Homosexualistischer Synoden-Häuptling: "Franziskus in voller Übereinstimmung"

Er wisse, dass er "in voller Übereinstimmung" mit Franziskus sei. Das sagte der Luxemburger Kardinal Jean-Claude Hollerich SJ dem katholischen US-Aktivisten Richard Smaglick (LifeSiteNews.com, 6. August).

Auf die Frage, ob die Synode aufhören könnte, homosexuelle Akte als schwere Sünde zu bewerten, antwortete Hollerich ausweichend: "Ich weiß nicht, was die Synode bringen wird." Er wolle auf "die Leute der Welt hören, was sie zum Ausdruck bringen". Niemand weiß, was die Bezeichnung "die Leute der Welt" in diesem Zusammenhang bedeutet. In Australien lag die Beteiligung an der Synode bei weniger als 0,05% der Katholiken.

Smaglick entgegnete, dass die Heilige Schrift und die katholische Tradition seit 2.000 Jahren lehren, dass "Sodomie eine Sünde und Abscheulichkeit ist, die zum Himmel schreit".

Hollerich versuchte, die Bibel ins Lächerliche zu ziehen und behauptete, in ihr stehe, dass sich "die Sonne um die Erde dreht" und wir deshalb "die Bibel interpretieren" müssen.

Die Bibel sagt jedoch - nicht anders als die modernen Sprachen - dass "die Sonne aufgeht" und "die Sonne untergeht" (z.B. Kohelet 1:4). Würde Hollerichs Pseudo-Argument stimmen, könnte es gegen jede biblische Aussage verwendet werden.

Hollerich erhält bereits die ersten Diözesanberichte und wird im September einen Entwurf vorlegen.

Für Smaglick ist es offensichtlich, dass Hollerich und Franziskus die Synode nutzen wollen, um der Bibel zu widersprechen und homosexuelle Akte zu kanonisieren.

#newsHgklhrfgmt

01:30
Vates
Die Frage ist nur, ob diese Supersynode mit der "Kanonisierung" von praktizierter Sodomie überhaupt noch stattfinden wird!
Denn Franziskus könnte ja bis dahin doch zurücktreten, und ein immer wahrscheinlicher werdender
neokonservativer Übergangspapst würde sie wohl absagen, um ein offenes Schisma zu vermeiden!
Goldfisch
Hollerich ist eine Zumutung für jeden Katholiken, er gehört ausgebuht, wie man es auch bei abartigen Staatsleuten macht. Aber ein aktiver Diener Satans, läßt sich nicht so schnell von seinen falschen Vorstellungen abbringen ..., könnte ja sein, daß er doch noch eine Riesen-Belohnung-kriegt. (Von wem??)
Stefan Haslinger
Geehrte Eminenz,
legen Sie die Bibel aus, dann ist es nicht notwendig etwas hineinzuinterpretieren.
Die aus der Astronomie uns Menschen bekannten Grenzen des Universums kennen keine Rotlichtverschiebung (Punk!). Also ist die Erde das Zentrum dessen, zu jeder Zeit, Sommer wie Winter, in jeder Drehphase unserer Milchstraße, immer (Beweis durch Dopplereffekt - Punkt!). Siehe die Reihenfolge Gen 1 …More
Geehrte Eminenz,
legen Sie die Bibel aus, dann ist es nicht notwendig etwas hineinzuinterpretieren.
Die aus der Astronomie uns Menschen bekannten Grenzen des Universums kennen keine Rotlichtverschiebung (Punk!). Also ist die Erde das Zentrum dessen, zu jeder Zeit, Sommer wie Winter, in jeder Drehphase unserer Milchstraße, immer (Beweis durch Dopplereffekt - Punkt!). Siehe die Reihenfolge Gen 1 bis 5, „und Gott sah, daß es gut war.“
Auch die Raumfahrt liefert uns den Messwert der absoluten Geschwindigkeit der Erde im Ether mit null Kilometer je Sekunde (ist nicht zu verwechseln mit der relativen Geschwindigkeit zur Sonne mit 30.000 km/s). Dies beweist erneut, dass die Erde im Zentrum des (Zyklons) Universum ist. Und wenn es nicht so wäre, gäbe es unmöglich geostationäre Erdtrabanten (Punkt!).
Ergo dreht sich die 1,3 Million mal voluminösere Sonne in elliptischer Bahn um die Erde. Diese, unsre Sonne, ist wiederum in den spiralförmigen Armen der Milchstraße integriert, um sich in geordneten Bahnen zu bewegen, usw.
Gott, wie groß bist du!
Wir sollen dies in jedem Detail der Schöpfung anerkennen und keine neue Glaubenslehre interpretieren, denn dies ist geoffenbart.
Gott hat sein Ebenbild nicht an den Rand des Universums gesetzt, oder irgendwo zufällig hin. Er hat zuerst die Erde für sein Ebenbild erschaffen und danach alles rundherum.
Sunamis 49
die leute der WELT?
eine andere beschreibung der elite
teresa Müller
Gaudium et Spes (4) sagt, dass die Kirche die Pflicht hat, die "Zeichen der Zeit" im Licht des Evangeliums zu deuten und nicht, das Evangelium am Licht der "Zeichen der Zeit" zu messen.