Elista
8822

ALL IN ONE: HAMBURG FÜHRT EINHEITS-RELIGIONSUNTERRICHT EIN

Sehen wir hier die Zukunft des staatlichen deutschen Religionsunterrichts? (Symbolbild:Imago)

Integration mit der Brechstange, oder Ausdruck der pädagogischen Endkapitulation? Ab dem kommenden Schuljahr soll in Hamburg nur noch ein gemeinsamer Religionsunterricht für katholische, evangelische, muslimische oder nichtgläubige Kinder angeboten werden. Ein entsprechendes „Modellprojekt”
gab es dort punktuell, in einzelnen Schulen, bereits seit 2019. Schon seit 2012 hatte die Schulbehörde mit der evangelischen Kirche, den islamischen Religionsgemeinschaften, der alevitischen und der jüdischen Gemeinde den „Religionsunterricht für alle” in seinen Grundzügen entwickelt. Die Aus- und Fortbildung der Lehrkräfte wurde damals entsprechend angepasst.

Nachdem auch das katholische Erzbistum zugestimmt hatte, hält man das Projekt nun für starbereit. Erzbischof Stefan Heße erklärte: „Wir stehen in der Verantwortung für die religiöse Bildung der Schülerinnen und Schüler an den staatlichen Schulen. Es ist daher unser Ziel, zukünftig fester Bestandteil dieses weiterentwickelten ‚Religionsunterricht für alle‘ zu werden und das katholische Christentum darin authentisch abzubilden.” Auch die Stadt Hamburg begründet
diese Form des Religionsunterrichts
folgendermaßen: „Er ermöglicht, Religionen und andere Überzeugungen kennenzulernen, über sie nachzudenken und sich ein kenntnisreiches und differenziertes Urteil zu bilden. Wer sich einer Religion verbunden fühlt, kann Kenntnisse vertiefen, andere Überzeugungen und Lebensweisen kennenlernen, persönliche Auffassungen reflektieren und so die eigene religiöse Identität vertiefen. Jene, die keinen ausgeprägt religiösen Hintergrund haben, sich in Distanz oder Widerspruch zu jeglicher Form von Religion verstehen, können ihre kritisch-distanzierte Sichtweise in der Sache fundieren und religiöse Hintergründe anderer besser verstehen.”

All in one: Hamburg führt Einheits-Religionsunterricht ein - Ansage
Mk 16,16
Die gottlosen Behörden bilden sich ein die exklusive katholische Glaubenslehre auf das satanische Niveau der Götzenreligionen herabziehen zu können. Da haben sich diese Teufel aber gewaltig geirrt. Jeder, der katholisch ist, macht dabei nicht mit und leistet entschiedenen Widerstand. Wer jetzt noch der V2-Sekte auf den Leim geht, dem ist nicht mehr zu helfen. Auch in Hamburg gibt es die FSSPX, …More
Die gottlosen Behörden bilden sich ein die exklusive katholische Glaubenslehre auf das satanische Niveau der Götzenreligionen herabziehen zu können. Da haben sich diese Teufel aber gewaltig geirrt. Jeder, der katholisch ist, macht dabei nicht mit und leistet entschiedenen Widerstand. Wer jetzt noch der V2-Sekte auf den Leim geht, dem ist nicht mehr zu helfen. Auch in Hamburg gibt es die FSSPX, die felsenfest am katholischen Glauben festhält.
Thorn Fuchs
Ein weiterer Schrit in die geplante Einheitsreligion. Kein Wunder, dass dieser NWO-Bischof da mitmacht.
Santiago_
Nachdem auch das katholische Erzbistum zugestimmt hatte, hält man das Projekt nun für startbereit. Apostat Stefan Heße erklärte: „Wir stehen in der Verantwortung für die religiöse Bildung der Schülerinnen und Schüler an den staatlichen Schulen. Es ist daher unser Ziel, zukünftig fester Bestandteil dieses weiterentwickelten ‚Religionsunterricht für alle‘ zu werden und das katholische Christentum …More
Nachdem auch das katholische Erzbistum zugestimmt hatte, hält man das Projekt nun für startbereit. Apostat Stefan Heße erklärte: „Wir stehen in der Verantwortung für die religiöse Bildung der Schülerinnen und Schüler an den staatlichen Schulen. Es ist daher unser Ziel, zukünftig fester Bestandteil dieses weiterentwickelten ‚Religionsunterricht für alle‘ zu werden und das katholische Christentum darin authentisch abzubilden🤮
Elista
So wird nach und nach noch der allerkleinste Rest kaputt gemacht 😭
Elista
Was da wohl als kleinster gemeinsamer Nenner angesehen und vermittelt wird ?? 😭 🤮 😡 😱
Elista
Ab dem kommenden Schuljahr soll in Hamburg nur noch ein gemeinsamer Religionsunterricht für katholische, evangelische, muslimische oder nichtgläubige Kinder angeboten werden.
Elista
Schon seit 2012 hatte die Schulbehörde mit der evangelischen Kirche, den islamischen Religionsgemeinschaften, der alevitischen und der jüdischen Gemeinde den „Religionsunterricht für alle” in seinen Grundzügen entwickelt. Die Aus- und Fortbildung der Lehrkräfte wurde damals entsprechend angepasst.
Mk 16,16
Wenn die Protestanten evangelisch wären, dann wären sie katholisch, aber da sie nicht katholisch sind, können sie nicht evangelisch sein. Es sei denn, sie sind tatsächlich im Einzelfall einmal evangelisch, aber dann sind sie katholisch ohne es zu wissen. Es kann nur evangelisch sein, was auf der Grundlage des Evangeliums steht. Die Lügenlehre Luthers steht aber nicht auf dem Evangelium weil …More
Wenn die Protestanten evangelisch wären, dann wären sie katholisch, aber da sie nicht katholisch sind, können sie nicht evangelisch sein. Es sei denn, sie sind tatsächlich im Einzelfall einmal evangelisch, aber dann sind sie katholisch ohne es zu wissen. Es kann nur evangelisch sein, was auf der Grundlage des Evangeliums steht. Die Lügenlehre Luthers steht aber nicht auf dem Evangelium weil Luthers Irrlehre aus dem Messias einen Lügner und Teufel gemacht hat. Luthers Irrlehre ist aber vollkommen unvereinbar mit der Heiligen Schrift und widerspricht andauernd fundamentalen Aussagen der Bibel.