Deutsche Bischöfe veröffentlichen Handreichung zur "Segnung" der Todsünde
Die deutschen Bischöfe haben auf Dbk.de eine vierseitige Anleitung veröffentlicht, wie man Paare in "irregulären" Situationen "segnen" kann. Damit meinen sie Ehebrecher und Homosexuelle.
Der Text mit dem Titel 'Segen für Paare, die sich lieben', datiert vom 4. April, suggeriert implizit, dass Sünde und Liebe ein und dasselbe sind.
Er fordert die Geistlichen auf, denjenigen, die bei katholischen Priestern Anerkennung suchen, "Wertschätzung entgegenzubringen".
Der Leitfaden bezieht sich auf das homosexuelle Pamphlet Fiducia Supplicans (2023).
Die Bischöfe glauben, dass nicht wenige "nicht kirchlich verheiratete Paare, geschiedene und wiederverheiratete Paare und Paare aller sexuellen Orientierungen und Geschlechtsidentitäten" einen Segen der Kirche wünschen.
"Paare, die keine kirchliche sakramentale Ehe eingehen wollen oder die für eine solche nicht in Frage kommen, sollten die Möglichkeit haben, sich segnen zu lassen."
Und: "Eine solche Bitte ist ein Ausdruck der Dankbarkeit für ihre …More
Laut Deutscher Bischofskonferenz soll die Segnung homosexueller Paare gottesdienstlich mit Musik und unter Beteiligung vieler auisgestaltet werden, aber nicht wie eine Hochzeit.
Es werden dabei die beiden Homosexuellen nicht als Einzelpersonen gesegnet, sondern ihr gemeinsdamer Lebensweg.
Wer aus Gewissensgründen nicht segnen will, braucht es nicht zu tun, aber "sollen" (!) das Paar zur Segnung andernorts weiterleiten.
AUS DER EMPFEHLUNG:
• Gemäß dem Beschluss des Synodalen Weges können sowohl geweihte Amtsträger
als auch Personen mit einer bischöflichen Gottesdienstbeauftragung Segnungen
vornehmen. (SW 20, Nr. 7)
(...)
• Seelsorger*innen, die dennoch zu der Überzeugung gelangen, eine Segnung nicht
mit ihrem Gewissen vereinbaren zu können oder sich diesbezüglich unsicher sind,
sollen das um Segen bittende Paar an unterstützende Personen (z. B. Beauftragte
für Queer-Seelsorge, Ehe- und Familienpastoral der Diözese) vermitteln.
• Es sollen entsprechende Fortbildungen für Seelsorger*innen angeboten werden.
(...)
• Die Segnungen sollen so gestaltet sein, dass es zu keiner Verwechslung mit der
gottesdienstlichen Feier des Ehesakraments kommt.
• Die Segnung verwirklicht symbolisch ein Geschehen zwischen Gott und den
Menschen. Es soll deutlich werden, dass Menschen für ihre Beziehung um den
Segen Gottes bitten, der ihnen verlässlich zugesprochen wird.
• Segnen ist zugleich Handeln der Kirche, die sich in den Dienst gott-menschlicher
Begegnung stellt. Die Kirche nimmt den Wunsch des Paares ernst, seinen weiteren
Lebensweg unter den Segen Gottes stellen zu wollen. Sie sieht in der Bitte um
Segen die Hoffnung auf eine Gottesbeziehung, die menschliches Leben tragen
kann. Um das Paar in dieser Hoffnung zu ermutigen, beteiligen sich möglichst
alle, die die Segnung mittragen, im Zusammenspiel mit dem Leiter/der Leiterin
durch Akklamation, Gebet und Gesang.
(...)
• Die Art und Weise der Leitung der Segnung, der Ort, die gesamte Ästhetik,
darunter auch Musik und Gesang, sollen von der Wertschätzung der Menschen, die
um den Segen bitten, von ihrem Miteinander und ihrem Glauben künden.
• Durch Worte aus der Heiligen Schrift wird der Bezug zwischen dem Heilshandeln
Gottes und dem Segen deutlich. Situativ passende biblische Texte sollten deshalb
im Rahmen der Segnung rezitiert und ggf. ausgelegt werden.
(...)
Wen Gott segnet, über den lässt er „sein Angesicht leuchten“. Davon ist die Heilige
Schrift überzeugt (vgl. Num 6,24 ff.). Von Gott gesegnet zu sein heißt, den
Lebensweg unter Gottes liebendem Blick zu gehen.
Diesen Weg müssen und sollen wir nicht alleine gehen. Wir dürfen ihn gehen mit den
Menschen, die Gott uns zur Seite stellt, umgeben und getragen von der großen
Gemeinschaft der Glaubenden aller Zeiten.
ZITIERT AUS: dbk.de/…einsame-Konferenz-SW-Anlage-Segnung- …
Das Freiwillige ist so freiwillig und so lange freiwillig wie bei den Neuerungen zum Novus Order. Dann zieht sich die Schlinge langsam zu, wie auch bei der Scheinlösung bei der Abtreibung, bei der Beichte etc. und dann entwickeln wir uns zu einer Kirche light, später dann zu einem Club. Kann ja jeder mitmachen oder auch nicht.
Dieses schändlichste Dokument der Schande ist das ungeheuerlichste in der deutschen Kirchengeschichte, ein offener Aufstand gegen Gott von Seiten derjenigen, die sich als Nachfolger der Apostel betrachten, die das genaue Gegenteil lehrten!
Glauben diese Erzverräter, die damit unzählige Gläubige noch weiter in die Irre führen und schwere Schuld auf sich laden, für ihr von Gott verfluchtes Tun ungestraft zu bleiben?
Dreimal Wehe ihnen, wenn sie nicht umkehren!
Das kommt einem Dolchstoß gegen Paare in irregulärer Beziehung und Homosexuelle gleich!
Die Mehrzahl der Bischöfe sind Verräter im Glauben ... ! Was die Kirche lehrt und die Gläubigen seit vielen Jahrhunderten glauben, meinen sie ändern zu können ! Sie die Satten und mit wenig Glauben haben es nötig, den gebeutelten Glauben zu reduzieren und zu verändern ! Ihre Sorge gilt nicht den sich leerenden Kirchen, sondern einem scheinbaren freien Sex . Das sind keine Hirten, sondern nur Wegelagerer, die dem Wankenden den Rest-Glauben rauben ... !
In dieser gefallenen Welt ist nichts weiß oder schwarz - sondern alles nur mehr oder weniger grau. Folglich ist jedem GeBildeten bekannt, daß unzählige große Geister sich mittels sündhafter Formen der Erotik zum GOeTTlichen erhoben - felix culpa!
Allerdings haben alle - außer VerKommenen wie WILDE - dies mehr oder weniger keusch bedeckt.
"Der Erfolg aller Zivilisation beruhte auf privater Libertät - ermöglicht, weil die strengen öffentlichen Gesetzen nicht in Frage gestellt wurden." (GOMEZ DAVILA)
Wollen Sie damit behaupten, dass alle großen Leistungen der Menschheit nur möglich waren, weil Menschen sich "scheinheilig" verhielten?
@michael7 Da kann ich nur einen Kanzler Ösiens zitieren: "Lernen's Geschichte!"
Ohne die HomoSexualität der alten Griechen z.B. wäre das Chr. als jüdische Sekte ohne alle Kultur&Bildung verkannt geblieben. Was wäre das Chr. allein ohne den JünglingsLiebHaber PLATON? Was für das letztlich GOTTlose Gesindel.
Im Christentum geht es um die Wahrheit. Nur insofern hier auch Platon oder der Neuplatonismus hilfreich waren, wurde auf sie von den Kirchenvätern Bezug genommen. Da eine Bedeutung von "Homosexualität" hineinzuinterpretieren, widerspricht christlichem Denken fundamental!
Noch nie gehört, daß nicht nur für PLATON Erotik Religion ist, sondern für unzählige andere Mystiker? Von z.B. auch "unanständiger" mittelalterlicher BrautMystik? Aber Mystik bedeutet für Sie sicher, daß CHRISTUS oder BMV stundenlang nüchtern von Passion oder WeltEnde erzählen...
Dennoch hielt die Kirche immer unerschütterlich daran fest, dass übernatürlicher Glaube und natürliche Vernunft einander ergänzen, aber nicht widersprechen, weil es nur eine Wahrheit gibt. Insofern betonte sie immer, dass auch den Heiden die übernatürlichen Wahrheiten verkündet werden kann und muss. Weil auch sie diese brauchen.
Der christliche Glaube ist nicht "Esoterik", die nur "Eingeweihten" zugänglich ist, sondern Offenbarung Gottes, der die Wahrheit selbst ist und damit immer auch die natürliche Vernunft des Menschen anspricht!
@Loki Contrares Sie sind dermaßen vulgär, daß jede DisKussion DisKussion ist, d.i. sinnloses ZerRinnen der Wahrheit. Und für Vulgäre gibt's nur in YankeeSekten oder KonzilsKirche einen Platz.
Im Modernismus, dem nichts mehr heilig ist, kann es nicht mehr um wahre Heiligkeit, sondern nur noch um Schein-Heiligkeit gehen.
Ein ehrlicher Priester wird Menschen in nicht-ehelichen Verbindungen sagen, dass er für sie betet, aber er wird diese Verbindung nicht "segnen", weil ein solcher Segen als eine stillschweigende Anerkennung solcher Verbindungen und damit auch als Angriff auf die christliche Ehe (zumindest mit-)verstanden werden könnte.
Bischof Hanke, Bischof Oster, was sagt Ihr dazu?
@Klaus Elmar Müller Haben den die genannten Bischöfe dieses Schreiben explizit abgelehnt und deren Umsetzung in ihren Bistümern verboten? Mir wäre nichts davon bekannt, daher ist anzunehmen das auch diese wieder einmal vor den satanischen Zeitgeist einknicken.
Es gibt keine Homoehe, hat es nie gegeben. Im AT gibt es ausdrücklich die Stelle , in der Genesis, wo Gott die Städte Sodom und Gomorha richtet, weil dort ungeheuerliche Sünden vorgefallen sind.
Bis zum Unseligen VK II galt in der Einen, Heiligen, Katholischen und Apostolischen Kirche Gottes unseres Herrne das oberste Gesetz "FÜR DAS HEIL DER SEELEN ZU WIRKEN" nun in der Nach VK II Religionsgemeinschaft (welche ja vom Himmel als Afterkirche angekündigt wurde) scheint das oberste Gesetz "FÜR DAS UNHEIL DER SEELEN ZU WIRKEN" zu gelten.
Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen
Matt 7,18: ...ein schlechter Baum kann nicht gute Früchte bringen. 19 Jeder Baum, der keine gute Frucht bringt, wird abgehauen und ins Feuer geworfen.
Matt 7,17: ..."der schlechte Baum aber bringt schlechte Früchte"... das homosexuelle Pamphlet Fiducia Supplicans von Bergoglio.
Schnell noch durchdrücken, bevor ein neuer Papst kommt???
Politik in Deutschland und (bestimmte) KIrchen (männer) gehen konform. Noch schnell durchdrücken, was dann nicht mehr möglich sein könnte. In der KIrche ggfs. mit einem Papst, der sich an die Gestze Gottes hält; in der deutschen Politik: Schnell noch "linke "Gesetze unter Merz unter Lahmlegung der eigentlich vom Wähler gewünschten Regierung (bestehend aus steuerfinanziertem derzeitigen Nichtstuern) bevor die Gefahr besteht, den Willen des Wählers ausführen zu müssen.
Die Zukunft der katholischen Kirche? Gott bewahre.