Noelia Castillos in katholischem Krankenhaus ermordet
Noelia Castillo Ramos, 25, wurde am 26. März im katholischen Krankenhaus Residència Sant Camil in Sant Pere de Ribes getötet.
Sie wurde im Alter von 13 Jahren in staatliche Obhut genommen, von ihren Eltern getrennt und wurde Opfer einer Gruppenvergewaltigung durch Einwanderer. Im Jahr 2022 sprang sie aus einem Fenster im fünften Stockwerk. Sie überlebte, blieb aber querschnittsgelähmt. Im Jahr 2024 beantragte sie Sterbehilfe. Ihr Vater wehrte sich vor Gericht gegen die Entscheidung, verlor aber letztlich. Nach ihrem Tod veröffentlichte er Videos, die zeigten, dass sie begonnen hatte, wieder aufzustehen und die Hoffnung wiederzufinden (Video unten). Der Anwalt hat behauptet, dass das Krankenhaus ihren Tod beschleunigt hat, weil ihre Organe bereits an andere Patienten vergeben worden waren.
Die Tötungsprozedur - letztlich durch Organentnahme - wurde in ihrem Krankenhauszimmer in Sant Camil durchgeführt.
Das Krankenhaus Sant Camil wurde von dem Orden der Kamillianer gegründet. Es wird …More
Man sieht der jungen Frau richtig an, wie motiviert sie sich bemühte und wie stolz und froh sie sich abquälte, besser auf die Beine zu kommen. - Ja, es muss Mord gewesen sein, was man ihr antat. Es ist skandalös! Hoffentlich wird das jetzt nicht gleich vergessen, sondern dem Geschehen nachgehen, so dass Schluss gemacht wird mit solchem Töten.
Sie wurde getötet, nicht ermordet. Es geschah immerhin auf ihr Verlangen hin, da sollte man die Begriffe doch sauber auseinanderhalten.
Die Ärzte leisten einen Eid darauf, alles zu tun um zu heilen. Seit wann haben sie das Recht zu töten, wenn sie das Heilen nicht hinkriegen? Niemand hat das Recht, andere zu töten. Und nach dem, was man so verfolgen kann, hat die junge Frau sich am Ende doch zum Leben entschieden, aber das passte dann dem "System" nicht mehr! Außerdem wissen Ärzte, dass psychisch Kranke seelischen Schwankungen unterliegen!
Organspende ist Todsünde und Organraub ebenfalls. Ein Opfer des Staates. Diese arme geschundene Seele starb durch die Hand des Staates, der ihre Peiniger ins Land eingeladen hat! Sie wurde zum Selbstmord gedrängt. Der Herr möge sich ihrer erbarmen und ihre Seele retten. Amen
Man sollte ihr für immer gedenken, um die Menschen an die Grausamkeit ideologischer Vereinnahmung zu erinnern. Die spanischen Behörden haben viel zu bereuen.
Na, und die Eltern erst, die sie vernachlässigt haben, und das Heim, das sie ebenfalls vernachlässigt hat! Alle sind an ihr schuldig geworden - nicht nur die Vergewaltiger und der spanische Staat.
Der britische Journalist Brendan O'Neill sieht im Fall Castillo einen gefährlichen Todeskult am Werk.
Nichts an Noelia Castillos Tod war barmherzig
Der staatlich verursachte Tod eines jungen spanischen Mädchens, dessen Leben durch zwei Vergewaltigungen zerstört wurde, zeigt: Das Problem ist nicht „toxische Männlichkeit“, sondern die Dummheit der herrschenden Eliten – und sie schadet vor allem der Bevölkerung.
Absolut grausam, aber besonders perfide ist der Organhandel. Gesunde Organe einer 25 Jahre jungen Frau sind viel Geld wert. Es gibt Berichte, dass die Organe schon anderen Patienten "versprochen" wurden, sodass eine spontane Aussetzung oder Verschiebung des assistierten Suizids nicht mehr möglich war. Was ist das für ein Gerichtshof für Menschenrechte, wenn das gruppenvergewaltigte Opfer nachher die Todesspritze kassiert. Pervertierte Welt. Beten wir für ihr Seelenheil. Wenn man sich näher mit der Materie "Organentnahme" beschäftigt, wird man feststellen, dass "hirntot" gar nicht richtig tot ist, denn wenn der Körper ebenfalls völlig "tot" wäre, wären die Organe wertlos. Die "Wissenschaft" hat die Bewertung "hirntot" eingeführt, um lebendige Körper regelrecht, entschuldigt den krassen Ausdruck, auszuweiden. Gruselig und traurig.
„Jeder Mensch ist in Gottes Augen kostbar; Christus hat sein Leben für jeden einzelnen hingegeben.“ – Papst Johannes Paul II
Noelia wuchs in einem von Armut geprägten Haushalt mit drogenabhängigen Eltern auf. Drogen, die von der spanischen Regierung geduldet wurden. Noelia wurde ihren Eltern weggenommen und kam immer wieder in staatliche Einrichtungen für Minderjährige. Dort wurde sie regelmäßig sexuell missbraucht und einmal sogar von mehreren Migranten, die ebenfalls in der Einrichtung untergebracht waren, vergewaltigt. Noelia berichtete der Leitung der Einrichtung von dem Missbrauch, doch diesen war es wichtiger, nicht als rassistisch zu gelten, als Noelia zu retten. Unter dem Missbrauch und der Vernachlässigung litt Noelia so sehr, dass sie einen Selbstmordversuch unternahm, indem sie vom Balkon im fünften Stock der Einrichtung sprang. Sie überlebte, erlitt jedoch eine schwere, irreversible Rückenmarksverletzung und wurde behindert. Als sie Hilfe suchte, bot die spanische Regierung Noelia „assistierten Suizid“ an. Noelia willigte ein. Als Freunde versuchten, sie zu besuchen, um sie davon zu überzeugen, sich nicht von Ärzten töten zu lassen, wurden sie vom Krankenhaus am Besuch gehindert – das angeblich bereits ihre Organe verkauft hatte, als Noelia noch lebte.
Ein junges Mädchen, missbraucht als "Schlachtvieh", nicht nur von Einwanderern, die keine eigene Würde haben, sondern sogar von denen, die Mitbürger schützen müssen. -