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Offener Brief an staatlich und kirchlich Verantwortliche

Offener Brief an staatlich und kirchlich Verantwortliche unserer Schweizer Bevölkerung
Staatlich Verantwortliche:


- Bundesratspräsidentin Simonetta Sommaruga (UVEK)
- Ignazio Cassis (EDA)
- Alain Berset (EDI)
- Karin Keller-Sutter (EJPD)
- Viola Amherd (VBS)
- Ueli Maurer (EFD)
- Guy Parmelin (WBF)
- Walter Thurnherr (Bundeskanzler)
- Daniel Koch (BAG)
- Stefan Kuster (Nachfolger von Daniel Koch BAG)

Kirchlich Verantwortliche:

- Nuntius Erzbischof Thomas Edward Gullickson
- Felix Gmür, Bischof vom Bistum Basel
- Markus Büchel, Bischof vom Bistum St. Gallen
- Peter Bürcher, Apostolischer Administrator für das Bistum Chur
- Charles Morerod, Bischof vom Bistum Lausanne, Genf und Freiburg
- Jean-Marie Lovey, Bischof von Sitten
- Valerio Lazzeri, Bischof von Lugano

Sehr geehrte Damen und Herren,

Man spricht während dieser ganzen Corona-Pandemie immer nur vom Erhalt der (körperlichen) Gesundheit.
Geist und Seele unserer Bevölkerung bleiben aber vollends auf der Strecke! Einfache Frage an alle:
Was ist wichtiger? Körper oder Seele – diesseitiges vergängliches Leben oder das Ewige Leben?

Dafür braucht es allerdings den Glauben an Gott, an den Himmel, an unseren Herrn und Erlöser Jesus Christus.
Unsere Vorahnen gründeten die Schweiz «Im Namen Gottes» - und dieser Gott ist auch heute noch allmächtig!
Während der Pestzeit wurden Flur- & Bittprozessionen durchgeführt. Sie kennen den Spruch: «Not lehrt beten» - weil alle Technik, Medizin und sonstigen «Fortschritte» an ihre Grenzen stösst. Rufen unsere kirchlichen Obrigkeiten und Priester auf zur Umkehr zu Gott, seinen Geboten, zum Gebet?
Man könnte in allen grösseren Kirchen Anbetung vor dem allerheiligsten Altarssakrament halten (mit Lobpreisliedern aus Musik-Lautsprechern etc.) - mit genügend Abstand und mit Aufsichtspersonen wie das bei der leiblichen Versorgung bei Lebensmittelläden gemacht wird – aber die geistige Nahrung wird vollends aussen vor gelassen, vernachlässigt und den zermürbten, gequälten Seelen vorenthalten! «Der Mensch lebt nicht vom Brot allein».

Ich gehe davon aus, dass wir trotz unserer Schweizer Multi-Kulti-Gesellschaft noch christliche Wurzeln haben und Sie selbst noch etwas von Bibel und Christus hörten (lernten). Ob und wie stark oder schwach der Glaube jedes einzelnen ist, weiss Gott allein. Aber wir müssten diesen Glauben und das Gebet an den allmächtigen Gott, Schöpfer Himmels und der Erde wieder beleben und auch wieder in die Politik integrieren – anstatt gottwidrige Gesetze zu legalisieren wie z.B. Abtreibung (Fristenlösung) gutheissen (seit 2002), Schwulen- & Lesben-Paare als eheähnliche Partnerschaften anerkennen (seit 2007), bei der AIDS-Kampagne Hurerei weiter begünstigen (BAG = Kondome benutzen, aber nichts von Treue oder sexueller Enthaltsamkeit sagen) etc.

Mich wundert diese Pandemie überhaupt nicht – im Gegenteil, es ist eine «gnädige Sintflut Gottes» für die heute so verirrte und verdorbene, diesseits ausgerichtete hedonistische Lust- & Spassgesellschaft. Glaubens- Sitten- und Moralzerfall sind gross! Kirche & Staat hat dazu ihren Beitrag geleistet oder eben nichts dagegen unternommen (geschwiegen). Die heutigen Zeitgenossen haben Menschenfurcht statt Gottesfurcht!

Lesen Sie mal den Psalm 91 und «bliebet oder werdet Sie gläubig»!

Dietikon, Palmsonntag 2020 (5. April) Irene Bissig, CH -8953 Dietikon
Bild: Jüngstes Gericht von Hans Memling, 1460
Sieglinde
Hoffentlich nehmen sich die Verantwortlichen diese Worte zu Herzen.
Tina 13
🙏🙏🙏
De Profundis
"Mich wundert diese Pandemie überhaupt nicht – im Gegenteil, es ist eine «gnädige Sintflut Gottes» für die heute so verirrte und verdorbene, diesseits ausgerichtete hedonistische Lust- & Spassgesellschaft. Glaubens- Sitten- und Moralzerfall sind gross!"