Da die Bild sich zunehmender Beliebtheit erfreut und da man solchen Menschen immer häufiger begegnet....
Nicky41

Kaktus-Menschen: Wie gehe ich mit Ekelpaketen richtig um?

Manchmal sind es ständige hämische Kommentare, mal ewiges Sticheln oder genervtes Augenrollen. „Kaktus-Menschen“ nennen Psychologen den Typ, der …
Gottfried von Globenstein
Seit der Abgang der Murkel (wohl) feststeht und die Verkaufsquote von BILD absolut in den Keller ging, entdecken die Springer´s ehemalige oppositionelle Haltung wieder. Ob das die Auflagenzahlen erhöht ???
Gottfried von Globenstein
Brachte aber 220 Millionen Euro "Unterstützung" für die darbende Presse aus Steuergeldern.
michael7
Es ist klar: Wenn jemand nicht sachlich, sondern nur verletzend mit anderen Menschen umgeht, dann darf man die Schuld dafür nicht bei sich selbst suchen und sollte den Ärger auch nicht einfach passiv "in sich hineinfressen".
Denn wir haben nicht nur eine Verantwortung für uns, sondern auch für unsere Mitmenschen. D.h.: Erziehung und Führung brauchen nicht nur Kinder, sondern oft auch Erwachsene, …More
Es ist klar: Wenn jemand nicht sachlich, sondern nur verletzend mit anderen Menschen umgeht, dann darf man die Schuld dafür nicht bei sich selbst suchen und sollte den Ärger auch nicht einfach passiv "in sich hineinfressen".
Denn wir haben nicht nur eine Verantwortung für uns, sondern auch für unsere Mitmenschen. D.h.: Erziehung und Führung brauchen nicht nur Kinder, sondern oft auch Erwachsene, wenn sie sich falsch oder schädlich verhalten.
Der Typ von Mensch, der hier beschrieben wird, macht ja nicht nur andere unzufrieden, sondern auch sich selbst.
Man muss also schon auch ein bisschen versuchen, herauszufinden, wieso ein Mensch so (geworden) ist, wie er ist.
Zuerst sollte man vor allem nicht sozial-schädliches Verhalten verstärken, d.h. ihm nicht viel Beachtung schenken, wenn er unsozial agiert (das würde nur in einen Teufelkreis führen!), sondern vor allem entsprechend positives Verhalten unterstützen und fördern, indem man nur oder vor allem darauf reagiert!
Wenn man jemand besser kennt, weiß man manchmal auch um einige Ursachen von Fehl-Verhalten des Gegenüber:
Manches wird unbewusst "erlernt" durch schlechte Vorbilder oder schlechte Umgebung, manches könnte aber auch bewusst als Ziel die Manipulation oder Erniedrigung des Mitmenschen anstreben.
Wer selbst in die Rolle eines "Kaktus-Menschen" gerät, der kommt ohne Hilfe oft auch schlecht wieder heraus, weil einen die Mitmenschen dann auch negativ begegnen und weil man ihnen gegenüber dann fast nur noch Argwohn kennt.
Will man die Begegnungen mit einem solchen Menschen positiv verändern, muss man also schon darauf achten, ob wenigstens ein klein bisschen guter Wille vorhanden ist.
Manchmal stehen hinter einer aggressiven Lebenshaltung Enttäuschungen und negative Erfahrungen mit Menschen und die damit verbundene, aus Angst geborene Strategie, lieber andere zu erniedrigen als selbst erniedrigt zu werden.
Manchmal fehlt aber auch einfach eine positive Sinnerfahrung des Lebens.
Als Christen sollten wir versuchen, eine positive Lebenseinstellung zu vermitteln, indem wir immer die Bereitschaft zum Aufbau einer positiven und liebevollen Beziehung zu unseren Mitmenschen signalisieren und so das Licht, das alle Menschen erleuchtet, Christus und Seine Liebe, in unserem Verhalten aufstrahlen lassen.
Nur so helfen wir uns und anderen, schlechte Gewohnheiten zu überwinden. Wir sollen also auch aktiv missionieren.
Nur die Liebe, die Christus uns gelehrt hat, die wir in Wort und Werk verkünden sollen, weil viele sie nicht (mehr) kennen, führt auch zu einem respektvollen Miteinander.