Christen gab, die seine Verkündigung nicht verstanden, und die ihn - zumeist ganz ohne böse Absicht - als Irrlehrer bezeichneten.
Das Unverständnis durch die Umgebung ist absolut nichts Ungewöhnliches im Leben der Heiligen und Propheten - genauso lief ja auch der Lebensweg des Heilandes Selbst ab, und damit ist dies auch der Weg jener, die Jesus ernsthaft nachfolgen, da 'der Schüler nicht über dem Meister steht' (wie der Hl. Josefmaria selbst diese christliche Realität beschrieb).