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Die Lage der Piusbruderschaft. Vortrag des Generaloberen der Priesterbruderschaft Sankt Pius X., Bischof Bernard Fellay, am 20. Mai in Wien.More
Die Lage der Piusbruderschaft.

Vortrag des Generaloberen der Priesterbruderschaft Sankt Pius X., Bischof Bernard Fellay, am 20. Mai in Wien.
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FSSPX - Rund um die Piusbruderschaft.

Sammelalbum von Beiträgen, Videos und Schriften rund um die ehrenwerte Piusbruderschaft.
Josef O.
@Edward B.
Hoppla, was ist mit Ihnen passiert? Sind Ihnen die Argumente ausgegangen?
Farbloser Quark... nicht griffig, breit und weich: wem könnte so ein Quark munden, insbesondere, wenn Sie sich auch noch für den Geschmack hergeben würden?
Ich und Modernist? Ja, wenn Pater Deneke ein Modernist ist, dann bin ich tatsächlich ein Modernist!
Ihr Beitrag ist ein Beispiel für einen etwas verwirrten …More
@Edward B.
Hoppla, was ist mit Ihnen passiert? Sind Ihnen die Argumente ausgegangen?
Farbloser Quark... nicht griffig, breit und weich: wem könnte so ein Quark munden, insbesondere, wenn Sie sich auch noch für den Geschmack hergeben würden?
Ich und Modernist? Ja, wenn Pater Deneke ein Modernist ist, dann bin ich tatsächlich ein Modernist!
Ihr Beitrag ist ein Beispiel für einen etwas verwirrten Buntspecht. Wären Sie wie ich beispielsweise auf der Linie von Pater Deneke geblieben, wären Sie heute wohl etwas besser drauf. Aber eine Korrektur falscher Glaubensvorstellungen ist jederzeit möglich!
Edward B.
@Josef O.

Das Bild vom Quark, das Rosenkranz gewählt hat, ist sehr stimmig:

Nicht griffig, farblos, breit und weich und wenn man ihn fassen will, quetscht er sich durch alle Ritzen. Und Geschmack bekommt er auch nur, wenn andere sich dafür hergeben.

Ein gutes Bild für Modernisten.
a.t.m
Anmerkung zu La Salette: "Rom wird den Glauben verlieren und Sitz des Antichristen werden!" Es wird in dieser Botschaft aber nicht erwähnt, dass der Heilige Stuhl vom Antichristen bestiegen wird (Würde ja wiederum im Gegenspruch von den Botschaften in Fatima und der Visionen des Heiligen Don Bosco stehen) . Und es ist auch Tatsache das viele der wahren Mächtigen in der Welt, vgl Bilderberger, …More
Anmerkung zu La Salette: "Rom wird den Glauben verlieren und Sitz des Antichristen werden!" Es wird in dieser Botschaft aber nicht erwähnt, dass der Heilige Stuhl vom Antichristen bestiegen wird (Würde ja wiederum im Gegenspruch von den Botschaften in Fatima und der Visionen des Heiligen Don Bosco stehen) . Und es ist auch Tatsache das viele der wahren Mächtigen in der Welt, vgl Bilderberger, Rothschilds, Freimaurer, usw. am liebsten nur im Verborgenen wirken und die Drecksarbeit andere überlassen. Und wie dies in der Kirche ablaufen kann, wurde am besten im Buch von Roberto de Mattei und "die ungeschriebene Geschichte des II. Vatikanischen Konzils" www.kath.net/detail.php sehr trefflich geschildert und ist ja auch am Zustand der Ablasshandel betreibenden "Amtskirchen des deutschsprachigen Raumes" am besten zu erkennen,.

Und nicht umsonst hat seine Heiligkeit Papst Benedikt XVI uns alle in seiner ersten Predigt gebeten: "Betet für mich, daß ich nicht furchtsam vor den Wölfen fliehe" daher 🙏 🙏 🙏 🙏

Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen.
Latina
danke für den tipp mit dem leinöl,ich esse den quark als sour-creme mit pellkartoffeln und butter--macht das leinöl keinen D.......???
Josef O.
@Rosenkranz
Ich liebe Voll-Quark - zwei Esslöffel Leinöl unterrühren und zusammen mit ein paar Pellkartoffel verspeisen... einfach sehr gesund und lecker!
Sie schreiben: "In La Salette heißt es, Rom wird den Glauben verlieren." Mein Wunsch an Sie: Bitte zitieren Sie wenigstens ganze Sätze!
In der Botschaft von La Salette heißt es nämlich: "Rom wird den Glauben verlieren und Sitz des Antichriste…More
@Rosenkranz
Ich liebe Voll-Quark - zwei Esslöffel Leinöl unterrühren und zusammen mit ein paar Pellkartoffel verspeisen... einfach sehr gesund und lecker!
Sie schreiben: "In La Salette heißt es, Rom wird den Glauben verlieren." Mein Wunsch an Sie: Bitte zitieren Sie wenigstens ganze Sätze!
In der Botschaft von La Salette heißt es nämlich: "Rom wird den Glauben verlieren und Sitz des Antichristen werden."
Dazu gleich meine Gegenfrage: Wie sicher sind Sie sich mit Ihrer zeitlichen Zuordnung. Ich nämlich gehe davon aus, dass Sie, wenn Sie diesen Satz wirklich auf die heutige Zeit beziehen wollen, damit komplett daneben liegen würden! La Salette spannt den Bogen bis hin zum Auftreten des Antichristen am Ende der Zeit. Was jetzt passiert, wird in der Großen Botschaft von La Salette deutlich beschrieben... lesen Sie dazu in der Großen Botschaft den Abschnitt "Auf den ersten Hieb seines Schwertes..." Das sind meiner Meinung nach die 400 Tage bei Don Bosco mit Krieg, Erdbeben und dreitägiger Finsternis am Ende, wobei hier mehr die Vorgänge in Natur und Welt beschrieben werden. Der kirchliche Aspekt - Karfreitag der Kirche! - wird speziell in der Fatima-Botschaft zum Ausdruck gebracht.
Nach der dreitägigen Finsternis wird zunächst erst mal eine Friedenszeit kommen - Versöhnung Gottes mit den Menschen... man wird Jesus Christus dienen, ihn anbeten und verherrlichen. Die Nächstenliebe wird überall aufblühen. Dieser Friede unter den Menschen wird aber nicht von langer Dauer sein... 25 Jahre reichlicher Ernten werden die Menschen vergessen lassen, dass die Sünden der Menschen die Ursache aller Strafen sind...
Hatten wir das etwa schon?

"Sünden der Menschheit die Ursache aller Strafen" ... zählen dazu nicht ganz wesentlich Untreue und Ungehorsam? Genau darauf - speziell auf die Untreue! - wird in der Botschaft von La Salette mehrmals hingewiesen, z.B.: "Da der Glaube an Gott in Vergessenheit geraten ist, will jeder einzelne sich selbst leiten und über seinesgleichen stehen. Man wird die bürgerlichen und kirchlichen Gewalten abschaffen. Jede Ordnung und Gerechtigkeit wird mit Füßen getreten werden." - "Jeder einzelne wird sich selbst leiten" ... das klingt ja fast so, als ob jeder sein eigener Papst sein möchte... und das soll Voll-Quark sein?
Über Ihre sonstigen Ausflüge und Fehlinterpretationen möchte ich auch diesmal wieder stillschweigend hinweggehen... ich habe zu Ihrem Glück auch noch ein bisschen Scham.
Huch, in der Bruderschaft scheint wirklich der Teufel mächtig zu wüten...
POS
@Josef O.

Lesen Sie einmal die Predigt des Erzbischofs Marcel Lefebvre vom 30. Juni 1988 in Ecône, Schweiz, die er anlässlich der Weihe der 4 Bischöfe gehalten hat!

Statt so Unwahres, Unsachliches, Eingebildetes und Kolportiertes zu verbreiten, wie das Folgende:

Aber wir müssen noch etwas Geduld haben.
Und die hatte EB Lefebvre leider nicht. Denn was die eigentliche Prüfung im Glauben angeht…
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@Josef O.

Lesen Sie einmal die Predigt des Erzbischofs Marcel Lefebvre vom 30. Juni 1988 in Ecône, Schweiz, die er anlässlich der Weihe der 4 Bischöfe gehalten hat!

Statt so Unwahres, Unsachliches, Eingebildetes und Kolportiertes zu verbreiten, wie das Folgende:

Aber wir müssen noch etwas Geduld haben.
Und die hatte EB Lefebvre leider nicht. Denn was die eigentliche Prüfung im Glauben angeht, die verschlüsselt auch im 3. Fatima-Geheimnis drinnen ist, die hat er leider nicht ganz bestanden. Gescheitert ist die damalige Einigung nicht an Glaubensfragen, sondern letztlich am Termin für die Bischofsweihe... so ist es zumindest bisher von offizieller Seite immer kolportiert worden. Warum er plötzlich alles wieder über den Haufen geworfen hat, ist nur schwer nachvollziehbar... neueste Gerüchte gehen sogar dahin, dass er von gut getarnten Kräften der Freimaurerei getäuscht wurde.


Und dann täte es Ihnen gut, dazu auch meinen Brief an Papst Johannes Paul II. vom 15.8.1988 zu lesen.
Rosenkranz
Lieber Josef, mit Verlaub. Ihre Worte

Zitat: "Dass in der Kirche der Teufel los ist, ... das beklage auch ich schon die längste Zeit. (Na dann.) Der wesentlichste Grund dafür: Ungehorsam! Jeder will selber Papst sein... daher die ganzen schlimmen Folgen..."

sind Voll-Quark.

1.) In La Salette heißt es, Rom wird den Glauben verlieren.
a) Wenn wir also dem glaubenslosen Rom nicht folgen, sind …More
Lieber Josef, mit Verlaub. Ihre Worte

Zitat: "Dass in der Kirche der Teufel los ist, ... das beklage auch ich schon die längste Zeit. (Na dann.) Der wesentlichste Grund dafür: Ungehorsam! Jeder will selber Papst sein... daher die ganzen schlimmen Folgen..."

sind Voll-Quark.

1.) In La Salette heißt es, Rom wird den Glauben verlieren.
a) Wenn wir also dem glaubenslosen Rom nicht folgen, sind die Folgen unseres Ungehorsams nicht unbedingt Unglauben.
b) Wenn wir aber dem ungläubigen Rom gehorchen, dann (!) gewiß ist die Folge sicher unser Unglaube!
2.) Denn (Zitat) "die ganzen schlimmen Folgen wie falsche Lehren verbunden mit Glaubensverlust, Liturgiemissbräuche und dgl. mehr" werden in Rom, durch und mit Hilfe Roms, unter Duldung und mit Gutheißung Roms durchgeführt. Wie war das, als Lektorinnen oben ohne in Neu-Guinea die Epistel vorlasen? Bei einer PAPST-Messe mit PP Joh. Paul II. Auf was haben da die Leute geschaut? Der Papst hat wenigstens weggeschaut. Scham hatte er noch.

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In den Messen des Heiligen Vaters, die oft von Millionen von Menschen im Fernsehen mitverfolgt werden, konnten gelegentlich Neuerungen beobachtet werden, die – meist im Namen der sogenannten Inkulturation – weltliche und heidnische Elemente in die Liturgie einführten. In der Papstmesse auf Neu Guinea trugen zum Beispiel Oben-ohne-Damen im Bastrock die liturgischen Lesungen vor. Tänzer kamen in päpstlichen Liturgien unter anderem bei den Weltjugendtagen regelmäßig zum Einsatz, obwohl eine vom Vatikan erlassene Norm aus dem Jahre 1976 solche Praktiken verbietet.

Die Papstmesse in Sydney anläßlich der ersten Seligsprechung auf australischem Boden im Jahre 1995, beinhaltete liturgische Tänze, Ministrantinnen, eine „Rauch und Feuer Reinigung“, die von einem australischen Ureinwohner zu Ehren der NaturGötter (!!!) durchgeführt wurde und den Bußakt der Messe ersetzte. Das Credo war durch einen für den Anlaß verfaßten Dialog ersetzt, während Klosterfrauen in Zivil die Bischöfe und den Papst hinter den Altar begleiteten. Manche sagen, solche Mißbräuche in den Papstmessen seien dem Papst ohne sein Wissen untergejubelt worden. Das könnte u.U. einzeln der Fall gewesen sein. Aber solche Mißbräuche haben sich über eine zu lange Zeit wiederholt, als daß der Papst hier nur "hilflos" zugesehen habe. Darüberhinaus wurden ja die meisten der entsetzlichen und gottlosen Neuerungen vom päpstlichen Zeremonienmeister, Mons. Piero Marini, eingeführt, der sein Amt seit 1988 innehatte. Der Papst hat diesen Mons. Marini für seine Arbeit auch noch mit der Bischofsmitra belohnt und ihn in all diesen Jahren in seinem Amt belassen. Das soll hilfloses Dabeistehen sein?
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Lieber Josef, dem Papst sollten wir also all die Jahre gehorchen, damit wir nicht in Liturgiemißbräuche fallen? Logisch klingt anders.

Schauen sie mal in Hongkong vorbei:
Nacktbaden sowie Sonnenbaden 'oben ohne' an Hongkonger Stränden ist verboten und kann mit einer Geldbuße geahndet werden.
www.touristik-news.com/…/hongkong.html
Da kann sich der Papst Joh. Paul II mal eine Scheibe abschneiden. (Wenn er noch können würde.)
Josef O.
@Edward B.
Ja, Sie haben recht, EB Lefebvre hat, was die hl. Messe anbelangt, die Prüfung im Glauben bestanden... in der hl. Messe stets dem Heiland am Kreuz zugewandt. Sehr gut. Haben Sie das Video mit Pater Deneke gesehen, wie er jüngst die alte Messe zelebriert hat? Ach, wie sehr wünsche ich mir, dass das bald wieder überall so sein möge! Aber wir müssen noch etwas Geduld haben.
Und die hatte…More
@Edward B.
Ja, Sie haben recht, EB Lefebvre hat, was die hl. Messe anbelangt, die Prüfung im Glauben bestanden... in der hl. Messe stets dem Heiland am Kreuz zugewandt. Sehr gut. Haben Sie das Video mit Pater Deneke gesehen, wie er jüngst die alte Messe zelebriert hat? Ach, wie sehr wünsche ich mir, dass das bald wieder überall so sein möge! Aber wir müssen noch etwas Geduld haben.
Und die hatte EB Lefebvre leider nicht. Denn was die eigentliche Prüfung im Glauben angeht, die verschlüsselt auch im 3. Fatima-Geheimnis drinnen ist, die hat er leider nicht ganz bestanden. Gescheitert ist die damalige Einigung nicht an Glaubensfragen, sondern letztlich am Termin für die Bischofsweihe... so ist es zumindest bisher von offizieller Seite immer kolportiert worden. Warum er plötzlich alles wieder über den Haufen geworfen hat, ist nur schwer nachvollziehbar... neueste Gerüchte gehen sogar dahin, dass er von gut getarnten Kräften der Freimaurerei getäuscht wurde.
Wie auch immer: Wäre er konsequent im Gehorsam geblieben, wäre sicher alles ganz anders verlaufen. So aber hat er die Tradition unnötig noch mehr in Gefahr gebracht.

Dann schreiben Sie, dass nach meinem Urteil die Konzilskirche nicht standhaft im Glauben sei. Auch da haben Sie vollkommen recht - ich habe nie was anderes gesagt. Was aber meinen Sie mit Konzilskirche? Vielleicht nicht doch eher all jene neuen Nationalkirchen, die leider Rom sprich dem Papst auf weiten Strecken schon seit Langem den Gehorsam verweigern? Wer waren denn diejenigen, die Volksaltar, Handkommunion und dgl. vehement propagiert haben? Etwa der Papst selber? Oder war es doch umgekehrt, dass man ihn vor vollendete Tatsachen gestellt hat und dass ihm verschiedene Nationalkirchen die erwähnten Übel einfach abgetrotzt haben?
Bestimmt ist auch der Papst mehrfach getäuscht worden und hat dadurch manches wohl nicht auf Anhieb richtig eingeschätzt und darum auch manchmal ungünstige Entscheidungen getroffen. Es war laut Fatima halt eine Prüfung für alle, doch die Päpste haben dieser Prüfung im Glauben standgehalten, was nicht anders zu erwarten war, weil wir Christen diese Sicherheit direkt von Jesus Christus haben. Darauf hätte auch EB Lefebvre vertrauen können und müssen!

Der Papst arbeitet jetzt mit Nachdruck daran, die Voraussetzungen zu schaffen, um zusammen mit allen Menschen guten Willens bald wieder mit dem Wiederaufbau der bis auf die Grundmauern abgetragenen Peterskirche beginnen zu können.
POS
Ausschnitt aus dem Vortrag, Transkription ab Minute 117:30:

Irgendwie herrscht bei uns im Allgemeinen ein Misstrauen Rom gegenüber, und das kommt von allem diesem, was wir erlebt haben; das ist normal; also wir sind durch so viele Prüfungen gegangen; so viele Ungerechtigkeiten wurden gemacht; das ist normal, dass wir dieses Misstrauen haben, und es ist noch schön da. Dazu gibt es sogar Angst, …More
Ausschnitt aus dem Vortrag, Transkription ab Minute 117:30:

Irgendwie herrscht bei uns im Allgemeinen ein Misstrauen Rom gegenüber, und das kommt von allem diesem, was wir erlebt haben; das ist normal; also wir sind durch so viele Prüfungen gegangen; so viele Ungerechtigkeiten wurden gemacht; das ist normal, dass wir dieses Misstrauen haben, und es ist noch schön da. Dazu gibt es sogar Angst, die Angst, was wird der Bischof da machen; gewisse sagen der Bischof hat uns verraten, hat uns verkauft, ich weiß nicht, allerlei, was man nicht alles hört. Die Angst, das ist eine Leidenschaft, und diese Leidenschaft ist über ein zukünftiges Übel; die Angst wird so erregt: Es gibt etwas in Zukunft, man denkt, das ist übel, und so kommt die Angst, und es ist eben gerade eben das, was passiert, man denkt, etwas Übles kommt auf uns, und so wird los mit dieser Angst. Zu prüfen ist, ob das Übel wahr ist oder nicht, oder nicht bloß unsere Einbildungen. Wie gesagt, zwischen Misstrauen, Angst, Zustände der Kirche; es gibt schon gewisse Gründe dazu, das ist nicht zu leugnen. Also wenn sie mir sagen, oh la la, passen Sie auf, sind Sie sicher, das ist der richtige Weg und so weiter, also ich leugne nicht, dass wir da vor schwierigen Entscheiden stehen; ich sage nicht: der Weg wird leicht sein, nein, das sage ich nicht, ich sage im Gegenteil, zum gegenwärtigen Zustand wird es schwieriger sein. Und, eben, das habe ich auch gehört, der Papst selbst habe gesagt: ich weiß, dass für die Priesterbruderschaft und für mich in der jetzigen Lage zu bleiben einfacher wäre, und trotzdem will er weiter. Er weiß, dass er Schläge kriegen wird, und er weiß, dass wir auch Schläge kriegen werden. Die große Frage ist, warum will der Papst das. Es ist eindeutig und das kann ich bestätigen durch all dieses Hin und Her das kann ich wirklich bestätigen: es ist der Papst, der es will; er will die Priesterbruderschaft anerkennen, und er will, schon damals bei der Audienz in 2005 hat er mir gesagt damals: ich weiß, dass die Priesterbruderschaft einen Schutz braucht. Also er kennt die Lage der Kirche; er weiß es, und trotzdem sagt er uns, jetzt ist die Zeit; es ist eindeutig, aber man sieht auch, andere in der Kirche meinen: nein nein, es ist überhaupt nicht die Zeit, und ich würde sagen, auch bei uns gibt es gewisse, die sagen, nein, nein, es ist nicht die Zeit, und das verursacht ziemlich viel Wirrwarr, da kann ich wirklich sagen, wenn wir 2009 sehen, wie der Teufel los war, also jetzt ist das noch verdoppelt.
Edward B.
Nun, dann hat Erzbischof Lefebvre die Prüfung im Glauben bestanden. Er blieb katholisch, in der hl. Messe stets dem Heiland am Kreuz zugewandt.

Nach ihren Urteil ist die Konzilskirche nicht standhaft im Glauben. Sie gehorchte anscheinend Rom, verriet den Herrn und machte aus der hl. Messe einen Gottendienst.
Josef O.
@Edward B.
Ja, das ist ein schönes Beispiel für eine Prüfung im Glauben. Nie könnte ich mich überwinden, auf das Kreuz zu schlagen und es zu Boden zu werfen. Und der Papst wäre von meinem tiefen Glauben bestimmt sehr, sehr begeistert und würde mich bestimmt nicht im Ungehorsam ihm gegenüber sehen.
Edward B.
@Josef O.

Zum Ungehorsam das Folgende:

Der Papst beschließt, Ihren Gehorsam zu prüfen. Damit Sie auch wirklich gehorchen, muss es sich um eine sehr schwere Prüfung handeln, eine Überwindung, sonst wäre es keine.

Sie werden nun vorgeladen und aufgefordert, ein Kreuz in die Hand zu nehmen. Nun sollen sie mit der anderen Hand auf das Kreuz schlagen und es danach zu Boden werfen.

Was tun Sie?
Josef O.
@Rosenkranz
Sie haben falsch gedacht bzw. in unzulässiger Weise den komplett falschen Schluss aus meinen Ausführungen gezogen... warum auch immer, sei dahingestellt.
Ich bringe nochmals das Zitat von Bischof Fellay: "In der Kirche UND in der Bruderschaft ist der Teufel los."
Dass in der Kirche der Teufel los ist, das beklagt nicht nur Fellay ganz zurecht, sondern das beklage auch ich schon die …More
@Rosenkranz
Sie haben falsch gedacht bzw. in unzulässiger Weise den komplett falschen Schluss aus meinen Ausführungen gezogen... warum auch immer, sei dahingestellt.
Ich bringe nochmals das Zitat von Bischof Fellay: "In der Kirche UND in der Bruderschaft ist der Teufel los."
Dass in der Kirche der Teufel los ist, das beklagt nicht nur Fellay ganz zurecht, sondern das beklage auch ich schon die längste Zeit. Der wesentlichste Grund dafür: Ungehorsam! Jeder will selber Papst sein... daher die ganzen schlimmen Folgen wie falsche Lehren verbunden mit Glaubensverlust, Liturgiemissbräuche und dgl. mehr.
Aber aus dem Munde Bischof Fellays zu vernehmen, dass auch in der Bruderschaft der Teufel los sei, das hat man so bisher kaum gehört. Und jetzt aufgepasst, lieber 'Rosenkranz'... meine Überlegung und Erklärung dafür: Ebenfalls der Ungehorsam! Die entscheidenden Punkte habe ich aufgezählt. Daher gibt es auch für die FSSPX nur den einen Weg: Zurück zum Gehorsam und zur Unterordnung unter dem Papst.
'Rosenkranz', auch ich sage, dass EB Lefebvre in der Anfangszeit Entscheidendes für die Tradition getan hat, dann aber 1988 er einen schweren Fehler gemacht hat. Diesen Fehler und diese verkehrte ablehnende Haltung gegenüber dem Papst muss sich die heutige FSSPX eingestehen und zu korrigieren versuchen, sonst wird es mit der FSSPX unweigerlich weiter abwärts gehen. Denn ein Werk, das auf einer Lüge basiert, kann unmöglich gedeihen... ist bei der FSSPX ab 1988 der Fall. Das gilt für die FSSPX selber, das gilt aber genauso auch für deren Gläubige. Und ein gutes Beispiel für die negativen Auswirkungen haben Sie eben selber wieder abgeliefert, indem Sie meine Sätze verkürzt und sinnentstellt wiedergegeben haben... ganz im Stile der FSSPX ab 1988. Gelebte Nächstenliebe schaut anders aus. Und dann wünschen Sie mir als Gläubigen der heutigen röm.-katholischen Kirche für unsere Gottferne auch noch den 3. Weltkrieg an den Hals. Aber Sie sind gut drauf und reden immer so. Wirklich? Wenn ja, dann gute Besserung!
elisabethvonthüringen
Es geht zuende...

Hans Küng greift nach den letzten Strohhalmen...
POS
@Josef O.

Sie kennen bestimmt den Spruch: Wo Ordnung der Friede! Ich denke, dass bei der FSSPX einiges in Ordnung gebracht werden müsste, vor allem müsste sie endlich ihren Ungehorsam dem Papst gegenüber ablegen, sich ihren Fehltritt mit den unerlaubten Bischofsweihen eingestehen und sich um einen kanonischen Status bemühen. Jetzt hätte sie die Möglichkeit dazu... und so wie es aussieht, ist …More
@Josef O.

Sie kennen bestimmt den Spruch: Wo Ordnung der Friede! Ich denke, dass bei der FSSPX einiges in Ordnung gebracht werden müsste, vor allem müsste sie endlich ihren Ungehorsam dem Papst gegenüber ablegen, sich ihren Fehltritt mit den unerlaubten Bischofsweihen eingestehen und sich um einen kanonischen Status bemühen. Jetzt hätte sie die Möglichkeit dazu... und so wie es aussieht, ist Bischof Fellay und der Großteil der FSSPX endlich auch gewillt, dies zu tun. Das wollen doch auch Sie, oder etwa nicht?
Ich denke, dass jede andere Entscheidung die FSSPX nur in den Ruin treiben würde. Doch die drei Bischöfe und deren Anhänger wie POS und dgl. scheinen das genau umgekehrt zu sehen. Der Grund dafür liegt meines Erachtens in einer komplett falschen Sicht und Deutung der heutigen misslichen Lage in der Kirche...


Die FSSPX ist nur insofern dem Papst ungehorsam, als dieser seinerseits der traditionellen Lehre „ungehorsam“ ist, d.h. diese nicht gehorsam seinen Vorgängern weiter lehrt und anwendet. In gleicher Weise „ungehorsam“ verhalten sich außer der FSSPX auch alle treuen katholischen Christen überhaupt, die die neuen Lehren und Auslegungen aus Treue zum und im Gehorsam gegenüber dem Depositum Fidei nicht annehmen. Und die „unerlaubten“ Bischofsweihen waren selbstverständlich erlaubt und rechtens, weil aus dem Fehlverhalten der „Konzilspäpste“, wegen ihrer Untreue und ihres Ungehorsams in der Kirche eine Notsituation entstanden war. Die richtige Sicht und Deutung der heutigen misslichen Lage der Kirche (seit dem Konzil) haben nicht Sie, lieber Josef O., sondern alle diejenigen, die wie Mgr. Lefebvre das Versagen der Päpste seit Johannes XXIII. klar sehen und das Konzil und seine Auswirkungen im Lichte der Tradition prüfen und davon nur das annehmen, was dem wahren, unverfälschten Glauben entspricht, ihn nicht verletzt, sondern ihm dient.
Es war schon immer und ist richtig, gerecht und heilsam, dass die FSSPX sich um einen kanonischen Status bemüht, gar wenn ihr Verhandlungen dazu von Rom angeboten werden. Das sehen auch die drei kritischen Bischöfe (R. Williamson, A. de Galarreta, B. Tissier de Mallerais) so. Aber sie trauen Rom derzeit noch nicht und möchten zuvor weitere Klärungen und Sicherheiten. Werden der FSSPX vom Papst aber keine für sie negativen Bedingungen auferlegt und die Sicherheiten gewährt, sind gewiss auch die drei bisher zurückhaltenden und skeptischen Bischöfe mit dabei bei einer Annahme eines kanonischen Status.
elisabethvonthüringen
Zum (besseren) Verständnis des Begriffs " Konzilskirche..."

Prälat Guido Pozzo wies einmal darauf hin, daß zeitgleich zum Konzil eine gefährliche theologische Strömung entstanden ist. Er bezeichnet sie “als nachkonziliare oder genauer gesagt para-konziliare Ideologie”. Dazu sagt er, diese habe “sich seit Beginn des Konzils bemächtigt ..., indem sie sich ihm überstülpte. Dieser Ausdruck bezieht …More
Zum (besseren) Verständnis des Begriffs " Konzilskirche..."

Prälat Guido Pozzo wies einmal darauf hin, daß zeitgleich zum Konzil eine gefährliche theologische Strömung entstanden ist. Er bezeichnet sie “als nachkonziliare oder genauer gesagt para-konziliare Ideologie”. Dazu sagt er, diese habe “sich seit Beginn des Konzils bemächtigt ..., indem sie sich ihm überstülpte. Dieser Ausdruck bezieht sich nicht etwa auf die Texte des Konzils und noch weniger auf die Intention der handelnden Subjekte, sondern auf den Interpretationsrahmen, in den das Konzil gestellt wurde und der wie eine Art innere Konditionierung bei der weiteren Lektüre der Fakten und Dokumente des Konzils gewirkt hat. Das Konzil ist keinesfalls die para-konziliare Ideologie, aber in der Geschichte der kirchlichen Ereignisse und der Massenkommunikationsmittel hat eben zu einem großen Teil die Verfälschung des Konzils gewirkt, das heißt die para-konziliare Ideologie. Um alle Konsequenzen der para-konziliaren Ideologie als historisches Ereignis deutlich hervortreten zu lassen, müßte man die 68er Revolution untersuchen, die als Prinzip die Haltung des Bruchs mit der Vergangenheit und die radikale Änderung der Geschichte angenommen hat. In der para-konziliaren Ideologie bedeutet 1968 eine neue Gestalt der Kirche im Bruch mit der Vergangenheit, auch wenn sich die Wurzeln dieses Bruches bereits in älteren kirchlichen Gruppierungen finden lassen.”
www.kath.net/detail.php
Rosenkranz
Noch zur genaueren Erklärung, Lieber Josef: Sie haben gesagt, bei uns FSSPX fehlt die Ordnung. Also gehe ich davon aus, daß in der (wie Sie es nennen) Konzilskirche Ordnung (und somit Frieden) herrscht. Im Gegensatz zu uns*. Denn bei uns: "einiges in Ordnung gebracht werden müsste". Wir sollen also in den Frieden und die schöne Ordnung der Konzilskirche finden. Wie schön. Danke für den Tip.

(*…More
Noch zur genaueren Erklärung, Lieber Josef: Sie haben gesagt, bei uns FSSPX fehlt die Ordnung. Also gehe ich davon aus, daß in der (wie Sie es nennen) Konzilskirche Ordnung (und somit Frieden) herrscht. Im Gegensatz zu uns*. Denn bei uns: "einiges in Ordnung gebracht werden müsste". Wir sollen also in den Frieden und die schöne Ordnung der Konzilskirche finden. Wie schön. Danke für den Tip.

(*Bin nur ein Gläubiger dort.)
Rosenkranz
Sie sind ja fast witzig.

Zitat:
"Lieber Rosenkranz, ... Habe ich irgendwo von Ordnung und Frieden ... gesprochen? Nein! Das Gegenteil ist der Fall...
(Und weiter unten:) Warum hat meine Ermahnung, "Wo Ordnung, da der Friede", Sie so aus der Fassung gebracht?"
Zitatende. 👏

Außerdem, wo bin ich "aus der Fassung"? Ich bin und rede immer so.
Josef O.
Lieber Rosenkranz, Sie scheinen mir eine gewisse Vorliebe für Rabulistik zu haben. Was Sie sich da alles zusammengereimt haben, hat mit dem, was ich sagen wollte, rein gar nichts zu tun. Ja, Sie stellen mit Ihrem letzten Absatz mein Anliegen sogar gänzlich auf den Kopf - so was ist Rabulistik pur!
Habe ich irgendwo von paradiesischen Verhältnissen gesprochen? Habe ich irgendwo von Ordnung und …More
Lieber Rosenkranz, Sie scheinen mir eine gewisse Vorliebe für Rabulistik zu haben. Was Sie sich da alles zusammengereimt haben, hat mit dem, was ich sagen wollte, rein gar nichts zu tun. Ja, Sie stellen mit Ihrem letzten Absatz mein Anliegen sogar gänzlich auf den Kopf - so was ist Rabulistik pur!
Habe ich irgendwo von paradiesischen Verhältnissen gesprochen? Habe ich irgendwo von Ordnung und Frieden in der röm.-katholischen Kirche, von Eurer Seite immer wieder verächtlich als "Konzilskirche" bezeichnet, gesprochen? Nein! Das Gegenteil ist der Fall: ich habe von der heutigen misslichen Lage in der Kirche gesprochen und habe auf die Fatima-Botschaft verwiesen, wo auch nicht von paradiesischen Zuständen, sondern von ganz Gegenteiligem die Rede ist.
Warum hat meine Ermahnung, "Wo Ordnung, da der Friede", Sie so aus der Fassung gebracht? Vielleicht weil Sie sehen, dass ich damit auch in Bezug auf die FSSPX recht habe, was Sie aber nicht wahrhaben wollen? Ich erinnere Sie an einen Ausspruch von Bischof Fellay, den er letzten Donnerstag in Salzburg gemacht hat: "In der Kirche und in der Bruderschaft ist der Teufel los." So ist es!
Und dann reden Sie ständig von Kampf und kämpfen. Das tue ich als aufrechter Katholik auch, aber an der Seite des Papstes und in der Kirche, nicht außerhalb.
Zu den anderen Ungeheuerlichkeiten, vor allem den Versuch, den tragischen Fall Jerzy Popieluszko für Ihre Propagandazwecke auszuschlachten und im Zusammenhang mit Kindesmissbrauch Bischof Mixa zu erwähnen, der kein Tradi, sondern ein Gegner der trid. hl. Messe sei, möchte ich mich gar nicht äußern, sondern nehme Ihren geistigen Amoklauf einfach stillschweigend hin.