Spanischer Priester verweigert Mann in homosexueller „Ehe“ die Kommunion – Erzdiözese leitet Untersuchung ein
Am 30. Mai teilte der Pfarrer von Villanueva del Río y Minas in Südspanien dem Gemeindemitglied José Antonio Hurtado, der in einer homosexuellen „Ehe“ lebt, mit, dass er die Heilige Kommunion nicht mehr empfangen dürfe.
Hurtado fügte in den sozialen Medien hinzu, dass sich der Priester am 2. Juni für die Art und Weise entschuldigt habe, wie er mit ihm gesprochen habe. Der Priester beharrte jedoch darauf, dass er einem Homosexuellen die Heilige Kommunion nicht reichen könne.
Die Erzdiözese Sevilla sammelt derzeit Informationen zu dem Vorfall und wird voraussichtlich eine Stellungnahme abgeben.
Befürworter des Priesters argumentieren, dass er seiner Pflicht nachkomme, die katholische Lehre über die Ehe und den würdigen Empfang der Eucharistie zu wahren.
AI-Übersetzung
1 Kor 11, 27 Wer daher unwürdig das Brot isst oder den Kelch des Herrn trinkt, der ist schuldig des Leibes und Blutes des Herrn. (Sakrileg) - Der Homosexuelle sollte dankbar sein, dass der Priester ihn gewarnt hat und ihm die katholische Lehre verkündet hat.
Mit Sicherheit muss der Priester sein Verhalten ändern, oder er kann nicht mehr als Gemeindepfarrer eingesetzt werden.
Solche Bischöfe gehören exkommuniziert und deren Schergen in den Ordinariaten entlassen ! ! !
War leider von der "AFTERKIRCHE" nicht anders zu erwarten, als gläubiger Katholik kann ich diesen heldenhaften Priester nur dafür danken das er im Sinne Gottes unseres Herrn und seiner Einen, Heiligen, Katholischen und Apostolischen Kirche wirkte. Wie aber werden seine irdischen Vorgesetzten entscheiden, für oder gegen Gott dem Herrn und seiner Kirche??
Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen
Der wird sich auf die Papst Franziskus-Häresie (und Fortsetzung durch Papst Leo), und damit auf ein Recht, trotz Verharrens in (Tod)Sünde Segen, Absolution und die Eucharistie empfangen zu dürfen, stützen - weit hat es die Freimaurerpartie im Vatikan und in so mancher Diözese gebracht.